Gimbals

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  • 1

    Gimbal im Test: Weebill Lab von Zhiyun Tech, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Zhiyun Tech Weebill Lab

    • Sehr gut 1,0
    •  
  • 2

    Gimbal im Test: Mutabilis Action-Set von Walimex pro, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Walimex pro Mutabilis Action-Set

    • Sehr gut 1,0
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Steadycam-Gimbal
    • Kompatibel mit: DSLRs/DSLMs
    • Traglast: 12000 g
    • Gewicht: 2400 g
  • 3

    Gimbal im Test: Krypton Pro von Foton, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Foton Krypton Pro

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Gewicht: 1500 g
  • 4

    Gimbal im Test: 3XS Lite von Benro, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Benro 3XS Lite

    • Sehr gut 1,5
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Handheld-Gimbal
    • Kompatibel mit: Smartphones
    • Betriebsdauer: 24 h
    • Gewicht: 450 g
  • 5

    Gimbal im Test: Vilta M von Freevision, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Freevision Vilta M

    • Gut 1,6
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Handheld-Gimbal
    • Kompatibel mit: Smartphones
    • Betriebsdauer: 17 h
    • Gewicht: 520 g
  • 6

    Gimbal im Test: Smooth 4 von Zhiyun Tech, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Zhiyun Tech Smooth 4

    • Gut 1,7
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Handheld-Gimbal
    • Kompatibel mit: Smartphones
    • Traglast: 210 g
    • Betriebsdauer: 10 h
    • Gewicht: 547 g
  • 7

    Gimbal im Test: SPG2 von FeiYu Tech, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    FeiYu Tech SPG2

    • Gut 1,7
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Handheld-Gimbal
    • Kompatibel mit: Smartphones
    • Traglast: 300 g
    • Betriebsdauer: 14 h
    • Gewicht: 440 g
  • 8

    Gimbal im Test: Crane 2 von Zhiyun Tech, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Zhiyun Tech Crane 2

    • Gut 1,7
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Handheld-Gimbal
    • Kompatibel mit: DSLRs/DSLMs
    • Traglast: 3200 g
    • Betriebsdauer: 18 h
    • Gewicht: 1250 g
  • 9

    Gimbal im Test: Aptaris (für Sony NEX) von Walimex pro, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Walimex pro Aptaris (für Sony NEX)

    • Gut 1,7
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Steadycam-Gimbal
    • Kompatibel mit: DSLRs/DSLMs
    • Gewicht: 300 g
  • 10

    Gimbal im Test: Osmo Mobile 2 von DJI, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    DJI Osmo Mobile 2

    • Gut 1,8
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Handheld-Gimbal
    • Kompatibel mit: Smartphones
    • Traglast: 240 g
    • Betriebsdauer: 15 h
    • Gewicht: 485 g
  • 11

    Gimbal im Test: Alpha 2000 von FeiYu Tech, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    FeiYu Tech Alpha 2000

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Handheld-Gimbal
    • Kompatibel mit: DSLRs/DSLMs
    • Traglast: 2500 g
    • Betriebsdauer: 12 h
    • Gewicht: 1111,5 g
  • 12

    Gimbal im Test: G6 von FeiYu Tech, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    FeiYu Tech G6

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Handheld-Gimbal
    • Kompatibel mit: Action-Cams
    • Traglast: 130 g
    • Betriebsdauer: 12 h
    • Gewicht: 336 g
  • 13

    Gimbal im Test: WG2X von FeiYu Tech, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    FeiYu Tech WG2X

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Handheld-Gimbal
    • Kompatibel mit: Action-Cams
    • Traglast: 130000 g
    • Betriebsdauer: 2,5 h
    • Gewicht: 238 g
  • 14

    Gimbal im Test: Rigiet von DoBot, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    DoBot Rigiet

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Traglast: 200 g
    • Gewicht: 480 g
  • 15

    Gimbal im Test: SteadyGrip von Yuneec, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Yuneec SteadyGrip

    • Gut 1,9
    • 1 Test
  • 16

    Gimbal im Test: Crane V2 von Zhiyun Tech, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Zhiyun Tech Crane V2

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Traglast: 1800 g
  • 17

    Gimbal im Test: Osmo Mobile 3 von DJI, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    DJI Osmo Mobile 3

    • Gut 2,0
    • 8 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Handheld-Gimbal
    • Kompatibel mit: Smartphones
    • Traglast: 230 g
    • Betriebsdauer: 15 h
    • Gewicht: 405 g
  • 18

    Gimbal im Test: Stabypod von Walimex pro, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Walimex pro Stabypod

    • Gut 2,0
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Steadycam-Gimbal
    • Kompatibel mit: DSLRs/DSLMs
    • Traglast: 3500 g
    • Gewicht: 770 g
  • 19

    Gimbal im Test: G5 V2 von FeiYu Tech, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    FeiYu Tech G5 V2

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Handheld-Gimbal
    • Kompatibel mit: Action-Cams
    • Betriebsdauer: 8 h
    • Gewicht: 360 g
  • 20

    Gimbal im Test: Gyropod MD-1 von Jobo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Jobo Gyropod MD-1

    • Gut 2,0
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Traglast: 700 g
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Neuester Test: 10.10.2019

Ratgeber zu Gimbals

Kamerafahrten aus der Hand

Stärken

  1. ruhige Videoaufnahmen
  2. passende Modelle für alle Arten von Kameras - auch Smartphones
  3. mittlerweile auch im preislichen Einsteiger-Segment vertreten

Schwächen

  1. häufig nicht gegen Spritzwasser geschützt

Feiyu-Tech-Gimbal G5 Der G5 von Feiyu Tech ist ein für GoPro-Action-Cams optimierter Gimbal. Quelle: Feiyu Tech

Gimbals - Die elektronische Bildstabilisierung füs Kameras und Smartphones

Bei einem Gimbal handelt es sich um eine Kameraaufhängung, die Bewegungen in verschiedene Richtungen automatisch ausgleicht. Dazu verfügen moderne Modelle in der Regel über eine Motorisierung. Sie sind sowohl für Action-Cams, Smartphones als auch Digitalkameras aller Größen verfügbar. Bei den einfachen Modellen handelt es sich dabei um einen Handgriff mit einer elektronischen Kamera-Aufhängung. Zumeist kann über einen Joystick die Ausrichtung der Kamera gesteuert werden. Somit eignen sich Gimbals nicht nur als Verwacklungsschutz, sondern auch für flüssige Schwenks.

Schwebestative und Steadycams

Ein Schwebestativ beziehungsweise ein Steadycam wird direkt am Kameramann angebracht oder von diesem in der Hand gehalten. Es erlaubt ihm eine größere Beweglichkeit und dennoch verwacklungsarme Aufnahmen, denn auch Vibrationen, die durch Gehen oder Fahren entstehen, werden nicht auf die Videokamera übertragen. Somit sind Kamerafahrten ohne Schienen möglich.

Anwendungsgebiete

Vor allem wenn vom Filmer eine gewisse Flexibilität erforderlich ist, kann ein Schwebestativ ein klassisches Dreibeinstativ gut ersetzen. Gerade bei Reportagen werden Steadycams nötig, da sich die Protagonisten bewegen. Aber auch, wenn wenig Platz vorhanden ist, kann ein Schwebestativ nützlich sein. So kann man mit dem Aufsatz ungehindert in Menschenmengen filmen. Schließlich hat die Veränderung der Kameraperspektive wie mit „Geisterhand“ auch gestalterisch interessante Aspekte.

Schwebestativ von Mantona Schwebestativ von Mantona

Einfache Schwebestative

Schwebestative für die Hand sind recht einfach aufgebaut und eher für die Anwendung im Amateurbereich gedacht. Meist handelt es sich um einen ovalen Metallstab, auf dessen Oberseite die Kamera befestigt wird, während sich an der Unterseite eine Aufnahme für ein Gegengewicht befindet. Oft sind im Lieferumfang mehrere Gewichtsplatten enthalten, sodass die Verwendung verschiedener Kameras möglich ist. Die Angabe der Gewichtsklasse ist im Übrigen Pflicht. Das Eigengewicht eines solchen Schwebestativs ist nicht zu verachten, so kommen mit Kamera und Objektiv einige Kilo zusammen.

Professionelle Schwebestative

61jx4N7cH2L._SL1000_[1]Professionelle Steadycams hingegen bestehen aus Federbeinen, Kardanlagern, Gewichten und einer Trageweste. Beim Schwebestativ wird die Stabilisierung zum einen durch Trägheit und zum anderen durch die Entkopplung von Kameramann und Kamera erreicht. Das Stativ-Segment ist über eine kardanische Aufhängung oberhalb des Schwerpunktes mit dem Kameramann verbunden. Dadurch werden unbeabsichtigte Bewegungen wie eben kleine Wackler von der Videokamera ferngehalten. Durch zusätzlich angebrachte Gewichte kann man außerdem für eine ruhige Kamerafahrt sorgen. Allerdings können die Gewichte schnell schwer werden. Daher benutzt man zusätzlich eine Trageweste, sodass das Gewicht besser verteilt wird. Der Tragarm ist mit der Tragweste verbunden und besteht oft aus zwei parallelen Gelenkarmen.

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