• Sehr gut 1,0
  • 1 Test
  • 0 Meinungen
Sehr gut (1,0)
1 Test
ohne Note
Meinung verfassen
Typ: Urban Bike, City­bike
Gewicht: 17,9 kg
Felgengröße: 28 Zoll
Anzahl der Gänge: 7
Mehr Daten zum Produkt

Prophete Geniesser City 20.BTC.10 im Test der Fachmagazine

  • „sehr gut“

    Preis/Leistung: 5 von 5 Punkten, „Kauftipp“

    6 Produkte im Test

    Vorteile: reagiert beim Lenken flink; trotz breiter Reifen geringer Rollwiderstand; smarte Features, z. B. Bremslicht; hoher Sitzkomfort.
    Nachteile: wenig Luft zwischen Schutzbleche und Reifen. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

zu Prophete Geniesser City 20.BTC.10

  • Prophete Alu-City-Fahrrad Damen 28 Genießer 20.BTC.10 mit 7-Gang Nabenschaltung

    Das Prophete 20. BTC. 10 Genießer Citybike ist ein komfortables Damenrad für den alltäglichen Gebrauch. ,...

  • Prophete GENIESSER 20.BTC.10 City Bike 28 Disc | 7 Gang

    * Die Kombination aus blau und schwarz ist zwar dezent, aber trotzdem prägnant. * Wie für den täglichen Weg durch den ,...

  • Prophete Cityrad »GENIESSER 20.BTC.10 City Bike 28" Disc«, 7 Gang Shimano,

    Prophete: Das neue PROPHETE GENIESSER setzt auf Farbe. Die Kombination aus blau und schwarz ist zwar dezent, ,...

  • Prophete Citybike CITY BIKE 2020 28 Damen grau Wave 50 cm

    Prophete Citybike CITY BIKE 2020 28 Damen grau Wave 50 cm

  • PROPHETE GENIESSER 20.BTC.10 City Bike 28" Disc Wave 50cm

    PROPHETE GENIESSER 20. BTC. 10 City Bike 28" Disc Wave 50cm

  • Prophete Da. City 28" Alu Wave 7-G. Geniesser 20.btc.10 City Fahrrad

    Das neue Prophete Geniesser setzt auf Farbe. Die Kombination aus blau und schwarz ist zwar dezent, aber trotzdem ,...

Einschätzung unserer Autoren

Geniesser City 20.BTC.10

XXL geht auch flott

Stärken

  1. gut für Schwere/Gehandicapte geeignet (tiefer Einstieg, hohe Traglast, breite Bereifung, bequeme SItzposition)
  2. 7 Gänge
  3. Licht mit Einschaltsensor, Stand- sowie Bremslicht

Schwächen

  1. geringer Abstand zwischen Schutzblechen und Reifen

Im Test gibt sich das Geniesser City (Modellnummer 20.BTC.10) als echtes Sorglos-Rad – und diese Klasse beginnt bei Prophete schon bei 600 Euro. Dabei orientiert sich der Anbieter vor allem an den Bedürfnissen einer „XXL“-Kundschaft. Dazu zählen der tiefe Durchstieg, eine Traglast von bis zu 170 kg und wuchtige Reifen, denen von „Aktiv Radfahren“ trotz ihrer großzügigen Breite beste Rolleigenschaften attestiert werden. Auch bei der übrigen Ausstattung opfert das Modell nichts: Mit sieben Gängen, einer top Lichtanlage mit Standlicht, Einschaltautomatik und Bremslicht, dem smart ins Schutzblech integrierten Rücklicht sowie Hydraulik-Bremsen fährt es im Test die Bestnote ein. Trotz XXL-Ausrichtung: An Spritzigkeit fehle es dem Prophete nicht, denn Lenkmanöver setze es prompt um, urteilen die Tester und vergleichen das Fahrgefühl des Mammut-Rads sogar mit der sportlicheren Klasse der Trekkingräder. Wer noch ein wenig mehr Sportlichkeit aus dem Modell kitzeln will, kann den Vorbau etwas tiefer stellen. Damit ließe sich die Sitzhaltung vom aufrecht-bequemen Bummelmodus in eine leicht nach vorne gerichtete Haltung changieren. Eine Schwäche zeigt sich dann doch: Ein paar Millimeter mehr zwischen den Schutzblechen und Reifen würden ihm guttun, da sich gerne mal Steinchen dazwischen verfangen.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Prophete Geniesser City 20.BTC.10

Basismerkmale
Typ
  • Citybike
  • Urban Bike
Geeignet für Damen
Gewicht 17,9 kg
Zulässiges Gesamtgewicht 170 kg
Modelljahr 2020
Ausstattung
Extras
Fahrradständer vorhanden
Federgabel fehlt
Flaschenhalteraufnahme fehlt
Gefederte Sattelstütze fehlt
Gepäckträger vorhanden
Hinterbaufederung fehlt
Lichtanlage vorhanden
Rahmenschloss fehlt
Riemenantrieb fehlt
Schutzbleche vorhanden
Verstellbarer Vorbauwinkel vorhanden
Beleuchtung
Bremslicht vorhanden
Standlicht vorhanden
Lichtsensor vorhanden
Scheinwerferhelligkeit 70 Lux
Laufräder
Felgengröße 28 Zoll
Bereifung Kenda City 52 mm
Schaltung
Schaltungstyp Nabenschaltung
Anzahl der Gänge 7
Schaltwerk Shimano Nexus
Umwerfer -
Bremsen
Bremsentyp Scheibenbremse
Rücktrittbremse fehlt
Bremskraftübertragung Hydraulisch
Rahmen
Rahmenmaterial Aluminium
Erhältliche Rahmengrößen 50 cm
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: 20.BTC.10

Weiterführende Informationen zum Thema Prophete Geniesser City 20.BTC.10 können Sie direkt beim Hersteller unter prophete.de finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Gipfeltreffen

ElektroRad 4/2016 - Die Sitzposition ist aufrecht und angenehm. Das Rad eignet sich für Fahrten auf Asphalt und leicht unebenes Gelände. Bei unserer Testfahrt über groben Schotter zeigten sich die schmalen Reifen als eher unpassend. Der Schwerpunkt des Rades liegt aufgrund des Akkus und des Motors hinten. Dies führt bei schnelleren Bergabfahrten zu einem Aufschwingen des Rades. Christoph Walter und sein Team leben die Leidenschaft Fahrrad. …weiterlesen

Grenzgänger

RoadBIKE 3/2017 - Zudem hält das VRX immer zuverlässig die Spur, egal bei welchem Tempo, egal auf welchem Untergrund. Wer nur im leicht hügeligen Terrain unterwegs ist, dem genügen auch die breit abgestuften 11 Ritzel. Schotterpisten-Tourer und vor allem Alltagspendler freuen sich über die grundsolide Ausstattung und den stressfreien Alu-Rahmen. Der ist bestens konstruiert, das Set recht leicht, und es bietet wirksamen Federungskomfort. Zudem bieten Gabel und Hinterbau Ösen zur Befestigung von Schutzblechen. …weiterlesen

Rennspaß

aktiv Radfahren 1-2/2015 - Man kann streiten, ob unser testfeld repräsentativ ist. aber eines bleibt festzuhalten: Neben hauseigenen Komponenten der einzelnen Hersteller ist shimano der absolute Platzhirsch im teilebreich beim Fitness- und Rennradtest. Campagnolo oder sram suchen wir vergebens. schade eigentlich, Konkurrenz würde das geschäft sicherlich beleben und wäre am ende zum Nutzen der Verbraucher. …weiterlesen

Speerspitzen auf dem Schlachtfeld

World of MTB 1/2015 - Ein Werkzeug beim Laufradausbau ist somit Pflicht, wer das ändern möchte, kann einfach die Achse gegen das RWS Modell von DT tauschen. Giant legt mit der SL Version des XTC Advanced noch eins drauf und spart durch eine andere Carbonfaser 150 Gramm Rahmengewicht. Dieses wird mit 970 Gramm angegeben, passend für 27,5-Zoll-Laufräder. Dies ist nämlich auch die einzige Laufradgröße, für die Giant dieses Modell anbietet. …weiterlesen

Ultegra? Klasse?

Procycling 5/2014 - Rennmaschinen "von der Stange" bekommt man bei Corratec nicht - eine eigene Formensprache macht die Räder aus dem Alpenvorland sehr individuell, wie man auch am CCT Team sieht. Auffälliges Merkmal am Hinterbau des CCT ist die tief angesetzte Kettenstrebe, die verhindern soll, dass die Kette bei geringer Spannung auf die Strebe schlägt. Wer gerne "klein-klein" kettet, kennt dieses Phänomen auf holperigen Strecken. …weiterlesen

Sicherheitsschub

Konsument 8/2014 - Laut Verkehrsclub Österreich hat ein Drittel der Österreicher weniger als 5 Kilometer zum Arbeitsplatz zurückzulegen - eine Distanz, die sich bequem am E-Bike bewältigen lässt. Für längere Touren empfiehlt es sich aber, Ladestopps im Voraus zu planen oder einen Ersatzakku mitzuführen. Den Zweitakku sollte man gegebenenfalls schon bei der Anschaffung des E-Bikes einplanen. Mit 600 bis 1.000 Euro macht der auf Touren zwar das Gepäck schwerer, dafür die Geldbörse um einiges leichter. …weiterlesen

Der Hauch von Nichts

RennRad 8/2014 - Was man allerdings bei jeder Pedalumdrehung wahrnimmt, sind das geringe Gewicht und der steife Rahmen. Beides zusammen ergibt einen sehr ausgereiften Renner, der noch dazu ein edles Flair besitzt. Schmolke Grenoble Red 5.1 Ein Test, der bei keinem Rad fehlen darf: das Anheben. Beim Schmolke fällt das Urteil bei allen Testern gleich aus: ungläubiges Grinsen. …weiterlesen

Wachablösung

World of MTB 7/2014 - Der Hinterbau wirkt extrem straff und wenig komfortabel. Zum geringen Federweg kommt hinzu, dass das letzte Viertel nur harten Einschlägen vorenthalten ist und im normalen Fahrbetrieb kaum genutzt wird. Fast schon unverschämt - Specialized schiebt die Grenze des Machbaren weit nach oben. Das Bike S-Works Epic oder S-Works Epic World Cup - dieser feine Unterschied in der Modellbezeichnung ist maßgebend für den späteren Einsatzbereich des High-End-Boliden. …weiterlesen

Goldene Mitte

Procycling 4/2014 - mit Racing 1, wie getestet, verlangt der Hersteller sogar 5.039 Euro. Für ein Ultegra-Bike ist das klar zu viel, wie auch die starke Konkurrenz zeigt. Schade, denn so verfliegt die Begeisterung für das schöne Rad. Giant Propel Advanced 1 KritAeriums-Renner Das Propel Advanced sei "das schnellste Aero-Rennrad seiner Klasse", verspricht Giant - ein Claim, den wir leider nicht verifizieren konnten, hatten wir doch gerade keinen Windkanal zur Hand. …weiterlesen

Breites Spektrum

aktiv Radfahren 1-2/2014 - Mit den großen Laufrädern macht man nicht nur Tempo, sondern lässt sich auch wenig vom Untergrund beeinflussen. Auch hier ist das TX1000 gutmütig gegenüber Teer und weniger befestigten Wegen. Rennstahl 853 Pinion 650B Wo anfangen? Pinion-Getriebe, Reynolds 853 Stahl, SON-Lichtanlage, Falkenjagd-Titankomponenten, 27,5 Zoll (650B), Magura MT6 und Tubus: Das sind nur die äußerlichen Zuckerstücke. Da gibt es noch eine 12-Millimeter-Steckachse von Syntace, die Achsen versteift. …weiterlesen

Klappen gehört zum Handwerk

aktiv Radfahren 4/2013 (April) - Das ist schade. Stabil: das Teil-"Gelenk" und der Gitterrohrrahmen. Typisch: die einstellbare Parallelogramm-Federgabel FLYER I:SY URBAN DELUXE Elektrisch mobil Das Flyer i:SY nimmt eine Sonderstellung im Test ein. Zum einen als Elektrorad zum anderen weil es nicht falt- oder teilbar ist. Trotzdem wird es als kompaktes Fahrzeug geschätzt. Mit seinen 20-Zoll-Laufrädern kann es sogar, falls es Platz gibt und zeitlich erlaubt ist, kostenlos in S-Bahnen mitgenommen werden. …weiterlesen

First Rides

World of MTB 11/2012 - Ebenso aus Carbon, jedoch aus Amerika, stammen die Felgen des Easton-EC90-XC-Laufradsatzes, auf denen Schwalbes Rocket Ron montiert ist. Zwar noch nicht Standard an CrossCountry-Bikes, doch für die nötige Zugführung einer Variostütze ist beim AMS bereits vorgesorgt. AUF DEM TRAIL Ganz anders, als man es von Cube in der Vergangenheit gewohnt war, ist das Fahrwerk des neuen AMS 100 für den Racer deutlich ansprechender. …weiterlesen

Unterwegs

aktiv Radfahren 1-2/2012 (Januar-Februar) - Fahreindruck: Wesentlich weniger fernwehtauglich ist der viel zu weiche Gelsattel – nach einigen Stunden im Sattel fühlte sich der Tester, als hätte ihm Conan, der Barbar, den Hintern verhauen. Dies ist schade, ansonsten schreit das Avanos nämlich geradezu nach langen Touren: Auf seinen eher schmalen Reifen beschleunigt es zügig, auch längere Strecken bei höherer Geschwindigkeit gehen nicht in die Knochen. Die Maguras verzögern kultiviert, aber nachdrücklich. …weiterlesen

Profi-Teams 2008

RennRad 3/2008 - Mit einem umfassenden Anti-Doping-Programm, einer neuen Betreibergesellschaft – Velocity - mit Sitz in Dortmund und einer um sieben hoffnungsvolle Nachwuchsfahrer ergänzten Mannschaft propagiert das Team Milram im dritten Jahr seines Bestehens den Neuanfang. Zum ersten Mal fährt die Equipe mit einer deutschen Lizenz und will sich nach dem Rückzug von T-Mobile als deutscher Vorzeige-Rennstall im Radsport etablieren. …weiterlesen

Tour de France 2009

RennRad 9-10/2009 - Doch es ist Juli, die Luft flimmert und Poupou, der hellbraune Labrador des Dorfwirtes, ist aufgeregt: In der schwülen Luft krabbelt seit Stunden eine Armee aus Zweibeinern über das graue Asphaltband, das sich an den Flanken des Berges entlangwindet. Ein Zweibeiner im Teufelskostüm feuert jeden an, der ein Fahrrad dabei hat. Noch können Polizisten die Menge bändigen, bis jetzt folgen sogar die Einheimischen den Anweisungen der Ordnungshüter. …weiterlesen