Wir zeigen Ihnen die derzeit besten 26-Zoll-MTBs am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

255 Tests 1.000 Meinungen

Die besten 26-Zoll-MTBs

  • Gefiltert nach:
  • Mountainbike
  • 26 Zoll
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1-20 von 654 Ergebnissen
  • Bergsteiger Kodiak 26 Zoll

    Gut

    1,6

    0  Tests

    311  Meinungen

    Fahrrad im Test: Kodiak 26 Zoll von Bergsteiger, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    1

  • Galano Toxic 26''

    Gut

    1,9

    0  Tests

    500  Meinungen

    Fahrrad im Test: Toxic 26'' von Galano, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    2

  • Bergsteiger Canberra

    Gut

    2,2

    0  Tests

    119  Meinungen

    Fahrrad im Test: Canberra von Bergsteiger, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    3

  • KS Cycling Sharp

    Gut

    2,4

    0  Tests

    78  Meinungen

    Fahrrad im Test: Sharp von KS Cycling, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    4

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  • Bulls Wildtail Street Diamant (Modell 2022)

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Wildtail Street Diamant (Modell 2022) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • BMC Trailfox TF01 (Modell 2012)

    Sehr gut

    1,0

    7  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Trailfox TF01 (Modell 2012) von BMC, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Scott Genius LT 700 tuned (Modell 2015)

    ohne Endnote

    4  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Genius LT 700 tuned (Modell 2015) von Scott, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Cycle Wolf Blackfoot (Modell 2014)

    Gut

    2,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Blackfoot (Modell 2014) von Cycle Wolf, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Capriolo Mayan 26" - Shimano Tourney (Modell 2014)

    Gut

    2,4

    0  Tests

    30  Meinungen

    Fahrrad im Test: Mayan 26" - Shimano Tourney (Modell 2014) von Capriolo, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Trek Remedy 9.8 - Shimano Deore XT (Modell 2012)

    Sehr gut

    1,0

    5  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Remedy 9.8 - Shimano Deore XT (Modell 2012) von Trek, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Scott Big Ed (Modell 2015)

    Gut

    2,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Big Ed (Modell 2015) von Scott, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Morpheus Bikes Vimana

    ohne Endnote

    3  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Vimana von Morpheus Bikes, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Rocky Mountain Blizzard (Modell 2015)

    Gut

    2,0

    4  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Blizzard (Modell 2015) von Rocky Mountain, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Cube AMS 130 SL - Shimano Deore XT (Modell 2013)

    Sehr gut

    1,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: AMS 130 SL - Shimano Deore XT (Modell 2013) von Cube, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • KS Cycling Anaconda (2017)

    ohne Endnote

    0  Tests

    1  Meinung

    Fahrrad im Test: Anaconda (2017) von KS Cycling, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Specialized Stumpjumper FSR Expert Carbon EVO 26 (Modell 2013)

    Sehr gut

    1,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Stumpjumper FSR Expert Carbon EVO 26 (Modell 2013) von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Cube LTD 26 - Shimano Deore XT (Modell 2013)

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: LTD 26 - Shimano Deore XT (Modell 2013) von Cube, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Rose The Jester 2 26" (Modell 2016)

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: The Jester 2 26" (Modell 2016) von Rose, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Dynamics Gravity Disc - Shimano Acera (Modell 2012)

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: Gravity Disc - Shimano Acera (Modell 2012) von Dynamics, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Trek 6300 - Shimano Deore XT (Modell 2012)

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrrad im Test: 6300 - Shimano Deore XT (Modell 2012) von Trek, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: 26-Zoll-MTBs

Auch künf­tig das Maß aller Dinge?

26-Zoll-Laufraeder MTBDie Radgröße 26 Zoll galt sehr viele Jahre als Maß aller Dinge seit Erfindung des Mountainbikes in den 1970er-Jahren. Dass heute sehr viele der Cruiser auf deutlich größeren Laufrädern mit 29 Zoll Felgengröße rollen, war damals nicht denkbar – erst recht nicht, dass kurze Zeit später auch noch die neue Zwischengröße von 27,5 Zoll mit Macht in den Fahrradmarkt drückt. Die alte Einheitsgröße scheint langsam auszudienen, Epxerten verheißen den Twenty-Ninern die Zukunft. Doch selbst Skeptiker gestehen den kleinen Klassikern auch künftig noch dramatische Vorteile zu.

Beschleunigung, Kurvenhalt, Agilität

26 Zoll sind noch immer das Maß aller Dinge, wenn es um Agilität und Kurvenverhalten eines Mountainbikes geht. Das viel besungene Abrollverhalten, komfortablere Fahrgefühl im Gelände sowie die höhere Sicherheit und Traktion der Twenty-Niner geht im Zweifel zulasten der Steifigkeit und Wendigkeit eines Mountainbikes. Überdies werden verändertes Lenkverhalten und die Geometrie des Rades als Argumente genannt, den Kunden auch künftig die alten 26er-Bikes anzubieten. Vor allem bei den Fullys, den vorn und hinten ungefederten Mountainbikes, dürften Traditionalisten Recht behalten. Denn der Umbruch zu größeren Rädern stellt die Hersteller vor die Herausforderung, teils komplexe technische Lösungen für die Modifzierung der Federgabeln zu finden. Zudem muss eine Lösung her, damit sich Tretlager und Schwerpunkt der 29er-Bikes nicht nach oben verschieben. Eine zweite Überlegenheit der Klassiker gegenüber den 29er-Wheels liefern geringere Trägheit und bessere Beschleunigung. Darüber hinaus reagieren sie direkter auf Lenkbefehle des Fahrers, da der Steuerwinkel weniger steil ausfällt, überdies besitzen sie die geringere rotierende Masse. Auf engen Spitzkehren und viel Ups and Downs kann ein 26-Zoll-Bike nach wie vor am schnellsten sein.

Vor- und Nachteile für die verschiedenen Fahrstile

Doch vor allem vom persönlichen Fahrstil und Fahrer hängt es ab, ob er sich mit 26 Zoll wohl fühlt. Für Fahrer unter 1,80 Meter Körpergröße dürfte die alte Felgengröße noch immer deutlich bequemer sein, da mit den Twenty-Ninern auch die Rahmen wachsen – und die passen nicht zu jedem Fahrer. Äuch die unterschiedlichen Fahrstile (etwa Race, Enduro, Freeride, Touring) werfen unterschiedliche Vor- und Nachteile aus – und selbst ein allroundertaugliches Mountainbike wird man nach der Bereitschaft zu Kompromissen im Gewicht, Abrollverhalten und Wendigkeit auswählen. Der geringere Grip der 26-Zöller ist indes kein schlüssiges Argument: Wie groß die Aufstandsfläche des Reifens auf dem Boden ist, hängt eher vom Reifendruck eines Pneus ab – die Felgengröße ist dabei unerheblich. Wer meist auf glatter Straße unterwegs ist, wird außerdem kaum einen Unterschied im Rollwiderstand bemerken, sofern der Reifen nur hart genug aufgepumpt ist. So oder so: Es dürfte spannend sein zu beobachten, ob und gegebenfalls in welcher Geschwindigkeit sich tatsächlich der Abschied der 26-Zöller zugunsten einer der neuen Laufradgrößen vollzieht. Weil der Sprung zu den Twenty-Ninern doch recht groß ist, vermuten Experten den Trend eher hin zur Zwischengröße 27,5 Zoll als künftiges Standardmaß - zumal sie auch für die Hersteller mehr Optionen in puncto Rahmenkonstruktion und Federwege bieten.

von Sonja Leibinger

Fachredakteurin im Ressort Haushalt, Haus und Garten – bei Testberichte.de seit 2012.

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