Die besten 26-Zoll-MTBs

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  • KS Cycling Sharp

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    Fahrrad im Test: Sharp von KS Cycling, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

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  • KS Cycling Anaconda (2017)

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    Fahrrad im Test: Anaconda (2017) von KS Cycling, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Galano Toxic 26“ (Modell 2017)

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    Fahrrad im Test: Toxic 26“ (Modell 2017) von Galano, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Scott Genius LT 700 tuned (Modell 2015)

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    Fahrrad im Test: Genius LT 700 tuned (Modell 2015) von Scott, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Scott Big Ed (Modell 2015)

    • Gut 2,0
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    Fahrrad im Test: Big Ed (Modell 2015) von Scott, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Capriolo Mayan 26" - Shimano Tourney (Modell 2014)

    • Befriedigend 2,8
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    • 29 Meinungen
    Fahrrad im Test: Mayan 26" - Shimano Tourney (Modell 2014) von Capriolo, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
  • Rocky Mountain Blizzard (Modell 2015)

    • Gut 2,0
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    Fahrrad im Test: Blizzard (Modell 2015) von Rocky Mountain, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • BMC Trailfox TF01 (Modell 2012)

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: Trailfox TF01 (Modell 2012) von BMC, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Ghost AMR Plus 7500 - Shimano Deore XT (Modell 2013)

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: AMR Plus 7500 - Shimano Deore XT (Modell 2013) von Ghost, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Cycle Wolf Blackfoot (Modell 2014)

    • Gut 2,0
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    Fahrrad im Test: Blackfoot (Modell 2014) von Cycle Wolf, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Trek Remedy 9.8 - Shimano Deore XT (Modell 2012)

    • Sehr gut 1,0
    • 5 Tests
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    Fahrrad im Test: Remedy 9.8 - Shimano Deore XT (Modell 2012) von Trek, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Rose The Jester 2 26" (Modell 2016)

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    Fahrrad im Test: The Jester 2 26" (Modell 2016) von Rose, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • YT-Industries Dirt Love (Modell 2015)

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    Fahrrad im Test: Dirt Love (Modell 2015) von YT-Industries, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Canyon Bicycles Dude CF 9.0 SL (Modell 2015)

    • Sehr gut 1,5
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    Fahrrad im Test: Dude CF 9.0 SL (Modell 2015) von Canyon Bicycles, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Canyon Bicycles Stitched 180° (Modell 2016)

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    Fahrrad im Test: Stitched 180° (Modell 2016) von Canyon Bicycles, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Focus Bikes Raven Rookie 1.0 26

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    Fahrrad im Test: Raven Rookie 1.0 26 von Focus Bikes, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Norco Range Killer B-1 - Sram X.9 (Modell 2013)

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    Fahrrad im Test: Range Killer B-1 - Sram X.9 (Modell 2013) von Norco, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Kona Process 167 (Modell 2015)

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    Fahrrad im Test: Process 167 (Modell 2015) von Kona, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Morpheus Bikes Vimana (Modell 2016)

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    Fahrrad im Test: Vimana (Modell 2016) von Morpheus Bikes, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Dynamics Gravity Disc - Shimano Acera (Modell 2012)

    • Sehr gut 1,0
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    Fahrrad im Test: Gravity Disc - Shimano Acera (Modell 2012) von Dynamics, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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Ratgeber zu 26-Zoll-MTBs

Auch künftig das Maß aller Dinge?

26-Zoll-Laufraeder MTBDie Radgröße 26 Zoll galt sehr viele Jahre als Maß aller Dinge seit Erfindung des Mountainbikes in den 1970er-Jahren. Dass heute sehr viele der Cruiser auf deutlich größeren Laufrädern mit 29 Zoll Felgengröße rollen, war damals nicht denkbar – erst recht nicht, dass kurze Zeit später auch noch die neue Zwischengröße von 27,5 Zoll mit Macht in den Fahrradmarkt drückt. Die alte Einheitsgröße scheint langsam auszudienen, Epxerten verheißen den Twenty-Ninern die Zukunft. Doch selbst Skeptiker gestehen den kleinen Klassikern auch künftig noch dramatische Vorteile zu.

Beschleunigung, Kurvenhalt, Agilität

26 Zoll sind noch immer das Maß aller Dinge, wenn es um Agilität und Kurvenverhalten eines Mountainbikes geht. Das viel besungene Abrollverhalten, komfortablere Fahrgefühl im Gelände sowie die höhere Sicherheit und Traktion der Twenty-Niner geht im Zweifel zulasten der Steifigkeit und Wendigkeit eines Mountainbikes. Überdies werden verändertes Lenkverhalten und die Geometrie des Rades als Argumente genannt, den Kunden auch künftig die alten 26er-Bikes anzubieten. Vor allem bei den Fullys, den vorn und hinten ungefederten Mountainbikes, dürften Traditionalisten Recht behalten. Denn der Umbruch zu größeren Rädern stellt die Hersteller vor die Herausforderung, teils komplexe technische Lösungen für die Modifzierung der Federgabeln zu finden. Zudem muss eine Lösung her, damit sich Tretlager und Schwerpunkt der 29er-Bikes nicht nach oben verschieben. Eine zweite Überlegenheit der Klassiker gegenüber den 29er-Wheels liefern geringere Trägheit und bessere Beschleunigung. Darüber hinaus reagieren sie direkter auf Lenkbefehle des Fahrers, da der Steuerwinkel weniger steil ausfällt, überdies besitzen sie die geringere rotierende Masse. Auf engen Spitzkehren und viel Ups and Downs kann ein 26-Zoll-Bike nach wie vor am schnellsten sein.

Vor- und Nachteile für die verschiedenen Fahrstile

Doch vor allem vom persönlichen Fahrstil und Fahrer hängt es ab, ob er sich mit 26 Zoll wohl fühlt. Für Fahrer unter 1,80 Meter Körpergröße dürfte die alte Felgengröße noch immer deutlich bequemer sein, da mit den Twenty-Ninern auch die Rahmen wachsen – und die passen nicht zu jedem Fahrer. Äuch die unterschiedlichen Fahrstile (etwa Race, Enduro, Freeride, Touring) werfen unterschiedliche Vor- und Nachteile aus – und selbst ein allroundertaugliches Mountainbike wird man nach der Bereitschaft zu Kompromissen im Gewicht, Abrollverhalten und Wendigkeit auswählen. Der geringere Grip der 26-Zöller ist indes kein schlüssiges Argument: Wie groß die Aufstandsfläche des Reifens auf dem Boden ist, hängt eher vom Reifendruck eines Pneus ab – die Felgengröße ist dabei unerheblich. Wer meist auf glatter Straße unterwegs ist, wird außerdem kaum einen Unterschied im Rollwiderstand bemerken, sofern der Reifen nur hart genug aufgepumpt ist. So oder so: Es dürfte spannend sein zu beobachten, ob und gegebenfalls in welcher Geschwindigkeit sich tatsächlich der Abschied der 26-Zöller zugunsten einer der neuen Laufradgrößen vollzieht. Weil der Sprung zu den Twenty-Ninern doch recht groß ist, vermuten Experten den Trend eher hin zur Zwischengröße 27,5 Zoll als künftiges Standardmaß - zumal sie auch für die Hersteller mehr Optionen in puncto Rahmenkonstruktion und Federwege bieten.

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