20 Notebooks und 3 Zubehör: Grosse Klappe

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Inhalt

Sind sie scharf, leise, flott und anschlussreich - oder lahme Krücken? Computer Bild lädt 20 Notebooks zum Mega-Test.

Was wurde getestet?

Im Praxistest befanden sich 20 Notebooks, darunter 6 Notebooks ab 400 Euro, 7 ab 580 Euro und 7 Modelle ab 950 Euro. Die Endnoten lauteten 7x „gut“, 12x „befriedigend“ und 1x „ausreichend“. Zur Urteilsfindung zog man die Testkriterien Schnelligkeit, Bild- und Tonqualität, Mobilität, Ausstattung und Bedienung. Dazu wurden 3 Zubehöre in Augenschein genommen aber nicht benotet.

Im Vergleichstest:
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6 Notebooks um 400 Euro im Vergleichstest

  • Medion Akoya E6412T (MD 99450)

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 1366 x 768 (16:9 / WXGA);
    • Prozessor-Modell: Intel Pentium 3558U;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 4 GB

    „befriedigend“ (2,66) – Test-Sieger, Preis-Leistungs-Sieger

    „Das sehr leise Aldi-Notebook wurde selbst unter Volllast kaum lauter. Im Akkubetrieb hielt es rund vier Stunden durch; auch die Ausstattung ist für den Preis sehr ordentlich. So sind schnelles WLAN mit ac-Technik und ein Touchscreen an Bord.“

    Akoya E6412T (MD 99450)

    1

  • Acer Aspire E5-571-36CL

    • Displaygröße: 15,6";
    • Prozessor-Modell: Intel Core i3-4030U;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 4 GB

    „befriedigend“ (2,71)

    „Das Aspire war ziemlich flott, vor allem Foto- und Videoarbeiten erledigte es deutlich schneller als die gleich teure Konkurrenz. Der Arbeitsspeicher ist klein (4 GB), die Festplatte schön groß (932 GB). Die Ausdauer ist mit sechseinhalb Stunden sehr hoch.“

    Aspire E5-571-36CL

    2

  • Asus X555LA-XX060H

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 1366 x 768 (16:9 / WXGA);
    • Prozessor-Modell: Intel Core i3-4010U;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 4 GB

    „befriedigend“ (2,98)

    „Die Ausstattung des Asus ist noch etwas magerer als beim HP oder MSI, selbst das Software-Paket fällt sehr knapp aus. Dafür war das X555LA aber ein Quäntchen schneller, und es verbrauchte etwas weniger Strom. Unterm Strich drängeln sich so drei Geräte auf Platz drei.“

    X555LA-XX060H

    3

  • HP Pavilion 15-G051ng

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 1366 x 768 (16:9 / WXGA);
    • Prozessor-Modell: AMD Phenom A8 6410;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8 GB

    „befriedigend“ (2,98)

    „Als einziges Notebook in der günstigen Preisklasse hat das HP 8 GB Arbeitsspeicher. Den Tempovorteil spürt aber nur, wer viele Programme gleichzeitig geöffnet hat. Die Ausdauer ist gut, im Test ging dem HP erst nach viereinhalb Stunden der Saft aus. Zudem ging das Aufladen fix – nach zwei Stunden war der Akku wieder voll.“

    Pavilion 15-G051ng

    3

  • MSI CR61-2MP345W7

    • Displaygröße: 15,6";
    • Prozessor-Modell: Intel Pentium 3560M;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 4 GB

    „befriedigend“ (2,98)

    „Das MSI hat das beste Display in seiner Preisklasse: Es war flott beim Bildaufbau und gut entspiegelt, nur die Helligkeitsverteilung war etwas ungleichmäßig. Zum Surfen reicht das Tempo, Spiele überfordern das MSI: Bei aktuellen DirectX-11-Spielen berechnete der Grafikchip nur acht Bilder pro Sekunde – das erinnert dann eher an eine Diashow.“

    CR61-2MP345W7

    3

  • Toshiba Satellite L50-B-1DX

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 1366 x 768 (16:9 / WXGA);
    • Prozessor-Modell: Intel Pentium N3530;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 4 GB

    „ausreichend“ (4,11)

    „Bei der Elektromagnetische-Verträglichkeits-Prüfung fiel das Toshiba durch ... Schade, denn das L50 ist zwar nicht sehr flott, aber sehr leise und ausdauernd. Zudem war es das leiseste Modell in seiner Preisklasse. Gespart: Das Satellite L50 kommt ohne DVD-Brenner.“

    Satellite L50-B-1DX

    6

7 Notebooks ab 580 Euro im Vergleichstest

  • Medion Akoya P6647 (MD98896)

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD);
    • Prozessor-Modell: Intel Core i5-4210M;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8 GB

    „gut“ (2,33) – Test-Sieger, Preis-Leistungs-Sieger

    „Im Akoya steckt eine SSD-Festplatten-Kombi. Die sorgte für hohes Tempo bei üppigem Speicherplatz. Das Display überzeugt mit hoher Bildqualität und einer guten Entspiegelung. Das P6647 blieb im Normalbetrieb recht leise, der Akku hielt nur knapp drei Stunden durch.“

    Akoya P6647 (MD98896)

    1

  • Acer Aspire V Nitro7-571G

    • Displaygröße: 15,6"

    „gut“ (2,40)

    „Das Acer Aspire V15 war flüsterleise und hat eine beleuchtete Tastatur – ideal fürs Sofa. Die Hybrid-Festplatte mit SSD-Cache bietet viel Platz (932 GB) und war schneller als herkömmliche Modelle. Der Full-HD-Bildschirm ist schön kontrastreich. Gut: Mit reduzierter Auflösung (1366 x 768 Pixel) laufen Spiele ohne störende Ruckler.“

    Aspire V Nitro7-571G

    2

  • MSI CX61-2PC385W7W

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD);
    • Prozessor-Modell: Intel Core i3-4100M;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8 GB

    „befriedigend“ (2,78)

    „Das MSI CX61 hat das beste Display aller Testgeräte: Das Bild ist kontrastreich und farbtreu, der Bildaufbau richtig fix und die Full-HD-Auflösung ideal für HD-Videos. Das Tempo war nicht superflott, reichte aber locker für Surfen & Office, bei 1366 x 768 Pixeln auch für Spiele.“

    CX61-2PC385W7W

    3

  • HP Pavilion 15-058ng (J0D71EA)

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD);
    • Prozessor-Modell: A10-5745M;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 12 GB

    „befriedigend“ (2,80)

    „HP bietet reichlich Ausstattung fürs Geld: Full-HD-Display, 12 GB Arbeitsspeicher und 932-GB-Festplatte. Auch das WLAN ist recht schnell (300 Mbps). Tempo und Ausdauer sind dagegen eher bescheiden – nach gut zwei Stunden war der Akku leer.“

    Pavilion 15-058ng (J0D71EA)

    4

  • Asus X555LN-XO112H

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 1366 x 768 (16:9 / WXGA);
    • Prozessor-Modell: Intel Core i5-4210U;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8 GB

    „befriedigend“ (2,84)

    „Das X555LN ist eine gute Wahl für Zocker mit kleinem Budget. Selbst DirectX-11-Spiele bringt es noch recht flüssig aufs Display. Das Arbeitstempo war im Test eher mäßig, da dem X555LN eine SSD fehlt. Im Normalbetrieb war das Gerät schön leise (0,3 Sone), bei Spielen wurde es nicht laut (0,9 Sone) – da ist ein Headset zu empfehlen.“

    X555LN-XO112H

    5

  • Fujitsu LifeBook A544 NG (i5-4210M, 4GB RAM, 500GB HDD)

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 1366 x 768 (16:9 / WXGA);
    • Prozessor-Modell: Intel Core i5-4210M;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 4 GB

    „befriedigend“ (2,87)

    „Fürs Surfen oder trockene Büroarbeit ist das Lifebook eine gute Wahl. Der Bildschirm nervt nicht mit Spiegelungen, die Lüfter sind im Normalbetrieb recht leise. Im Akkubetrieb hielt das Fujitsu lange durch. Die Ausstattung ist dagegen eher knapp bemessen. Das Tempo war ordentlich – trotz der kleinen (466 GB) und ziemlich lahmen Festplatte.“

    LifeBook A544 NG (i5-4210M, 4GB RAM, 500GB HDD)

    6

  • Toshiba Satellite S50-B-13N

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 1366 x 768 (16:9 / WXGA);
    • Prozessor-Modell: Intel Core i5-4210U;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8 GB

    „befriedigend“ (3,55)

    „Wie die beiden Schwestermodelle patzte das Toshiba im Elektromagnetische-Verträglichkeits-Test ... Schade, denn das leichte S50 ist im Normalbetrieb flüsterleise, lief sehr lange mit einer Akkuladung und arbeitete flott. Für grafisch opulente Spiele ist der Grafikchip aber nicht flott genug.“

    Satellite S50-B-13N

    7

7 Notebooks ab 950 Euro im Vergleichstest

  • One K56-4M (Core i7-4710HQ, GTX 970M, 1TB HDD, 128GB SSD, 8GB RAM)

    • Displaygröße: 15,6";
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-4710HQ;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8 GB

    „gut“ (2,30) – Test-Sieger

    „Bei Spielen war das One mit Abstand das Schnellste, wurde dabei aber etwas laut (2,2 Sone). Der Akku hielt satte fünf Stunden durch. Die Ausstattung ist umfangreich, aber ein DVD-Laufwerk fehlt, und mit 2,65 Kilo ist es sehr schwer. Das Display ist nicht überragend.“

    K56-4M (Core i7-4710HQ, GTX 970M, 1TB HDD, 128GB SSD, 8GB RAM)

    1

  • MSI GS60-2PCI78H11

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD);
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-4710HQ;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8 GB

    „gut“ (2,36)

    „Für ein Gamer-Notebook ist das MSI GS60 recht flach und leicht: Es wiegt nur 1,9 Kilo. Trotz dickerem Grafikchip war es bei Spielen langsamer als das Acer Nitro BE; dafür ist die Festplatte doppelt so groß, das Display noch besser – und das WLAN-Tempo dank ac-Technik viel höher.“

    GS60-2PCI78H11

    2

  • Acer Aspire V Nitro7-591G-77A9

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD);
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-4710HQ;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8 GB

    „gut“ (2,37) – Preis-Leistungs-Sieger

    „Das Acer war bei Spielen nicht ganz so rasant wie der Testsieger. Dafür ist es leiser, viel dünner und leichter. Das Display überzeugt mit hoher Bildqualität und nervt nicht mit lästigen Spiegelungen. Auch die Ausdauer ist ordentlich: Knapp dreieinhalb Stunden per Akku waren drin – egal, ob beim Arbeiten oder Videogucken. Nur ein DVD-Laufwerk fehlt.“

    Aspire V Nitro7-591G-77A9

    3

  • Asus N551JK-CN176H

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD);
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-4710HQ;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8 GB

    „gut“ (2,37)

    „Das Asus ist gut ausgestattet und flott, nur beim Kopieren per USB auf eine externe Festplatte schwächelte es. Das Display überzeugte mit guter Farbdarstellung und Entspiegelung. Das Asus war im Normalbetrieb sehr leise und bei Volllast nur wenig lauter.“

    N551JK-CN176H

    4

  • Lenovo IdeaPad Y50 (i7-4700HQ, GTX 860M, 16GB RAM, 1TB SSHD)

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD);
    • Prozessor-Modell: Core i7-4700HQ;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16 GB

    „gut“ (2,45)

    „Beim Tempo ließ das Lenovo nichts anbrennen, es war richtig schnell und brachte selbst aufwendige DirectX-11-Spiele flüssig auf den Schirm. Das Display ist aber eher mäßig, es schwächelte bei der Farbdarstellung und spiegelte deutlich. Der Arbeitsspeicher ist mit 16 GB riesig und damit perfekt für speicherfressende Programme wie Photoshop.“

    IdeaPad Y50 (i7-4700HQ, GTX 860M, 16GB RAM, 1TB SSHD)

    5

  • Fujitsu Lifebook E554 (E5540M25A1DE)

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / Full-HD);
    • Prozessor-Modell: Intel Core i5-4210M;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 8 GB

    „befriedigend“ (2,54)

    „Nichts für Spieler: Dem Lifebook fehlt ein schneller Grafikchip. Mit Office-Software lief‘s dagegen richtig fix, die kleine SSD (119 GB) sorgte da für Extra-Tempo. Top: Der Akku war erst nach über fünf Stunden leer. Toll für Film-Fans: Im Test war das Fujitsu bei Videowiedergabe flüsterleise und brachte auch 4K-Videos flüssig auf einen 4K-TV oder -Monitor.“

    Lifebook E554 (E5540M25A1DE)

    6

  • Toshiba Satellite P50t-B-10T

    • Displaygröße: 15,6";
    • Displayauflösung: 3840 x 2160 (16:9 / UHD);
    • Prozessor-Modell: Intel Core i7-4710HQ;
    • Arbeitsspeicher (RAM): 16 GB

    „befriedigend“ (3,41)

    „Als einziges Notebook im Test hat das P50t ein 4KDisplay; Fotos und Videos zeigte es detailreicher als die Konkurrenz. Auch Tempo und Ausstattung sind top. Schade: Der Akku hielt nur gut zwei Stunden, und in der Elektromagnetische-Veträglichkeits-Prüfung fiel das P50t durch ...“

    Satellite P50t-B-10T

    7

3 Zubehör im Vergleichstest

  • Microsoft Xbox 360 Controller

    • Geeignet für: PC, Xbox 360;
    • Konnektivität: Kabelgebunden

    ohne Endnote

    „Spielen wie mit einer Konsole: Das Funk-Gamepad für die Xbox One kommt per Kabel auch ans Notebook und ist perfekt für Sport- oder Jump’n’Run-Spiele.“

    Xbox 360 Controller
  • Roccat Kone [+]

    • Gaming-Maus: Ja;
    • Kabelgebunden: Ja;
    • Max. Sensor-Auflösung: 6000 dpi

    ohne Endnote

    „Viel besser als das eingebaute Touchpad für hektische Ballerspiele: Die Roccat Kone [+] ist schnell und genau, liegt gut in der Hand und kostet nicht die Welt.“

    Kone [+]
  • Turtle Beach Ear Force X12

    • Kabelgebunden: Ja;
    • PC: Ja

    ohne Endnote

    „Das Headset klingt besser als die kümmerlichen Notebook-Lautsprecher. Die Sprechfunktion sorgt für bessere Kommunikation, wenn man zusammen spielt.“

    Ear Force X12

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