Jethelme

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Produktwissen und weitere Tests zu Jet-Helme

Davida Jet MO Motorrad Magazin 10/2009 - Der Helm ‚Jet‘ ist der einzige Helm von Davida mit aktueller ECE-Norm und damit der modernste Fiberglashelm der Engländer. Echte Freude bereitet er aber durch seine Qualität.

Jet-Helm im Praxistest bikersjournal.de 3/2009 - Mit dem neuen Roma brint G-MAC einen preisgünstigen Jet-Helm auf den Markt, der es in sich hat. Bikersjournal.de hat ihn ausprobiert.

Jethead Mopped 7/2006 - Frau Wagner, legendäre mopped-Küchenfee und international erfolgreiches Fotomodell, ist unter die Piloten gegangen. Genauer gesagt: unter einen fast echten Pilotenhelm.

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Motorrad-Jethelme

Durch die fehlenden Kinnpartie sind Jethelme zwar nicht so sicher wie Integralhelme, aber wegen der besseren Kühlung gerade bei Chopper-/Cruiser-Fahrern sowie für Roller/Scooter als leichter Sommerhelm beliebt. Neben klassischen Modellen mit Helmschirm bieten Jethelme mit Vollvisier einen zusätzlichen Schutz gegen Regen und Kälte. Motorrad- und andere Zweiradfahrer sind bei einem Unfall – unter anderem aufgrund der nicht vorhandenen Knautschzone – besonders gefährdet. Eine gute Sicherheitsausrüstung ist somit unabdingbar, denn sie schützt nicht nur vor schweren Verletzungen, sondern kann im schlimmsten Fall überlebenswichtig sein. Der Motorradhelm gehört zur wichtigsten Sicherheitsausstattung: Er schützt nicht nur im Notfall den Kopf und somit das Gehirn, sondern auch während der Fahrt vor Wind, Nässe, Mücken oder Steinschlag. Motorradhelme sind in verschiedenen Ausführungen auf dem Markt erhältlich, ein Modell ist der Jethelm. Der ist besonders bei jüngeren Zweiradfahrern beliebt, da er meist ein modernes Design aufweist. Er verfügt über ein Visier, das sich ganz herunterziehen lässt, hat aber im Gegensatz zu einem Integralhelm keine schützende Gesichts- und Kinnpartie. Zudem dämpft ein Jethelm einen Sturz meist weniger gut ab als andere Helmarten. Für einen Motorradfahrer kommt unter dem Sicherheitsaspekt somit nur ein Integral- oder Klapphelm in Frage. Ein Jethelm eignet sich hingegen eher für Roller- oder Mopedfahrer, die nicht schneller als 50 Km/h unterwegs sein dürfen. Jethelme sind als Duroplast- und Thermoplast-Modelle erhältlich, wobei letztere in der Regel günstiger sind. Das heißt allerdings nicht unbedingt, dass Thermoplast-Modelle schlechter in punkto Sicherheit abschneiden. Wichtig ist, dass der Helm die gesetzlich festgelegten Anforderungen (Norm ECE 22.05) erfüllt. Zudem muss er eng anliegen, das heißt er darf sich beim Schütteln oder Drehen des Kopfes nicht wesentlich bewegen. Helle und auffällige Farben des Helms sowie zusätzliche Reflektoren erhöhen die Sicherheit, im Straßenverkehr rechtzeitig erkannt zu werden.