Jethelme geben ein freies, luftiges Fahrgefühl. Weisen aber an Gesicht, Kinn und Halspartie nur eine geringe Schutzwirkung auf.
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Jethelme Bestenliste

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  • Jethelm
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Ausstattung & Eigenschaften

  • Für Brillenträger geeignet (66)
  • Vorbereitung für Kommunikationssystem (22)
  • Integrierte Sonnenblende (63)
  • Integriertes Kommunikationssystem (4)

Hersteller

  • Besonders beliebt
  • Caberg (15)
  • HJC (14)
  • Nolan (13)
  • Nexo (10)
  • Givi (9)
  • IXS (9)
  • LS2 Helmets (8)
  • Arai (7)
  • Shoei (7)

Werkstoff

  • ABS (15)
  • Duroplaste (5)
  • Fiberglas (46)
  • Polyamid (1)
  • Polycarbonat (30)
  • Thermoplaste (23)
  • Carbon (11)
  • Composite (9)

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Für Bril­len­trä­ger geeig­net

Inte­grier­tes Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tem

Inte­grierte Son­nen­blende

Vor­be­rei­tung für Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tem

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215 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Motorradhelm im Test: J2 von Schuberth, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Schuberth J2

    • Werk­stoff: Car­bon
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    • Ver­schluss: Rat­schen­ver­schluss
    Fle­xibler Schutz und hoher Kom­fort für anspruchs­volle Fah­rer
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  • 2
    Motorradhelm im Test: RS Jet Carbon von Shark Helmets, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Shark Helmets RS Jet Carbon

    • Werk­stoff: Car­bon
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    • Ver­schluss: Rat­schen­ver­schluss
    Leicht, kom­for­ta­bel und sicher – der ideale Jethelm für anspruchs­volle Fah­rer
  • 3
    Motorradhelm im Test: J-Cruise 3 von Shoei, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Shoei J-Cruise 3

    • Werk­stoff: Fiber­glas
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Nein
    • Ver­schluss: Rat­schen­ver­schluss
    Den Wind im Gesicht
  • 4
    Motorradhelm im Test: N40-5 von Nolan, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Nolan N40-5

    • Werk­stoff: Poly­car­bo­nat
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    • Ver­schluss: Rat­schen­ver­schluss
    Viel­sei­ti­ger Jethelm für anspruchs­volle Fah­rer
  • 5
    Motorradhelm im Test: Jet Sun Jethelm von MTR, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    MTR Jet Sun Jethelm

    • Werk­stoff: ABS
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    • Ver­schluss: Rat­schen­ver­schluss
    Bud­ge­thelm mit Abstri­chen
  • 6
    Motorradhelm im Test: DX3 von MTR, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    MTR DX3

    • Werk­stoff: ABS
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Nein
    • Ver­schluss: Rat­schen­ver­schluss
    Beque­mer Jethelm für kleine Geld­beu­tel
  • 7
    Motorradhelm im Test: J.O von Shoei, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Shoei J.O

    • Werk­stoff: Fiber­glas
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Nein
    • Ver­schluss: Dop­pel-​D-​Ver­schluss
    Siche­rer, aber lau­ter Jethelm mit 3-​stu­fi­gem Visier
  • 8
    Motorradhelm im Test: Eteres Mono von AGV, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    AGV Eteres Mono

    • Werk­stoff: Ther­mo­plaste
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    Schutz und Kom­fort für urbane Aben­teuer
  • 9
    Motorradhelm im Test: EXO-City II von Scorpion, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Scorpion EXO-City II

    • Werk­stoff: Poly­car­bo­nat
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    Schutz und Kom­fort für den urba­nen Fah­rer
  • 10
    Motorradhelm im Test: OF603 Infinity II Carbon von LS2 Helmets, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    LS2 Helmets OF603 Infinity II Carbon

    • Werk­stoff: Car­bon
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    • Ver­schluss: Rat­schen­ver­schluss
    Leicht, sicher und kom­for­ta­bel – der ideale Jethelm für anspruchs­volle Fah­rer.
  • 11
    Motorradhelm im Test: V31 von HJC, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    HJC V31

    • Werk­stoff: Fiber­glas
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    • Ver­schluss: Dop­pel-​D-​Ver­schluss
    Retro-​Design trifft moderne Sicher­heit und Kom­fort
  • 12
    Motorradhelm im Test: N21 Visor von Nolan, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Nolan N21 Visor

    • Werk­stoff: Poly­car­bo­nat
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    • Ver­schluss: Rat­schen­ver­schluss
    Stil­vol­ler Schutz für moderne Biker
  • 13
    Motorradhelm im Test: GM 670 von Germot, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Germot GM 670

    • Werk­stoff: Poly­car­bo­nat
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    • Ver­schluss: Rat­schen­ver­schluss
    Siche­rer Jethelm mit inte­grier­tem Son­nen­vi­sier und ein­fa­chem Rat­schen­ver­schluss
  • 14
    Motorradhelm im Test: RPHA 31 von HJC, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    HJC RPHA 31

    • Werk­stoff: Duro­plaste
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    • Ver­schluss: Rat­schen­ver­schluss
    Siche­rer Kom­fort für den urba­nen Fah­rer
  • 15
    Motorradhelm im Test: J.O2 von Shoei, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Shoei J.O2

    • Werk­stoff: Fiber­glas
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    • Ver­schluss: Dop­pel-​D-​Ver­schluss
    Klas­si­sches Design trifft auf moderne Sicher­heit
  • 16
    Motorradhelm im Test: X.G30 Lagoon von Nexx, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Nexx X.G30 Lagoon

    • Werk­stoff: Fiber­glas
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    • Ver­schluss: Dop­pel-​D-​Ver­schluss
    Klas­si­sches Design trifft moderne Sicher­heits­tech­no­lo­gie
  • 17
    Motorradhelm im Test: Spitfire von LS2 Helmets, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    LS2 Helmets Spitfire

    • Werk­stoff: Poly­car­bo­nat
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    • Ver­schluss: Rat­schen­ver­schluss
    Stil­vol­ler Jethelm mit prak­ti­schen Funk­tio­nen für den urba­nen Fah­rer
  • 18
    Motorradhelm im Test: Spitfire II von LS2 Helmets, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    LS2 Helmets Spitfire II

    • Werk­stoff: Poly­car­bo­nat
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    • Ver­schluss: Rat­schen­ver­schluss
    Leicht­ge­wich­ti­ger Jethelm mit prak­ti­scher Aus­stat­tung für den urba­nen Ein­satz
  • 19
    Motorradhelm im Test: Helyos von Airoh, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Airoh Helyos

    • Werk­stoff: Ther­mo­plaste
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    • Ver­schluss: Rat­schen­ver­schluss
    Siche­rer und kom­for­ta­bler Jethelm für urbane Fah­rer
  • 20
    Motorradhelm im Test: H586 BT Illus von Bogotto, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    Bogotto H586 BT Illus

    • Werk­stoff: Ther­mo­plaste
    • Inte­grierte Son­nen­blende: Ja
    • Ver­schluss: Rat­schen­ver­schluss
    Der ideale Helm für sichere und kom­for­ta­ble Fahr­ten mit inte­grier­tem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­sys­tem
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    Ratgeber: Jethelme

    Hoher Spaß­fak­tor mit viel Fahr­ge­fühl, aber auch hohes Risiko

    Stärken

    Schwächen

    Jethelme symbolisieren für viele Fahrer klassischer Motorradmodelle, für Enthusiasten von Choppern und Cruisern sowie ebenso für Rollerfahrer ein ganz besonderes Gefühl von Freiheit. Sie vermitteln ein ursprüngliches Fahrgefühl auf zwei Rädern, das Wind und Wetter hautnah erlebbar macht. Auf der anderen Seite stehen jedoch erhebliche Sicherheitsrisiken.

    Wie gelangte der „Jethelm" aufs Motorrad?

    Motorradhelm 1960er Jahre und Jethelm 2019 Beispiel eines frühen Motorradhelmes der 1960er-Jahre (links) und eines (nicht zertifizierten) Halbschalenhelmes. Bildquellen: www.wikipedia.de (links); www.amazon.de

    Der Sammelbegriff für alle Helme ist „Schutzhelm", die für vielfältige Einsatzzwecke existieren. Der Begriff „Jethelm" stammt von der charakteristischen Form, die Mitte des 20. Jahrhunderts vor allem bei Kampfpiloten von Jetmaschinen Verwendung fand. Auch Bezeichnungen wie Police-Helm, Halbschalenhelm oder Braincap werden häufig verwendet, besonders für die minimalistischen Varianten. Für viele verkörpern sie Biker-Romantik und das Gefühl von Freiheit auf endlosen amerikanischen Highways. Doch mit dem zunehmenden Sicherheitsbewusstsein in den 1970er-Jahren kamen weltweit immer mehr Fahrer auf den Geschmack sicherer Helme. Der Jethelm wurde dabei größtenteils vom Integralhelm aus dem Markt verdrängt.
    Seit der Jahrtausendwende erfreuen sich Jethelme wieder wachsender Beliebtheit. Viele verwenden sie als Zweitschutzhelm bei schönem und warmem Wetter. Auf Mofas, Mokicks oder kleineren Motorrollern waren sie ohnehin schon lange verbreitet. Ein weiterer Vorteil ist ihr günstigerer Preis, da sie meist deutlich kostengünstiger sind als Integral- oder Klapphelme. Insbesondere Jethelme im Retro- oder Classic-Look genießen bei Fahrern von Choppern, Cruisern oder Cafe-Racern große Popularität. Daher bieten fast alle Hersteller eine breite Palette an Jethelmen in verschiedenen Designs und Preisklassen an.

    Nicht jeder Jethelm ist gleich

    Bei Jethelmen gibt es deutliche Unterschiede in Konstruktion und Ausstattung. Die klassisch gestalteten Modelle erinnern stark an eine Halbschale und sind oft von historischen Militär- oder Motorradpolizeihelmen inspiriert. Diese verfügen meist weder über ein Visier noch umfangreiche Polsterungen, sie besitzen lediglich einen Kinnriemen. Achtung: Auf dem Markt finden sich auch Jethelme, die weder nach der europäischen Norm ECE 22.06 noch nach der US-amerikanischen DOT zugelassen sind. Obwohl eine Zertifizierung im Straßenverkehr nicht zwingend vorgeschrieben ist, gelten Helme mit ECE- oder DOT-Prüfzeichen als geeignete Schutzhelme gemäß der Straßenverkehrsordnung und belegen zugleich eine nachgewiesene Schutzfunktion.

    Vergewissern Sie sich, dass Jethelme mit einer aktuellen ECE 22.06- oder DOT-Zertifizierung versehen sind. Seit Juni 2023 dürfen neue Helme nur noch nach der verschärften Norm ECE 22.06 produziert werden – beim Neukauf sollten Sie explizit auf diese aktuelle Normversion achten. Ältere Helme mit ECE 22.05 dürfen weiterhin getragen werden, gelten aber als veralteter Standard.



    Jethelm mit Visier und zusätzlich integriertem Sonnenvisier Beispiel eines Jethelms (Caberg Riviera) mit Visier und integriertem Sonnenvisier (Bildquelle: www.amazon.de)

    Jethelme mit Visier bieten einen deutlich erweiterten Schutz für das Gesicht. Dieses besteht bei fast allen Modellen aus splitter- und schlagfestem Polycarbonat. Manche Visiere decken nur bis zur Nasenspitze, andere reichen sogar bis über das Kinn. Einige verfügen über klappbare Visiere, bei anderen wird das Visier mittels Druckknöpfen am Helm befestigt. Darüber hinaus bieten einige Modelle ein zusätzliches, getöntes und integriertes Sonnenvisier, das hinter das Hauptvisier geklappt werden kann. Daneben gibt es Jethelme mit Klappvisieren, die speziell für Brillenträger konstruiert sind. Manche Helme sind auch so gestaltet, dass Ohrhörer von Kommunikationssystemen darin Platz finden. Ebenso unterscheidet sich die Polsterung stark: Sie kann fest sein oder herausnehmbar und waschbar. Je nach Polstergröße und Passform der seitlichen Halbschalen variiert die Intensität von Wind- und Fahrgeräuschen auf den Ohren.

    Mehr Fahrspaß steht meist im Widerspruch zur Sicherheit

    Wer schon einmal im Sommer bei strahlendem Sonnenschein und klarer Sicht mit einem Jethelm ohne Visier über kurvige Landstraßen gefahren ist, weiß, wie einzigartig das offene Fahrgefühl sein kann. Egal ob innerorts oder auf dem Land: Die Umgebung wirkt viel intensiver und unmittelbarer als bei einem Helm, der den ganzen Kopf schützt und umschließt. Zudem erlauben Jethelme im Unfallfall ein leichteres Abnehmen. Doch gerade in solchen Situationen steigt das Risiko für schwere Kopf-, Gesichts- und Halsverletzungen erheblich. Selbst mit Visier bleiben das Gesicht, der Kinnbereich und der Nacken nur unzureichend geschützt. Dieses Risiko sollte jeder Besitzer eines Jethelms bewusst bedenken.

    Was ist beim Kauf eines Jethelmes wichtig?

    Vorab: Alle Jethelme, die eine ECE 22.06- oder DOT-Zertifizierung besitzen, gewährleisten einen verlässlichen Kopfschutz. Preisliche Unterschiede ergeben sich vor allem durch Verarbeitung, Komfortfeatures wie Polsterqualität, Design und Markenprestige. Entscheidend für alle Modelle ist jedoch, dass der Helm eng und sicher sitzt, ohne dabei Druckstellen zu verursachen. Der Helm muss zur individuellen Kopfform passen, ebenso die Polsterung. Sind Schläfen- und Ohrenpolster vorhanden, sollten diese fest anliegen, aber nicht drücken. Ein optimaler Sitz beeinflusst auch die Gedämpftheit von Fahr- und Windgeräuschen.

    Darstellung Klickverschluss und Ratschenverschluss Beispiele eines Klickverschlusses (links) und eines Ratschenverschlusses (rechts) (Bildquelle: www.amazon.de)


    Der Helm muss zur eigenen Kopfkontur passen. Für den bestmöglichen Schutz ist ein fester, aber angenehmer Sitz entscheidend.


    Empfohlene Jethelme mit abnehmbaren Polstern

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    4,3 von 5 Sternen

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    Bewertungen von Kunden im Internet sind zwar stets mit etwas Vorsicht zu betrachten, können jedoch manchmal wertvolle Hinweise zur Größenwahl bestimmter Hersteller liefern. Der Helmgurt sollte gut verstellbar und ausreichend lang sein. Heutzutage verfügen die meisten Modelle über einen Ratschenverschluss, der als einfacher in der Handhabung und sicherer im Verschlussmechanismus gilt als der klassische Klickverschluss. Sind Sie Brillenträger? Dann ist es wichtig, dass der Hersteller den Helm für Brillenträger empfiehlt, insbesondere wenn er mit einem Visier ausgestattet ist. In diesem Fall muss hinter dem Visier genügend Platz für die Brille vorhanden sein. Aus Hygienegründen empfiehlt sich außerdem, dass die Innenpolster herausnehmbar und waschbar sind.




    Beispiel eines Helms mit Visierbefestigung durch Druckknöpfe Nolan X-201 Beim Nolan X-201 wird das Visier mithilfe von Druckknöpfen an der Front des Helms befestigt. (Bildquelle: www.amazon.de)

    Wie schneiden Jethelme in Vergleichstests ab?

    Jethelme werden im Vergleich zu Integralhelmen leider nur selten getestet. Ein größerer Test von Halbschalenhelm-Modellen stammt vom Magazin Motorradfahrer aus dem Jahr 2018. Die getesteten Helme, etwa der in anderen Tests und bei Kunden gut bewertete Caberg Freeride, liegen alle im Preisbereich über 100 Euro. Einige Modelle, wie der solide HJC FG-70s mit integrierter Sonnenblende, wiegen preislich knapp über dieser Grenze. Zu Helmen unter 100 Euro gibt es kaum unabhängige Tests. Im günstigen Segment erfreuen sich besonders der ca. 60 Euro teure Moto Helmets H44 mit Sonnenblende und der etwa 70 Euro kostende Armor Helmets AV-84 großer Beliebtheit bei Anwendern. Im höherpreisigen Bereich beeindruckt die auffällig gestaltete Fiberglas-Halbschale des Nolan X-201 durch Komfort und gute Polsterung, wenngleich die Passform nicht für jeden Kopf optimal ist. Hinweis: Da die erwähnten Testmodelle aus der Zeit vor der ECE-22.06-Norm stammen, empfiehlt sich beim Kauf eine Überprüfung, ob aktuelle Nachfolgemodelle bereits nach ECE 22.06 zertifiziert sind.

    von Werner Schuwirth

    Fachredakteur - bei Testberichte.de seit 2015.

    Offe­nes Fahr­ge­fühl con­tra Sicher­heit

    Stärken

    Schwächen

    Jethelm ohne Kinnteil und VisierJethelme sind Motorradhelme, die entweder ganz auf das Kinnteil verzichten oder nur einen eingeschränkten Schutz im Gesichtsbereich bieten. Obwohl die klassischen Integralhelme mit Vollvisier weiterhin den Markt anführen, haben fast alle Hersteller Jethelme im Programm. Diese sind besonders beliebt für den Stadtverkehr und für spezielle Nutzergruppen wie Chopper-, Cruiser- oder Rollerfahrer. Gerade als praktischer Zweithelm sind sie sehr gefragt. Wer die Vorzüge eines solchen luftigen Kopfschutzes nutzen möchte, findet eine breite Auswahl, allerdings sind nicht alle Modelle gleich empfehlenswert.

    Vorteile und Nachteile von Jethelmen

    Die Diskussion um die Sinnhaftigkeit von Jethelmen ist unter Experten nach wie vor lebhaft. Besonders hinsichtlich der Sicherheit schneiden diese Helme wegen des fehlenden Kinnteils schlechter ab: Im Gegensatz zu Integralhelmen schützen Jethelme nur den oberen Kopfbereich, während wichtige Gesichtspartien ungeschützt bleiben. Bereits bei niedrigen Unfallgeschwindigkeiten können dadurch schwerwiegende Verletzungen entstehen, die ein Vollvisierhelm verhindern könnte. Dennoch sprechen viele Argumente für offene Helme: Im Sommer sorgt das offene Design für ein angenehmes, kühles Fahrgefühl. Außerdem sind Jets ideal für Brillenträger, lassen sich bei einem Unfall leichter abnehmen und sind häufig leichter als Integralhelme. Und nicht zuletztJethelm mit Visier und Sonnenblende sind Jethelme Ausdruck eines individuellen Stils oder einfach ein modisches Statement. Besonders Chopper- und Cruiser-Fans sowie Liebhaber von Retro- oder Naked Bikes greifen oft zum Jethelm. Die größte Nutzergruppe bilden jedoch Roller- und Scooterfahrer.

    Arten von Jethelmen: Visier, Sonnenblende und Modularhelme

    Jethelme unterscheiden sich grundsätzlich jeweils im Umfang des Gesichtsschutzes: Ein klassischer Jethelm besitzt kein Visier, während bei Visierjets Visiere unterschiedlich tief das Gesicht schützen können. Eine besonders minimalistische Variante sind sogenannte Braincaps, die lediglich die obere Hälfte des Kopfes bedecken und signifikante Bereiche ungeschützt lassen. Fahrer von Modular- oder Crossoverhelmen haben zudem die Möglichkeit, das Kinnteil abzunehmen und den Helm so zum Jethelm umzuwandeln. Ohne Kinnteil sinkt der Schutz bei Unfällen allerdings erheblich – ein Punkt, den viele Nutzer bewusst in Kauf nehmen. Bei reduziertem Visier steigt gleichzeitig das Risiko von Insekten- und Wettereinwirkung. Zum Sonnenschutz gibt es allerdings verschiedene Optionen: Innenliegende oder klappbare Sonnenblenden sind besonders bei Trägern von Korrektur- oder klaren Bikerbrillen beliebt. Nach der aktuellen Norm ECE R-22.06 muss die integrierte Sonnenblende zusätzliche Anforderungen an Farbtreue erfüllen und sich unabhängig vom Visier bewegen lassen – ein deutlicher Komfort- und Sicherheitsfortschritt gegenüber der Vorgängerversion.

    Jethelme im Vergleich zu Klapphelmen

    KlapphelmKlapphelme gelten tendenziell als sicherer: Sie verfügen über ein bewegliches Kinnteil, das nach oben geklappt werden kann. Diese Helme dürfen allerdings nur im geschlossenen Zustand verwendet werden – ausgenommen sind Modelle, deren Kinnteil sich komplett hinter den Helm schieben lässt und die eine zusätzliche Zulassung als Jethelm besitzen. Entscheidet man sich trotzdem für einen Jethelm, sollten Sicherheitskriterien stets Vorrang vor optischen Aspekten haben. Um im Schadenfall versicherungsrechtlich abgesichert zu sein, ist ein nach der aktuellen Norm ECE R-22.06 zertifizierter Helm empfehlenswert. Diese seit 2023 verbindliche Norm löst die frühere ECE R-22.05 ab und stellt deutlich strengere Anforderungen: So werden Helme nun auch auf Rotationskräfte geprüft – ein wichtiger Fortschritt, da schräge Aufprallenergien bei Motorradunfällen häufig für Hirnverletzungen verantwortlich sind. Klapp- und Modularhelme sowie Jethelme mit abnehmbarem Kinnteil erhalten zudem eine gesonderte P/J-Zulassung und werden sowohl mit als auch ohne Kinnteil getestet. Außerdem werden Helme nun bei höheren Aufprallgeschwindigkeiten geprüft, und die Prüfpunkte können von den Testern frei gewählt werden – eine gezielte Konstruktion auf bekannte Schwachstellen ist damit nicht mehr möglich.

    Das ECE-Prüfzeichen erkennen Sie am „E" in einem Kreis am Kinnriemen oder im Innenfutter des Helms; bei der aktuellen Norm steht dort „22.06". Gerade bei Helmen aus Fernost ist eine gültige ECE-Zulassung nicht immer gegeben – hier lohnt sich eine sorgfältige Prüfung vor dem Kauf. Ältere Helme mit ECE R-22.05-Zertifizierung dürfen weiterhin ohne Einschränkungen getragen werden; es gibt keine gesetzliche Umtauschpflicht. Wer jedoch einen Helm kauft, sollte ausschließlich auf ECE R-22.06 zertifizierte Modelle zurückgreifen, da seit 2023 keine neuen Helme mehr nach der alten Norm produziert werden dürfen. Der ADAC rät generell vom Tragen kinnteilloser Helme ab: Selbst mit Prüfzeichen schützen sie weder Gesicht noch Kinn ausreichend. Wer dennoch einen Jethelm bevorzugt, sollte ein Modell mit schmalem Kinnbügel wählen, wie beispielsweise den Schuberth J1. Puristen lassen das abnehmbare Kinnteil einfach weg.

    von Magali Karee

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