Leica Q (Typ 116) Test

(Full-HD-Kamera)
Sehr gut
1,3
15 Tests
10/2018
6 Meinungen
Produktdaten:
  • Typ: Edel-Kompaktkamera
  • Auflösung: 24 MP
  • Brennweite (KB-Äquivalent): 28mm
  • Akkulaufzeit (CIPA): 540 Aufnahmen
  • Videoauflösung (Max.): HD
  • Anwendungsbereich: Alltag
Mehr Daten zum Produkt

Alle Tests (15) mit der Durchschnittsnote Sehr gut (1,3)

  • Ausgabe: 11
    Erschienen: 10/2018
    6 Produkte im Test
    Seiten: 10

    72,5 Punkte

    „Kauftipp (Bildqualität)“

    „Viel Leistung zum stolzen Preis. Die Leica Q liefert ausgewogene Bildqualität auf hohem Niveau, die vor allem durch die moderate Abstimmung und Detailzeichnung überzeugt. Ihre Stärken liegen im Tempo: Die Kamera ist blitzschnell startklar, und die AF-Zeiten sind bei allen Lichtverhältnissen spitze. Hinzu kommt ein hervorragendes Ausstattungs-Bundle mit Touchdisplay und hochauflösendem elektronischen Sucher ...“

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 01/2016
    Produkt: Platz 1 von 3
    Seiten: 6

    „sehr gut“ (86,0%); 4 von 5 Sternen

    „Die Leica Q leistet sich wenige Schwächen und besticht mit dem sehr schnellen Autofokus und dem besten Sucher bei Kompaktkameras.“

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 12/2015
    Mehr Details

    „hervorragend plus“

    „... Bis ISO 800 sind die Störungen unerheblich, ISO 1600 und 3200 sind immer noch sehr gut. Danach nimmt das Rauschen (in Form von Helligkeitsrauschen) zu. Details können hier von den Störungen überlagert werden, aber es findet nur eine minimale Weichzeichnung durch die Rauschreduzierung statt. ... Alles in allem ist die Leica Q die aktuelle Top-Edelkompaktkamera - die sich aber nur wenige werden leisten können. ...“

  • Ausgabe: 12
    Erschienen: 11/2015
    Seiten: 5
    Mehr Details

    „exzellent“

    „In praktisch allen Testkriterien liefert die Leica Q exzellente Ergebnisse. Sie ist darüber hinaus sehr schnell und auch komfortabel in der Bedienung. Die hervorragenden Leistungen in allen Bereichen haben allerdings ihren Preis – im Wortsinne. Mit knapp 4.000 Euro ist die Leica Q die derzeit teuerste Kompaktkamera auf dem Markt.“

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 08/2015
    Seiten: 3
    Mehr Details

    ohne Endnote

    „Die Leica Q hat man nicht nur aufgrund des roten Emblems gern dabei. Die Leica Q ist eine Kamera für Fotografen, die bereit sind, ein paar Schritte zu gehen, statt am Zoom zu drehen, um den perfekten Bildausschnitt festzulegen. Eine ähnliche Bildqualität kann man auch mit einer DSLR oder CSC mit Festbrennweite erzielen – dann allerdings ohne das spezielle Leica-Q-Feeling.“

  • Ausgabe: 9
    Erschienen: 08/2015
    Seiten: 2
    Mehr Details

    „sehr gut“ (86,5%); 4,5 von 5 Sternen

    „Pro: Konstant sehr hohe Abbildungsleistung bis einschließlich ISO-Empfindlichkeit 6400; Flinker und reaktionsschneller Autofokus; Hervorragende Verarbeitung; Gut durchdachte Bedienung, sinnvoll angeordnete Bedienelemente am Gehäuse; Lightroom-6-Lizenz inklusive.
    Kontra: Kein Blitz im Lieferumfang.“

  • Einzeltest
    Erschienen: 11/2015
    Mehr Details

    ohne Endnote

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 10/2015
    2 Produkte im Test

    ohne Endnote

    „... Autofokus, WLAN, NFC, Touchscreen - einfach mal praktisch. Bildqualität und Bildlook liefert die Q auf sehr hohem Niveau ab - ganz so, wie es sich für eine hochwertige Vollformatkamera gehört. Dabei wirkt sie viel frischer und authentischer als die Leica T. ...“

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 10/2015
    Mehr Details

    „sehr gut“ (3 von 3 Punkten)

    Preis/Leistung: 4 von 5 Punkten

    „... eine wunderbare Kamera, die ihre mechanischen Ursprünge nicht verleugnet. Ihre Bildqualität ist im unteren und mittleren ISO-Bereich sehr gut, im oberen muss die Marke noch nachlegen. Die elektronischen Gimmicks, die die Bedienung erleichtern, sind in der Geschwindigkeit ausbaufähig, weisen aber auf eine glorreiche Zukunft. Jeder Liebhaber eines feinmechanischen Wunderwerks wird damit sehr viel Spaß haben ...“

  • Einzeltest
    Erschienen: 09/2015
    Mehr Details

    „sehr gut“ (93,22%)

    „Kauftipp (4,5 von 5 Sternen)“,„Bildqualitäts-Tipp“

  • Ausgabe: 9
    Erschienen: 08/2015
    2 Produkte im Test

    ohne Endnote

    „... Im direkten Vergleich punktet die Leica vor allem mit dem größeren Sensor, der noch ein Quäntchen mehr Bildqualität und klarere Ergebnisse liefert. Diesen Vorteil muss der Fotograf teuer erkaufen, monetär mit einem fünffachen Preis sowie beim Gewicht und den Abmessungen.“

  • Ausgabe: 9
    Erschienen: 08/2015
    Produkt: Platz 1 von 4
    Seiten: 5

    „sehr gut“ (86,0%); 4 von 5 Sternen

    „Testsieger“

    „Höchste Auflösung, lichtstärkstes Objektiv, hervorragender Sucher. Die Leica gewinnt den Testvergleich.“  Info: Dieses Produkt wurde von fotoMAGAZIN in Ausgabe 2/2016 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

  • Ausgabe: 9
    Erschienen: 07/2015
    Produkt: Platz 2 von 2
    Seiten: 7

    76,5 von 100 Punkten

    „Offen zeigt das Leica-Objektiv in den Bildecken sichtbare Verluste bei Schärfe und Auflösung gegenüber der Bildmitte. Abgeblendet passt dann alles. Wenn man keine perfekten Ecken erwartet, ist das Summilux aber auch offen schon gut nutzbar.“

  • Ausgabe: 9
    Erschienen: 07/2015
    Produkt: Platz 1 von 2
    Seiten: 7

    72,5 von 100 Punkten

    „Kauftipp (Bildqualität)“

    „... Die Leica Q wirkt übersichtlicher, da ihre Bedienelemente weniger gedrängt liegen. ... Bei Autofokus, Sucher und Bildqualität setzt die Leica ... Maßstäbe – auch über dieses Testfeld hinaus – und schlägt so die Sony klar nach Punkten.“

  • Ausgabe: 8
    Erschienen: 07/2015
    Seiten: 1
    Mehr Details

    ohne Endnote

    „... In der Handhabung macht die Kamera einen hochwertigen Eindruck. Das klassisch und unkapriziös geformte Gehäuse liegt dank der Daumenmulde angenehm in der Hand. ... Die manuelle Fokussierung läuft sehr präzise und weich ... Der Sucher ist vergleichsweise kontrastreich, die dunklen Motivpartien tendierten bei harten Motiven zu tiefen Schwärzen. Für Brillenträger ist das Motivbildfeld gut überschaubar ...“

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Einschätzung unserer Autoren

Leica Typ 116

Neueste Technik im Edel-Gewand

Leica Q Quelle: Leica

Eine 28-Millimeter-Festbrennweite mit einer Lichtstärke von F1,7 in Zusammenspiel mit einem 24-Megapixel-Sensor im Kleinbildformat – die Leica Q verspricht mit dieser Kombination höchste Bildqualität in einem kompakten, puristischen Gehäuse. Doch was man der Kamera nicht ansieht: So puristisch ist die Ausstattung gar nicht.

Minimalistisches, grundsolides Gehäuse

Wer sich eine Kamera mit Festbrennweite zulegt, der weiß, was er will und das ist in der Regel eine hervorragende Bildqualität. Leica kombiniert diese mit einem hochwertig gearbeiteten Gehäuse aus Magnesium und Aluminium-Deckkappen. Für Griffigkeit sorgt die im Rautendesign gehaltene Belederung.

Das Gehäuse kommt mit wenigen Bedienelementen aus: Ein Steuerkreuz und 4 Tasten zieren neben dem 3-Zoll-Display die Rückseite. Auf der Schulter findet sich neben dem Auslöser ein Wählrad und ein Einstellrad für die Belichtungszeit. Die Blende wird klassisch über einen Blendenring gewählt.

Besonders kompakt fällt das Gehäuse allerdings nicht aus: Die Maße betragen 130 x 93 x 80 Millimeter (B x T x H) zusammen mit dem Gewicht von 640 Gramm trägt der Fotograf doch einiges mit sich herum.

Leica Q Quelle: Leica

Touchscreen, elektronischer Sucher und WLAN

Der puristische Schick täuscht fast darüber hinweg, dass die Q durchaus mit moderneren Spielereien ausgestattet ist: So verfügt sie über einen 3 Zoll großen Touchscreen, über den im Live-View-Modus beispielsweise der Fokuspunkt gesetzt werden kann.

Die Leica Q kommt zudem nicht etwa mit einem Messfeldsucher, sondern mit einem elektronischen Sucher. Der soll allerdings Standards setzen: Die Auflösung von 3,68 Millionen Bildpunkten übertrifft nach Angaben des Herstellers die jedes anderen elektronischen Suchers in einer Kamera. Zudem soll die Refresh-Rate des angezeigten Bildes so hoch sein, dass es auch bei Bewegung ruhig angezeigt wird. Die Bildfeldabdeckung beträgt 100 Prozent.

Mit der Integration eines WLAN-Moduls ist Leica endgültig in der Welt der modernen Fotografie angekommen – davon kann man halten, was man will – die Kamera kann so per Tablet oder Smartphone ferngesteuert werden. NFC ist ebenfalls mit an Bord, das bedeutet, dass Smart-Geräte, die diesen Standard unterstützen, nur sehr nahe an die Kamera gehalten werden müssen, um eine Verbindung herzustellen.

Leica Q Quelle: Leica

Fazit

Wer über den Kauf einer Leica-Kamera nachdenkt, der weiß, dass ein gewisses Budget aufgebracht werden muss. So auch bei der Q, für die Leica knapp 4.000 EUR veranschlagt. Dafür bekommt der Nutzer eine hervorragend abgestimmte Kamera in einem soliden, hochwertigen Gehäuse. Das minimalistische Design täuscht dabei darüber hinweg, dass die Q mit allerlei technischen Extras wie WLAN, Touchscreen und einem elektronischen Sucher aufwartet.

Die weitwinklige Festbrennweite von 28 Millimetern bietet sich beispielsweise für Street- und Reportage-Fotografie an.

Datenblatt zu Leica Q (Typ 116)

3D-Bilder fehlt
Abmessungen (B x T x H) 130 x 93 x 80 mm
Akkulaufzeit (CIPA) 540 Aufnahmen
Auflösung 24 MP
Autofokus vorhanden
Beauty-Modus fehlt
Bildformate JPEG, RAW
Bildrate (Full-HD) 60 B/s
Bildsensor CMOS
Blitztyp Blitzschuh vorhanden
Bluetooth fehlt
Breite 130 mm
Brennweite (KB-Äquivalent) 28mm
Displayauflösung 1040000 px
Effektfilter vorhanden
Empfohlen für Ambitionierte Fotografen
Farbtiefe 14 Bit
Features Live-View, Nivellierung
Gesichtserkennung vorhanden
Gewicht 640 g
GPS fehlt
HDR-Modus fehlt
Höhe 80 mm
Integrierter Blitz fehlt
ISO-Empfindlichkeit 100 - 50.000
Klapp- & schwenkbares Display fehlt
Klappbares Display fehlt
Maximale Blende f/1,7
Minimale Blende f/16
NFC vorhanden
Panorama-Modus vorhanden
Sensor-Abmessungen 36,0 x 24,0 mm
Sensorformat Vollformat
Serienbildgeschwindigkeit (Max.) 10 B/s
Stoßfest fehlt
Sucher-Typ Elektronisch
Szenenerkennung vorhanden
Tiefe 93 mm
Touchscreen vorhanden
Typ Edel-Kompaktkamera
Unterstützte Speicherkarten SD Card, SDHC Card, SDXC-Card
Videoauflösung (Max.) HD
Videoformate MP4
Wasserdicht fehlt
WLAN vorhanden

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