Bilder zu Leica D-Lux (Typ 109)

Leica D-​Lux (Typ 109) Test

  • 6 Tests
  • 27 Meinungen

  • 12,8 MP
  • Akku­lauf­zeit (CIPA): 300 Auf­nah­men
  • Sen­sor­for­mat: Four Thirds
  • Opti­scher Zoom: 3x

Gut

1,9

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • 48,5 Punkte

    6 Produkte im Test

    • Erschienen: 02.03.2015 | Ausgabe: 4/2015
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (89%); 4,5 von 5 Sternen

    „Pro: Hohe Auflösung bis ISO 1600; Großer und gut auflösender Sucher; 4K- und Full-HD-Video; Wi-Fi und NFC an Bord; Adobe Lightroom und Drei-Jahres-Garantie.
    Kontra: Kein integrierter Blitz - externer Blitz Leica CF D aber im Lieferumfang; Hoher Preis.“

    • Erschienen: 30.01.2015
    • Details zum Test

    „gut“ (1,9)

    • Erschienen: 06.03.2015
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,58)

    Preis/Leistung: „zu teuer“

    • Erschienen: 06.02.2015 | Ausgabe: 3/2015
    • Details zum Test

    48,5 von 100 Punkten

    „Kauftipp (Reisekamera)“

    • Erschienen: 06.02.2015 | Ausgabe: 3/2015
    • Details zum Test

    68,5 von 100 Punkten


Kun­den­mei­nun­gen

3,8 Sterne

27 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
16 (59%)
4 Sterne
4 (15%)
3 Sterne
0 (0%)
2 Sterne
3 (11%)
1 Stern
4 (15%)

3,8 Sterne

26 Meinungen bei Amazon.de lesen

5,0 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von Leicafan

    Topleica zu akzeptablen Preis.

    • Vorteile: auch manueller Weißabgleich möglich, ausgezeichnete Bildqualität, ansprechende Optik, akzeptabler Preis, auch für Einsteiger leicht verständlich, angenehme Haptik
    • Geeignet für: Foto-Journalismus, Draußen, Urlaub/Freizeit, Sport/Bewegung, alltäglichen Gebrauch, professionellen alltäglichen Gebrauch, 3D-Begeisterte, alle, Erwachsene, Anfänger, Video, Fotografen mit hohen Ansprüchen, semiprofessionellen Einsatz
    • Ich bin: Profi
    Hallo,
    die neue, kleine Leica D LUX 109 ist eine echte Leica mit Sehr gutem Summilux -Zoom., 1a elektronischem Sucher, bestverarbeitetes Metallgehäuse, viele neue elektronische
    Optionen, 1a Handling, die Leica für den Allrounddauereinsatz,tolles
    DESIGN.
    K.S.
    Antworten

Unser Fazit

Edel­kom­pakte mit Four-​Thirds-​Sen­sor

Leica brachte 2003 seine erste D-Lux heraus, die auf einer Kooperation mit Panasonic beruht. Daraufhin folgten die Modelle D-LUX 2 bis 5 und 2012 die D-Lux 6. Jetzt, elf Jahre nach der Geburtsstunde der D-Lux-Serie bringt Leica nicht etwa die D-Lux 7 heraus, sondern nennt seine neue Kompaktkamera einfach nur D-Lux.

Hochwertiges Objektiv

Als Vorlage diente Panasonics LX100. Beide verfügen nicht nur über ein fast baugleiches Gehäuse – bei der Leica fehlt der Griff – sondern auch über einen FourThirds-MOS-Sensor mit effektiven 12,8 Megapixeln und einen elektronischen Okularsucher mit 2.764.000 Pixeln. Beide verwenden zudem die gleiche Optik: das Leica DC Vario-Summilux 1:1,7–2,8/10,9– 34 mm ASPH. mit einer kleinbildäquivalenten Brennweitenspanne von 24 bis 75 Millimetern. Das Standardzoomobjektiv wird aus elf Linsen in acht Gruppen aufgebaut. Darunter befindet sich fünf asphärische und zwei ED-Linsen, um eine optimale Abbildungskleistung zu gewährleistet. Besonders erwähnenswert ist auch die Lichtstärke des Objektivs. So kann es mit einer Offenblende von F1,7-2,8 glänzen, was sich vor allem bei schlechteren Lichtverhältnissen positiv auswirkt. In Innenräumen etwa benötigt man weder ein Stativ noch ein Blitzgerät. Gemeinsam mit der hohen Empfindlichkeit des Chips von ISO 25.600 gelingen Aufnahmen ohne Weiteres aus der Hand. Ein optischer Bildstabilisator sorgt zusätzlich für den Gewinn von zwei bis drei Blenden.

Mobil

Neben dem elektronischen Sucher steht für die Bildkontrolle auch der drei Zoll große Monitor auf der Rückseite der Kamera zur Verfügung, der das Bild bei starkem Sonnenschein erkennen lässt. Die dritte Möglichkeit der Bildkontrolle, ist die Verwendung des Displays eines Drittgeräts über das WLAN-Modul. Mit dieser Variante ist eine Fernsteuerung der Kamera sehr gut möglich. Hierfür hat man auf seinem Smartphone beziehungsweise Tablet die App „Leica C Image Shuttle“ installiert. Über das mobile Endgerät ist auch ein Senden der Daten in eine Cloud oder Teilen auf sozialen Netzwerken schnell möglich. Das integrierte NFC-(Near-Field-Communication-)Modul sorgt für entsprechende Schnelligkeit, wenn man ebenfalls ein NFC-kompatibles Smartphone hat.

Fazit

Die neue Kompaktkamera von Leica ist mit 995 Euro veranschlagt. Neben Fotos kann man mit der Digitalkamera auch Videos drehen. Hierfür steht 4K mit 30 Vollbildern in der Sekunde zur Verfügung.

von Marie Morgenstern

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