• Sehr gut 1,0
  • 2 Tests
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Produktdaten:
Typ: Kom­pakt­ka­mera
Auf­lö­sung: 17 MP
Touch­s­creen: Ja
Mehr Daten zum Produkt

Leica D-Lux 7 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Februar 2019
    • Details zum Test

    53 von 100 Punkten

    „Kauftipp (Kompakt)“

    „Die Leica D-Lux 7 übernimmt reichlich Technik von Panasonics Lumix LX100 II ... Auf Hardware-Seite scheint allein das fest verbaute Display nicht mehr zeitgemäß. Die Bildqualität kann sich sehen lassen, wobei spätestens ab ISO 800 das RAW-Format vorzuziehen ist. Den Mehrpreis von rund 200 Euro gegenüber der Lumix LX100 II werden Ästheten schon aufgrund des aufgehübschten Designs leicht verschmerzen.“

  • „sehr gut“ (4 von 5 Sternen)

    2 Produkte im Test

    „Design ist zum großen Teil Geschmackssache – uns hat die D-Lux 7 in dieser Hinsicht etwas besser gefallen als die LX100 II. Ansonsten gibt es praktisch keine relevanten Unterschiede. Ob die 200 Euro Aufpreis gerechtfertigt sind, muss jeder Käufer selber entscheiden.“

zu Leica D-Lux 7

  • D-LUX 7, schwarz eloxiert, Version E
  • Leica D-Lux 7 Digi-Kamera silbern eloxiert
  • Leica D-Lux 7 silber eloxiert
  • Leica D-LUX 7 17 Megapixel 4K Ultra HD Kompaktkamera, 3-fach optischer/4-
  • Leica D-Lux 7
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  • Leica D-Lux 7
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Kundenmeinungen (23) zu Leica D-Lux 7

4,2 Sterne

23 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
14 (61%)
4 Sterne
3 (13%)
3 Sterne
1 (4%)
2 Sterne
3 (13%)
1 Stern
2 (9%)

4,2 Sterne

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Einschätzung unserer Autoren

D-Lux 7

Edel­kom­pakte mit großem Sen­sor und stol­zem Preis

Stärken
  1. gute Leistung bei wenig Licht
  2. umfangreich ausgestattet
  3. durchdachte Bedienung
Schwächen
  1. hoher Preis
  2. kein bewegliches Display
  3. günstigere Alternativen verfügbar

Umfangreiche Ausstattung in kompaktem Gehäuse

Die Leica D-Lux 7 von oben Ungewöhnliche Bedienelemente: Blendenring und Auswahl des Bildformats am Objektiv (Bildquelle: leica.de)

Die D-Lux 7 wartet mit einer modernen Ausstattung auf, zu der nicht nur ein großer MFT-Sensor und ein lichtstarkes Objektiv, sondern auch 4K-Video-Aufnahme, WLAN-Anbindung und ein elektronischer Sucher gehören. Wenn Sie zu den Fotografen gehören, die gerne selbst Hand an die Einstellungen legen, können Sie auf zahlreiche, dennoch übersichtlich gestaltete Bedienelementen zugreifen. Auch das Display hilft dank Touchscreen bei der Bedienung. Eine Besonderheit ist, dass die Blende mit einem Ring direkt am Objektiv ausgewählt werden kann, und dass auch das Bildformat, also das Seitenverhältnis der Bilder, über einen eigenen Regler bestimmen lässt.

Was fehlt?

Auf ein klapp- oder schwenkbares Display müssen Sie bei dieser Kamera verzichten. Schade, denn viele Konkurrenzmodelle dieser Preisklasse sind mit einem solchen ausgestattet und machen damit Aufnahmen aus sehr niedrigen oder hohen Winkeln einfacher. Einen integrierten Blitz sucht man ebenfalls vergebens. Immerhin legt Leica aber einen kompakten Aufsteckblitz als Zubehör bei.

Wie schlägt sich die Kamera bei wenig Licht?

Zum Einsatz kommt ein für eine Kompaktkamera recht großer Micro-Four-Thirds-Sensor (MFT), wie ihn Panasonic und Olympus in ihren Systemkameras einsetzen. Zwar wird von diesem nicht die gesamte Sensor-Fläche genutzt, sodass die maximale Auflösung nicht 22 Megapixel sondern lediglich 17 Megapixel beträgt. Der große Sensor kommt dennoch dem Rauschverhalten zugute, das in Situationen mit wenig Licht besser ausfallen sollte als bei vergleichbaren Modellen mit 1-Zoll-Sensoren. Außerdem ist das Objektiv mit f/1,7-2,8 ziemlich lichtstark – Sie sind mit dieser Kamera also recht gut für Low-Light-Situationen gerüstet.

Welche Alternativen bieten sich an?

Lumix LX100 II von Panasonic Fast identisch: Die Panasonic Lumix LX100 II gleicht der Leica D-Lux 7 in Ausstattung und Design. (Bildquelle: Amazon)

Diese Kamera fußt technisch auf der Panasonic Lumix LX100 II. Unterschiede werden vor allem im Design gemacht – beispielsweise ist die Lumix mit einer Griffwulst ausgestattet, während das Leica-Gehäuse an dieser Stelle dem klassischen Leica-Design folgt und glatt ist. Die Unterschiede sind also sehr gering, dafür geht der Preis recht stark auseinander: Während die Leica zu rund 1.150 Euro angeboten wird, ist die Panasonic-Kamera schon für 300 Euro weniger zu haben. Wenn Sie eine Kompakte mit guter Bildqualität und etwas mehr Zoom suchen, könnte auch die Panasonic Lumix TZ202 eine Alternative sein. Sie bietet einen 15-fachen Zoom, kommt aber mit einem etwas kleineren 1-Zoll-Sensor. Sie wird aber schon für etwas über 650 Euro angeboten.

Aus unserem Magazin:

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Leica D-Lux 7

Typ Kompaktkamera
Empfohlen für Ambitionierte Fotografen
Blitztyp Abnehmbar
Sensor
Auflösung 17 MP
Sensorformat Four Thirds
Objektiv
Brennweite (KB-Äquivalent) 24mm-75mm
Optischer Zoom 3,1x
Digitaler Zoom 4x
Maximale Blende f/1,7-2,8
Minimale Blende f/16
Ausstattung
Serienbildgeschwindigkeit (Max.) 11 B/s
Konnektivität
WLAN vorhanden
Bluetooth vorhanden
Blitz
Blitzmodi
  • Automatischer Blitz
  • Blitz aus
  • Langzeit-Synchronisation
  • Rote-Augen-Reduzierung
Display & Sucher
Displaygröße 3"
Displayauflösung 1240000px
Touchscreen vorhanden
Sucher-Typ Elektronisch
Video
Videoauflösung (Max.) 4K/Ultra HD
Videoformate MP4
Speicherung
Unterstützte Speicherkarten
  • SD Card
  • SDHC Card
  • SDXC-Card
Bildformate
  • JPEG
  • RAW
Gehäuse
Größe & Gewicht
Breite 118 mm
Tiefe 64 mm
Höhe 66 mm
Gewicht 403 g

Weiterführende Informationen zum Thema Leica D-Lux 7 können Sie direkt beim Hersteller unter leica-camera.com finden.

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