Wir zeigen Ihnen die derzeit besten digitalen Stifte am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

74 Tests 6.500 Meinungen

Die besten digitalen Stifte

1-20 von 40 Ergebnissen
  • Samsung S Pen EJ-PN950 (für Galaxy Note8)

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 2219 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: S Pen EJ-PN950 (für Galaxy Note8) von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    1

  • Aiptek MyNote Pen

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 28 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: MyNote Pen von Aiptek, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    2

  • Moleskine Smart Writing Set

    • Gut 1,7
    • 2 Tests
    • 493 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: Smart Writing Set von Moleskine, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    3

  • Logitech Crayon

    • Gut 1,8
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: Crayon von Logitech, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    4

  • Livescribe Echo Smartpen

    • Gut 1,8
    • 11 Tests
    • 0 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: Echo Smartpen von Livescribe, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    5

  • Moleskine Pen+ Ellipse

    • Gut 2,1
    • 1 Test
    • 491 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: Pen+ Ellipse von Moleskine, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    6

  • Wacom Bamboo Sketch

    • Gut 2,1
    • 1 Test
    • 115 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: Bamboo Sketch von Wacom, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    7

  • Adonit Pixel

    • Gut 2,4
    • 1 Test
    • 867 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: Pixel von Adonit, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    8

  • Adonit Jot Script

    • Gut 2,4
    • 2 Tests
    • 1748 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: Jot Script von Adonit, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    9

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  • Apple Pencil

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 9 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: Pencil von Apple, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Apple Pencil (2. Generation)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: Pencil (2. Generation) von Apple, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Livescribe 3 Smartpen

    • Gut 1,9
    • 12 Tests
    • 0 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: 3 Smartpen von Livescribe, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Equil Smartpen 2

    • Sehr gut 1,0
    • 3 Tests
    • 32 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: Smartpen 2 von Equil, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Livescribe Sky Wifi Smartpen

    • Gut 1,8
    • 7 Tests
    • 22 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: Sky Wifi Smartpen von Livescribe, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Wacom Inkling

    • Gut 1,9
    • 9 Tests
    • 208 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: Inkling von Wacom, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Samsung S-Pen EJ-PT820 (für Galaxy Tab S3)

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 0 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: S-Pen EJ-PT820 (für Galaxy Tab S3) von Samsung, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Livescribe Smartpen Pulse

    • Gut 2,3
    • 7 Tests
    • 71 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: Smartpen Pulse von Livescribe, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Livescribe Smartpen Pro 3

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: Smartpen Pro 3 von Livescribe, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Staedtler Digitalstift 2.0

    • Befriedigend 2,8
    • 1 Test
    • 72 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: Digitalstift 2.0 von Staedtler, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
  • Staedtler Digitalstift

    • Befriedigend 3,4
    • 1 Test
    • 72 Meinungen
    Digitaler Stift im Test: Digitalstift von Staedtler, Testberichte.de-Note: 3.4 Befriedigend

Ratgeber: Digitale Stifte

Merk­male von Digi­tal­stif­ten

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Stifte mit Spezialpapier sind besonders genau
  2. Stifte für Normalpapier sind besonders flexibel
  3. ein großer Speicher erlaubt das Arbeiten fern vom Empfänger
  4. Zusatztasten erleichtern die Bedienung von Grafiktabletts

Auf was achten Magazine bei digitalen Stiften in ihren Testberichten besonders?

Digitale Stifte Digitale Stifte verschiedener Ausführungen (Bildquelle: amazon.de)

Handschriftlich lassen sich Notizen vielfach in Meetings schneller anfertigen als sie einzutippen – nur das spätere Abtippen nervt. Digitale Stifte, oftmals auch Digitizer genannt, vermeiden diesen Mehraufwand, indem sie die Aufzeichnungen direkt digitalisieren. Im Test liegt der Fokus dabei einerseits auf der korrekten Erkennung handschriftlicher Notizen sowie von Zeichnungen als auch auf der anschließenden Übertragung ans Endgerät. Denn Letzteres ist bei Weitem nicht so einfach, wie man denken mag. So mancher Stift braucht dafür immer noch eine spezielle OCR-Software, die extra fürs Endgerät erworben werden muss. Viele übertragen die Daten mittlerweile nahtlos und umgehend, andere erst auf Klick zu einem späteren Zeitpunkt.
Hierbei achten die Tester auch darauf, dass die Daten im Stift zwischengespeichert werden können, denn nichts ist ärgerlicher als ein Verbindungsabbruch, durch den kurzerhand alles Geschriebene verloren geht und dann dort abgetippt werden muss. Auch die Flexibilität der Stifte ist ein großes Thema: Viele können nur auf teurem Spezialpapier schreiben, andere kommen auch mit Normalpapier zurecht, wiederum andere sind gleich für das Grafiktablett gedacht und schreiben nur auf dem Touchscreen – in dem Fall erfolgt die Digitalisierung direkt und es gibt im Grunde keine handschriftlichen Notizen.

Was hat es mit dem digitalen Papier auf sich?

Livescribe Echo Smartpen auf Spezialpapier Die Erkennung ist auf Spezialpapier für den spezifischen Stift genauer (Bildquelle: Livescribe)

Die meisten digitalen Stifte benötigen spezielles digitales Papier für die Übertragung der Notizen. Dabei reicht es also nicht aus, sich einen Digitalstift zu besorgen. Zusätzlich muss auch darauf geachtet werden, dass ein entsprechender digitaler Block im Lieferumfang enthalten ist. Ist dies nicht der Fall, muss ergänzend spezielles Papier oder ein kompletter Block erworben werden. Der Vorteil von der Arbeit mit digitalen Stiften, die nur auf digitalem Papier schreiben ist, dass die handschriftlichen Grafiken und Notizen sehr genau erfasst werden können. Dadurch werden auch unleserliche Texte und komplizierte Zeichnungen detailliert wiedergegeben, nachdem sie auf den Computer übertragen wurden. Dies wird ermöglicht durch ein Rastersystem von kleinen, einen Millimeter breiten Punkten, die in einem Abstand von drei Millimetern auf dem digitalen Papier angeordnet sind. Die Firma Anoto ist der Entwickler dieser Technologie. Der Nachteil ist offensichtlich: Man muss zusätzlich zu dem Stift immer einen Digitalen Block mit sich herum tragen. Wer viel schreibt, benötigt auch viel digitales Papier. Die eigentlichen Vorteile digitaler Stifte – nämlich das Vermeiden umständlicher Datenübertragung und das herumschleppen von lästigen Papierblöcken – entfällt in diesem Szenario.

Gibt es auch Stifte, die ohne dieses Papier auskommen?

Samsung S Pen Samsung S Pen: Am beliebtesten unter den Smartphone-Stiften (Bildquelle: samsung.de)

Wer beim Schreiben mit digitalen Stiften die komplette Freiheit möchte, sollte auf Modelle zurückgreifen, die ohne digitales Papier auskommen. Der entscheidende Vorteil bei einem Stift dieser Art ist, dass dem Nutzer praktisch keine Grenzen bei der Mitschrift gesetzt sind. Durch einen Sensor im Stift werden alle Aufzeichnungen auf einen kleinen Empfänger übertragen und abgespeichert. Später werden die Notizen bequem per USB-Kabel vom Empfänger auf den Laptop, Mac oder PC geladen. Ganz ohne Zubehör geht es also nicht. Der Käufer muss entscheiden, ob er lieber einen speziellen Block oder ein kleines Empfangsgerät mit sich herumtragen möchte. Der Nachteil bei einem Digitalen Stift mit Empfangsgerät ist, dass die Schrift nicht zu weit vom Empfänger erfolgen sollte. Auf große Papierformate muss also verzichtet werden. Sogar bei DIN-A4-Blättern kann der Empfänger die Daten nicht mehr empfangen, wenn sie ganz unten am Blattrand geschrieben wurden.
Dann gibt es natürlich noch digitale Stifte, wie sie bei Grafiktabletts oder Smartphones zum Einsatz kommen, schlicht als zusätzliche Ergänzung zur Touchscreen-Eingabe. Hier muss vom Stift aber keine Information über die Stiftposition übertragen werden. Der Vorteil ist, dass der Touchscreen selbst die Positionsbestimmung übernimmt und der Stift sehr simpel ausfallen kann. Hier liegt der Fokus der Testmagazine eher auf den Zusatzfunktionen. So kann man häufig mit den Stiften die zugehörigen Geräte gleich noch bedienen – Multitasten erlauben das Aufrufen von Apps oder Wechseln zwischen Zeichenwerkzeugen.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche digitalen Stifte sind die besten?

Die besten digitalen Stifte laut Testern und Kunden:

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