Digitale Stifte

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  • Digitaler Stift im Test: Smart Writing Set von Moleskine, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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  • Digitaler Stift im Test: Bamboo Sketch von Wacom, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • Digitaler Stift im Test: 3 Smartpen von Livescribe, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Digitaler Stift im Test: Inkling von Wacom, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Digitaler Stift im Test: Echo Smartpen von Livescribe, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Digitaler Stift im Test: S-Pen EJ-PT820 für Galaxy Tab S3 von Samsung, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Digitaler Stift im Test: Smartpen 2 von Equil, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Digitaler Stift im Test: Smartpen Pulse von Livescribe, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Digitaler Stift im Test: Smartpen Pro 3 von Livescribe, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Digitaler Stift im Test: S-Pen EJ-PN950 für Galaxy Note8 von Samsung, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Samsung S-Pen EJ-PN950 für Galaxy Note8
  • Digitaler Stift im Test: Sky Wifi Smartpen von Livescribe, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Digitaler Stift im Test: Jot Script von Adonit, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Digitaler Stift im Test: Digitalstift 2.0 von Staedtler, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Digitaler Stift im Test: Echo Smartpen ProPack (8GB) von Livescribe, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Digitaler Stift im Test: Smartpen von Livescribe, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Digitaler Stift im Test: Smartpen Pulse (4 GB) von Livescribe, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Livescribe Smartpen Pulse (4 GB)
  • Digitaler Stift im Test: Mobile Pro 2 von e-pens, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Digitaler Stift im Test: Bamboo Stylus Feel Carbon von Wacom, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Digitaler Stift im Test: Digitalstift von Staedtler, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Digitaler Stift im Test: Pulse Smartpen 2GB von Livescribe, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Livescribe Pulse Smartpen 2GB

Testsieger

Aktuelle digitalen Stifte Testsieger

Tests

Ratgeber zu Digitale Stifte

Merkmale von Digitalstiften

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Stifte mit Spezialpapier sind besonders genau
  2. Stifte für Normalpapier sind besonders flexibel
  3. ein großer Speicher erlaubt das Arbeiten fern vom Empfänger
  4. Zusatztasten erleichtern die Bedienung von Grafiktabletts

Auf was achten Magazine bei digitalen Stiften in ihren Testberichten besonders?

Digitale Stifte Digitale Stifte verschiedener Ausführungen (Bildquelle: amazon.de)

Handschriftlich lassen sich Notizen vielfach in Meetings schneller anfertigen als sie einzutippen – nur das spätere Abtippen nervt. Digitale Stifte vermeiden diesen Mehraufwand, indem sie die Aufzeichnungen direkt digitalisieren. Im Test liegt der Fokus dabei einerseits auf der korrekten Erkennung handschriftlicher Notizen sowie von Zeichnungen als auch auf der anschließenden Übertragung ans Endgerät. Denn Letzteres ist bei Weitem nicht so einfach, wie man denken mag. So mancher Stift braucht dafür immer noch eine spezielle OCR-Software, die extra fürs Endgerät erworben werden muss. Viele übertragen die Daten mittlerweile nahtlos und umgehend, andere erst auf Klick zu einem späteren Zeitpunkt.

Hierbei achten die Tester auch darauf, dass die Daten im Stift zwischengespeichert werden können, denn nichts ist ärgerlicher als ein Verbindungsabbruch, durch den kurzerhand alles Geschriebene verloren geht und dann dort abgetippt werden muss. Auch die Flexibilität der Stifte ist ein großes Thema: Viele können nur auf teurem Spezialpapier schreiben, andere kommen auch mit Normalpapier zurecht, wiederum andere sind gleich für das Grafiktablett gedacht und schreiben nur auf dem Touchscreen – in dem Fall erfolgt die Digitalisierung direkt und es gibt im Grunde keine handschriftlichen Notizen.

Was hat es mit dem digitalen Papier auf sich?

Livescribe Echo Smartpen auf Spezialpapier Die Erkennung ist auf Spezialpapier für den spezifischen Stift genauer (Bildquelle: Livescribe)

Die meisten digitalen Stifte benötigen spezielles digitales Papier für die Übertragung der Notizen. Dabei reicht es also nicht aus, sich einen Digitalstift zu besorgen. Zusätzlich muss auch darauf geachtet werden, dass ein entsprechender digitaler Block im Lieferumfang enthalten ist. Ist dies nicht der Fall, muss ergänzend spezielles Papier oder ein kompletter Block erworben werden. Der Vorteil von der Arbeit mit digitalen Stiften, die nur auf digitalem Papier schreiben ist, dass die handschriftlichen Grafiken und Notizen sehr genau erfasst werden können. Dadurch werden auch unleserliche Texte und komplizierte Zeichnungen detailliert wiedergegeben, nachdem sie auf den Computer übertragen wurden. Dies wird ermöglicht durch ein Rastersystem von kleinen, einen Millimeter breiten Punkten, die in einem Abstand von drei Millimetern auf dem digitalen Papier angeordnet sind. Die Firma Anoto ist der Entwickler dieser Technologie. Der Nachteil ist offensichtlich: Man muss zusätzlich zu dem Stift immer einen Digitalen Block mit sich herum tragen. Wer viel schreibt, benötigt auch viel digitales Papier. Die eigentlichen Vorteile digitaler Stifte – nämlich das Vermeiden umständlicher Datenübertragung und das herumschleppen von lästigen Papierblöcken – entfällt in diesem Szenario.

Gibt es auch Stifte, die ohne dieses Papier auskommen?

Samsung S Pen Samsung S Pen: Am beliebtesten unter den Smartphone-Stiften (Bildquelle: samsung.de)

Wer beim Schreiben mit digitalen Stiften die komplette Freiheit möchte, sollte auf Modelle zurückgreifen, die ohne digitales Papier auskommen. Der entscheidende Vorteil bei einem Stift dieser Art ist, dass dem Nutzer praktisch keine Grenzen bei der Mitschrift gesetzt sind. Durch eine Minikamera im Stift werden alle Aufzeichnungen auf einen kleinen Empfänger übertragen und abgespeichert. Später werden die Notizen bequem per USB-Kabel vom Empfänger auf den Laptop, Mac oder PC geladen. Ganz ohne Zubehör geht es also nicht. Der Käufer muss entscheiden, ob er lieber einen speziellen Block oder ein kleines Empfangsgerät mit sich herumtragen möchte. Der Nachteil bei einem Digitalen Stift mit Empfangsgerät ist, dass die Schrift nicht zu weit vom Empfänger erfolgen sollte. Auf große Papierformate muss also verzichtet werden. Sogar bei DIN-A4-Blättern kann der Empfänger die Daten nicht mehr empfangen, wenn sie ganz unten am Blattrand geschrieben wurden.

Dann gibt es natürlich noch digitale Stifte, wie sie bei Grafiktabletts oder Smartphones zum Einsatz kommen, schlicht als zusätzliche Ergänzung zur Touchscreen-Eingabe. Hier muss vom Stift aber keine Information über die Stiftposition übertragen werden. Der Vorteil ist, dass der Touchscreen selbst die Positionsbestimmung übernimmt und der Stift sehr simpel ausfallen kann. Hier liegt der Fokus der Testmagazine eher auf den Zusatzfunktionen. So kann man häufig mit den Stiften die zugehörigen Geräte gleich noch bedienen – Multitasten erlauben das Aufrufen von Apps oder Wechseln zwischen Zeichenwerkzeugen.

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Produktwissen und weitere Tests zu Styli

  • Livescribe 3 Smartpen
    Macwelt 1/2014 Der Kugelschreiber erkennt mithilfe eines speziellen Notizblocks handschriftliche Notizen, importiert diese auf das iPad und wandelt sie auf Wunsch in einen gedruckten Text um.Ein digitaler Stift befand sich im Check und wurde mit „gut“ benotet. Leistung, Ausstattung, Handhabung und Ergonomie dienten als Testkriterien.
  • Magischer Stift
    Mac & i 1/2014 (Januar/Februar) Auch im dritten Anlauf digitalisiert der Livescribe Smartpen handliche Notizen - erstmals auf einem iOS-Gerät, das einige Funktionen übernimmt.Eine Digitalisierstift befand sich auf dem Prüfstand, wurde aber nicht benotet.
  • Digitale Notizen auf Papier
    PC Magazin 7/2016 Das soll optisch an ein Tablet erinnern. In der Praxis heißt das: Wer es häufig in einer Aktentasche mit sich trägt, hat schnell schwarze Papierränder. Der Pen+ ist ein Kugelschreiber, in dessen Spitze eine versteckte Kamera integriert ist, die alles aufzeichnet und digitalisiert, was der Anwender auf das Paper Tablet schreibt. Der Kugelschreiber ist minimal härter als viele gängige Schreiberlinge, dennoch kann man gut und schnell damit schreiben oder zeichnen.
  • MAC LIFE 1/2016 trotz aller Fortschritte in der Digitalisierung unseres Lebens. Und das wird wohl auch noch eine ganze Weile so bleiben, zumindest so lange, wie die Menschen schneller mit einem Stift als mit der Tastatur schreiben. Wenn bloß anschließend nicht auch noch das Abtippen wäre! Und genau an dieser Stelle setzen Digitalstifte an. Die auch als Smartoder Digipens bezeichneten Geräte sollen die handgeschriebenen Notizen auf schnellstem Wege in den Mac übertragen.
  • iPad Life 3/2014 Mehrere Seiten werden innerhalb eines Dokuments nicht unterstützt. Dafür müssen Sie auf mehrere Einzelseiten ausweichen. Strichdicke und -farbe stellen Sie mit einem längeren Druck auf das Stiftsymbol ein. Bei Bedarf können Sie noch einen Handballenschutz aktivieren und ein Bild einfügen. Die Umwandlung der Handschrift in Druckschrift geschieht über einen Online-Service und ist überraschend gut. Besser als die für 2,69 Euro per In-App-Kauf zu erwerbende Offline-Umwandlung.
  • SFT-Magazin 3/2014 Sie können den Smartpen 3 auch rein digital nutzen, das gummierte Stiftende funktioniert als Touchpen. Also alles super? Leider nein. Über die schiere Größe des Stiftes ließe sich noch hinwegsehen, aber warum man sich bei Livescribe für einen glatten, rutschigen Schaft entschieden hat, ist uns schleierhaft. Auch hinterlässt das Plastikgewand einen recht billigen Eindruck, der dem Premium-Preis nicht gerecht wird!
  • MAC LIFE 3/2014 Die polierte Aluminium oberfläche liegt angenehm in der Hand. Im Lieferumfang enthalten sind ebenfalls ein Micro-USB-Kabel und eine Transporttasche. Livescribe 3 Schreibgerät: Ein Bluetooth-Stift digitalisiert die eigene Handschrift und sendet dann das Ergebnis an iPhone oder iPad. Bei dem neuen Livescribe 3 handelt es sich um einen Bluetooth-Smartpen. Mit seiner Infrarotkamera in der Spitze hält er das Schriftbild fest, sofern man das Papier des Herstellers nutzt.
  • Schlauer Schreiber
    Computer Bild 26/2012 Und falls gerade jemand spricht, zeichnet das eingebaute Mikrofon auch noch die Worte auf und verknüpft sie mit den schriftlichen Notizen. Nach einem Tipp darauf spielt der Stift die zugehörige Audiodatei ab - praktisch etwa bei Vorträgen, die man noch mal anhören will. Die Da- teien überträgt der Smartpen per WLAN zum Online-Dienst Evernote. Dort sind sie jederzeit abrufbar.
  • Eingabegerät
    PCgo 6/2012 Dafür ist kein Spezialpapier wie bei den Mitbewerbern notwendig. Die Aktionen werden mit einem Empfänger aufgezeichnet, den der Anwender ans obere Ende des Zeichenblattes heftet.
  • Papier statt Tablet
    MAC easy 3/2012 (April/Mai) Installationsdateien für Mac und Windows, Benutzerhandbücher und der Ablageordner für Ihre Skizzen befinden sich im internen Speicher des Clips. Datenübertragung und Energieversorgung von Stift und Clip erfolgen über das USB-Kabel. Das Inkling-Etui enthält neben Stift, Empfängerclip und UBS-Kabel noch vier Ersatzpatronen für den Stift. Eine Akkuladung reicht für acht Stunden aus. (jd) Fazit: Inkling ist ein mobiles, digitales, einfach zu bedienendes Zeichenwerkzeug für kreative Köpfe.
  • Wacom Inkling
    PC Magazin 5/2012 Ein Stift, der tatsächlich als Stift funktioniert und sich gleichzeitig das, was man gezeichnet hat, digital merkt, auf Wunsch sogar als Vektorpfad, ist dagegen selten. Wacoms Inkling erfasst aber nicht nur Striche, er speichert auch den Druck, der auf das Papier ausgeübt wird. Und das in 1024 feinen Abstufungen. Die Handhabung ist einfach. Die Empfänger-Box wird oben am Papierrand befestigt. Sie speichert die Zeichnungen per Funkübertragung bis zu einer Größe von A4 hoch oder quer.
  • SFT-Magazin 2/2012 Die iPad-Schreiberlinge Die bisher erhältlichen kapazitiven Styli für das iPad haben relativ breite Spitzen (etwa 5 mm), wodurch sie sich vor allem zum Zeichnen, nicht jedoch für Handschrift eignen. Mit Aipteks Mynote Pen und Telefunkens Studio Pen kommen nun zwei neue digitale Stifte auf den Markt, die jeweils eine Spitze in Kugelschreiberdicke (1 mm) besitzen.
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Digitalstifte

Ein digitaler Stift sollte möglichst leicht in der Hand liegen, da ansonsten das Schriftbild sichtbar leidet. Je nach Modell kann die Anlernphase der Erkennungssoftware bis zu 30 Minuten dauern. Nach Abschluss des Schreibvorganges erfolgt die Datenübertragung via Bluetooth oder über eine USB-Schnittstelle.