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Serif PagePlus X6
Typ: Medienerstellung; Neuester Test: 5/2012 „Ob im privaten oder geschäftlichen Bereich – PagePlus x6 gibt den elektronischen Dokumenten ein professionelles …“
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3 Meinungen
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Combit List & Label 17
Typ: Medienerstellung; Neuester Test: 1/2012 „List & Label 17 konzentriert sich mit neuen Diagrammtypen, Farbschemata, Datengrafiken und einem PDF-Objekt insbesondere auf die Designer …“ 1 Testbericht |
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Franzis Kreativ Drucken easy
„Franzis Druckstudio ist mit unzähligen Vorlagen für jeden Anlass gerüstet und lässt sich leicht bedienen. Ein …“
1 Testbericht,
1 Meinung
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Combit List & Label 16
Typ: Medienerstellung; Neuester Test: 3/2011 „List & Label wird dem Cloud Computing und dem Bedarf an leistungsfähigen Business-Intelligence-Anwendungen …“ 1 Testbericht |
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Adobe InDesign CS5.5 (für Mac)
Typ: Medienerstellung; Neuester Test: 7/2011 „Plus: Erweiterte Exportvorgaben für Epub und HTML, Werkzeuge für interaktive Elemente in Publikationen für Tablet …“ 1 Testbericht |
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Quark XPress 9.2
Typ: Medienerstellung; Neuester Test: 2/2012 „Plus: Vielseitiges und leistungsfähiges Paket für Gestaltungsaufgaben, unterstützt Epub 3, kulante Update-Politik. Minus: Vistas …“ 1 Testbericht |
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DTP Tools History 2.3
„Pro: verschiedene Versionen werden mit dem Dokument gespeichert. Minus: -.“ 1 Testbericht |
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Adobe InDesign CS5 (für Mac)
Typ: Medienerstellung; Neuester Test: 7/2010 „Plus: Unterschiedliche Seitenformate, verbesserte Ebenenpalette, PDF-Export im Hintergrund, Änderungsverfolgung, …“ 2 Testberichte |
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Woodwing Smart Styles für InDesign CS5
Typ: Plug-in; Neuester Test: 9/2010 „Plus: praktisch für Tabellen, Bibliotheken lassen sich unter Mitarbeitern austauschen. Minus: -.“ 1 Testbericht |
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Adobe Creative Suite 5
Multimedia-Suite, Videobearbeitung; Kostenpflichtig; Neuester Test: 11/2010 „... Mit der Creative Suite bietet Adobe ein Programmpaket an, mit dem sich die skizzierten Aufgaben bewältigen lassen, und das dank Photoshop …“
6 Testberichte,
8 Meinungen
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Quark XPress 9 (für Mac)
Typ: Medienerstellung; Neuester Test: 6/2011 „Zahlreiche Neuerungen, die Ihnen Arbeit abnehmen, und das künftige App Studio sind eine Kaufempfehlung wert.“ 2 Testberichte |
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Equinux Mail Designer 1.0.1
Typ: Medienerstellung; Neuester Test: 8/2011 „Mail Designer von Equinux kann neuen Schwung in die private und geschäftliche E-Mail-Kommunikation bringen - wenn …“ 2 Testberichte |
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Xara Designer Pro 6
Typ: Medienerstellung; Neuester Test: 5/2011 „Xara Designer Pro gibt in der Version 6 ein eher gemischtes Bild ab: Das Programm erfüllt durchaus den eigenen …“
4 Testberichte,
2 Meinungen
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Adobe Creative Suite 5 Master Collection
„Mit den Omniture-Technologien und den neuen CS Live Online Services hat Adobe den Workflow über das Internet weiter …“
1 Testbericht,
4 Meinungen
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invers Software iCalamus 1.23
„Kleines und schlankes DTP-Programm mit professioneller Leistung. Leider nicht zu anderen DTP-Formaten kompatibel.“ 1 Testbericht |
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Quark XPress 9
Typ: Medienerstellung; Neuester Test: 7/2011 „QuarkXPress ist ein robustes und sehr produktives ‚Arbeitstier‘. Vor allem die stark erweiterten Optionen für …“ 4 Testberichte |
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Axaio MadeToPrint Standard für Adobe Indesign
„Plus: flexible Job-Sets, Suche und Tausch von Bildern. Minus: viele Funktionen werden bereits von der CS5 abgedeckt.“ 1 Testbericht |
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Apple iBooks Author 1.0
Typ: Medienerstellung; Neuester Test: 4/2012 „... Alles in allem ein tolles Programm, das Einfachheit und Komplexität unter einer Oberfläche vereint, leicht …“ 3 Testberichte |
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Adobe Illustrator CS5 (für Mac)
„Die neuen Werkzeuge und Funktionen, um Formen zu bearbeiten, ermöglichen ein flüssigeres Arbeiten; hier lohnt …“ 1 Testbericht |
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Rorohiko Workflow Resources TextExporter
„Plus: einfach zu bedienen. Minus: Installation des APID ToolAssistant Plug-ins notwendig.“ 1 Testbericht |
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| Neuester Test: 04.05.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Desktop-Publishing (DTP)
Softwareduell: Desktop-Publishing PC NEWS Nr. 3 (April/Mai 2012) - Kann eine Open-Source-Software wie Scribus wirklich gegen einen kaufpflichtigen Konkurrenten wie PagePlus X6 aus dem Hause Serif bestehen? Wir haben den Test gemacht! Testumfeld: Im Test waren 2 Desktop-Publishing-Programme, die jedoch keine Endnoten erhielten.
Indesign CS5 Macwelt 8/2010 - Ein Highlight wie das kontextsensitive Füllen von Photoshop CS5 fehlt zwar in Indesign CS5. Dafür bietet das Layoutprogramm jede Menge Neuerungen und Verbesserungen im Detail.
Illustrator CS5 Macwelt 6/2010 - Im Verbund der Creative-Suite-Kernanwendungen gilt Illustrator als Nachzügler. Das letzte wirklich herausragende Update liegt bereits ein paar Versionen zurück. Das ändert sich jetzt.
Der Foto-Grafiker DigitalPHOTO 1/2011 - Xara ist in Grafiker-Kreisen seit Jahren ein Begriff für professionelle Illustrationen. Die neue Version hat aber auch für Fotografen spannende Funktionen im Repertoire, mit denen Gestaltungsarbeiten quasi im Vorbeigehen entstehen. DigitalPHOTO-Autor Jörg Rieger hat das Multitalent auf seine Fototauglichkeit untersucht.
Digitale Magazine fürs iPad layouten Macwelt 10/2011 - 10. Magazin in das Folio-Format exportieren Nach dem Layout und dem Einfügen der interaktiven Overlays ist das digitale Magazin fertig zur Aufbereitung für das iPad Mit Indesign CS5.5 hat Adobe das Format „.folio“ eingeführt, in das alle Seiten und Medien verpackt werden. Öffnen Sie dazu beide Lay outs (für Hoch- und Querformat) und öffnen Sie über „Fenster > Er weiterungen“ den Folio-Builder. Da dieser Schritt Internet-Dienste von Adobe nutzt, müssen Sie sich mit Zugangsdaten wie Ihrer Adobe-ID
Publizierer PC NEWS 4/2011 - Desktop-Publishing, kurz DTP, beschreibt ein Verfahren, in dem Druckerzeugnisse am PC gestaltet und für den anschließenden Druck vorbereitet werden. Geeignete Programme sind naturgemäß dem eher professionellen Bereich vorbehalten und folglich sehr teuer. Einen preiswer ten Einstieg findet der Anwender bei dem vorliegenden Testkandidaten. Alles da Mit gerunzelter Stirn installiert der Rezensent dieses Programm. Ein DTP-Tool für gerade mal hundert Euro? Ob das für mehr reicht, als nur für die
Legend Maker 1.2 Macwelt 11/2010 - Legend Maker konvertiert Word- oder RTF-Dokumente in Epub. Öffnet man ein Office-Dokument mit dem Tool, ergänzt man nur Metainformationen wie Titel, Autor und Datum. Hyperlinks sowie Audio- und Videodateien werden von der Vorlage übernommen, auch einige Formatierungen. Das Tool erzeugt
Indesign CS5 Macwelt 6/2010 - Für den ersten Test von Indesign CS5 steht uns eine englische Betaversion zur Verfügung. Aussagen über Stabilität und Geschwindigkeit lassen sich damit noch nicht treffen, wohl aber die neuen Funktionen einem ersten Test unterwerfen. Kleine, aber in der Praxis nützliche Änderungen gibt es bei den Werkzeugen. Bewegt man das normale Auswahl-Werkzeug über ein Bild, erscheint in der Mitte ein Doppelkreis und der Mauszeiger verwandelt sich dort zur Verschiebehand. Um einen Bildrahmen zu drehen,
Effizienter Textsatz in Indesign Macwelt 9/2010 - Das Drücken der Tasten „Befehl-Wahltaste-7“ blendet die jeweils anderen Optionen ein. Kaum dokumentierte und äußerst praktische Tastenkombinationen sind „Befehlstaste-6“ (lässt den Cursor in das erste Eingabefeld des Fensters „Steuerung“ springen) und „Befehl-Wahl-Akzenttaste“, die das zuletzt mit dem Cursor verwendete Eingabefeld aktiviert. TIPP Die Spaltenspanne in Indesign CS5 nutzen Mit CS5 hat Adobe diese hervorragende Funktion in Indesign implementiert. Sie erlaubt innerhalb von Absätzen
List & Label 15 PC Magazin 3/2010 - Berichte optional mit darin enthaltenen Geschäfts- und Präsentationsgrafiken erzeugen. Auch Endanwender der Programme, die List & Label einsetzen, erhalten den Designer und damit Desktop-Publishing-Fähigkeiten in den zugehörigen Programmen. Viele kommerzielle Programme nutzen die Berichtsfunktionen von List & Label und werten damit ihre Anwendungen zur Datenverwaltung erheblich auf. Zu den wesentlichen Neuerungen der aktualisierten Version gehört die verbesserte Datenversorgung für .NET. Daten
12 Plug-ins für Indesign CS4 Macwelt 12/2009 - drucken oder als PDF speichern, sparen die Printools Zeit, da man beliebig viele Dateien in einem Arbeitsgang verarbeiten kann. 12 Badia Exportools Mit den Exportools lassen sich Layouts als Einzelseiten oder als Bild sichern und der Text seitenweise exportieren Die Exportools sichern die Seiten eines Layouts als Einzelseiten entweder in den Formaten EPS, Postscript und PDF oder als JPEG, wobei das Programm mit Ausnahme von JPEG auf die Ausgabeeinstellungen von Indesign zurückgreift. Zusätzlich
Quark Xpress 8.1 Macwelt 10/2009 - Regel nicht nachbessern muss. Die Ergebnisse beim Skalieren kompletter Layouts sind jedoch in unseren Tests unbrauchbar. Zu den Neuerungen in Xpress 8.1 gehören die überarbeitete Rechtschreibprüfung und die Transparenzen beim PDF-Export. Änderungen am Umbruch Beim Öffnen einiger Layouts aus Xpress 6 und 7, ändert sich im Test der Umbruch, da Xpress 8.1 die Einstellungen zum Umfließen im Text platzierter Bildrahmen nicht richtig interpretiert und zu große Abstände einfügt. Das Problem lässt sich
FONTastisch: Schriftverwaltung unter Mac OS X MAC LIFE 9/2009 - unterstützt. Font Agent Pro 4 läuft ab Mac OS X 10.3 oder höher, Plug-Ins für Adobe InDesign, Photoshop, Illustrator und QuarkXPress liegen bei. Ein Test der Software ist vor dem Kauf 30 Tage lang möglich [2]. FontExplorer X von Linotype Mit dem Schrift-Verwaltungsprogramm FontExplorer X sorgte der Hersteller Linotype seit 2005 für lebendige Konkurrenz auf dem Softwaremarkt [3]. Denn das umfangreiche Programm überraschte nicht nur von Anfang an mit einem beeindruckenden Funktionsumfang, es kam
DTP-Alternativen für den Mac MAC LIFE 6/2009 - im RGB- oder CMYK-Farbmodus) auch EPS und PDF angeboten. Für PDFs greift die Software auf die Quartz-Rendering Library von Mac OS X zurück. RAGTIME – DTP AUCH FÜR TYPISCHE BÜROAUFGABEN Ebenfalls aus deutschen Landen stammt RagTime, eine Verschmelzung von DTP- und Büro-Software: Das Programm umfasst anspruchsvolle Funktionen für Textverarbeitung, Vektorgrafik, Tabellenkalkulation mit grafischen Auswertungen (Infografiken), Multimedia-Präsentationen und Datenbank-Schnittstellen. RagTime wird vom
Ragtime 6.5 Macwelt 9/2009 - Für Ragtime-Fans muss es ein ziemlicher Schock gewesen sein, als die Ragtime GmbH im Juni 2007 Insolvenz anmeldete. Mit dem Erscheinen der ersten Betaversion der jetzt aktuellen Ausgabe 6.5 war aber endgültig klar, es geht weiter. Auch die neue Mannschaft hat die grundlegende Funktionsweise von Ragtime nicht geändert. Auf einer Seite beliebig platzier te Graf ikobjekte (Vierecke, Ellipsen, Bézier-Kurven und mehr) lassen sich mit Inhalten füllen (Texte, Bilder oder Rechenblätter), was Ragtime
Indesign CS4 Macwelt 2/2009 - Indesign CS4 Verglichen mit der Vorgängerversion verhält sich Indesign CS4 genauso unauffällig wie das neue Golf-Modell: Verbesserungen im Detail, sehr behutsame Neuerungen an der Karosserie. Wobei uns nicht alle Änderungen am Erscheinungsbild von Indesign CS4 gefallen. So sind die Paletten zwar wieder besser an die Mac-Oberf läche angepasst, der an die Stelle des Schließkreuzes getretene Knopf ist aber zu klein geraten, so dass man sehr genau zielen muss. Wenn sich eine Palette im Dock
Indesign CS4 Macwelt 11/2008 - überarbeitete Verknüpfungspalette sowie die intelligenten Hilfslinien und die Skalierungshilfe beim Platzieren werden aus der täglichen Arbeit schnell nicht mehr wegzudenken sein. Alleine schon deshalb erscheint uns das Update empfehlenswert. Paletten und Dokumentfenster fasst Indesign CS4 auf Wunsch in einem Fenster zusammen und öffnet dann mehrere Layouts wie ein Browser in Tabs. Anhand des gewählten Preflight-Profils überprüft Indesign das Layout laufend auf Fehler und weist auf diese hin.
Fortgeschrittenes Präsentieren mit PulpMotion Advanced MAC LIFE 2/2009 - Fortgeschrittenes Präsentieren mit PulpMotion Advanced Die Präsentations-Software PulpMotion verarbeitet die Bibliotheken von iPhoto, iTunes, iDVD und GarageBand, ferner Töne und Bilder von der Platte und – Besonderheit! – die Signale einer Webkamera. Die so genannten Themen sind attraktive wie auch ausgeflippte Animationen und Hintergründe. Sie binden die auf einer Leiste angeordneten Medien ein und spielen sie mit vielen einstellbaren Parametern ab. Die Exportmöglichkeiten sind lang
Kreative Umgebung Macwelt 7/2008 - Mac-OS X 10.4 oder neuer voraus. Bei der Kompatibilität mit älteren Xpress-Versionen wird es wie bisher sein: Xpress 8 öffnet alle Dokumente ab Version 3 der Software, beim Speichern kann man aber maximal zu Version 7 zurückgehen. Eine andere Oberfläche Die Werkzeugpalette von Xpress 7 hat ihren Platz im Museum erhalten; Quark hat kräftig aufgeräumt. Die Zahl der Werkzeuge reduziert sich auf etwa die Hälfte, außerdem lässt sich jetzt jedes Werkzeug mit einem Buchstaben aktivieren, zum Beispiel
Lesehilfen Macwelt 2/2008 - des Formats geführt. Mac-OS-Variante: Vorschau Vorschau ist der Standard-PDF-Reader unter Mac-OS X und bringt viele nützliche Funktionen mit. Dennoch weist er einige störende Macken auf. So ist Vorschau unter Mac-OS X Tiger nicht in der Lage, das geöffnete Dokument in seiner Breite automatisch auf Bildschirmgröße zu skalieren. Mit Mac-OS X Leopard hat Apple an dieser Stelle nachgebessert: Unter der neuen Version des Betriebssystems skaliert Vorschau das Dokument automatisch auf die jeweilige
Fotobücher und Kalender selbst gemacht MAC LIFE 10/2010 - werden können und man gleich mit RAW-Formaten arbeiten kann. Die Dienstleister akzeptieren dagegen nur JPEG oder allenfalls TIFF. Für das Buch-PDF wandeln die Apple-Programme die Bilder ebenfalls um. iCalamus importiert für den günstigeren Dienstleister photographerbook.eu auch iPhoto-Kalender- und -Fotobücher-PDF (und Aperture), wenn sie zuvor als PDF gesichert bzw. exportiert werden. In iCalamus wird das gewünschte Kalender- oder Buchformat angelegt und das PDF per Drag & Drop auf das neue
Effekte (fast) wie in Photoshop Macwelt 1/2008 - Neben einer großen Funktionsvielfalt punktet Indesign auch mit einer engen Anbindung an die restliche Adobe-Produktpalette sowie der kompletten Palette der auch aus Photoshop und Illustrator bekannten Füllmethoden. Vor allem letztere erweisen sich bei der Gestaltung von Transparenzüberblendungen als der Joker schlechthin. Mit Version CS3 steht Indesign in der Beziehung so gut da wie nie. Denn Transparenzeigenschaften lassen sich nicht nur Objekten in ihrer Gesamtheit zuweisen, sondern sind für
Für die einen ist es RagTime ... MAC LIFE 11/2006 - gestaltet. Sollte das vollständige Buch die gleiche Qualität wie die uns vorgelegten Kapitel besitzen, dann wird es zur Pflichtlektüre – und das nicht nur für Einsteiger. Mit RagTime 6 wird ein tolles Programm besser. Es fehlen die ganz großen Neuerungen, dafür ist vieles einfacher, bequemer und praktischer geworden. Nach wie vor wird vom Anfänger viel Stehvermögen erwartet, um sich in die Geheimnisse von RagTime einzuarbeiten. Doch wie schon bisher der Fall, wird er anschließend durch ein
Erweiterter Workflow MAC LIFE 3/2006 - Drucker-Angaben und einiges mehr. Wie sich die Job-Jacket-Metadaten allerdings in der Praxis bewähren, ist angesichts noch fehlender Erfahrungen schwer abzuschätzen. Weniger komplex und ohne größere Einarbeitung umzusetzen ist die XPress-7spezifische Technologie für das Arbeiten in Arbeitsgruppen. Das Festlegen ausgewählter Layoutbereiche als Composition Zones ermöglicht die Aufteilung der Arbeit eines komplexeren Projekts. Aktualisierbare Objektattribute hingegen bietet der Punkt „Mehrfach
InDesign CS 2 MAC LIFE 8/2005 - Im unspektakulären Medienproduktionsalltag angekommen ist Adobes Profi-Layoutanwendung schon länger. Viele Anwender, vor allem im kreativen Marktsegment, favorisieren InDesign bereits seit Jahren. Für die Adobe-Lösung spricht eine Reihe von Gründen. Vom vergleichsweise günstigen Preis einmal abgesehen, bietet das Programm nicht nur eine relativ unkomplizierte Zusammenarbeit mit den restlichen Adobe-Publishinganwendungen Photoshop, Illustrator, Acrobat und GoLive. Hinzu kommen eine Reihe
Quark-Talk MAC LIFE 2/2005 - genannte SDKs bzw. XDKs im frühstmöglichen Entwicklungsstadium ausgetauscht. Auf Marketingseite gehen wir zusammen auf Events wie zum Beispiel die „Apple Driven by Design Tour 2004“. ML / Interessant sind ja auch die Preisnachlässe bei einem gleichzeitigen Kauf von XPress 6.5 und einem Power Macintosh G5 … Gilke / Sie sagen es. Hier kann der Kunde derzeit beim Kauf eines G5 oder G4 zusammen mit einer QuarkXPress 6.5 Vollversion sage und schreibe 400 Euro sparen, beim Upgrade sind es noch 150
Nachgelegt: QuarkXPress 6.5 MAC LIFE 1/2005 - Bildbearbeitung integriert: Bildeffekte-Palette und Menüpunkte unter „Stil“ ermöglichen ein direktes Modifizieren von geladenen Bildern. Insgesamt präsentiert sich die aktuelle XPress-Version 6.5 als recht runde Sache. Die Bildeffekte-Schiene von QuarkVista, das PSD-Importmodul sowie der zusätzlich ermöglichte Schriften-Download bringen reellen Funktions-Zugewinn. Kritiker, die den Layout-Boliden mittelfristig bereits totgesagt haben, werden sich ihr Urteil wohl noch einmal überlegen. Vor allem
Creative Suite 2 im Betatest MAC LIFE 5/2005 - von Wacom-Grafiktablets und vom Webanimations-Konkurrenzformat Macromedia Flash (SWF). Mehr Funktionalität: InDesign CS 2 Adobes Layoutprogramm hat – nach Photoshop CS 2 – die meisten Veränderungen erfahren. Einiges erscheint hier rundum gelungen – darunter auch einige Funktionen, deren Bedeutung sich erst auf den zweiten Blick erschließt. In der Beta nicht ganz zufrieden stellend verlief insbesondere die Zusammenarbeit mit Adobe Bridge. Im Unterschied zu mehrseitigen
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Desktop-Publishing (DTP) finden Sie auch bei raetsel-hilfe.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Mit Desktop-Publishing wird die Herstellung von publizistischen Dokumenten am Computer bezeichnet. Streng genommen wird damit der gesamte Prozess bezeichnet, der auch die Arbeit mit Scannern zur Reproduktion von Grafiken und Bildvorlagen sowie mit dem Drucker zum Erstellen des fertigen Erzeugnisses umfasst. Doch mittlerweile ist der Begriff auch zum Synonym für die Software geworden, mit der das Ganze am PC verarbeitet wird. Interessant ist dabei, dass eine Menge Computerprogramme im Grunde nur das Erstellen elektronischer Medien wie Websites, DVDs oder auch E-Books beherrscht beziehungsweise dafür optimiert ist. Viele Profis betrachten solche DTP-Programme als Laien-Spielerei, weshalb in der publizistischen Branche dann lieber von Satz-, EBV- oder Grafikprogrammen die Rede ist. Letzten Endes kann man diese Software aber auch unter den Oberbegriff Desktop-Publishing stellen, der letzten Endes nur die Zusammenfassung traditioneller Arbeitsschritte auf elektronischem Wege am PC beschreibt. Ein wesentlicher Vorteil solcher Desktop-Publishing-Software ist, dass die Arbeiten zentral an einem Computermedium vorgenommen werden können und Rohmaterial wie Bilder oder Texte direkt in die gewünschten Layouts eingefügt werden kann. Viele Programme umfassen dabei gleich noch Redaktionssysteme, die den Ablauf automatisieren und Korrekturmechanismen bieten. Auf diese Weise entstehen in vielen Verlagen mittlerweile Printmedien komplett an einem einzigen Arbeitsplatz. Einige wenige Systeme erlauben dabei auch die Einbeziehung des Kunden in den Produktionsprozess, was in der Software durch den Begriff „Customer Publishing“ kenntlich gemacht wird.