Fotodrucker

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Produktberatung Drucker: Mein neuer Drucker soll ...

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C11CD08301
1
Epson WorkForce Pro WF-5620DWF

Farbdrucker, Multifunktionsdrucker, Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Netzwerkzugang: WLAN, …

„Mit dem Epson WorkForce Pro WF-5620DWF bekommt der Anwender ein vollwertiges MFP, das sogar doppelseitige Farbdrucke in einer angemessenen Geschwindigkeit erstellt. Im Qualitätsmodus lassen sich …“

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1 Testbericht | 4 Meinungen

 

Pocket Photo PD 239
2
LG Pocket Photo PD239

Fotodrucker; Mobile Drucker

„Plus: Sehr einfach zu bedienen; Ordentliche Bildqualität; Klein und kompakt. Mittel: Funktioniert nur mit der LG-App.“

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1 Testbericht

 

Weitere Informationen in: E-MEDIA, Heft 9/2014 Pocketdrucker: Bilderspaß für unterwegs Er ist stylisch und super kompakt: Der LG Pocket Photo PD 239 ist ein cooler Mini-Drucker für Selfies und Fun-Bilder. Ein kompakter Drucker wurde in Augenschein genommen und mit „sehr gut“ beurteilt. … zum Test

Selphy CP-910
3
Canon Selphy CP910

Fotodrucker; Festtintendrucker, Thermodrucker; Netzwerkzugang: WLAN; Kombifarbpatrone

„Unter den Fotodruckern für zu Hause ist Canons Selphy 910 eindeutig ein Highlight. Er überzeugt vor allem durch seine Druckqualität, die Bilder sind scharf, farbecht und dynamisch. Durch seine …“

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6 Testberichte | 63 Meinungen

 

 
Office Jet Pro 8610
4
HP Officejet Pro 8610

Farbdrucker, Multifunktionsdrucker, Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Netzwerkzugang: WLAN, …

„Dass Ausdrucke von Fotos oder Dokumenten nicht teuer sein müssen, bewies der OfficeJet 8610 – seine Druckkosten waren so gering wie bei keinem anderen Gerät in diesem Test. Dafür ist er beim Drucken …“

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3 Testberichte | 66 Meinungen

 

WF-3620 DWF
5
Epson WorkForce WF-3620DWF

Farbdrucker, Multifunktionsdrucker, Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Netzwerkzugang: WLAN, …

„... Braucht man ... auch eine ansehnliche Fotoqualität, etwa für Prospekte und Präsentationen, dann sollte man zum Epson Workforce WF-3620DW greifen. ...“

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4 Testberichte | 19 Meinungen

 

Pixma Pro10
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Canon Pixma Pro-10

Farbdrucker, Fotodrucker, A3-Drucker; Tintenstrahldrucker; Netzwerkzugang: WLAN, LAN; …

Der WLAN-fähige Pixma Pro-10 ist zu hochwertigen Ausdrucken fähig, die auch den professionellen Ansprüchen genügen können. Insbesondere wenn man seine Ergebnisse in Kombination mit qualitativ sehr guten Medien setzt. Es ist nicht viel Aufwand vonnöten und auch in puncto Finanzierungskonditionen weiß der Canon zu überzeugen.

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5 Testberichte | 7 Meinungen

 

Expression Premium XP710
7
Epson Expression Premium XP-710

Multifunktionsdrucker, Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Netzwerkzugang: WLAN; …

„... Ein DIN-A4-Foto in normaler Qualität liegt nach etwa anderthalb Minuten in der Ablage. Damit reiht sich der Drucker bei der Geschwindigkeit insgesamt im Mittelfeld ein. In Sachen Bedienung fiel …“

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2 Testberichte | 39 Meinungen

 

Expression Photo XP950
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Epson Expression Photo XP-950

Farbdrucker, Multifunktionsdrucker, Fotodrucker, A3-Drucker; Tintenstrahldrucker; …

Wer seine Fotos auch im A3-Format verewigen will, aber dabei einen gelungenen Mix aus Qualität und finanziellen Konditionen erwartet, kann zum Epson Expression Photo XP-950 greifen. Kopier- und Scan-Funktion runden das gelungene Paket ab.

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4 Testberichte | 11 Meinungen

 

Selphy CP 810
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Canon Selphy CP810

Farbdrucker, Fotodrucker; Thermodrucker

„... Die Qualität der Ausdrucke war sehr gut. Ein Druck im Postkartenformat dauerte 55 Sekunden. Nach den drei Farben wird abschließend eine Schutzschicht aufgebracht. Die Ausdrucke können deshalb …“

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2 Testberichte | 86 Meinungen

 

Pixma iP-8750
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Canon Pixma iP8750

Farbdrucker, Fotodrucker, A3-Drucker; Tintenstrahldrucker; Netzwerkzugang: WLAN; …

„... Über das Arbeitstempo kann man nicht klagen: Nach 95 Sekunden liegt ein Foto im Format A4 im Ausgabefach ... überzeugende Fotos mit feinen Abstufungen und neutralen Farben, an denen es nichts …“

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4 Testberichte | 11 Meinungen

 

 
Photosmart 5515 e-All-in-One
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HP Photosmart 5515

Farbdrucker, Multifunktionsdrucker, Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Netzwerkzugang: WLAN; …

„Auch der Photosmart 5515 von HP ist ein guter Allrounder. Der Preis von 130 Euro ist zwar angemessen, doch ein USB-Kabel müssen Sie trotzdem extra kaufen. Ein guter Fotodrucker mit einem geräumigen …“

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1 Testbericht | 213 Meinungen

 

Smartphone PhotoPrinter
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Hammacher Schlemmer Wireless Smartphone Photo Printer

Farbdrucker, Fotodrucker; Netzwerkzugang: WLAN; Einzelfarbpatronen

„Mit dem Wireless Smartphone Photo Printer drucken Sie Ihre Bilder vom iPhone, iPad oder einem Android-Gerät dank kostenloser App über WLAN in einer Auflösung mit bis zu 300 dpi aus. 16,7 Millionen …“

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1 Testbericht

 

Pixma MX 395
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Canon Pixma MX395

Farbdrucker, Multifunktionsdrucker, Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Kombifarbpatrone

„Eine gute Wahl für kleine Büros und anspruchsvolle Heimanwender - der Canon Pixma MX395 zeigt im Test eine sehr gute Druck-, Scan- und Kopierqualität und eine ...“

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1 Testbericht | 185 Meinungen

 

XP810 (C11CD29302)
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Epson Expression Premium XP-810

Farbdrucker, Multifunktionsdrucker, Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Netzwerkzugang: WLAN, …

„Plus: Sehr gute Ausstattung, Top-Handling, Remote-Treiber. Minus: Hohe Druckkosten, mäßige Kopierqualität.“

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6 Testberichte | 39 Meinungen

 

Pixma MG 6450
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Canon Pixma MG6450

Farbdrucker, Multifunktionsdrucker, Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Netzwerkzugang: WLAN; …

„Der Canon MG6450 erzielte das beste Gleichgewicht zwischen Tempo und Druckqualität. Mit schwarzer Tinte geht er aber nicht gerade sparsam um. Eine Seite Text ist deshalb knapp dreimal so teuer wie …“

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4 Testberichte | 98 Meinungen

 

Work Force WF-3520DWF
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Epson WorkForce WF-3520DWF

Farbdrucker, Multifunktionsdrucker, Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Netzwerkzugang: WLAN, …

Qualität (30%): Mittelklasse (74 von 100 Punkten); Druckkosten (25%): Mittelklasse (66 von 100 Punkten); Ausstattung und Service (15%): Oberklasse (88 von 100 Punkten); Ergonomie (15%): …

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7 Testberichte | 543 Meinungen

 

Photosmart 7520 e-All-in-One Multifunktionsgerät
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HP Photosmart 7520

Farbdrucker, Multifunktionsdrucker, Fotodrucker; Thermodrucker, Tintenstrahldrucker; …

„Der HP Photosmart 7520 zeigt im Test sehr gute Druckqualität und eingängige Bedienung.“

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21 Testberichte | 370 Meinungen

 

MFC-J870 DW
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Brother MFC-J870DW

Farbdrucker, Multifunktionsdrucker, Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; CD/DVD-Drucker; …

Flexibel und für alle Aufgaben gerüstet ist dieser neue Fotodrucker von Brother. Die Druckqualität kann sich sehen lassen. Auf der höchsten Qualitätstufe dauert es jedoch etwas, bis das Foto fertig ist. Gelungene Ausstattung.

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11 Testberichte | 134 Meinungen

 

Pixma MX 725
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Canon Pixma MX725

Farbdrucker, Multifunktionsdrucker, Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Netzwerkzugang: WLAN, …

„Im Gegensatz zum Sechstplatzierten hat dieses Canon-Modell ein Fax eingebaut. Dafür fehlt dem Pixma MX725 ein Speicherkartenleser. Viel ärgerlicher: Textseiten kosten fünfmal so viel wie mit dem …“

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6 Testberichte | 5 Meinungen

 

Pocket Photo PD 233
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LG Pocket Photo PD233

Fotodrucker; Mobile Drucker

Die Qualität der Druckergebnisse des LG Pocket Photo PD233 kann nicht überzeugen, der Nutzen der ausgedruckten Bilder ist damit fraglich.

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4 Testberichte | 16 Meinungen

 

Neuester Test: 09.08.2014
 

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Ratgeber zu Foto-Drucker

Qualitätskriterium Farbenvielfalt

mp260_house_02Drei-Farben-Drucker decken nur eine relativ kleinen Farbraum ab. Die Fotos eignen sich daher zwar für den „Hausgebrauch“, scheitern jedoch an höheren Ansprüchen. In diesem Fall ist ein Fotodrucker mit zusätzlichen Fotofarben, etwa Magenta und Cyan, oder Fototinten mit einer geringeren Deckkraft die bessere Wahl. Das Ergebnis sind feinere Farbabstufungen, Farbtöne und Rasterungen, die sich zum Beispiel bei Hauttönen positiv bemerkbar machen und insgesamt zu Fotos mit „natürlicheren“ Farben führen.

Die Anzahl der eingesetzten separaten Farbpatronen reicht bis zu zehn Stück. Fotodrucker mit bis zu sechs Farben sind allerdings selbst für anspruchsvolle Hobbyfotografen meisten schon ausreichend. Fotodrucker mit mehr als sechs Tinten wiederum sind in der Regel zugleich A3-Drucker, deren Preise stark gesunken sind und schon bei 300 Euro beginnen. A3-Drucker sind besonders für Anwender interessant, die ihre Fotos rahmen und aufhängen möchte oder Fine-Art-Prints herstellen. Allerdings sollten die Fotos dafür mindestens von einer 6-Megapixel-Kamera stammen, damit die Großformate rein rechnerisch bei 300 dpi eine ordentliche fotoQualität erreichen.

Arbeitet der Drucker mit einer einzigen Farbpatronen, in der die Farben auf mehrere Kammern verteilt sind, führt dies zwangsläufg zu höheren Verbrauchskosten, da die komplette Patrone beim Leerstand von nur einer Kammer/Farbe bereits ausgetauscht werden muss. Mittlerweile bieten jedoch alle Hersteller selbst im unteren Preissegment Drucker mit separate Tintenpatronen an, die die günstigere Variante sind.

Deutlich verbessert hat sich auch die Marktsituation für Freunde der S/W-Fotografie. Im Gegensatz zu den einfachen Fotodrucker, die Grau/Schwarz aus Farben mischen, besitzen hochwertige Geräte – meistens übrigens ebenfalls A3-Drucker – spezielle Grau- und Schwarztinten. Die Qualität dieser Drucker überzeugt meistens sogar Profis.

Ein Tipp zum Schluss: Wer auf seinem Fotodrucker auch reine Textdokumente ausgeben möchte, tut gut daran, auf eine separate Patrone mit Textschwarz zu achten, da Textdrucke mit reiner Fototinte ein teures Vergnügen sind.


Produktwissen und weitere Tests zu Foto-Drucker

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Während Farbtintenstrahldrucker mit Ausdrucken in Fotoqualität punkten, sind Farblaserdrucker für Grafiken oder Präsentationen die bessere Wahl. Sowohl bei den Druckkosten wie bei der Druckgeschwindigkeit arbeiten sie ökonomischer. Mobile Fotodrucker hingegen sind aufgrund ihrer Mobilität immer leicht zur Hand, die Schnelligkeit hat aber auch ihren Preis.


Fotos aus der Digitalkamera lassen sich mittlerweile auch zuhause oder im Büro mit Hilfe eines Farblaser- oder eines Tintenstrahldruckers bequem und sogar relativ kostengünstig ausdrucken. Wenn dabei die Fotoqualität im Vordergrund steht, ist ein Farbtintenstrahldrucker die erste Wahl - auch wenn hier der Einsatz von (teuren) Spezialpapieren erforderlich ist. Im Handel sind Modelle mit bis zu sechs separaten Farbpatronen, die immer wieder sehr gut beurteilt werden. Gestochen scharfe Farbgrafiken oder -bilder wie zum Beispiel Präsentationen, Briefköpfe oder Logos hingegen lassen sich besser mit einem Laserdrucker herstellen. Der Vorteil eines Lasers liegt nämlich in den relativ niedrigen Druckosten, außerdem punkten sie regelmäßig mit einer hohen Druckgeschwindigkeit. Insbesondere bei großen oder häufigen Druckaufträgen schneiden sie im Gesamtbild daher besser ab als Tintenstrahler. Einziger Nachteil ist ihr derzeit noch vergleichsweise hoher Preis. Ökonomisch sinnvoll hingegen für Büros und Home-Office können All-in-One-Drucker mit integrierter Fax- und Scanner-Funktion sein. Mit den kompakten, mobilen Geräten hat der Fotograf einen passenden Fotodrucker praktischerweise immer im Gepäck. Wer also das Ergebnis seiner Fotokünste möglichst schnell auf Papier sehen möchte,liegt bei ihnen richtig. Allerdings hat diese Schnelligkeit ihren Preis, denn sowohl im Anschaffunfspreis wie auch bei den Druckkosten liegen sie doch deutlich über den stationären Modellen. Mit den meisten Fotodruckern lassen sich übrigens auch problemlos Ettiketten- oder CDs/DVDs bedrucken, so dass sich zum Beispiel das Heimkino-Archiv auch optisch adäquat gestalten lässt.


Weiterführende Informationen


Was auf dem Monitor schön aussieht, ist noch lange nicht perfekt gedruckt. Es ist nicht ganz einfach, die Darstellung des Digitalfotos so abzustimmen, dass es auf dem Monitor und im Druck identisch aussehen. Profis kalibrieren manuell die Farben ihrer Systeme. Der Amateur muss sich dem Optimum durch Probieren nähern. Eines ist klar: Selberdrucken ist der teuerste Weg zum Bild. Ein digitaler Printservice ist nicht nur billiger, sondern liefert auch bessere und haltbarere Abzüge. Allerdings dauert die Lieferung nicht selten mindestens drei Arbeitstage.


Die richtige Farbmischung


Hoch komplex ist die auf Monitor und Drucker unterschiedliche Farbmischung. Während der Monitor durchleuchtet ist (additive Farbmischung), liegt der Ausdruck im Auflicht (substraktive Farbmischung). Bildbearbeitungsprogramm und Druckertreiber müssen also zwischen den beiden Modi richtig umrechnen. Hierzu ein Tipp: Scanner, Digitalkameras und Drucker eines Herstellers sind oftmals aufeinander abgestimmt. Wenn das Bild auf dem Monitor druckfertig aussieht, braucht man im Druckmenü nur noch das passende Papier zu wählen und erhält meistens einen realitätsnahen Ausdruck. Wenn Drucker und Scanner oder Digitalkamera nicht vom gleichen Hersteller sind, muss alles wenigstens einmal grob kalibriert werden. Das ist einfach, wenn dem Scanner eine Farbtafel oder der Digitalkamera eine Kalibrierungssoftware beiliegt. Aber auch wenn das nicht der Fall ist, ist dies machbar. Mit einer Farbtafel oder einem besonders bunten Bild als Vorlage läßt sich nach dem Scannen oder Fotografieren der Monitor optimal über die Regler Helligkeit, Kontrast und Gradation beziehungsweise Mischung der drei Grundfarben Rot, Grün und Blau einstellen. Wenn nach dem Ausdruck die Qualität immer noch nicht mit der Originalvorlage übereinstimmt, sollte man mit den Einstellungen noch ein wenig austesten, bis Ausdruck und Monitorbild schließlich identisch sind. Die Reglereinstellungen sollte man zum Beispiel in Photoshop als individuelles Druckerprofil speichern oder zumindest notieren. Mit diesen Werten -dem Druckerprofil - lassen sich dann beliebige viele Bilder im Handumdrehen druckfertig machen.


Wichtig: Die Treibereinstellungen des Druckers


Auch die Einstellung für einen Druckjob ist nicht so einfach. Wichtig hierbei ist, dass im Druckmenü immer die eingelegte Papiersorte angegeben wird, denn die aufgetragene Tintenmenge variiert je nach Papiersorte stark. Wer etwa den Drucker überlisten will und Normalpapier einlegt und Fotopapier angibt, bekommt wellige, stark durchfeuchtete Blätter, die Farbe droht zu verlaufen. Experimentieren lohnt eher bei der Farbmischung: Sollen die Farbpunkte in eine Art von geometrischem Raster gesprüht werden (gut etwa bei einem Säulendiagramm) oder ist eine zufällige Mischung der Farbtüpfelchen (gut für ruhige Farbflächen in einem Foto) besser? Dazwischen gibt es verschiedene Abstufungen mit kleinen, aber feinen Unterschieden im Druck. Es sollten immer die neuesten Druckertreiber installiert werden, entweder beim Kauf des Druckers oder beim Wechsel des Betriebssystems. Qualität und Drucktempo leiden unter alten Druckertreibern.


Die richtige Auflösung wählen


Ein weiteres Testfeld für perfekte Drucke ist die Suche nach der optimalen Auflösung des Bildes. Sie sollte mit der Druckerauflösung harmonieren. Das heißt aber nicht, dass die Auflösung von Bild und Drucker gleich sein muss. Im Gegenteil. Aktuelle Drucker bringen 5760 x 2880 Farbtüpfelchen pro Zoll (dpi). Da diese Farbtröpfchen teilweise über statt nebeneinander gedruckt werden, entspricht die Druckerauflösung nicht der des Digitalbilds. Hier genügen meistens bereits 300 dpi. Anhand der Druckerdokumentation lässt sich ablesen, welche Auflösung der Drucker bei welchem Druckjob und welchem Papier wählt. Die Spannbreite reicht hier von einer Hand voll Pixeln für Textdrucke bis zur vollen Auflösung für Farbfotos.