Farbdrucker

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Produktwissen und weitere Tests zu Color-Drucker

Farbe bekennen Bei einem Vergleichstest der Zeitschrift „c't“ mussten acht aktuelle Farbdrucker fürs Büro buchstäblich Farbe bekennen. Herangezogen wurden zusätzlich die Testergebnisse von 6 Druckern aus früheren Tests. Das Ergebnis: Wegens seiner vergleichsweise niedrigen Druckkosten bietet sich für kleinere Druckaufträge der HP Color LaserJet CP1515 an. Der Oki C3600n sowie der Samsung CLP-610ND wiederum waren sehr schnell. Für größere Druckaufträge schließlich empfiehlt die Redaktion den Epson B500DN.

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Color-Drucker

Farblaser sind aufgrund stark gesunkener Anschaffungspreise und niedriger Druckkosten wieder attraktiv geworden. Sie eignen sich insbesondere für größere Druckvolumina. Ihre Stärken liegen im Text-Grafik-Bereich. Ihre große Schwäche hingegen sind weiterhin Fotos, bei denen sie gegenüber einem Tintenstrahldrucker, dem Alleskönner, das Nachsehen haben. Reine S/W-Drucker machen nur noch etwa ein Drittel bei den Verkaufszahlen aus. Dies hängt auch damit zusammen, dass vor allem Tintenstrahldrucker, die es ausschließlich als Farbdrucker gibt, teilweise zu Dumpingpreisen zu haben sind. Mit den Geräten lassen sich, je nach Anzahl der eingesetzten Tinten zum Beispiel, alle Arten von Farbdrucken in guter bis sehr guter Qualität produzieren. Seit einiger Zeit sinken aber auch die Preise für Farblaser deutlich – günstige Geräte sind bereits für rund 200 Euro zu haben. Der alte Streit um das effizientere Farbdrucksystem ist daher erneut entfacht, zumal einige Farblaser im S/W-Modus in puncto Seitenkosten mit den monochrom-Experten gleichgezogen haben. Diese Modelle bieten sich daher selbst für den Fall an, wenn das Hauptaugenmerk eigentlich auf dem monochromen Druck liegt. Farblaser können außerdem für sich ins Feld führen, dass sie nach wie vor größere Druckvolumina in kürzer Zeit abarbeiten als Tintenstrahler. Lediglich für die erste Seite benötigen sie länger als Tintenstrahler. Darüber hinaus sind die Ausdrucke resistenter gegen Feuchtigkeit und Sonneneinstrahlung, und auch ein Textmarker macht ihnen relativ wenig aus. Sie benötigen kein Spezialpapier und produzieren häufig niedrigere Seitenkosten – von den hohen Anschaffungskosten für Toner sollte man sich daher nicht abschrecken lassen, da deren Reichweite entsprechend groß ist. Die Domäne der Farblaser ist vor allem der Grafik- beziehungsweise Text-/Grafikdruck, weswegen sie häufig in Büros anzutreffen sind. Nach wie vor zeigen sie jedoch Schwächen bei Fotos. In dieser Disziplin führen die Tintenstrahler unangefochten das Feld an. Sie können mehr Farben beziehungsweise Farbtöne drucken, erzielen außerdem bessere Kontraste und leuchtendere Farben. Fotoausdrucke von Farblasern hingegen sieht man bei genauerer Betrachtung das unumgängliche Druckraster an. Die Fotos eignen sich bei hochwertigen Geräten zwar zum Beispiel für Infobroschüren, befriedigen aber nicht einmal die Ansprüche von Amateurfotografen. Allerdings sind Fotodrucke aus einem Tintenstrahler recht teuer, zumal für eine hohe Qualität Spezialpapiere notwendig sind – die es allerdings auch in einer breiten Auswahl gibt, während das Angebot an Spezialfotopapieren für Laserdrucker verschwindend gering ist, vor allem im Bereich der Fotopapiere über 200 g/m² Gewicht. Experten raten daher dazu, Tintenstrahler nicht alleine wegen ihrer Fotoqualitäten zu kaufen, da die Entwicklung größerer Mengen an Fotos in einem Fachgeschäft um einiges preiswerter kommt. Thermodrucker wiederum sind reine Fotodrucker und taugen daher nicht als universelle Farbdrucker, mit denen sich auch zu vernünftigen Preisen Text-Grafik-Dokumente ausgeben lassen.