Tintenstrahldrucker

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Produktwissen und weitere Tests zu Ink-Jet Printer

Zehn Modelle im Vergleich - Allrounder oder Spezialisten für jeden Geschmack Unter den zehn Tintenstrahldruckern, die von der Zeitschrift „PC Welt“ einem Vergleichstest unterzogen wurden, ist für jeden Geschmack etwas dabei. Als Allrounder im Büro empfehlen sich zum Beispiel der Pixma iP4700 und Pixma iP4600 von Canon sowie der HP Photosmart D5460. Wenn eine hohe Druckgeschwindigkeit gefragt ist, steht der Epson B-300 seinen Mann, und für besonders günstige Verbrauchskosten sorgt der HP OfficeJet Pro 8000 Wireless. „PC Welt“ machte unter den Testkandidaten aber auch zwei Drucker speziell für Fotos aus.

Acht fototaugliche Tintenstrahler im Vergleich Insgesamt acht fototaugliche Tintenstrahldrucker standen der Zeitschrift „Com!“ für einen Test zur Verfügung. Nach diversen Testreihen stand der Canon Pixma iP4600 als Sieger fest, da er durch die Bank eine gute Performance ablieferte. Das beste Druckbild wiederum produzierte der Canon-Kollege Pixma iP3600 . Wegen der besten Ausstattung unter den Testkandidaten kam der Hewlett-Packard PhotoSmart D5460 auf den zweiten Platz. Wer wiederum auf Ausstattungs-Extras keinen all zu hohen Wert legt und stattdessen nur einen günstigen Drucker mit einer guten Druckqualität sucht, kann getrost zum Canon Pixma iP2600 greifen. Zum Stromsparen wiederum eignen sich am besten der Stylus D120 sowie der Stylus S20 von Epson.

Kauftipp dank guter Ergebnisse Nach einem ausgiebigen Test der drei Tintenstrahldrucker Canon Pixma iP4600 , Epson Stylus Photo R285 sowie Hewlett Packard Photosmart D5460 wurde der Canon-Drucker dank seiner guten Testergebnisse von der Redaktion der Zeitschrift „Color Foto“ zum „Kauftipp“ auserkoren. Der Epson hingegen verlor das knappe Rennen um den Testsieg, weil seine Prints etwas teurer sind.

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Inkjet-Drucker

Tintenstrahldrucker sind durch ihren im Vergleich zu Laserdruckern niedrigeren Anschaffungspreis und ihre Flexibilität beim Bedrucken unterschiedlicher Medien als Einsteigermodelle oder für den qualitativ wie quantitativ begrenzten Druckeinsatz ideal. Für den Umgang mit Fotos wurden spezielle Fotodrucker entwickelt. Tintenstrahldrucker stellen trotz einiger Nachteile eine lukrative Alternative zu den Laserdruckern dar. Ihr größter Vorteil liegt sicherlich im niedrigen Anschaffungspreis. Aber auch bei der Qualität des Schriftbildes oder bei der Druckgeschwindigkeit können einige Modelle mit der Leistung eines einfachen Laserdruckers konkurrieren. Für den Umgang mit Fotos wurden spezielle Fotodrucker entwickelt, die in diesem Bereich sogar den Farb-Laserdruckern überlegen sind. Negativ zu Buche schlagen jedoch die höher anzusetzenden Verbrauchskosten pro Seite, die sich aus dem relativ hohen Tintenpreis ergeben, und der nicht dokumentenechte, für den Außeneinsatz ungeeignete Druck. Wer darauf Wert legt, kommt um die Anschaffung eines Laserdruckers nicht herum. Die für den Auftrag der Tinte auf das Papier verantwortliche Düse stellt eine weitere potentielle Schwachstelle dar. Sie neigt nach längeren Druckpausen zum Austrocknen, auch wenn sie, wie bei einigen Modellen, im Ruhezustand in einer speziellen Position geparkt wird. Der alternativ dazu verwendete Reinigungszyklus dagegen verursacht spürbare Mehrkosten an Tinte. Dabei entpuppen sich die Preise für Druckerpatrone häufig als wahre Kostenfallen, die sich jedoch durch die Verwendung der im Vergleich zum Originalhersteller günstigeren Nachfülltinte umgehen lassen. Neben Qualitätseinbußen im Druckbild muss man hierbei aber leider auch damit rechnen, dass durch einen eingebauten Chip vom Gerät der Druck verweigert wird. Insgesamt sind Tintenstrahldrucker nicht für den Massendruck, sondern für geringe bis mittelhohe Druckaufkommen konzipiert; außerdem liefern nicht alle Modelle optimale Druckergebnisse.