Laserdrucker

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Produktwissen und weitere Tests zu Laser-Printer

Schnurloser Farbprofi PC Praxis 4/2013 - Der Farblaserdrucker CLP-680DW kommt prinzipiell ganz ohne Kabelverbindungen aus. Die integrierte WLAN-Schnittstelle gibt den Anwendern die Möglichkeit, mit ihrem WLAN-fähigen Notebook drahtlos zu drucken und eingescannte Dokumente auf dem Rechner als Datei zu empfangen. ... Testumfeld: Ein Drucker wurde getestet. Eine Note wurde nicht erteilt.

Farblaser goes mobile PCgo 2/2013 - Laser-Farbdrucker sind dank günstiger Anschaffungs- und Folgekosten immer weiter auf dem Vormarsch. Der Trend geht darüber hinaus immer mehr zum kabellosen Zugriff auf die Gerätefunktionen, sei es im WLAN-Netz oder direkt von mobilen Endgeräten aus, wie von Smartphones oder Tablet-PCs. Mit seinen beiden Modellen versteht es Samsung diesen Anforderungen gerecht zu werden. ... Testumfeld: Zwei Drucker wurden getestet und jeweils mit „sehr gut“ beurteilt.

Einfacher Laserdrucker für zu Hause CHIP Test & Kauf Nr. 4 (Juni/Juli 2012) - Testumfeld: Die Zeitschrift CHIP Test & Kauf testete einen Drucker, welcher mit „befriedigend“ bewertet wurde. Bewertungskriterien waren Druckqualität, Geschwindigkeit, Ausstattung und Druckkosten.

... und ab und an in Farbe FACTS 12/2010 - In gleich vier Versionen stellte Samsung einen neuen Farblaserdrucker in der unteren Leistungsklasse vor. Die Drucker sind aufgrund ihrer Abmessungen und der geringen Geräuschemissionen für den Arbeitsplatz oder das Home-Office geeignet.

Acht Modelle im Vergleich - Preise runter, Druckkosten rauf Die Preise für Farblaserdrucker sind in den letzten Monaten stark gefallen. Doch gerade umgekehrt zu dieser Tendenz sind bei den günstigeren Exemplaren auch die Seitenpreise gestiegen. Wer demnach einen schnellen Farblaser mit relativ niedrigen Druckkosten sucht, muss wohl oder übel etwas tiefer in die Tasche greifen und sich den Kyocera-Mita FS C5400DN anschaffen. So jedenfalls lautet das Fazit des Fachmagazins „c't“, das insgesamt acht Fablaser auf Herz und Nieren geprüft hatte. Knapp ein Drittel weniger als der Kyocera-Mita kosten hingegen die beiden Laser Ricoh Aficio SP C232DN und Samsung CLP-770DN, wobei beide Geräte langsamer und teurer bei den Druckkosten sind.

Sechs monochrome Modelle auf dem Prüfstand - giftig und stromgierig Mit einem unrühmlichen Ergebnis endete ein Test von sechs monochromen Laserdruckern der Zeitschrift „Computer Bild“. Lediglich zwei Modelle hielten bei den Schadstoff- und Emissionsprüfungen die Grenzwerte ein. Die anderen vier blasen zum Teil so viel Feinstaub in die Luft „wie eine Hauptstraße“. Außerdem verbrauchen die Laser um ein Vielfaches mehr an Strom als ein Tintenstrahler. Testsieger wurde der „saubere“ Canon i-Sensys LBP3100 vor dem HP LaserJet P1505.

Vier Mittelklasse-Farblaser im Vergleich - alle mindestens gut Mit einem sehr erfreulichen Fazit endete ein Test von fünf Mittelklasse-Farblasern der Zeitschrift „Macup“. Alle Geräte waren in ihrer Gesamtleistung mindestens gut. Die schlechteste im Test vergebene Schulnote ist eine 1,8. Die Drucker eignen sich daher ohne Ausnahme als Netzwerkdrucker für Büros, in denen regelmäßig in Farbe gedruckt wird. Testsieger wurde der HP Color LaserJet CP3525n.

Zehn Modelle um 500 Euro im Direktvergleich Das Magazin „Facts“ hat in einem Test zehn Farblaserdrucker der Preisklasse um 500 Euro einem Vergleichstest unterzogen. Unter den mit Duplexdruck und Netzwerkkomponenten ausgestatteten Geräten erhielt der Xerox Phaser 6280V/DN die meiste Punktzahl. Der Farblaser imponierte vor allem mit einer hohen Druckgeschwindigkeit. Die günstigsten Verbrauchskosten wiederum erzielt der Anwender mit dem Kyocera Mita FS-C5100DN, und zwar bei S/W- als auch bei Farbdrucken. In puncto Umwelt wiederum zeichnet „Facts“ den HP Color LaserJet CP2025DN aus.

Sieg für Dell Einen sehr schönen, weil mit vielen informativen Hinweisen und Tipps versehenen Farblaser-Test hat das Internetportal magnus.de veröffentlicht. Testsieger wurde der Dell 2130cn , knapp vor dem Lexmark C540n.

Sechs Mal Farbe für rund 200 Euro im Direktvergleich Sechs Farblaserdrucker, die sich entweder für Büros oder sogar für Heimanwender eignen, hat die Zeitschrift „PC Go“auf den Prüfstand geschickt. Testsieger wurde der Dell 2130cn , der allerdings auch den von „PC Go“ eigentlich gesetzten Preisrahmen deutlich sprengt. Auf Platz zwei landete der Lexmark C540n. Beide Drucker sind für den Heimeinsatz etwas überproportiniert, weswegen die Zeitschrift für diesen Einsatzort eher den Canon i-Sensys LPB5050n oder den „Spartipp“ Hewlett-Packard Color Laserjet CP1215 empfiehlt.

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Laser-Printer

S/W-Laserdrucker sind in puncto Druckqualität und -geschwindigkeit sowie Betriebskosten unerreicht. Farblaserdrucker spielen dagegen ihre Stärken bei Grafiken und Bildern aus. Beide Typen liefern dokumentenechte Ergebnisse, die lediglich bei Fotos Schwächen zeigen. Die Wahl zwischen einem S/W-Laserdrucker oder einem Farblaserdrucker hängt von der Menge und den Ansprüchen an Grafik- oder Bildausdrucken ab. Ihre Qualität im Text- und Grafikausdruck ist hervorragend und übertrifft die der meisten Tintenstrahldrucker. Weitere Vorzüge liegen in der hohen Druckgeschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Ausdauer sowie in den relativ geringen Betriebskosten. Fallen nur selten Grafiken oder Farbausdrucke an, ist ein S/W-Laserdrucker das ideale Modell. Seine Text-Qualität ist bereits bei einer niedrigen Auflösung bestechend. Schwächen zeigt er jedoch bei Bildern und Grafiken; er kann drucktechnisch bedingt weder Farben noch Graustufen drucken. Wer also häufig oder in großen Mengen farbige Ausdrucke benötigt, sollte lieber zu einem Farblaserdrucker greifen, zumal die Preise in den letzten Jahren stark gesunken sind. Zu beachten ist allerdings, dass Farbseiten viermal so teuer wie monochrome Ausdrucke sind, denn der Drucker verwendet zur Mischung der Farbe gleich vier Tonerkassetten. So entstehen zwar dokumentenechte, scharfe Ausdrucke, die Technik ist jedoch für Fotos nicht geeignet. In den Bereichen Farbraum und Kontrastabstufung sind die Ergebnisse nicht optimal, den Ausdrucken fehlt die Tiefenwirkung und Farbechtheit. Hier ist die Wahl eines Hochleistungs-Tintenstrahldruckers mit Spezialpapier (Foto-Drucker) qualitativ die bessere Alternative, allerdings muss man mit höheren Druckkosten rechnen.