Teufel beweist wieder einmal seine Heimkino-Expertise und bringt mit dem Impaq 300 ein innovatives Spitzenprodukt auf den Markt! Filmfreunde mit beschränktem Platzangebot im Wohnzimmer dürfen sich über dieses 2.1-Set freuen. Das Impaq 300 System bietet neben dieser Praxistauglichkeit eine exzellente Bild- und Tonqualität und bleibt dabei mit 599 EUR erschwinglich.
„Aufs 4K-Scaling kommt es nicht in erster Linie an. Eher darauf, dass die HTB9550D eine erstklassige Blu-ray-Komplettanlage mit Top-Bildqualität und vielen Features ist. Mit ihrem Raumklangkonzept …“
Ein kleines Prachtstück hat Harman/Kardon mit seinem Blu-ray-Komplettsystem BDS 477 auf den Markt gebracht. Bei diesem 2.1-System kann sich sowohl die Optik, die sehr elegant daher kommt, als auch die Leistung mehr als sehen lassen. Die Wiedergabe von 2D- und 3D-Material ist auf hohem Niveau, auch wenn es ab und zu im 3D-Betrieb hakeln kann. Ein weiterer Pluspunkt sind die kompakten Maße. Diese ermöglichen ein flexibles Aufstellen im heimischen Wohnzimmer.
Empfehlenswert zur Anschaffung ist LG Electronics‘ BB5521A. Das Set aus Soundbar, Subwoofer und Blu-ray-Receiver bietet eine gute Tonqualität, bei der nur die Höhen etwas überbetont wirken. Allerdings ist der Maximalpegel der Anlage begrenzt. Auch ist der Sound außerhalb der Achse nicht ganz harmonisch.
Philips Komplettanlage für das Heimkino lässt sich kinderleicht bedienen und sammelt mit schnellen Einlesezeiten des Blu-ray-Laufwerks und einem unkomplizierten Start des Systems Pluspunkte. Der Surround-Klang der HTS 9540 kann sich hören lassen. Weniger überzeugen kann der Grundtonbereich und der Tiefgang des Subwoofers.
„Plus: Mächtiger, dynamischer Bass; Exzellente Detailzeichnung; Klarer, natürlicher Klang; Pegelfest; Beansprucht nur wenig Platz.
Minus: Komplizierte Menüs.“
4 Testberichte,
1 Artikel
Weitere Informationen in: digital home, Heft 2/2013 (März-Mai)
Oberklassen-Referenz
Mehr als 70 Prozent aller im deutschsprachigen Raum verkauften Mehrkanalsysteme kommen im Wohnzimmer unter. Aus diesem Grunde bietet inzwischen jeder namhafte Lautsprecherhersteller kompakte Systeme an, die sich perfekt in die gute Stube integrieren lassen, ohne selbige optisch zu dominieren. Mit seinem neuen Central AV | Cubycon 2 geht Teufel aber noch einen Schritt weiter und lässt sogar die zumeist klobigen AV-Receiver aus dem Wohnzimmer verschwinden. ...
Im Check war ein Heimkinosystem, welches von der Zeitschrift digital home mit der Note 1,0 ausgezeichnet wurde.
Als Testkriterien dienten Klang, Labor und Praxis.
… zum Test
Samsung bringt mit dem HT-D5550 ein tolles Komplettsystem für das Heimkino auf den Markt. Die in edler Optik gehaltenen Komponenten können sich in jeder Wohnung sehen lassen. Klanglich hervorragend präsentieren sich die Boxen der Anlage. Der Ton ist dynamisch, bleibt aber dennoch ausgewogen und gleichbleibend in der Qualität. Mit dem integrierten Blu-ray-Player lassen sich auch 3D-Discs abspielen oder normale 2D-Filme in 3D-Filme konvertieren. Das Ergebnis ist dann jedoch eher spielerischer Natur als ein echter Wow-Effekt.
Die Komplettanlage HT-E6759W von Samsung ist u.a. mit WLAN, Bluetooth oder iPod-Dock hervorragend ausgestattet und lässt mit seinem Subwoofer und den sechs Lautsprechern kaum Wünsche offen. Klanglich bleibt die Anlage sehr natürlich. Der Sound kommt durch die hohen Standboxen etwas von oben, was die Räumlichkeit zusätzlich betont. Die Bedienung ist zudem auch über eine Smartphone-App möglich. Einziges Manko ist das Laufwerk, das leise Geräusche von sich gibt.
Teufel verbindet im LT 2 R High Definition Set Subwoofer und AV-Receiver zu einem einzigen Gerät und bietet somit Filmfreunden eine gute Lösung für die Integration eines Mehrkanalsystems ins Heimkino. Ein weiterer, nicht zu verachtender Vorteil ist die erschwingliche Anschaffungssumme.
Mit dem Impaq 3100 hat Teufel einen echten Überraschungshit gelandet. So begeistern bei dem System unter anderem der luxuriöse und praktisch ausgestattete sowie kinderleicht einzurichtende BD-Receiver. Auch die restlichen Bestandteile des Sets wissen zu begeistern und sorgen für erstklassigen Klang im Heimkino. Da es zu alledem noch recht erschwinglich ist, widerspricht nichts einer Empfehlung für Film-Enthusiasten.
Plus X Award vergab für das Bose System Auszeichnungen für Bedienkomfort, Design und die hohe Qualität. Die ADAPTiQ-Technologie sorgt für eine automatische Anpassung an die Raumakustik. Die beleuchtete Funkfernbedienung bietet nur Komponenten an, die auch tatsächlich in der Nähe vorhanden sind und vom Nutzer eingerichtet wurden. Eine clevere Lösung! So begeistert neben Bild und Ton auch die Bedienbarkeit.
Mithilfe der „Air Surround Extreme“-Funktion verströmt die MCR-755 virtuellen Surroundsound auf hohem Niveau. Mit praktischen Funktionen und vielen Anschlüssen ergattert die Anlage das Prädikat „Praxistipp“ von der Zeitschrift HiFi Test. Als HiFi- und Heimkino-Komplettlösung ist sie sehr empfehlenswert.
Das Set aus Receiver, Soundbar und Subwoofer bietet Heimkino-Vergnügen mit viel Komfort. Die Installation lässt sich kinderleicht bewerkstelligen, die Bedienung geht ebenfalls leicht von der Hand. Boses Lifestyle 135 punktet dabei mit einem überwältigenden Klang, der die Lautsprecher eines jeden Flachbildfernsehers erblassen lässt.
Im abgedunkelten Wohnzimmer ist die beleuchtete Fernbedienung mit integriertem Textdisplay ein echter Segen. Schon bei der Verpackung weiß das Lifestyle V35 System zu überzeugen. Die Installation und Einrichtung sind leicht verständlich. Wieder einmal zeigt Bose, dass gehobener Kundenanspruch ihr Schwerpunkt bei der Entwicklung neuer Produkte ist.
„Plus: ausgeglichene Klangabstimmung, satte Bässe für Musik und Heimkino, tolle Ausstattung, Bildschirmmenüs und verlustfreies Funk-Streaming.
Minus: Der eigene Weg macht einen Transmitter am …“
„... Die meisten Video- und Tonformate spielt die LG-Anlage klaglos ab ... Seitens der Bildqualität gibt es erwartungsgemäß keine Überraschungen, jedenfalls keine negativen. Der Player leistet sich …“
Filmmaterial von 2D in 3D umzuwandeln stellt das HT-ES6200 vor keine große Herausforderung. Als praktisch hat sich der integrierte Webbrowser erwiesen. Ein nettes Detail ist das mitgelieferte Cinch-Videokabel. Den guten Ersteindruck trüben aber lange Umschaltzeiten und kleine Ärgernisse wie die fehlende Flash-Unterstützung des Browsers, das hörbare Betriebsgeräusch und die zähen Internetfunktionen.
Der BDS 470 stellt eine Symbiose aus gutem Design, einfacher Bedienung und überzeugender Klangarchitektur dar. Da es sich um ein Audiosystem mit Tiefbassfrequenz-Unterstützung handelt, muss man aber auf 5.1-Effekte verzichten. Der Virtual-Surround-Sound leistet trotzdem gute Dienste und sollte Heimkinofans mit entsprechendem Budget zufriedenstellen.
„Plus: 3D-Blu-ray-Player; Sehr gute Ausstattung; Druckvoller Bass; Gelungene Surround-Simulation; Auch zum Musikhören geeignet.
Minus: Wenig Eingänge.“
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um das Kino in die eigenen vier Wände zu bringen: Entweder man entscheidet sich für Einzelkomponenten oder man stellt dem Fernseher ein Komplettsystem zur Seite. Vorteil solcher Komplettlösungen: Man bekommt ein vergleichsweise günstiges und perfekt aufeinander abgestimmtes System, das sich dezent und relativ einfach in den Wohnrum integrieren lässt. Was muss die optimale Heimkinoanlage mitbringen?
Zunächst sollte man überlegen, ob der Fernseher mit DVD-Kost oder mit HD-Material, sprich: mit Blu-ray-Filmen versorgt werden soll. Für ältere Röhrengeräte mit begrenzter Auflösung reicht eine DVD-Anlage, während man bei modernen HD-Flachbildfernsehern die Wahl hat: Gute Ergebnisse liefert eine DVD-Anlage, die das Standardmaterial auf HD-Niveau hochrechnet (Upscaling) und per HDMI zum Fernseher schickt. Optimal ist ein Blu-ray-Komplettsystem, das die Möglichkeiten des Fernsehers oder Full-HD-Beamers voll ausnutzt. Hier sollte man auf die 1080/24p-Fähigkeit des Zuspielers achten, ein Feature, mit dem das Bild in der Kinofrequenz von 24 Vollbildern pro Sekunde und damit ziemlich nah am Original ausgegeben wird. Bei einer Blu-ray profitiert man außerdem von den neuen HD-Tonformaten, also Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD und DTS-HD. Voraussetzung ist natürlich, dass die Anlage mit passenden Decodern ausgestattet ist.
Geht es um den Klang einer Heimkinoanlage, dann sind neben den Tonformaten vor allem die Lautsprecher entscheidend. Hier hat man die Wahl zwischen virtueller Surround-Technik in Form eines 2.1-Boxensets und echten Mehrkanal-Systemen mit 5.1-, 6.1- oder 7.1-Lautsprechersets. Die virtuelle Surround-Technik macht sich Reflexionen der Wände oder speziell angeordnete Chassis zu Nutze, um Rundumklang zu produzieren. Virtuelle Systeme sind deutlich kompakter als echte Mehrkanal-Systeme, liefern aber nicht die gleichen Ergebnisse. Bei Mini-Heimkinoanlagen findet man nur selten echte Mehrkanal-Boxensets, bei DVD-Surround-Kompaktsystemen, Surround-Komplettanlagen und Blu-ray-Komplettsystemen schon deutlich öfter. Hier sollte man außerdem auf die Erweiterbarkeit des Systems achten. Wer heute mit einem 2.1-System glücklich ist und sich morgen echten Rundumklang wünscht, der fährt mit einer Anlage, an die sich zusätzliche Lautsprecher anschließen lassen, natürlich besser.
Überhaupt sind die Anschlussmöglichkeiten ein wichtiges Kaufkriterium. Will man nicht nur den Ton von DVD- oder Blu-ray über die Anlage hören, sondern auch seine Spielekonsole, seinen TV-Receiver oder MP3-Player mit dem System verstärken, dann braucht es die passenden und vor allem genügend Anschlüsse. Moderne Schnittstellen wie USB-Host und SD-Kartenleser sollten bei dieser Überlegung nicht außen vor bleiben. Für viele Kunden wird auch die Möglichkeit, diverse Multimedia-Formate mit der Anlage abspielen zu können – beispielsweise DivX-Filme und MP3-Dateien – immer interessanter.
Autor: Jens
Produktwissen und weitere Tests zu Heimkinosysteme
Kleines Kino ganz großaudiovision 3/2013 -
Das Vorbild waren alte Kinosäle, zu Hause entstand in jahrelanger Eigenarbeit ein eigener Filmpalast - klein, doch mit demselben Anspruch wie die großen Lichtspielhäuser.
Auf 4 Seiten stellt die Zeitschrift audiovision (3/2013) ein Heimkino eines Lesers vor. Jede Menge Informationen über die Ausstattung und die Entstehung erhält man hier.
Rundum Beschallungaudiovision 2/2013 -
Von VHS und Mono-Ton zum HDTV-Erlebnis mit Großbild und Surround-Sound aus 14 Lautsprechern. Damals wie heute bestreitet das Thema Heimkino bei Michael einen wichtigen Teil seines Lebens.
Auf 4 Seiten stellt die Audiovision (2/2013) wieder einmal ein besonderes Heimkino vor, zeigt, wie dieses aufgebaut ist und welche Komponenten bzw. Geräte dafür verwendet wurden.
THX-FilmpalastHeimkino 3-4/2013 (März/April) -
Jörg K. staunte nicht schlecht, als seine Frau ihm zu Weihnachten verriet, dass die Heimkino-Redaktion zu Besuch kommen würde. Und auch wir waren verblüfft, als wir das riesige Heimkino der Familie in Aktion erleben durften.
In diesem Artikel der Zeitschrift Heimkino (3-4/2013) wird auf sechs Seiten ein Leser-Heimkinosystem vorgestellt.
The Basement TheaterHeimkino 2-3/2013 (Februar/März) -
Schrumpft man einen riesigen Cineplex-Saal auf etwa ein Hundertstel seiner Größe, entspricht dies in etwa der Fläche des Heimkinos von Oliver L. Doch die Sound- und Bildqualität darf man hier fast in Originalgröße erwarten ...
Auf sechs Seiten stellt Heimkino (Ausgabe 2-3/2013) das selbst eingerichtete Heimkino eines Lesers vor.
Oberklassen-ReferenzHeimkino 3-4/2013 (März/April) -
Sie haben Spaß an sattem Kinosound, aber keinen Raum für platzraubende Technikbausteine? Dann könnte Teufels intelligentes und zugleich kompaktes Central AV | Cubycon 2 die Ideallösung für Sie sein.
Testumfeld:
Im Check befand sich ein Lautsprecher-Set, das die Bewertung „überragend“ erhielt.
Testkriterien waren Klang, Labor, Praxis und Preis/Leistung.
Smart-BarHeimkino 3-4/2013 (März/April) -
Soundbars erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, da man mit ihnen den Fernsehton auf einfachste Weise deutlich verbessern kann. Aus dem Hause LG möchten wir Ihnen einen besonders smarten Soundbar vorstellen.
Testumfeld:
Im Check befand sich ein Heimkino-Lautsprecherset, das die Bewertung „ausgezeichnet“ erhielt.
Bewertete Testkriterien waren Ton, Praxis und Preis/Leistung.
Willkommen im womaxxPLAYER 1/2013 (Dezember/Januar) -
Diesmal erwies sich ein ausgebauter Dachboden als echtes Eldorado für Gamer und Cineasten. Kein Wunder, bieten XXL-Filmbilder und ein gemütlicher Loungebereich doch die besten Voraussetzungen für ausgiebige Zockernächte.
Die Zeitschrift Player (1/2013) stellt auf diesen 4 Seiten ein ganz besonderes Gamer-Kino vor: Eine Dachboden-Zockerhöhle mit Loungebereich und 7.1-Sound.
Früh übt sichaudiovision 9/2012 -
Sein erster AV-Receiver war fast dreimal so alt wie er selbst und nicht von schlechten Eltern. Doch inzwischen hat Sebastian Friedrich aufgerüstet und ist schon ein echter Heimkino-Experte – mit 21.
Platz daaudiovision 6-7/2012 -
Dieses Kino kann man mieten, um zusammen mit seinen 79 besten Freunden einen Film anzusehen. Denn es gehört zu einem eleganten Hotel in Hamburg.
Auf vier Seiten wird von der Zeitschrift Audiovision das kleine Kino im Hamburger East-Hotel vorgestellt. Man erfährt etwas zur technischen Ausstattung und welchen Regeln private Filmvorführungen unterliegen. Des Weiteren erhält man Infos zu anderen Hotels mit eigenen Kinosälen.
Schöner zockenPLAYER 4/2012 (Oktober/November) -
Begeistert war der Bruder nicht, als Stefan B. seine Eltern überzeugte den Partykeller in ein Gamerkino umzubauen. Doch heute lassen es die beiden dort mehrmals wöchentlich ordentlich krachen!
Auf diesen 4 Seiten stellt die Zeitschrift PLAYER (4/2012) ein schickes Gamerkino mit 3D-Bild und ultradynamischer Soundperformance vor.
Billy-TVAudio Video Foto Bild 9/2012 -
Jeder kennt Ikea dank günstiger Möbel wie dem Billy-Regal. Wird der erste Fernseher des schwedischen Möbelhauses ein ähnlicher Erfolg?
Testumfeld:
Es wurde ein Fernseher getestet. Er erhielt die Note „befriedigend“.
Als Testkriterien dienten Bild- und Tonqualität, Anschlüsse, Multimedia-Funktionen (USB/Netzwerk), Bedienung und Ausstattung sowie Service und Umwelt und Gesundheit.
SchachtelkinoPLAYER 3/2012 (Juli-September) -
Eine Zockerhöhle bauen und bei der Eröffnung die Frau fürs Leben kennen lernen. Klingt nach einer Spielfilm-Story und ist doch tatsächlich so passiert.
In diesem vierseitigen Artikel der Zeitschrift PLAYER (3/2012) wird eine private Heimkinoanlage mit Gamingbereich kurz vorgestellt und einem kleinen Praxistest unterzogen.
Klassische Moderneaudiovision 5/2012 -
Wenn ein Kino optisch gediegen ist, heißt das nicht, dass es an aktueller Technik mangelt. Wichtig ist vor allem, was man nicht sieht - aber hört.
Kino-Klang zu HauseAudio Video Foto Bild 8/2012 -
Der Ton macht die Musik - und Filme zum Erlebnis. Doch Flachbildfernseher liefern nur dürftigen Sound. Der Ratgeber zeigt, wie Sie den TV-Klang deutlich verbessern.
‚Das ist mein Ferrari‘audiovision 2/2012 -
Wie kommt man auf die Idee, sich zwei 4k-Kinoprojektoren in den Keller zu stellen? Ein Gespräch mit Wolfgang Mayer, der eines der besten Heimkinos der Welt besitzt.
CineumHeimkino 5-6/2012 (Mai/Juni) -
Der Mann ist Star-Wars-Fan der ersten Stunde, Mitglied des Organisationsteams der Jedi-Con, des offiziellen Star-Wars-Fanclubs und stolzer Besitzer lebensgroßer Krieg-der-Sterne-Figuren. Da er auch noch Eigentümer eines beeindruckenden Heimkinos ist, mussten wir ihn einfach besuchen ...
Empfehlung unserer Leser
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Heimkinoanlagen sind praktisch, wenn man die einzelnen Komponenten, also Blu-ray- oder DVD-Player, AV-Receiver und Lautsprecher, nicht selbst zusammenstellen will, sondern ein kompaktes System sucht, das optimal aufeinander abgestimmt ist. Von der Mini-Heimkinoanlage bis zum Blu-ray-Komplettsystem ist alles dabei.
Man unterscheidet verschiedene Typen von Heimkinoanlagen: Wer es besonders dezent mag und ein kleines oder mittelgroßes Zimmer beschallen will, ist mit einer Mini-Heimkinoanlage oder einem 2.1-System gut beraten. Etwas größer, aber immer noch platzsparend, sind Surround-Komplettanlagen, die wahlweise mit oder ohne DVD- beziehungsweise Blu-ray-Player angeboten werden. Je nach vorhandenem Raum entscheidet man sich für ein echtes Mehrkanal-Set mit fünf oder mehr Boxen und einem Subwoofer, alternativ bleibt der Griff zu einem 2.1-System oder einer Soundbar, die dank spezieller Technologien virtuellen Surround-Sound bieten. Moderne Anlagen skalieren DVD-Filme im Vollbildmodus auf bis zu 1080p und übertragen die Signale per HDMI-Kabel verlustfrei zum Fernseher. Neben dem HDMI-Ausgang sollte man beim Kauf auf vorhandene Eingänge achten. Sind genug Buchsen vorhanden sind, lässt sich das System im Nachhinein problemlos erweitern. Immer häufiger verbauen die Hersteller USB-Schnittstellen oder Kartenleser, über die man komprimierte Multimedia-Dateien abspielen kann. Zum Teil lassen sich Heimkinoanlagen per LAN oder WLAN ins Netz einbinden, falls man Multimedia-Dateien von anderen Geräten im Heimnetz beziehungsweise Inhalte aus dem Internet abrufen will. Neben den Anschlussmöglichkeiten – in dieser Beziehung sind Heimkinoanlagen meist schlechter aufgestellt als AV-Receiver - sollte man darauf achten, dass die Anlage mit den wichtigsten Tonformaten (Dolby Digital, Dolby TrueHD, DTS-HD) zurechtkommt. Wer im Heimkino nicht auf räumliche Bilder verzichten will, braucht ein 3D-Blu-ray-Komplettsystem. Einige 3D-Anlagen sind sogar in der Lage, normale 2D-Inhalte in Raumbilder umzurechnen. Der Nachteil einer Heimkinoanlage, egal ob mit DVD- oder Blu-ray-Receiver, 3D- oder netzwerkfähig, liegt auf der Hand: Ist eine Komponente defekt, muss man in vielen Fällen das komplette System ersetzen.