Rasenmäher

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Produktwissen und weitere Tests

Hart im Nehmen Motor & Maschine 2/2016 - Das Rasenmähen ist selbst in einem verwilderten Privatgarten eine Lachnummer, verglichen mit dem, was einen Rasenmäher erwartet, der auf öffentlichen Grünflächen oder gar auf dem Mittelstreifen mehrspuriger Straßen eingesetzt wird. Entsprechend solide sollte ein Mäher für solche Einsätze sein. Im Check befand sich ein Rasenmäher, der die Note 1,3 erhielt. Als Prüfkriterien zogen die Tester Trocken- und Feuchtschnitt sowie Bedienung und Ausstattung heran.

Für Kleingärtner Heimwerker Praxis 4/2016 - Aus dem Hause Oregon hatten wir zuletzt einige Akku Geräte, die uns im Test überzeugen konnten. Neuestes Mitglied in der 36-V-Familie ist der Rasenmäher LM 300. Im Praxiseinsatz war ein Rasenmäher, der die Bewertung 1,3 erhielt. Trocken- und Feinschnitt sowie Ausstattung und Bedienung wurden als Testkriterien herangezogen.

Husqvarna Kompakt-Rider: neue wendige Modelle Technik zu Hause.de 3/2014 - Klein, aber oho! Vollgepackt mit cleveren Eigenschaften bewegen sich die beiden neuen Modelle der Husqvarna Rider noch wendiger und leiser über die Gartenwiese. Husqvarna hat zwei neue Rasenmäher-Modelle im Angebot. Welche besonderen Eigenschaften diese aufweisen, klärt Technik zu Hause.de in Ausgabe 3/2014 auf zwei Seiten.

Flexibler geht es nicht Heimwerker Praxis 4/2016 - Mit der Schnittbreite von 36 Zentimetern ist sie für kleine bis mittlere Flächen ausgelegt. Im Netzbetrieb gibt es keine Auffälligkeiten. Die Maschine läuft ruhig, ist wendig und sammelt das Schnittgut zuverlässig auf. Beim Akkubetrieb ist das Verhalten des Mähers identisch zum Netzbetrieb. Die Ausdauer der Akkus hängt stark von der verwendeten Akku-Kapazität ab - im ONE+-System sind verschiedene Akkus zwischen 1,3 und 4,0 Ah erhältlich.

Kurvenkünstler Heimwerker Praxis 4/2016 - Die EXi-Motoren mit Akkustart treffen wir in letzter Zeit häufiger an. Und das aus gutem Grund, denn sie zeichnen sich durch Leistung und hohen Bedienkomfort aus. Vorbei sind die Zeiten der Primerpumpe und des Startens per Zugseil. Beim Grizzly genügt ein Druck auf den grünen Startknopf, und der Motor läuft. Dank Radantrieb und gelenkter Vorderachse fallen die fast 40 kg Gewicht bei der Arbeit überhaupt nicht auf. Kraftvoll wird feuchtes und trockenes Gras auf die gewünschte Höhe gebracht.

Der Neuling Heimwerker Praxis 4/2016 - Ein regelbarer Radantrieb sorgt für die gewünsch- te Fahrgeschwindigkeit. Gestartet wird per Akku oder per Seilzug. Der brandneue Motor startet nach dem Befüllen mit Öl und Kraftstoff nach einem kurzen Dreh am Zündschlüssel, übrigens eine gute Kindersicherung. Ihren ersten Auftritt hat die Maschine auf recht feuchtem Gras. Dabei gibt's an der Mähleistung nichts auszusetzen, ein nur halb gefüllter Fangkorb kann uns jedoch nicht begeistern. Bei trockenem Rasen haben wir nichts zu bemängeln;

Der Hecht im Garten Heimwerker Praxis 4/2016 - Drüber hinaus verfügt der Hecht über einen Radantrieb - damit ist das höhere Gewicht gegenüber einem Kunststoff-Chassis zumindest beim Mähen egal. Beim Mähen hat man die Wahl, ob der Abschnitt im Fangkorb gesammelt, seitlich ausgeworfen oder gemulcht wird. Die Schnitthöhe kann komfortabel am zentralen Hebel zwischen 25 und 75 cm eingestellt werden. In der Praxis hinterließ der Hecht 1805 S einen sehr guten Eindruck. Die 60 Liter seines Fangkorbs füllte er fast vollständig.

Ganz wie gewohnt Heimwerker Praxis 5/2015 - Bevor es ans Mähen geht, sind nur wenige Montagearbeiten nötig. Die unteren Bügel des Griffholms werden einfach eingesteckt. Der obere Teil wird mit Schnellverschlüssen verschraubt. Werkzeug ist nicht erforderlich. Damit das Kabel beim Klappen des Griffholms nicht eingeklemmt wird, sind entsprechende Führungen vorhanden. Nachdem der dreiteilige 50-Liter-Fangkorb zusammengesteckt ist, kann es auf die Wiese gehen. Die Schnitthöhe lässt sich in 6 Stufen zwischen 20 und 70 mm verstellen.

Rotes Trio Heimwerker Praxis 5/2015 - Einen Kritikpunkt haben wir im Betrieb mit Seitenauswurf beim kleinsten Mäher festgestellt. Die Gehäuseöffnung hat sich bei feuchtem Gras gerne mal zugesetzt. Gut gefallen hat uns jedoch die Möglichkeit, ohne große Umbaumaßnahmen in den Seitenauswurfmodus wechseln zu können. Alle drei Mäher sind mit einem 60-l-Fangkorb ausgestattet. Dieses Volumen hätte bei der 56er-Variante durchaus ein wenig größer sein können, das hätte ein paar Wege zum Kompost erspart.

Zweite Evolutionsstufe Heimwerker Praxis 4/2015 - Grund dafür sind die Windgeräusche des großen Messerflügels. Dennoch gibt es "Ökopunkte" - schließlich entfallen das übliche Kleckern mit Benzin und die Belastung der Umwelt mit Abgasen. Mit der Akkuenergie knausert der Mäher. Wenn die volle Leistung nicht erforderlich ist, schaltet die Maschine eine Leistungsstufe herunter und verlängert so die Akkulaufzeit.

Glänzender Auftritt Heimwerker Praxis 4/2015 - Die Maschine erreicht uns im Karton. Montagearbeiten beschränken sich jedoch auf das Anschrauben des Schiebeholms und das Zusammenstecken des Fangkorbs. Der ist mit 70 Litern Volumen dem 54-cm-Mähwerk angemessen. Der 170 cm³ große Motor und das Edelstahl-Mähdeck treiben sein Gewicht auf 43 kg. Ein dreistufiger Radantrieb sorgt dafür, dass man beim Mähen nur wenig vom Gewicht merkt. Der Motor unseres Geräts ist bereits mit Motoröl befüllt.

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Infos zur Kategorie

Kabelgebundene Elektromäher ermöglichen ein bequemes Arbeiten, das Kabel stört jedoch häufig. Akkumäher dagegen sind zwar flexibler, aber nicht für wirklich große Gärten geeignet. Benzinrasenmäherwiederum verbinden Unabhängigkeit und Ausdauer, sind jedoch umweltschädlich und laut. Rasenmäher-Roboter automatisieren die lästige Tätigkeit gleich ganz und machen nebenbei eine Rasendüngung überflüssig. Moderne Elektromäher erleben einen Boom. Die einst weit verbreiteten Handmäher müssen ihnen zunehmend weichen, denn das Rasenmähen ist mit einem Elekromäher weitaus weniger mühsam, in kürzerer Zeit können größere Flächen bearbeitet werden. Hierbei gibt es Varianten, welche über Akku oder über Kabel betrieben werden. Die kabelgebundenen Rasenmäher sind weiter verbreitet, da sie ein ausdauerndes Arbeiten erlauben und oftmals auch mehr Leistung bringen. Doch das Kabel ist lästig und wer es bisher nicht geschafft hat, das Kabel einmal aus Versehen "mitzumähen", der ist zumindest vom komplizierten Herumwuchten des Kabelsalates genervt. Da ist ein Rasenmäher mit Akku natürlich praktischer. Der Anwender ist unabhängiger und kann auch weit entfernte Ecken seines Gartens erreichen, dafür begrenzt die Akkuladung den Nutzen auf sehr großen Rasenflächen. Wer hier gänzlich unabhängig sein möchte, greift zu einem Benzinrasenmäher. Er besitzt keine störende Verkabelung und seine Ausdauer ist groß genug auch für eindrucksvollere Gärten, verbraucht aber eben umweltschädliches Benzin. Darüber hinaus ist er sehr laut. Bei weitläufigen Rasenflächen wie in Parkanlagen hilft jedoch ohnehin nur noch ein Motormäher zum Aufsitzen. Bei Frontmotor spricht man von einem Rasentraktor, bei Heckantrieb von einem Aufsitzmäher. Soll es jedoch ein besonders einheitlicher Schnitt werden, sollte von all diesen doch recht groben Hilfsmitteln abgesehen werden – hier ist nach wie vor der Handmäher die Option der Wahl. Seine zumeist an einer rotierenden Spindel angeordneten Messer schneiden den Rasen wirklich exakt auf einer Höhe. Noch zu den Exoten gehören Luftkissenmäher, die ohne Rollen auskommen, und Mähroboter. Letztere sind nicht nur deutlich effektiver, was einen regelmäßigen Rasenschnitt anbelangt, sondern machen auch das Düngen der Rasenfläche beinahe überflüssig. Denn der Rasenschnitt verbleibt einfach als Mulch auf dem Rasen und verkompostiert durch seine geringe Menge vollständig. Dank Begrenzungskabeln wissen solche Geräte stets, wo sie mähen sollen - Ausführungen mit Sucherkabel können darüber hinaus auch schmale Passagen überwinden und so unsymmetrische Rasenflächen abdecken.