Rasenmäher-Roboter

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iMow MI632 (Art. 63092000000)
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Viking iMow MI 632

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Schnittbreite: 30 cm

„Hohe Flächenleistung; Sehr hoher Sicherheitsstandard, moderne Akkutechnik (Li-Ion); Einfache Programmierbarkeit, bequeme Bedienung; Angemessener Preis (ca. 2350 Euro).“

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Honda Miimo 300
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Honda Miimo 300

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Schnittbreite: 22 cm

Der Rasenmähroboter aus dem Hause Honda versieht absolut zuverlässig seinen Dienst. Er ist einfach zu bedienen und flexibel noch dazu.

1 Testbericht | 5 Meinungen (Befriedigend)

 

Mähroboter R40 Li
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Gardena R40Li

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 50 mm; Schnittbreite: 17 cm; Startsystem: …

Gardenas Modell überzeugt durchweg mit seinen guten Leistungen. Das mit Lithium-Ionen-Energie gespeiste Gerät verfügt über drei Sicherheitsstufen und kann sich auch nach einem Stromausfall automatisch neu starten. Des Weiteren gestaltet sich der Akkutausch sehr leicht. Dass der Regensensor fehlt und keine Rasenkanten-Schnittfunktion integriert ist, sind kleinere Kritikpunkte, die aber nicht so extrem ins Gewicht fallen.

7 Testberichte | 21 Meinungen (Gut)

 

 
Auto-Clip 525 S
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Stiga Autoclip 525 S

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 56 mm; Schnittbreite: 29 cm

Aufgrund seiner intelligenten Steuerung und des leistungsfähigen Lithium-Ionen-Akkus arbeitet der Autoclip 525 auch auf großen Rasenflächen sehr ordentlich. Zudem überzeugt der Händler-Service, was heutzutage nicht selbstverständlich ist.

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Robomow City120
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Friendly Robotics Robomow City 120

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 63 mm; Schnittbreite: 53 cm

Die herausragendsten Eigenschaften des Robomow City 120 sind seine wirklich einfache Handhabung und die sehr guten Mähergebnisse. Aufgrund seiner Arbeitsbreite von 53 Zentimetern ist es dem Roboter möglich, auch größere Rasenflächen akkurat zu bearbeiten. Insgesamt ein gutes Modell für den Rasenliebhaber, der nicht selbst mähen möchte.

1 Testbericht | 1 Artikel

 

Robomow RM510
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Friendly Robotics Robomow RM 510

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 80 mm; Schnittbreite: 20 cm

Mit dem RM 510 hat man einen zuverlässigen Helfer zur Seite, der sich an einmal gemachte Vorgaben hält. Zudem erweist sich der Robomow als sicher und leicht zu bedienen. Beim Mähen überzeugt das Gerät mit hervorragenden Ergebnissen.

2 Testberichte | 1 Artikel

 

MOWiT 500F (SA1318 )
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Sabo MOWiT 500 F

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 102 mm; Schnittbreite: 32 cm

Bei kleinen Rasenflächen können Gewicht und Größe für den MOWiT 500 F hinderlich sein. Rasenbereiche, die man eher selten bearbeitet, werden häufig niedergedrückt. Bei der Suche nach der Ladestation hinterlässt er Spuren, da der Einparkvorgang das Gras in Mitleidenschaft zieht. Das Mähen an sich gelingt ihm auf durchschnittlichem Niveau. Den Kinderarmtest konnte er nicht bestehen.

2 Testberichte

 

Al-Ko Robolinho 3000
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Al-Ko Robolinho 3000

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Schnittbreite: 30 cm

Der Robolino verfügt über eine Arbeitsbreite von 30 Zentimetern und kann Rasen bis zu einer Höhe von 60 Millimetern bearbeiten. Die Ausstattung beinhaltet einen Regensensor und eine Funktion zum Schneiden von Rasenkanten. Leider kann man den Lithium-Ionen-Akku nicht selbst wechseln und muss hierfür extra den Händler aufsuchen. Im Falle eines Stromausfalls ist ein manuelles Anstellen des Geräts unverzichtbar, da es dafür keine Automatik besitzt. Und wenn es geht, sollte die Rasenfläche über wenig Absätze verfügen, da sie beim Mähen zu Problemen führen.

3 Testberichte | 1 Artikel

 

Automower305
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Husqvarna Automower 305

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 50 mm; Schnittbreite: 17 cm; Startsystem: …

Damit der Automower sein Revier kennt und weiß, wo er lang fahren darf, muss man als Erstes die Begrenzungsleitungen im Garten verlegen. Ist dies einmal geschafft, zieht das Gerät seine Bahnen und hinterlässt eine einheitlich geschnittene Rasenfläche, selbst wenn diese leicht uneben ist.

4 Testberichte | 6 Meinungen (Gut)

 

28 V Landroid WG-794 E
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Worx Landroid (WG794E)

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Schnittbreite: 20 cm

Mit dem Landroid von Worx kann man seine Rasenfläche verlässlich mähen. Der Roboter ist leicht zu bedienen und man muss für ihn auch nicht so tief in die Tasche greifen.

1 Testbericht | 1 Artikel

 

 
Mähroboter WG-795E
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Worx Landroid (WG795E)

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Schnittbreite: 22 cm

Wenn man seinen Rasen von einem Roboter mähen lassen möchte, kann der WG795E eine Möglichkeit sein. Das Gerät ist nach einer Einarbeitung gut in Betrieb zu nehmen und arbeitet ohne Geräuschbelästigung stetig vor sich hin.

4 Testberichte | 2 Meinungen (Mangelhaft)

 

Bosch Indego
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Bosch Indego

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Schnittbreite: 26 cm

Aus dem Hause Bosch kommt ein Mähroboter, der einem die Arbeit im Garten erleichtert. Das Gerät arbeitet effektiv, hat aber Probleme, wenn es Unebenheiten im Gelände gibt.

2 Testberichte | 28 Meinungen (Befriedigend)

 

Wolf-Garten Robo Scooter 500
Wolf-Garten Robo Scooter 500

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 80 mm; Schnittbreite: 20 cm

Der RoboScooter 500 schneidet Rasen bis zu einer Höhe von 80 Millimeter. Er zeichnet sich durch seine zuverlässige Arbeitsweise aus, ist aber nicht zu überhören. Zudem ist das Menü weniger intuitiv zu bedienen.

1 Testbericht | 1 Meinung (Sehr gut)

 

R-70Li
Gardena R70Li

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 50 mm

Ein Mähroboter ist eine ausgesprochen praktische Sache: Während der Roboter brav seine Runden dreht, kann man selbst sich entspannt im Schaukelstuhl zurücklehnen und die Sinne genießen. Völlig egal, …

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Auto-Mower 220 AC
Husqvarna Automower 220 AC

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Schnittbreite: 22 cm

Saubere Schnittleistungen zeichnen den akkubetriebenen Rasenmähroboter Automower 220 AC aus. Der programmierbare Roboter kommt auch mit unterschiedlichen Gelände- und Wetterbedingungen sehr gut klar. Zu den einstellbaren Mähzeiten verrichtet der Mäher ganz automatisch und mit wenig Lärm seine Arbeit.

2 Testberichte | 23 Meinungen (Sehr gut)

 

iMow MI322 C
Viking iMow MI 322 C

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 80 mm; Schnittbreite: 20 cm

Der Mäh-Roboter von Viking soll selbstständig die Rasenfläche schneiden. Die Einstellungen über das Menü des Mähers sind einfach und anschaulich aufgebaut, so dass es eigentlich kaum möglich ist, eine falsche Programmierung vorzunehmen. Bei Fragen kann die umfangreiche Dokumentation weiterhelfen.

5 Testberichte | 1 Artikel

 

Husqvarna Automower 320
Husqvarna Automower 320

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Schnittbreite: 24 cm

Rasenmäher-Roboter haben neben ihrer autarken Arbeitsweise einen zweiten, wesentlichen Vorteil gegenüber ihren klassischen Verwandten: Sie arbeiten erheblich leiser und können daher länger arbeiten, …

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Husqvarna Automower 308
Husqvarna Automower 308

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 50 mm; Schnittbreite: 17 cm; Startsystem: …

Mähroboter gibt es mittlerweile eine ganze Reihe. In der Regel sind die Geräte jedoch recht groß und schwer – kein Wunder, sollen sie doch leistungsfähig größere Flächen abdecken können. Doch das …

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Automower 330X
Husqvarna Automower 330 X

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Schnittbreite: 24 cm

Sicherlich, beim kleinen Vorstadtgarten mag ein Mähroboter mit integrierter GPS-Ortung ein wenig überzogen wirken. Doch wer ein wirklich großes Grundstück sein Eigen nennt, könnte das neue Feature …

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SPM 08-320
Rotenbach SPM08-320

Rasenmäher-Roboter; Maximale Schnitthöhe: 50 mm; Schnittbreite: 32 cm

„Nicht programmierbar, kann Begrenzungsdraht unkontrolliert überfahren.“

1 Testbericht | 12 Meinungen (Befriedigend)

 

Neuester Test: 14.02.2014
 

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Ratgeber zu Mähroboter

Roboter – unabhängige Helferlein

Wenn das Pflegen großer Rasenflächen zur Last wird, ist guter Rat teuer. Das Gras einfach wuchern lassen ist für viele Gartenbesitzer ebensowenig eine Alternative wie die Fläche einfach mit Büschen und Bäumen zu bepflanzen. Doch ehe nun für viel Geld ein Gärtner angestellt wird, kann vielleicht die moderne Technik aushelfen: Roboter-Rasenmäher machen sich als fleißige Helferlein weitgehend autonom über den Garten her und halten den Rasen im Schuss, während man selbst wichtigeren Aufgaben nachgeht.

Dabei bieten Roboter neben der Zeitersparnis noch weitere Vorteile. Zum einen sind die vergleichsweise kleinen Geräte recht leicht und daher einfach zu transportieren, zum anderen sehr sparsam. Sie arbeiten mit Akkus, die in einer Basisstation wieder aufgeladen werden, und verbrauchen pro Monat meist nur etwa 5 Euro an Stromkosten – bei rund 1.000 Quadratmetern Gartenfläche. Hintergrund ist, dass die Geräte deutlich weniger Leistung benötigen als große Rasenmäher.

Denn Roboterrasenmäher sind so programmiert, dass sie regelmäßig dann ausrücken, wenn eine bestimmte Rasenhöhe überschritten wird – bevor die Arbeit durch verfilzten Rasen und Unkrautbildung allzu beschwerlich wird. Dadurch fahren sie zwar deutlich öfter in den Einsatz, haben aber viel weniger Mühe mit den Grashalmen und sind schneller wieder fertig. Praktischer Nebeneffekt: Das Schnittgut ist stets von so geringer Menge, dass es nicht mühsam eingesammelt werden muss. Es bleibt einfach als natürlicher Dünger liegen – der Rasen düngt sich also selber.

Der Autonomiegrad der fleißigen Roboter fällt allerdings sehr unterschiedlich aus. Beim Kauf sollte unbedingt auf einen „vollautomatischen“ Roboter geachtet werden, denn unter „automatisch“ führen viele Hersteller auch Modelle, die zwar selbst mähen, aber manuell aufgeladen werden müssen – und das vergisst man nur zu schnell. Wichtig ist auch, zu einem ausdauernden Modell zu greifen. Mäher sind bei den Herstellern daher nach Gartengrößen unterteilt. Mit einem Hybridmodell erhält man größere Flexibilität, da es dank Solarpanelen die Akkuleistung zusätzlich unterstützt.

Ferner sollte man sich Gedanken über die Mählogik machen: Zwar werden fast alle Roboter durch zuvor im Erdreich zu verlegende (!) Induktionsschleifen auf ihren Arbeitsbereich eingeschränkt, doch gibt es Unterschiede beim Umgang mit der Fläche innerhalb dieses Bereichs. So arbeiten schlichte Ausgaben nach einem reinen Zufallsprinzip, andere Modelle orientieren sich per Kompass und arbeiten daher sogar konkrete Mähmuster ab. Sinnvoll sind zudem Wasser- / Regensensoren. So mäht der Roboter nicht stur weiter, wenn Feuchtigkeit das Vorhaben ohnehin torpediert.


Produktwissen und weitere Tests zu Mäh-Roboter

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Rasenmäherroboter werden für verschiedene Rasenflächengrößen angeboten, die kleineren Modelle decken 400 Quadratmeter ab, die größten 6.000 Quadratmeter. Einfache Geräte verlassen sich auf ein äußeres Begrenzungskabel zur Eingrenzung der Rasenfläche, bei Engstellen oder Passagen werden aber Modelle mit zusätzlichem Sucherkabel benötigt. Wichtig sind regenfeste Ausführungen.


Roboter machen das Leben leichter – das gilt auch für das Rasenmähen. Tatsächlich nimmt ein Mähroboter dem Menschen aber nicht nur Arbeit ab, sondern macht diese auch besser. Denn kein normal arbeitender Mensch hat die Zeit, drei- bis viermal die Woche seinen Garten zu pflegen und dabei die Rasenfläche jedes Mal komplett zu mähen. Das jedoch ist die Voraussetzung dafür, damit ein Rasen klassisches Golf-Green-Äußeres annimmt. Dabei fällt auch keinerlei Abfall an, denn der Rasenschnitt bleibt einfach auf der Grasnarbe liegen und dient als natürlicher Dünger. Durch die kurzen Mähintervalle verkompostiert der Rasenschnitt komplett, was jede Menge Geld für Dünger einspart. Auf diese Weise wird der Einsatz eines Mähroboters auch beinahe kostenneutral, denn für den Strom fallen monatlich lediglich rund 5 Euro an. Rasenmäherroboter gibt es hierbei in verschiedenen Ausführungen für Gartengrößen von kaum 400 Quadratmetern bis hin zu rund 6.000 Quadratmetern. Sie unterscheiden sich in der Regel primär durch die Ausdauer der Akkus und die Robustheit der Konstruktion, die damit schlicht unterschiedlichen Arbeitsbelastungen gewachsen sein muss. Bei noch größeren Rasenflächen empfiehlt es sich dringend, zu mehreren einzelnen Robotern zu greifen. Dabei muss man mit den Begrenzungskabeln derzeit noch einzelne Arbeitsparzellen abstecken, es soll künftig aber auch Modelle mit Funkvernetzung geben, die sich untereinander absprechen können. Das besagte Begrenzungskabel arbeitet in der Regel mit magnetischer Induktion und verrät dem Roboter jeweils, welche Stellen er nicht überfahren soll. Wer ein an der Graskante liegendes Kabel nicht sonderlich hübsch findet, kann es auch unterirdisch – allerdings dicht unter der Oberfläche – verlegen. Manchmal sind Gärten aber leider nicht sehr symmetrisch aufgebaut. Da muss der Rasenmäher-Roboter dann engere Passagen oder gar längere Schlauchstücken überqueren. Dann sollte zu einem Gerät gegriffen werden, was neben dem Begrenzungskabel auch noch ein Sucherkabel erkennt. Entlang dieses Sucherkabels hangelt sich dann der Roboter, der die Engstelle ansonsten nicht als Passage erkennen würde. Trotzdem muss die Passage in der Regel mindestens 80 Zentimeter in der Breite messen, soll sie gemäht und nicht nur gequert werden, werden 1,50 Meter empfohlen. Wichtig ist ferner, dass der Rasenmähroboter über ein wasserdichtes Gehäuse verfügt, denn ansonsten kann er nicht bei schlechtem Wetter im Freien arbeiten – sondern muss in seiner Ladestation etwa in einem Gartenhäuschen auf Sonne warten...