Benzinrasenmäher

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Benzinmäher

Benzinrasenmäher werden wegen ihrer breiten Schnittfläche und der hohen Motorleistung vorrangig für größere Flächen eingesetzt. Außerdem sind sie im Vergleich zu Elektrorasenmähern auch flexibler in der Handhabung. Aktuell dominieren Viertaktmotoren, die Umweltauflagen besser erfüllen. Komfortabel für ältere Gartenbesitzer wiederum sind Modelle mit Elektrostarter. Der Benzinrasenmäher, auch "Benziner" genannt, ist ein Rasenmäher, der mit einem Verbrennungsmotor angetrieben wird. Ihn gibt es als Zwei- und Viertakter. Der Unterschied zwischen den Beiden besteht darin, dass der Zweitakter ein Gemisch aus Benzin und Öl zum Betrieb braucht. Der Viertakter dagegen hat getrenntes Motoröl als Schmieröl und Benzin als Treibstoff. Ob Zweitakter oder Viertakter, die Benzinmäher sind im Gebrauch teurer als Elektromäher. Der Benzinverbrauch unterscheidet sich stark, je nach Mäher. Wegen ihrer großen Schnittfläche von durchschnittlich 50cm eignen sie sich besonders für große Flächen. Durch den Benzinmotor ist der Antrieb recht stark, so erspart man sich das Schieben, besonders bei hohem und dichtem Gras.
Benzinrasenmäher bringen leider oft Lärmbelästigung und Umweltbelastung mit sich und meist besteht ein erhöhter Wartungsbedarf. Zusätzlich benötigt der Mäher einen größeren Abstellraum und ist daher eher für große Gärten zu empfehlen. Doch dafür gehört das lästige hinterher ziehen des Elektrokabels der Vergangenheit an.
Die Lautstärke der Benziner gab den Behörden den Anlass Ruhezeiten für Rasenmäher festzulegen. Grundsätzlich ist es verboten an Sonn- und Feiertagen seinen Rasen zu mähen. Werktags besteht zwischen 13-15 Uhr und von 19–07 Uhr die Rasenmäherruhe. Diese Zeiten sollten auch dem Nachbarn zuliebe eingehalten werden.