32 aktuelle Benzinrasenmäher ausgewertet
info

  • 1
  • 2
  • weiter

Ratgeber

Ratgeber zu Benzinrasenmäher

Spezialisten für große Flächen und Steigungen

119609-classic-4-25-p-b-1_originalWo ein Elektrorasenmäher überfordert ist, sollte ein Benzinrasenmäher eingesetzt werden. Sehr große Flächen oder sehr schwieriges Gelände mit vielen Unebenheiten oder Steigungen sind mit einem kraftvollen Benzinmäher einfach besser zu bewältigen. Auch kann hier das Gras sehr hoch und nass sein – der Benziner ist selbst diesen Anforderungen gewachsen.

Vor- und Nachteile

Benzinrasenmäher haben viele Vorteile, aber auch etliche Nachteile. Die Vorteile liegen in der Motorleistung und der Kabelfreiheit. Beide Merkmale sorgen dafür, dass auch große Flächen ab 500 Quadratmeter relativ leicht bearbeitet werden können. Benzinrasenmäher sind aber sehr schwer und dadurch auch unhandlicher als ihre strombetriebenen Kollegen. Ein Radantrieb kann da Abhilfe schaffen und einem beim Schieben des Mähers unterstützen. Leider sind Benziner sehr laut. So laut, dass man die Ruhezeiten streng einhalten sollte, um keinen Streit am Gartenzaun zu provozieren. Des Weiteren produzieren sie Abgase, die für die Umwelt nicht förderlich sind.

Die Wartung

Ein sehr großer Nachteil eines Benzinrasenmähers ist die Wartungsintensität. Das bedeutet zumindest einmal im Jahr: Zündkerzen überprüfen, Öl wechseln, Luftfilter auswechseln und Messer schärfen. Auch der Motor sollte jährlich überprüft werden. Wer sich das selbst nicht zutraut, muss einen Profi bemühen – das hat natürlich einen höheren Kostenaufwand zur Folge.