Akku-Rasenmäher

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Bosch Rotak 32 Li
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Bosch Rotak 32 Li

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Schnittbreite: 32 cm

Der Akkurasenmäher von Bosch zeichnet sich durch sein geringes Gewicht und die kompakte Bauweise aus. In der Handhabung kann das Gerät eben so punkten, denn es überzeugt durch seine ausgereifte, geschickte Steuerung. Für Kleingärtner reicht die Akkuladung allemal.

1 Testbericht | 21 Meinungen (Gut)

 

MA443C
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Viking MA 443 C

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 75 mm; Schnittbreite: 41 cm; Startsystem: Elektrostart

Der Viking MA 443 C macht einen hochwertigen Eindruck. Der Auffangbehälter lässt sich einfach leeren und der Akku ist auch für andere Geräte verwendbar. Hohe Anschaffungssumme.

3 Testberichte | 1 Artikel

 

BLM 430 RDE 36V/2,6Ah
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Makita BLM430RDE

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 75 mm; Schnittbreite: 43 cm

Mit dem Akkumäher von Makita ist man bestens bedient, wenn man auf einen leistungsstarken Akku Wert legt. Der BLM430RDE verfügt über enorme Kraftreserven, lässt sich bequem bedienen und zeigt sich sehr wendig.

1 Testbericht | 1 Artikel

 

 
MA 339C
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Viking MA 339 C

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 70 mm; Schnittbreite: 37 cm

Der Akku-Rasenmäher von Viking lässt sich einfach handhaben. So ist die Führung des Geräts auch für kleinere und zierliche Anwender problemlos möglich. Die Mähleistungen sind mehr als überzeugend und der Komfort der Bedienung ist nahezu konkurrenzlos.

1 Testbericht | 1 Meinung (Sehr gut)

 

40 V 40 cm (Modell 25157)
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Greenworks G-MAX 40V 40cm Handrasenmäher

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 70 mm; Schnittbreite: 40 cm

„Die Heimat ... sind Reihenhaus-Siedlungen, schon wegen der leisen Antriebe. Wer regelmäßig mäht, kann getrost zur 40-cm-Variante greifen.“

1 Testbericht | 1 Meinung (Befriedigend)

 

Weitere Informationen in: Heimwerker Praxis, Heft 2/2014 (März/April) Überzeugende Akku-Power Greenworks Tools hat sich der Produktion hochwertiger Akku-Produkte für den Garten verschrieben. Optisch scheinen unsere beiden ersten Testkandidaten schon mal interessant. Mal sehen, ob die Technik mithalten kann. Was wurde getestet? Man betrachtete zwei Akku-Rasenmäher der Oberklasse, die beide mit der Note 1,4 abschnitten. Als Kriterien dienten Bedienung, Funktion und Ausstattung. … zum Test

Tools 25297 40V Lithium-Ion kabelloser Rasenmäher 45 cm
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Greenworks G-MAX 40V 45cm Handrasenmäher

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 70 mm; Schnittbreite: 45 cm

„... Wer das Gras auch mal höher werden lässt, sollte zum 45er mit Seitenauswurf greifen. Unterm Strich bleibt ... ein Lob. Ein gelungener Start für die Marke.“

1 Testbericht | 1 Artikel

 

GE-CM36 Li
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Einhell GE-CM 36 Li

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 75 mm; Schnittbreite: 36 cm

„... ein leistungsstarkes Gerät, das ohne Kabel, auf leichtgängigen Highwheels und mit 6-facher Schnitthöhenverstellung seine Aufgaben präzise erledigt. Sein ideales Betätigungsfeld ist bis zu 300 qm …“

2 Testberichte | 1 Meinung (Gut)

 

AM3643
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Dolmar AM 3643

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 75 mm; Schnittbreite: 43 cm

Mit dem AM 3643 können Rasenflächen unabhängig von einer Stromquelle gemäht werden. Der Lithium-Ionen-Akku versorgt den Mäher mit Energie. Die komfortable Bedienung und die äußerst überzeugende Schnittvielfalt sind die herausragendsten Merkmale des Geräts, die viel Freude bei der Rasenpflege erwarten lassen.

1 Testbericht | 1 Meinung (Mangelhaft)

 

RGCM 36 Li
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Einhell RG-CM 36 Li

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 75 mm; Schnittbreite: 37 cm

Überzeugende Aspekte am RG-CM 36 Li sind seine ordentlichen Leistungswerte und die leichte Bedienung. Leider ist der Akku-Mäher nicht sonderlich gut verarbeitet. Und wenn man ihn wegstellen möchte, sollte man ein gewisses Platzkontingent zur Verfügung haben. Trotz alledem ein überzeugender Vertreter seiner Gattung, den man sich guten Gewissens zulegen kann.

1 Testbericht | 22 Meinungen (Gut)

 

RLM3640 Li
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Ryobi RLM 3640 Li

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 70 mm; Schnittbreite: 40 cm; Startsystem: Seilzugstart

Mit einem 36-Volt-Akku kann man ohne störende Abgase und laute Motorengeräusche im Garten die Rasenpflege betreiben. Den Nachbarn wird es dann kaum stören. Ryobis RLM 3640 Li ist mit solch einem Lithium-Ionen-Akku als Energiespender ausgestattet. Er arbeitet sich mit einer Schnittbreite von 40 Zentimetern auch durch eng bewachsene und bebaute Rasenflächen. Die Zeitschrift Heimwerker Praxis (3/2011) zeichnete den Mäher aufgrund seiner Leistungen mit dem Prädikat „Empfehlung Oberklasse“ aus.

3 Testberichte | 42 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen in: Heimwerker Praxis, Heft 3/2011 Unabhängigkeit ist Trumpf Ryobi, Spezialist für Akkumaschinen, hat jetzt auch einen Akku-Rasenmäher im Sortiment. Um hier mit ordentlicher Leistung aufzutreten, wurde der RLM 3640 Li mit einem 36 V Li-Ion-Akku bestückt. … zum Test

 
WG 784E
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Worx WG 784 E

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 70 mm; Schnittbreite: 36 cm

Abgesehen von ein paar Schwächen in der Benutzung leistet der WG 784E gute Dienste in der Rasenpflege. Der Mäher arbeitet mit einer Schnittbreite von 36 Zentimetern und das entstandene Schnittgut findet im 40-Liter-Fangsack Platz.

1 Testbericht

 

370/36 LiIon
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Güde 370/36 Li-Ion

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 75 mm; Schnittbreite: 37 cm

Güde liefert mit seinem 370/36 Li-Ion-Model einen Akku-Mäher mit überzeugender Schnittleistung. Dafür muss man hinsichtlich Bedienkomfort und dem Handling ein paar Schwächen in Kauf nehmen. So ist der Mäher zum Beispiel nur bedingt wendig, was sich im geringeren Komfort bemerkbar macht.

1 Testbericht | 5 Meinungen (Ausreichend)

 

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Lux Tools A36 Li/38

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 75 mm; Schnittbreite: 38 cm

Wenn man von den mangelhaften Rädern absieht, so hat Lux Tools mit dem A36 Li/38 einen ordentlich arbeitenden und einfach zu handhabenden Akku-Rasenmäher am Start.

1 Testbericht

 

Rotak 37Li ErgoFlex
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Bosch Rotak 37 Li Ergo Flex

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 70 mm; Schnittbreite: 37 cm; Startsystem: Elektrostart

Mit dem Rotak 37 Li wird die nächste Rasenpflege leicht fallen. Der mit einem Lithium-Ionen-Akku angetriebene Mäher leistet gute Dienste und seine Ergebnisse können sich sehen lassen. Leider kommt man mit einer Akkuladung nicht sehr weit.

1 Testbericht | 66 Meinungen (Gut)

 

PowerMax 36A Li
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Gardena PowerMax 36 A Li

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 65 mm; Schnittbreite: 36 cm; Startsystem: Elektrostart

„Gute Mähleistungen, Laufzeit genügt für typische Rasenflächen.“

1 Testbericht | 7 Meinungen (Befriedigend)

 

WG783E
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Worx WG 783 E

Akku-Rasenmäher

„Gute Mähleistungen, fängt eher schlecht. Laufzeit extrem hoch. Klassischer Bleiakku.“

3 Testberichte | 1 Artikel

 

AL1 38Li
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Alpina Garden AL1 38 Li

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 75 mm; Schnittbreite: 38 cm

„Der ALPINA AL1 38Li mäht ordentlich und sauber, wogegen Handhabung und Verarbeitung Schwächen zeigen.“

1 Testbericht

 

112740 Comfort 34 Li
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Al-Ko Comfort 34 Li

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 68 mm; Schnittbreite: 34 cm

Die hervorstechendsten Merkmale des Comfort 34 Li sind zum einen seine wirklich überzeugendenen Mähergebnisse und zum anderen die gute Ausdauer des Lithium-Ionen-Akkus. Dafür muss man sich aber mit mehreren Ausladezyklen auseinandersetzen, da der Fangkorb nur 37 Liter fasst.

1 Testbericht | 20 Meinungen (Gut)

 

Li370
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Güde Li 370

Akku-Rasenmäher

„Gute Mähleistungen, Gerät wirkt etwas labil. Laufzeit im Praxisbetrieb etwas knapp.“

1 Testbericht | 6 Meinungen (Ausreichend)

 

Rotak 32 LI HighPower
Bosch Rotak 32 LI High Power

Akku-Rasenmäher; Maximale Schnitthöhe: 60 mm; Schnittbreite: 32 cm

Wer einen kleinen Garten mit einer Rasenfläche von bis zu 300 Quadratmetern besitzt, auf Beinfreiheit setzen möchte und sich mit den Nachbarn gut stellen will, liegt mit dem Rotak 32 Li High Power …

1 Artikel | 39 Meinungen (Gut)

 

 
Neuester Test: 01.04.2014
 

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Ratgeber zu Akkurasenmäher

Was man vor der Anschaffung beachten sollte

Rasenmäher im Akku-Betrieb

Akku-Rasenmäher vpn Bosch

Akku-Rasenmäher haben den entscheidenden Vorteil, dass sie kabelfrei laufen und man sich eben nicht in Bäumen oder Sträuchern verfängt. Allerdings ist die Akkukapazität auch stark begrenzt und daher kann man meist nur kleine Flächen von 100 bis 300 Quadratmetern mit einem Akku bearbeiten.Viele Rasenmäher laufen zwar mittlerweile mit 36 Volt-Lithium-Ionen-Akkumulatoren, haben diese aber eine Kapazität von 2,6 Amperestunden oder gar nur 1,5 Amperestunden, reicht die Ladung meist nur für eine halbe Stunde. Dann muss der Akku ausgewechselt werden. Daher sollte man sich vor der Anschaffung nicht nur über Spannung oder Art des Akkus erkundigen, sondern auch dessen Kapazität erfragen.

Zweitakku

Ersatzakku von Einhell

Akkukapazität und Flächengröße
Rasenmäher, die mit Akkumulatoren laufen, sind zwar umweltschonender als Benzin-Rasenmäher, aber können aufgrund ihrer Kapazität nur auf kleinen Rasenflächen angewendet werden. Manche Hersteller sind recht großzügig mit ihren Flächenangaben. Aber wen man eine Fläche von 1.000 Quadratmeter zu bewirtschaften hat, wird dies ein Akku-Rasenmäher kaum bewältigen können. Es sei den, der Gärtner ist bereit, sich mehrere Akkus anzuschaffen und öfter ein Päuschen für den Wechsel der Akkumulatoren einzulegen. Das ist nicht nur zeitaufwändig, sondern auch ein teures und wenig sinnvolles Vergnügen. Realistisch sind Flächenangaben zwischen 100 und 300 Quadratmetern. Machbar sind mit entsprechend höheren Kapazitäten von drei oder vier Amperestunden auch 500 Quadratmeter. In der Regel dauert das Laden eines Akkus zwischen ein bis drei Stunden. Viele Hersteller liefern daher schon zwei Akkus mit.

Li-Ion

Lithium-Ionen-Akku für einen Einhell-Rasenmäher

Lithium-Ionen-Akkus
Bei der Anschaffung eines Rasenmähers sollte man darauf achten, dass dieser mit hochwertigen Lithium-Ionen-Akkus betrieben wird. Diese sind zwar zunächst etwas teurer, verhindern aber den Selbstentladungseffekt und somit verliert der Akku auch keine Energie, wenn der Rasenmäher - etwa im Winter - nicht in Betrieb ist. Das verlängert seine Lebenszeit. Der Memoryeffekt und damit das Verringern der Akkukapazität tritt nicht - wie bei Akkus anderen Typs – auf. Für den Akku ist allerdings eine richtige Lagerung wichtig. Er sollte vor Frost geschützt werden und nicht im Rasenmäher verbleiben.

Messer

Ersatzmesser von Brill

Schnittleistung
Aufgrund der geringeren Leistung als es bei den Elektro- oder Benzin-Rasenmähern der Fall ist, können nur Rasen mit niedrigem Gras gemäht werden. Daher ist, wenn man einen Rasen mit einem Akku-Rasenmäher bearbeiten möchte, dieses regelmäßig zu erledigen. Die Schnitthöhe ist häufig in mehreren Stufen wählbar und erreicht meistens bei 60 bis 75 Millimetern die Obergrenze. Die Schnittbreite ist mit etwa 34 bis 43 Zentimetern kleiner als bei den meisten anderen Mähern. Da man oft nur kleine Rasenflächen zu bearbeiten hat, fällt das nicht weiter negativ ins Gewicht. Im Gegenteil, daraus ergibt sich der Vorteil, dass die Akku-Rasenmäher wendiger sind und besser verwinkelte Rasenflächen bearbeiten können.

Weitere Features
Akku-Rasenmäher haben den weiteren Vorteil, dass sie recht leicht sind. Ihr Gewicht liegt etwa zwischen 12 und 22 Kilogramm. Wobei das Gewicht höher wird, wenn die Akkuleistung und die zu mähende Rasenfläche steigt. Das sollte man gerade dann beachten, wenn zwei Dinge zusammen kommen: Hanglage und eigener, schwacher Körperbau. Des Weiteren sollte der Akku-Rasenmäher stabil, handlich und nicht zu schwer zu schieben sein sowie beim Vorwärtsgehen in der Bahn bleiben. Der Grasfangkorb wird meistens ein Volumen von 35 bis 40 Liter haben. Je mehr Gras er fassen kann, umso schwerer wird das Gefährt zwar, aber umso weniger muss man halten, um diesen zu entleeren. Er lässt sich dafür im besten Fall ganz leicht ein- und aushängen. Rasenmäher mit einem GS-Zeichen sind vom TÜV geprüft und sicher. Manche der Akku-Rasenmäher haben eine Mulchfunktion. Mähroboter wiederum sind intelligente Akku-Rasenmäher, die völlig selbstständig ihre Arbeit erledigen.


Produktwissen und weitere Tests zu Akku-Mäher

Benachrichtigung
Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Akku-Rasen-Mäher. Ihre E-Mailadresse:


Dank moderner Lithium-Ionen-Akkus sind Akku-Rasenmäher mittlerweile für Rasenflächen bis 400 Quadratmeter eine gute Alternative zu netzgebundenen Elektromähern. Sie teilen deren Vorteile wie leises Arbeitsgeräusch und niedrigen Wartungsaufwand, auch hier sind Modelle mit Elektrostart zu empfehlen. Mähroboter sind die Königsklasse der Akku-Rasenmäher.


Lange Zeit galten Akku-Rasenmäher als wenig viel versprechend, zu kurz war ihre Ausdauer. Auch echte Wiesen waren damit kaum in den Griff zu bekommen, da robustere Blumen und Gestrüpp einen Akku-Rasenmäher schnell überforderten. Doch das ist Vergangenheit. Die neue Generation verwendet moderne Lithium-Ionen-Akkus und besitzt damit überraschend hohe Ausdauerzeiten. Aktuelle Modelle werden für Gärten bis zu einer Größe von 400 Quadratmetern empfohlen – zumindest, wenn man nicht die Arbeit für einen Ladevorgang unterbrechen möchte. Damit besitzen sie ungefähr die gleichen Leistungseckdaten wie netzgebundene Elektrorasenmäher. Auch die Vorteile übernehmen sie: ein leises Arbeitsgeräusch, einen niedrigen Wartungsaufwand und das Fehlen von Benzingestank wie beim Benzinmäher. Sie sind zwar meist spürbar teurer als ihre netzgebundenen Gegenstücke, bieten dafür aber auch mehr Flexibilität im Einsatz – auch der hinterste Winkel des Gartens kann ohne lästige Verlängerungsschnur gemäht werden. Das Zerschneiden des eigenen Stromkabels ist damit ebenfalls passé. Wie auch bei herkömmlichen Elektrorasenmähern sollte aber auf einen Elektrostart Wert gelegt werden, der Seilzugstart ist bei allem technischen Fortschritt noch immer deutlich mühsamer. Die Fangbox wiederum sollte angesichts der empfohlenen Gartengröße ein Volumen von 50 bis 60 Litern aufnehmen können. Modelle mit 40 Litern sind zwar auch in Ordnung, erfordern aber häufig das Entleeren während eines Arbeitslaufes. Übrigens ist für moderne LiIo-Mäher auch das Überwintern kein Problem mehr. Anders als herkömmliche Blei-Akkus kennen sie keine Ladestand-Probleme. Nur ein Tiefentladen macht ihnen Probleme. Daher sollte der Akku ganz einfach voll geladen gelagert werden, am besten in einem leicht geheizten Anbau. Denn starker Frost senkt die Nennkapazität massiv ab. Ansonsten gibt es eigentlich nichts weiter zu beachten – Akku-Rasenmäher sind mittlerweile herrlich unkompliziert in der Bedienung. Die Königsklasse stellen übrigens die Mähroboter dar, die die Arbeit ganz von allein erledigen. Geht ihre Akkuleistung zu neige, steuern sie automatisch die Ladestation an und setzen anschließend die Arbeit fort – auch, wenn der Besitzer in den Urlaub verreist.