13 aktuelle Akku-Rasenmäher ausgewertet
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  • ARM 2434 Lion: Fazit aus Tests und Meinungen
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Ratgeber

Ratgeber zu Akku-Rasenmäher

Wendig und für kleine Rasenflächen

Rasenmäher im Akku-Betrieb Akku-Rasenmäher von Bosch

Akku-Rasenmäher haben den entscheidenden Vorteil, dass sie kabelfrei laufen und man sich nicht in Bäumen oder Sträuchern verfängt. Die Akkukapazität ist jedoch begrenzt und daher sind meist nur kleinere bis mittlere Flächen mit einem Akku zu bearbeiten. Viele Rasenmäher sind mit 36- oder 40-Volt-Akkus bestückt. Meist haben diese aber nur eine geringe Kapazität von 1,5 bis 2,6 Amperestunden. Eine Ladung reicht dann in der Regel nur für eine halbe Stunde. Mittlerweile bieten viele Hersteller auch Akkus mit größeren Kapazität an, wodurch sich die Reichweite des Mähers erhöht. Aber generell gilt, dass man sich vor der Anschaffung Gedanken zur Akkuspannung, -Kapazität und Ladedauer machen sollte. Bei Akkus mit geringer Kapazität ist ein Wechselakku immer eine sinnvolle Investition.

Möglichst erste Wahl: Lithium-Ionen-Akkus

Unter den Akku-Typen sind die Lithium-Ionen-Modelle eindeutig erste Wahl. Diese sind zwar zunächst in der Anschaffung etwas teurer, verhindern aber den Selbstentladungseffekt und somit verliert der Akku auch keine Energie, wenn der Rasenmäher - etwa im Winter - nicht in Betrieb ist. Das verlängert seine Lebenszeit. Der Memoryeffekt und damit das Verringern der Akkukapazität tritt ebenfalls nicht - wie bei Akkus anderen Typs – auf. Für den Akku ist allerdings eine richtige Lagerung wichtig. Er sollte vor Frost geschützt werden und nicht im Rasenmäher verbleiben.

Schnittleistung

Aufgrund der gegenüber den Elektro- oder Benzin-Rasenmähern geringeren Leistung, erzielt man die besten Ergebnisse bei niedrigem Rasen. Daher sollte man mit einem Akkurasenmäher häufiger mähen. Die Schnitthöhe ist häufig in mehreren Stufen wählbar und erreicht meistens bei 60 bis 75 Millimetern die Obergrenze. Die Schnittbreite liegt bei 32 bis 46 Zentimetern, damit sind Akkumäher wendiger als mancher Benziner und können verwinkelte Rasenflächen besser bearbeiten.

Weitere Features

Akku-Rasenmäher haben den weiteren Vorteil, dass sie recht leicht sind. Ihr Gewicht liegt etwa zwischen 12 und 22 Kilogramm. Der Grasfangkorb hat in der Regel ein Volumen von 35 bis 60 Liter. Je mehr Gras er fassen kann, umso schwerer wird das Gefährt zwar, aber umso seltener muss man anhalten, um diesen zu entleeren. Dazu sollte er sich im besten Fall ganz leicht ein- und aushängen lassen. Manche der Akku-Rasenmäher besitzen sogar eine Mulchfunktion.

Akkukapazität und Flächengröße

Rasenmäher, die mit Akkumulatoren laufen, sind zwar umweltschonender als Benzin-Rasenmäher, können aber aufgrund ihrer Kapazität nur auf kleinen bis mittleren Rasenflächen eingesetzt werden. In der Regel dauert das Laden eines Akkus zwischen ein bis drei Stunden.

 

Weitere Informationen zum Thema Akku-Rasenmäher findest Du auch bei vzhh.de.