Mikrofone

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  • Mikrofon im Test: iRig Mic HD 2 von IK Multimedia, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Instrumentenmikrofon, Gesangsmikrofon
    • Technologie: Elektret, Kondensator
    • Anschluss: Lightning, Klinke (3,5 mm)
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: Studio CU2 von Fame, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Podcastmikrofon
    • Technologie: Kondensator
    • Anschluss: USB
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: d:vote Core 4099 von DPA Microphones, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    • 01/2019
    Produktdaten:
    • Typ: Instrumentenmikrofon
    • Technologie: Kondensator
    • Anschluss: Spezialkabel auf XLR
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: VideoMic Me-L von Rode Microphones, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    • 09/2018
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handy-Mikrofon, Richtmikrofon
    • Technologie: Elektret, Kondensator
    • Anschluss: Lightning, Klinke (3,5 mm)
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: Evolution G4 von Sennheiser, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Funkmikrofon, Camcorder-Mikrofon, Funkempfänger (Zubehör), Ansteckmikrofon
    • Technologie: Kondensator
    • Anschluss: Klinke (3,5 mm)
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: XSW 2-835-E von Sennheiser, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Funkmikrofon, Gesangsmikrofon
    • Technologie: Dynamisch
    • Anschluss: Klinke (6,3 mm), XLR
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: V7 BFG von SE Electronics, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Gesangsmikrofon
    • Technologie: Dynamisch
    • Anschluss: XLR
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: Ambeo VR Mic von Sennheiser, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Technologie: Kondensator
    • Anschluss: XLR
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: Origin von Aston Microphones, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Instrumentenmikrofon, Gesangsmikrofon
    • Technologie: Kondensator
    • Anschluss: XLR
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: DM-101 von IMG Stage Line, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    10
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Gesangsmikrofon
    • Technologie: Dynamisch
    • Anschluss: XLR
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: KSM8 Dualdyne von Shure, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Gesangsmikrofon
    • Technologie: Dynamisch
    • Anschluss: XLR
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: Yeti von Blue Microphones, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    12
    • Sehr gut (1,1)
    • 2 Tests
    • 11/2018
    269 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Podcastmikrofon, Stereo-Mikrofon, Gesangsmikrofon
    • Technologie: Kondensator
    • Anschluss: USB
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: MKE 440 von Sennheiser, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    13
    • Sehr gut (1,1)
    • 7 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Camcorder-Mikrofon, Richtmikrofon, Stereo-Mikrofon
    • Technologie: Röhre
    • Anschluss: Klinke (3,5 mm)
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: TG D71c von Beyerdynamic, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    14
    • Sehr gut (1,1)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Instrumentenmikrofon
    • Technologie: Elektret, Kondensator
    • Anschluss: XLR
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: VideoMic Pro+ von Rode Microphones, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    15
    • Sehr gut (1,2)
    • 1 Test
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kamera-Mikrofon, Richtmikrofon
    • Technologie: Kondensator
    • Anschluss: Klinke (3,5 mm)
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: Stereo VideoMic Pro Rycote von Rode Microphones, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    16
    • Sehr gut (1,2)
    • 1 Test
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kamera-Mikrofon, Stereo-Mikrofon
    • Technologie: Kondensator
    • Anschluss: Klinke (3,5 mm)
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: MK 4 digital von Sennheiser, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    17
    • Sehr gut (1,2)
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Podcastmikrofon, Instrumentenmikrofon, Gesangsmikrofon
    • Technologie: Kondensator
    • Anschluss: USB
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: sE8 Matched Pair von SE Electronics, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    18
    • Sehr gut (1,2)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Mikrofon-Set, Instrumentenmikrofon, Gesangsmikrofon
    • Technologie: Kondensator
    • Anschluss: XLR
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: WA-87 von Warm Audio, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    19
    • Sehr gut (1,2)
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Gesangsmikrofon
    • Technologie: Kondensator
    • Anschluss: XLR
    weitere Daten
  • Mikrofon im Test: MKE 2 elements von Sennheiser, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    20
    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Camcorder-Mikrofon
    • Anschluss: USB
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Neuester Test: 22.02.2019

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Ratgeber zu dynamische Mikrofone

Vielseitige Aufnahmetalente

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. das optimale Mikrofon für alle Lebenslagen gibt es nicht
  2. entscheidend sind Einsatzweck und Richtcharakteristik
  3. Qualität hat ihren Preis, vor allem im Profibereich
  4. technische Daten nur die halbe Wahrheit
  5. wenn möglich: probehören!

Mit Mikrofonen erfassen Sie Gesangsstimmen, akustische Instrumente, Dialoge bei Filmaufnahmen und andere Audiosignale. Doch welches Mikrofon ist optimal? Losgelöst vom Einsatzzweck lässt sich diese Frage nicht beantworten – die eierlegende Wollmilchsau bleibt auch bei der Mikrofonierung Utopie. Die Frage muss also eher lauten: Welches Mikrofon eignet sich für was am besten?

Großmembran-Kondensatormikro Neumann TLM 102 Neumann-Sound bezahlbar: Attraktiv ist das Großmembran-Kondensatormikrofon TLM 102 auch für den Homerecording-Bereich. (Bildquelle: neumann.com)

Studio, Video, Podcast - welches Mikrofon für welchen Zweck?

In Studios kommen typischerweise Kondensatormikrofone zum Zuge. Ihr Vorteil liegt in der hohen Empfindlichkeit, denn sie nutzen – anders als dynamische Mikrofone, die überall dort eingesetzt werden, wo man mit hohen Schalldruckpegeln zu tun hat (Live-Bühne, laute Instrumente wie Schlagzeug und E-Gitarre) – eine elektrische aufgeladene Membran. Bedeutet auch: Ohne Betriebsspannung geht bei einem Kondensatormikro nichts. Sie wird als sogenannte Phantomspeisung vom Mischpult über das Mikrofonkabel bereitgestellt. Man unterscheidet ferner Großmembran- und Kleinmembran-Mikrofone. Erstere eignen sich vor allem für Gesang und Sprache, letztere für die Aufnahme akustischer Instrumente.

Ambitionierte Videofilmer nutzen externe Mikrofone, die den Schallwandlern in Kameras und Camcordern haushoch überlegen sind. Entfernte Schallquellen fangen Sie als Videofilmer am besten mit einem Richtrohrmikrofon, O-Töne und Umgebungsgeräusche bei Konzerten und größer angelegten Interviews mit einem Stereomikrofon ein. In beiden Fällen handelt es sich üblicherweise um Kondensatormikrofone, wobei einige Varianten von einer Batterie, andere über den XLR-Anschluss professioneller Kameras mit Spannung versorgt werden. Für Interviews aus der Hand empfehlen sich klassische Reportermikrofone. Noch bequemer, wenn auch nicht ganz leicht unter der Kleidung zu verstecken, sind Ansteck- respektive Laveliermikrofone.

USB-Mikrofon Shure MV5-LTG Macht auch optisch eine gute Figur: das Podcast-Mikrofon Shure Motiv MV5 mit USB- und Lightning-Anschluss. (Bildquelle: amazon.de)

Podcasts erfreuen sich wachsener Beliebtheit. Wenn Sie sich selbst an einem Podcast versuchen wollen, ist ein passendes Mikrofon gefragt. Für Einsteiger empfehlen sich Podcastmikrofone wie das Shure Motiv MV5 oder das Audio-Technica AT2020USBi, die per USB mit dem Rechner und im Fall der genannten Modelle zusätzlich per Lighning mit iPhone oder iPad verbunden werden. Über die bei Kondensator-Mikrofonen unerlässliche Betriebsspannung müssen Sie sich keine Sorgen machen, die liefert der USB-Anschluss. Soll das Ganze irgendwann professionalisiert werden, schlägt die Stunde der klassischen Mikrofone. Und zwar in Kombination mit einem Audio-Interface, denn einen USB-Anschluss bieten Profi-Mikrofone in der Regel nicht.

Was hat es mit der Richtcharakteristik eines Mikrofons auf sich?

Wichtig beim Mikrofonkauf ist nicht nur der Einsatzzweck, sondern auch die Richtcharakteristik. Die Richtcharakteristik besagt, aus welcher Richtung Schallereignisse erfasst werden. Mikrofone mit Kugelcharakteristik, etwa das klassische Reportermikrofon, arbeiten omnidirektional, nehmen den Schall also von allen Seiten auf. Neben der Stimme werden demnach auch Umweltgeräusche erfasst. Geht es Ihnen weniger um Umgebungsgeräusche, sondern eher darum, dass Stimmen bei geringem Mikrofonabstand voller und mithin intensiver klingen, was man als Nahbesprechungseffekt bezeichnet, sind Mikrofone mit Nieren-, Supernieren- oder Hypernierencharakteristik vorzuziehen. Mikrofone in Achterform arbeiten bidirektional, also zu zwei Seiten. Die stärkste Richtwirkung haben Mikrofone in Keulenform, die deshalb auch Richtmikrofone genannt werden.

Universal-Micro AKG P120 Gemessen am Preis kann das AKG P120 durchaus überzeugen. (Bildquelle: amazon.de)

Datenblätter oft identisch: Sind teure Mikrofone tatsächlich besser?

Es gibt Großmembran-Kondensatormikrofone für unter 50 Euro und Modelle wie das Neumann TLM 107, die deutlich über 1000 Euro liegen – womit die Spitze längst nicht erreicht ist. Schaut man sich die Angaben der Hersteller an, etwa zum Frequenzgang, scheint es keine großen Unterschiede zwischen Low- und High-Budget-Mikrofonen zu geben, was auch am Messverfahren liegt, denn nicht jeder Hersteller hält sich an die Norm. Es kann also sein, dass die technischen Daten identisch, der Klang aber komplett anders ist. Orientierung bieten die Tests der Fachmagazine, hier lernt man auch: Unsummen müssen Sie nicht ausgeben, grundsätzlich macht sich der Griff zum teureren Modell aber bezahlt, vor allem im Profibereich. Letzten Endes, ob nun billig oder teuer, sollten Sie natürlich selbst entscheiden, was Ihrem persönlichen Hörgeschmack entspricht.

Technologien und Typen

Mikrofone sind elektroakustische Wandler, die Schallwellen in elektrische Spannungen umsetzen. Je nach Wandlerprinzip unterscheidet man zwischen dynamischen Mikrofonen und Kondensatormikrofonen. Die meisten Kondensatormikrofone nutzen Transistoren, andere Röhren zur Signalverstärkung. Damit die Kaufentscheidung leichter fällt, werden Mikrofone nicht nur nach dem Bauprinzip, sondern außerdem nach Typ und Einsatzzweck unterschieden.

Dynamische Mikrofone

Dynamische Mikrofone machen sich das Induktionsprinzip zunutze: Durch Bewegung erzeugen sie eine Wechselspannung im Magnetfeld. Das funktioniert entweder mit einer an der Membran befestigten Spule (Tauchspulmikrofon) oder direkt mit einer speziellen Membran aus Aluminium (Bändchenmikrofon). Tauchspulenmikrofone sind vergleichsweise einfach aufgebaut und entsprechend robust gegenüber mechanischen Belastungen. Sie verarbeiten hohe Schalldrücke ohne nennenswerte Verzerrungen und finden deshalb vor allem auf der Bühne und dicht an der Schallquelle Verwendung. Bändchenmikrofone zeichnen sich durch einen nahezu linearen Frequenzgang und ein gutes Impulsverhalten aus, allerdings eignen sie sich nicht für die Aufnahme tiefster Frequenzen. Außerdem reagieren Bändchenmikrofone empfindlich auf Erschütterungen.

Kondensator- und Elektretmikrofone

Kondensatormikrofone sind nicht ganz so robust wie Tauchspulenmikrofone. Sie werden wegen der hohen Signalqualität vor allem in professionellen Tonstudios eingesetzt und sind ähnlich empfindlich wie Bändchenmikrofone. Auch hier bewegen die Schallwellen eine Membran. Die Membran ist besonders dünn, elektrisch leitfähig und befindet sich direkt vor einer Metallplatte (der Elektrode). Wenn die Membran schwingt, ändert sich die Kapazität zwischen Membran und Elektrode. Dies verursacht Spannungsschwankungen und folglich ein elektrisches Signal, das mit einem Transistor oder einer Röhre verstärkt wird, wobei man der Röhre einen "wärmeren" Klang nachsagt. Eng verwandt mit den Kondensatormikrofonen sind Elektretmikrofone, die sehr kompakt aufgebaut sind und deshalb auch in Headsets oder Mobiltelefonen eingesetzt werden.

Ob sich ein Mikrofon als Spezialist für Gesangsaufnahmen, für Instrumentenaufnahmen oder doch eher als Richtmikrofon empfiehlt, lässt sich nicht pauschal sagen. Hier sollte man auf die Beschreibung des Herstellers und nicht zuletzt auf die Empfehlungen der einschlägigen Fachmagazine achten.

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Weitere Ratgeber zu Microfone

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 3/2011
    Erschienen: 06/2011
    Seiten: 3

    Zum guten Ton ...

    … führen viele Wege. Man muss sie nur gehen. Das klingt zwar wie eine Selbstverständlichkeit - ist es aber nicht. Viele Filmer achten zu sehr aufs Bild, der Ton scheint da eher nebensächlich zu sein. Da gibt es Nebengeräusche, der Ton ist zu leise und der Kommentar scheint von ganz weit weg zu kommen. Lesen Sie wie Sie die schlimmsten Fehler vermeiden können und wie... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 5/2012 (August/September)
    Erschienen: 07/2012
    Seiten: 2

    Mikro-Kosmos

    Wie kann man an einem AVCHD-Camcorder der Mittelklasse ein Zusatzmikrofon nutzen? Start unserer Ratgeber-Serie zum Filmton.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 5/2012 (August/September)
    Erschienen: 07/2012
    Seiten: 2

    Klingt besser!

    Mit dem Einbau-Mikrofon der Kamera kommt ein Filmer nicht weit: Ein Wegweiser durch den Mikro-Dschungel. Die Zeitschrift VIDEOAKTIV (5/2012) klärt, welches Mikrofon man wofür benötigt.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Homerecording-Mikrofone

  • VIDEOAKTIV 2/2016 Der Traditionshersteller kann es auch am iPhone: Mit den Mikrofonen MV88 und MVL betritt Shure Neuland. Besonders das vielseitige Stereomodell MV88 weiß zu überzeugen.Testumfeld:Auf dem Prüfstand befanden sich zwei Smartphone-Mikrofone, von denen eines mit „sehr gut“ abschnitt und eines die Endnote „gut“ erhielt.
  • Gelungener Tonfänger
    CanonFoto 5/2016 Das neue Canon DM-E1 tritt als Allrounder eines universell einsetzbaren Richtmikrofons im klassischen Shotgun-Design auf. Ob die Neuheit überzeugt, haben wir in einem Kurztest unter die Lupe genommen.Im Kurztest befand sich ein Richtmikrofon, das mit der Endnote „sehr gut“ abschnitt.
  • iCON U24
    Beat 10/2016 iCON und Shure haben aktuell zwei preiswerte digitale Mikrofone in Retro-Optik am Start. Dass das U24 jedoch mehr kann, als Podcasts und Streams, muss es jetzt beweisen.Ein USB-Kondensatormikrofon wurde geprüft und mit 5 von 6 Punkten bewertet. Verarbeitung, Klang und Preis-Leistung dienten als Testkriterien.
  • Cleverer Wireless-Videoton
    Pictures Magazin 12/2015 Sennheiser hat mit seinem AVX-System eine Reihe neuer Drahtlos-Mikrofon-Lösungen für DSLR-und Systemkamera-Filmer geschaffen, die unkompliziert und zuverlässig für professionellen Sprecher-Ton sorgen. Wir haben getestet, wie sich das System in der Praxis schlägt.Ein Mikrofon-System wurde getestet und für „sehr gut“ befunden. Die Bewertung erfolgte unter Berücksichtigung der Kriterien Sendequalität, Bedienung, Messwerte sowie Klang und Preis-Leistung.
  • Ohrverlängerung
    FOTOHITS 3/2016 Der Krieg um immer bessere Videoqualität ist bei Fotokameras längst im Gange.Gute Filme zeichnen sich aber auch durch sauberen Ton aus. Den will beyerdynamic mit dem MCE 85 BA beisteuern.Getestet wurde ein Mikrofonsystem, das keine Endnote erhielt.
  • Wortklauberei
    VIDEOAKTIV 6/2015 Interviews vor sturmgepeitschter, tosender See - und das ohne einen dicken Fellwindschutz? DPA verspricht genau das mit seinem Interview Mic.Im Kurztest befand sich ein Reporter-Mikrofon, das mit der Endnote „hervorragend“ bewertet wurde.

Mikros

Weit verbreitet sind die günstigen, ungerichteten Elektret-Druckmikrofone. Die etwas teureren Druckgradientenmikrofone mit Kondensatortechnik dagegen können unterschiedliche Richtcharakteristiken besitzen und so Schall aus bestimmten Richtungen aufnehmen und andere dafür ausblenden. Röhrenmikrofone sind sehr teuer, liefern aber überlegende Klangqualität. Unterschieden wird auch nach Gesangs- und Instrumentenmikrofonen. Mikrofone existieren in einer nahezu unüberschaubaren Vielfalt an Bauformen, technischen Grundprinzipien und damit auch Preisklassen. Händler unterteilen daher oft schon einmal grundlegend in Mikrofone für die Aufnahme von Gesang und in Instrumentenmikrofone, da hier die Anforderungen grundlegend unterschiedlich sind. Je nach Einsatzgebiet besitzen Mikrofone stark unterschiedliche Richtcharakteristiken. Weit verbreitet sind die ungerichteten Druckmikrofone, bei denen kugelförmig alle Töne aufgezeichnet werden. Diese omnidirektional arbeitenden Mikrofone finden vor allem in der Telefonie und bei Headsets Verwendung. Alle davon abweichenden Richtcharakteristiken werden durch Druckgradientenmikrofone erzielt. Die klassischste Ausprägung ist hierbei die "Acht", bei der der Schall von vorne und hinten aufgenommen wird, aber nur in Teilen von der Seite. Bei den "Nierenmikrofonen" dagegen, die es in vielen verschiedenen Variationen gibt, wird vor allem der Schall von vorne sowie in Teilen von der Seite aufgezeichnet. "Hyper"- und "Superniere" wiederum nehmen auch den Schall von direkt hinten auf, blenden aber alles aus, was von schräg hinten eintrifft. Solche Mikros werden gerne bei Interviews eingesetzt, da sie sowohl den Interviewten als auch den Interviewer aufzeichnen, Störgeräusche von anderswo aber gut abpuffern. Allerdings besitzt jedes Mikrofon eine individuelle Richtcharakteristik, die vom idealtypischen Bild abweichen kann. Dies ist umso mehr der Fall, je größer die Membran des Mikrofons ist. Richtmikrofone wiederum besitzen eine "Keulen-Richtform", bei der vor allem Geräusche aus der frontalen Richtung aufgezeichnet werden. Was die technische Bauform angeht, ist heutzutage das Elektretmikrofon absolut marktbeherrschend. Sie sind ausgesprochen kompakt und günstig. Höherwertige Mikrofone, besonders mit speziellen Richtcharakteristiken, sind dagegen häufig Kondensatormikrofone. Röhrenmikrofone wiederum sind sehr teuer, sollen aber eine überlegene Klangqualität liefern und werden daher vor allem im Tonstudiobereich eingesetzt.