Für Einsteiger, Bühnenauftritte oder natürliche Stimmaufnahmen: Ob USB-, dynamisches oder Großmembranmikrofon hängt von der Nutzung ab. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Gesangsmikrofone am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

458 Tests 59.900 Meinungen

Die besten Gesangsmikrofone

1-20 von 384 Ergebnissen
  • Trust GXT 259 Rudox

    • Gut

      1,7

    • 2  Tests

      1311  Meinungen

    Mikrofon im Test: GXT 259 Rudox von Trust, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    1

  • Behringer BA 85A

    • Gut

      2,0

    • 1  Test

      143  Meinungen

    Mikrofon im Test: BA 85A von Behringer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    2

  • Mackie EM-91C

    • Gut

      2,4

    • 2  Tests

      65  Meinungen

    Mikrofon im Test: EM-91C von Mackie, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    3

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  • Rode Microphones NT-USB

    • Sehr gut

      1,5

    • 8  Tests

      7587  Meinungen

    Mikrofon im Test: NT-USB von Rode Microphones, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Blue Microphones Yeti

    • Sehr gut

      1,3

    • 3  Tests

      999+  Meinungen

    Mikrofon im Test: Yeti von Blue Microphones, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Rode Microphones NT1-A

    • Gut

      1,7

    • 4  Tests

      11  Meinungen

    Mikrofon im Test: NT1-A von Rode Microphones, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Beyerdynamic Fox

    • Sehr gut

      1,5

    • 10  Tests

      203  Meinungen

    Mikrofon im Test: Fox von Beyerdynamic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Behringer Ultravoice XM8500

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      401  Meinungen

    Mikrofon im Test: Ultravoice XM8500 von Behringer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Shure SM7B

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      231  Meinungen

    Mikrofon im Test: SM7B von Shure, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Auna MIC-900B

    • Gut

      1,8

    • 2  Tests

      3689  Meinungen

    Mikrofon im Test: MIC-900B von Auna, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Rode Microphones NT1-A/MP

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      12  Meinungen

    Mikrofon im Test: NT1-A/MP von Rode Microphones, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Rode Microphones NT1

    • Sehr gut

      1,1

    • 3  Tests

      1101  Meinungen

    Mikrofon im Test: NT1 von Rode Microphones, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Shure SM58

    • Sehr gut

      1,4

    • 4  Tests

      3639  Meinungen

    Mikrofon im Test: SM58 von Shure, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Shure Motiv MV51

    • Gut

      1,6

    • 6  Tests

      650  Meinungen

    Mikrofon im Test: Motiv MV51 von Shure, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Rode Microphones M3

    • Gut

      1,6

    • 6  Tests

      2  Meinungen

    Mikrofon im Test: M3 von Rode Microphones, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Apogee Acoustics MiC+

    • Sehr gut

      1,5

    • 4  Tests

      127  Meinungen

    Mikrofon im Test: MiC+ von Apogee Acoustics, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Apogee Electronics HypeMiC

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      182  Meinungen

    Mikrofon im Test: HypeMiC von Apogee Electronics, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Sennheiser MK 4

    • Sehr gut

      1,1

    • 6  Tests

      29  Meinungen

    Mikrofon im Test: MK 4 von Sennheiser, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Neewer NW-700 Mikrofone Set II

    • Gut

      2,0

    • 0  Tests

      999+  Meinungen

    Mikrofon im Test: NW-700 Mikrofone Set II von Neewer, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Behringer C-3

    • Befriedigend

      3,0

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Mikrofon im Test: C-3 von Behringer, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Gesangsmikrofone

Für Gesangs­künst­ler und Hob­by­sän­ger

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Einsteiger nutzen USB-Mikrofonen, dynamische/Großmembranmikrofone für Profis
  2. USB-Mikrofone ohne weiteres Zubehör und per Plug‘n‘Play nutzbar
  3. Dynamische Mikrofone haben wenig Probleme mit Störquellen und Schalldruck
  4. Natürlicher und warmer Klang bei Großmembranmikrofone

Gesangsmikrofone im Test: So wird bewertet

Wer sich ein Gesangsmikrofon kauft, will, dass seine Stimme optimal aufgezeichnet wird. Tests gehen neben Verarbeitung und beigelegtem Zubehör deshalb besonders auf die Aufnahmequalität der getesteten Mikrofone ein. Ein ausgewogenes Klangmuster und die Vermeidung von spitzen Höhen oder dominanten Bässen wirkt sich positiv auf die Test-Note aus. Fehlt hingegen die nötige Brillanz in der Tonspur, wird das Mikrofon abgewertet. Abgesehen von allgemeinen Kriterien können je nach Mikrofon-Modell weitere Aspekte in die Kaufentscheidung einfließen. Bei dynamischen Mikrofonen sollte etwa die Verarbeitung stark im Vordergrund stehen. Der Grund: diese Mikrofon-Modelle werden vermehrt für Bühnenauftritte genutzt und müssen dementsprechend mehr aushalten können als etwa Kondensatormikrofone.

Allgemein gilt: Das Mikrofon-Modell wählen Sie danach aus, in welchem Bereich Sie es nutzen und wie professionell Ihre Aufnahmen werden sollen.

Das USB-Mikrofon: Perfekt für Hobby-Musiker

Blue Microphones Yeti neben Verstärker und Gitarre USB-Mikrofone bringen das nötigste Zubehör bereits mit. (Bildquelle: bluemic.com)

USB-Kondensatormikrofone eignen sich besonders für Gelegenheitssänger und Einsteiger in die Gesangsaufnahmen. Der größte Vorteil dieser Mikrofone liegt in ihrer einfachen Handhabung. Vorverstärker oder A/D-Wandler die bei XLR-Mikrofonen benötigt werden, sind bei USB-Mikrofonen bereits integriert – weiteres Zubehör entfällt somit. Auch das Mischpult können Sie sich sparen, denn das kann als App einfach auf den Computer heruntergeladen und genutzt werden. Viele Hersteller bieten hierfür eigene Apps an, die unterschiedliche Funktionsumfänge anbieten. Es lohnt sich also vor dem Kauf zu überprüfen, ob die beigelegte App alle Funktionen umfasst, die Sie nutzen möchten. Die meisten USB-Mikrofone unterstützen zudem Plug’n’Play, wodurch Sie sich das Installieren einer zusätzlichen Software sparen. Kurz: Einstöpseln, App herunterladen und schon kanns losgehen.
Abstriche machen Käufer allerdings bei der professionellen Nutzung. In den meisten Fällen ist nur ein USB-Mikrofon beziehungsweise kein weiteres Audiointerface nutzbar. Wollen Sie beispielsweise die aufgenommene Tonspur abhören, klappt dies nur über das angeschlossene USB-Mikrofon. Das gekaufte Mikrofon sollte deswegen zwingend mit einem Kopfhöreranschluss ausgestattet sein. Aufgrund des fehlenden analogen Signals sind zudem zusätzliche Effektgeräte oder externe Vorverstärker nicht kompatibel. Und auch in der Aufnahmequalität liegen die USB-Mikrofone bisher noch hinter dynamischen und Kondensatormikrofonen, die direkt per Klinke oder XLR-Stecker angeschlossen werden.

Stärken
  1. Kein weiteres Zubehör nötig
  2. Kann per Plug'n'Play sofort genutzt werden
  3. Für Gelegenheitsaufnahmen geeignet
Schwächen
  1. Aufnahme oft schlechter als bei XLR-Mikrofonen
  2. Häufig nur ein Mikrofon/Audiointerface nutzbar
  3. Effektgeräte und externe Vorverstärker nicht nutzbar

Kondensatormikrofon oder dynamisches Mikrofon: Anspruchsvolles für Profis

Für professionelle Gesangsaufnahmen bieten sich dynamische oder Kondensatormikrofone mit großer Membran an. Welche genutzt werden hängt vom subjektiven Empfinden ab, wie die Aufnahme am Ende klingen soll. Trotzdem bringen beide Mikrofon-Modelle Vor- und Nachteile mit sich, die die Entscheidung erleichtert.

Dynamische Mikrofone: Bühnentaugliches Live-Mikrofon

Shure PGA48 Dynamische Mikrofone wie das PG48 von Shure eignen sich bestens als Handmikrofone. (Bildquelle: shure.com)

Dynamische Mikrofone, auch Tauchspulenmikrofon genannt, bieten sich vor allem für Live Auftritt, aber auch für die Abnahme von Musikinstrumenten mit kräftigerer Lautstärke an. Ihren Vorteil, auch bei hohem Schalldruck nicht zu übersteuern, spielen die Mikrofone beispielsweise bei Instrumenten wie Schlagzeugen, E-Gitarren oder Blasinstrumenten aus. Zudem reagiert diese Mikrofon-Art wesentlich geringer auf Störgeräusche als Kondensatormikrofone, wodurch sie sich als Handmikrofone anbieten.
Ein Nachteil für Gesangsaufnahmen per dynamischen Mikrofon liegt in der schweren Membran: Diese lässt sich nicht so leicht zum Schwingen bringen, das Impulsverhalten fällt dadurch entsprechend niedrig aus - Aufnahmen fehlt es dadurch oft an Detailreichtum und Natürlichkeit.

Stärken
  1. Übersteuern auch bei hohem Schalldruck nicht
  2. Weniger anfällig für Störgeräusche
  3. Für Bühnen-Auftritte und Instrumentenabnahmen geeignet
  4. Als Handmikrofon nutzbar
  5. Als Handmikrofon nutzbar
Schwächen
  1. Gesangsabnahme weniger detailreich und natürlich
  2. Benötigt zusätzliche Ausstattung

Kondensatormikrofon mit großer Membran: Warme und detailreiche Klänge

Sennheiser MK 4 Eine warme und natürliche Stimmaufnahme liefern Großmembranmikrofonen wie das MK 4 von Sennheiser. (Bildquelle: sennheiser.com)

Bereits durch ihren Aufbau sind Großmembranmikrofone bestens für Gesangsaufnahmen ausgelegt, denn sie wirken als Störkörper, der den Schall bedingt und aufgenommene Stimmen insgesamt „pompöser“ und „angenehmer“ wirken lässt. Im Gegensatz zu dynamischen ist im Großmembranmikrofon zudem eine leichte Membran eingebaut, die schnell schwingt. Hierdurch werden Aufnahmen detaillierter, die Klangfarbe wärmer. Käufer sollten aber beachten, dass das Kondensatormikrofon hierdurch leichter Störgeräusche aufnimmt und hoher Schalldruck zur Übersteuerung der Aufnahmen führen kann. Großmembranmikrofone sollten daher stets in einem Stativ befestigt und nicht für die Aufnahme von druckstarken Instrumenten genutzt werden.

Stärken
  1. Wirkt auf Schall ein und macht Aufnahmen "pompöser"
  2. Aufnahmen sind natürlich und detailreich
  3. Gibt Aufnahme eine warme Klangfarbe
Schwächen
  1. Besonders anfällig für Störgeräusche
  2. Neigt bei hohem Schalldruck zur Übersteuerung
  3. Benötigt zusätzliche Ausstattung

Dynamisches XLR und XLR Großmembranmikrofon: Das Zubehör

Um den Schall als Signal an den Computer weiterzuleiten, benötigen Mikrofone zunächst ein Interface. Bei diesen kann es sich beispielsweise um ein USB Audio Interface, die Soundkarte des Computers oder aber das Mischpult handeln. Wer ein dynamisches Mikrofon nutzt, sollte zudem beachten, dass diese insgesamt leiser sind. Hier lohnt es sich einen guten Mikrofonverstärker (Preamp) zu nutzen. Für die lauteren Großmembranmikrofone reicht indes ein schwächerer Preamp. Die Geräte-Verbindung erfolgt über XLR-Kabel. Das Gute: in einigen Fällen liegt dieses bereits im Lieferumfang bei und muss nicht zusätzlich angeschafft werden. Für die Verbindung zwischen Mikrofon und Preamp wird oft ein Klinkenkabel genutzt. Computerseitig ist schließlich noch eine passende Aufnahme Software nötig, die in einigen Fällen als kostenlose Einstiegsversion beiliegt.

Durch ihre hohe Empfindlichkeit benötigen Großmembranmikrofone zudem in jedem Fall einen Mikrofonständer, um Handgeräusche auf der Tonspur zu vermeiden. Plosivlaute wie „P“ oder „T“ können daneben mit einem Popschutz gemindert. Für dynamische Mikrofone reicht hier bereits ein Windschutz aus, welcher allerdings in einigen Fällen die Aufnahmequalität mindern kann.

Die besten Mikrofone mit Pop-Schutz im Vergleich:

  1. Shure SM7B
    Shure SM7B
    • Sehr gut

      1,3



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