Audio-Interfaces

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  • Audio-Interface im Test: Scarlett 18i20 MKII von Focusrite, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: Studio 2/6 von PreSonus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: Audiobox USB 96 von PreSonus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: Element 46 von Apogee Electronics, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: Studio 6/8 von PreSonus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: Apollo Twin MKII Duo von Universal Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: 828ES von Motu, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: Arrow von Universal Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: PlayAUDIO 12 von iConnectivity, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: Fireface UFX+ von RME, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: Studio 192 Mobile von PreSonus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: Quantum von PreSonus, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: Orion Studio HD von Antelope Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: Analog Heat von Elektron, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: AudioFuse von Arturia, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: Crimson 3 von SPL - Sound Performance Lab, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: Clarett 4Pre USB von Focusrite, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • 09/2018
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  • Audio-Interface im Test: UltraLite mk4 von Motu, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: Quantum 2 von PreSonus, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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  • Audio-Interface im Test: iRig Pro I/O von IK Multimedia, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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Neuester Test: 28.09.2018

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Ratgeber zu Firewire-Audio-Interfaces

Was leistet ein Audio-Interface?

Audio-Interface Focusrite Scarlett 2i2Audio-Interfaces vermitteln Audiosignale zwischen Computern und Peripheriegeräten. Mit ihrer Hilfe lassen sich Tonsignale übersetzen, bearbeiten, wiedergeben und aufnehmen. Man kann verschiedene Geräte gleichzeitig anschließen, wobei üblicherweise mehr Ein- als Ausgänge bereitstehen. Neben Audio-Interfaces, die im Computer verbaut werden, gibt es externe Lösungen in separaten Gehäusen.

Von PCI bis Thunderbold

Der Übergang von der Soundkarte zum Audio-Interface ist fließend, denn grundsätzlich leisten beide dasselbe: Sie sorgen dafür, dass Sound in den Rechner rein beziehungsweise raus kommt. Wird die Soundkarte Musikern und Tontechnikern gerecht, die professionelle Anschlüsse, hochwertige Wandler und flexible Treiber brauchen, spricht man von einem Audio-Interface. Interne Lösungen werden über den PCI- oder PCI-Express-Bus angeschlossen, externe Lösungen entweder per USB, Firewire oder über den PCMCIA- / den ExpressCard-Steckplatz. Eher selten findet man externe Geräte mit Thunderbold-Anschluss. In den letzten Jahren sind vor allem externe Lösungen mit Firewire auf den Markt gekommen, denn diese Schnittstelle eignet sich für große Datenmengen und steht im Ruf, vergleichsweise stabil zu sein.

Schnittstellen für Peripheriegeräte

Neben analogen Ein- und Ausgängen gibt es digitale Anschlüsse, meist in optischer oder koaxialer (S/PDIF), oft auch in Form von ADAT oder AES/EBU. Symmetrische XLR-Buchsen werden vor allem in der professionellen Studio-Technik eingesetzt. Für die Steuersignale von Keyboards nutzt man eigene MIDI-Anschlüsse, zur Taktung digitaler Signale sogenannte Wordclock-Anschlüsse. Bei externen Audio-Interfaces sind die Anschlüsse leichter zu erreichen als bei internen Lösungen ohne externe Anschlussbox (Breakout-Box). Nicht zuletzt sind externe Lösungen portabel und folglich unerlässlich, wenn man häufig unterwegs ist. Viele Geräte bieten sogenannte Potis, also Drehregler für Gain oder Lautstärke. Qualitativ unterscheiden sich Audio-Interfaces auch durch die unterstützte Bit-Auflösung und die Höhe der Abtastrate.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Externe Audio-Interfaces

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    Beat 11/2016 Edelsound, hohe Performance und Modularität sollen das Symphony I/O MkII zur perfekten Audioplattform für jedes Studio machen. Lohnt die Anschaffung eines solchen Premium-Interface auch für Hobbyproduzenten?Ein modulares Audio-Interface wurde in Augenschein genommen und mit 5,5 von 6 Punkten bewertet. Die Testkriterien waren Verarbeitung, Technik und Preis-Leistung.
  • MAC LIFE 6/2016 Der niederrheinische Hersteller SPL hat mit Crimson und Creon innovative Kombinationen aus USB-Audiointerface und Monitor-Controller geschaffen, die Musikern und Podcastern am Mac und sogar auf iPhone und iPad zu echtem Profi-Feeling verhelfen wollen. Geht das Konzept auf?Testumfeld:Die Zeitschrift MacLife testete zwei Audio-Interfaces. Näher betrachtet wurden die Aspekte Anschlussvielfalt, Analog zu Digital/Digital zu Audio und Performance. Sie erhielten die Endnoten 1,1 und 1,3.
  • McMillen K-Mix
    Beat 8/2016 K-Mix kombiniert Audiointerface, digitalen Mixer, DSP-Effekte und MIDI-Controller in einem Gehäuse ohne bewegliche Teile. Der Alleskönner für Studio, Bühne, Park und Bahn?Getestet wurde ein portables Audio-Interface, welches mit 5 von 6 Punkten als Note versehen wurde. Die Testkriterien lauteten Verarbeitung, Klang und Technik.
  • Tascam US-16x08
    Beat 10/2015 Mit 16 analogen Eingängen und acht Ausgängen präsentiert sich das US-16x08 als Recording-Schwergewicht. Erstaunlich, denn das Audiointerface kostet gerade mal 349 Euro.Ein Audio-Interface befand sich im Einzeltest und erhielt in 5,5 von 6 möglichen Punkten in der Gesamtwertung. Testkriterien waren Verarbeitung, Technik sowie Preisleistung.
  • Audient ID14
    Beat 9/2015 Das Kompakt-Audiointerface ID14 soll den gleichen Top-Sound wie große Audient-Mischpulte liefern. Angesichts des günstigen Preises ein fast schon aberwitziges Versprechen.Ein Audio-Interface wurde in Augenschein genommen und mit 6 von 6 möglichen Punkten bewertet. Die Testkriterien waren Verarbeitung, Technik und Preisleistung.
  • Macwelt 3/2015 Viel Zubehör für den guten Ton gibt es diesmal, Kopfhörer und Lautsprecher bis hin zur MIDI-Schnittstelle für Hobby-Musiker. Zudem: einen Ständer für den Mac Pro und zwei geräumige Taschen.Testumfeld:Im Check befanden sich acht Consumer-Electronics-Produkte und Zubehöre, darunter jeweils zwei Lautsprecher, Kopfhörer und Notebook-Taschen sowie ein Audio-Interface und ein Computerhilfsmittel. Die Benotungen waren 2 x „sehr gut“ und 6 x „gut“.
  • Miktek ProCast Studio
    Beat 8/2015 Miktek hat für anspruchsvolle Podcaster gleich eine komplette Recording-Station entworfen, die echte Broadcast-Gefühle aufkommen lässt. Wird On-air-Gehen damit so einfach wie nie?Ein Podcasting-System wurde unter die Lupe genommen und mit 5 von 6 Punkten bewertet. Klang, Ausstattung und Preis-Leistung dienten als Beurteilungsgrundlage.
  • OKEY Nr. 122 (Januar/Februar 2015) ‚Anschließen. Aufnehmen. Fertig.‘ Das verspricht Cymatic Audio und druckt das auch gleich mal voller Selbstbewusstsein auf das Gehäuse des LR-16. Versprechungen dieser Art hört man ja oft. Daher ist man gut beraten, skeptisch zu sein und den Probanden auf Herz und Nieren zu prüfen. Aber was das junge Unternehmen Cymatic Audio hier an den Start bringt, überraschte uns in der Tat!Testumfeld:Ein Kompakt-Studio und ein Live-Player wurden getestet, jedoch nicht benotet.
  • Focusrite iTrack Dock
    Beat 11/2014 Zur Integration eines iPads in eine professionelle Recording-Umgebung bietet Focusrite das iTrack Dock an. Ob das optisch ansprechende Dock auch in der praktischen Anwendung überzeugt?Näher untersucht wurde ein Aufnahme-Dock für iPads. Das Produkt erhielt als Bewertung 5,5 von 6 möglichen Punkten. Bewertungskriterien waren Konzept, Technik und Preis/Leistung.
  • Zoom TAC-2
    Beat 10/2014 Im TAC-2 reicht Zoom die bisher noch teure Thunderbolt-Technologie an die Mittelklasse weiter. Fordert das Plus an Performance und Stabilität seinen Preis an anderer Stelle?Im Praxistest befand sich ein Thunderbolt-Audiointerface, das mit 4,5 von 6 möglichen Punkten bewertet wurde. Zur Urteilsfindung dienten die Kriterien Verarbeitung, Technik und Preis/Leistung.
  • Audioprobe Spartan A
    Beat 3/2015 Der Name ist Programm: Mit minimalistischer Ausstattung und geringem Preis, dafür aber großem Klang möchte das Spartan A die Herzen der User im Sturm erobern. Siegeszug oder Waterloo?Im Check befand sich ein USB-Audiointerface, welches in der Endwertung 6 von 6 möglichen Punkten erhielt. Verarbeitung, Preis/Leistung und Technik dienten als Testkriterien.
  • Apollo Twin Duo
    Beat 5/2014 Nach dem Erfolg der großen Apollo-Interfaces erweitert Universal Audio seine Produktpalette um eine Kompaktversion für Heim- und Projektstudios. Kann man nun auch für kleines Geld produzieren wie ein Profi?Getestet wurde ein Thunderbolt-Audiointerface. Es erhielt die Bewertung 5,5 von 6 Punkten. Als Testkriterien wurden Verarbeitung, Technik und Preisleistung herangezogen.
  • Novation Audiohub 2x4
    Beat 2/2015 Seit dem Nio 2|4 gab es von Novation kein USB-Interface mehr. Jetzt kommen die Briten zurück – und haben das clevere Audiohub im Gepäck. Technisch scheint es perfekt aufs Heimstudio zugeschnitten. Klanglich auch?Auf dem Prüfstand war ein Desktop-USB-Audiointerface, welches abschließend mit 5 von 6 möglichen Punkten bewertet wurde. Klang, Ausstattung und Preis/Leistung dienten als Testkriterien.
  • Für Sprecher, Podcaster & YouTuber
    delamar.de 6/2015 Das Rundum-Sorglos-Paket für Podcasts, YouTuber Streaming und mehr – warum der Proband dieses Versprechen einhält, erfährst Du im Miktek ProCast SST Testbericht auf delamar. Eine so kompakte, gut verarbeitete und rund klingende Kombination aus Mikrofon, Schwenkarm und Basisstation mit Audio Interface ist uns in dieser Form noch nicht untergekommen. Die Praxis und mehr hier.Ein Audio-Interface mit Mikrofon wurde unter die Lupe genommen und anschließend für „sehr gut“ befunden.
  • Sound Blaster R3
    Beat 12/2014 Track-Recording oder Podcasts mit wenig Aufwand und geringem Budget, das verspricht die Sound Blaster R3, mit der Creative erste Schritte in die Welt des Studio-Recording erleichtern möchte. Na, ob das was taugt?Unter die Lupe genommen wurde ein Audioaufnahme- und Streaming-Kit. Das Produkt wurde mit 4 von 6 möglichen Punkten bewertet. Zur Urteilsfindung dienten die Kriterien Bedienung, Technik und Preis/Leistung.
  • Audient iD22
    Beat 12/2013 Beim iD22 dreht sich alles um hohe Performance und erstklassigen Sound. Wer bei diesen Vokabeln auch gleich an ‚teuer‘ denkt, wird enttäuscht. Denn auch die Mittelklasse kann wirklich edel klingen ...Ein Audio-Interface befand sich auf dem Prüfstand und erhielt abschließend 6 von 6 möglichen Punkten. Zur Bewertung wurden die Kriterien Verarbeitung, Technik und Preis/Leistung herangezogen.
  • Steinberg UR 44
    Beat 4/2014 Steinberg erweitert die UR-Serie um ein neues Top-Modell. Ob Desktop, Laptop oder iPad - das UR 44 scheint in vielen Bereichen noch ein Quäntchen mehr bieten zu wollen ...Ein Audiointerface befand sich im Check und erhielt in der Endwertung 6 von 6 möglichen Punkten. Klang, Ausstattung und Preis/Leistung wurden als Testkriterien herangezogen.
  • Presonus ADL 700
    Beat 9/2013 Der ADL 700 ist ein Edel-Kanalzug zur Aufnahme von Mikrofon-, Instrumenten- und Line-Signalen. Doch klingt damit alleine schon alles ein Stückchen besser?Im Check war ein Audio-Interface, welches mit 6 von 6 Punkten bewertet wurde. Als Testkriterien dienten Verarbeitung, Technik und Preis-Leistung.
  • HIFI DIGITAL 1/2014 Tablets ersetzen immer öfter den klassischen PC - warum nicht auch für die Tonaufnahme? Allerdings muss das Audio-Interface dann ‚class compliant‘ sein. Wir haben sechs solcher iPad-tauglichen Geräte getestet.Testumfeld:Sechs Audio-Interfaces, die mit dem Betriebssystem iOS kompatibel sind, wurden getestet. Die Produkte blieben ohne Benotung. Getestete Kriterien waren Klang bei Aufnahme und Wiedergabe, Bedienung, Ausstattung sowie Material/Verarbeitung.
  • Apogee Duet 2
    Beat 8/2013 Das neue Duet 2 möchte nicht nur OS-X-Computern zu erstklassigem Sound verhelfen, sondern verträgt sich nun auch mit iOS-Geräten. Ein Muss für jeden DJ und Musiker, der auf Apps setzt?Ein USB-Audiointerface wurde getestet und schnitt mit 6 von 6 möglichen Punkten ab. Als Bewertungskriterien dienten Verarbeitung, Technik und Preisleistung.
  • Audio & MIDI-Interface
    SYNmag Nr. 40 (September/Oktober 2013) iPad und Computer auf der Bühne brauchen bei jedem Gig einen zuverlässigen Kollegen, der sich um Audio und MIDI kümmert. Fürs iPad gilt, dass das Interface Class Compliant sein muss, damit es läuft. Dann läuft das Interface auf iPad und OS X ohne Treiber.Ein Audio-Interface befand sich im Einzeltest, erhielt jedoch keine Endnote.
  • Tick-Tack, 1-2-3-4
    SYNmag Nr. 40 (September/Oktober 2013) Der ERM MIDI-Clock ist ein kleines Kistchen, das nichts anderes macht, als eine MIDI-Clock auszugeben. Und zwar sorgfältig, genau richtig und ohne großes Getue. Solche Geräte mag ich. Was aber bitte soll das Problem sein und wozu soll man Geld ausgeben für etwas, das jede Drum-Maschine und jedes Sequencer-Programm auch kann? Ganz einfach: Die können es zwar auch - aber sie schlampen dabei.Im Check befand sich ein Clockgenerator, der jedoch ohne Endnote verblieb.
  • Beat 6/2013 Die Audiointerfaces M-Track und M-Track Plus sollen jeden Computer in ein digitales Studio verwandeln. Können sie alle erdenklichen Signale wohlklingend aufnehmen?Testumfeld:Zwei Audio-Interfaces befanden sich im Check. Beide Produkte wurden mit 5 von jeweils 6 möglichen Punkten bewertet. Verarbeitung, Technik und Preisleistung dienten als Testkriterien.
  • Steinberg UR22
    Beat 5/2013 Mit hoher Auflösung, robustem Aufbau und einem sagenhaften Kampfpreis nimmt Steinbergs UR22 gleichermaßen DJs und Bühnenprofis wie Studio-Anwender ins Visier. Eines für alle und alles?Ein Audiointerface befand sich auf dem Prüfstand und wurde mit 6 von 6 möglichen Punkten beurteilt. Als Testkriterien dienten Verarbeitung, Technik und Preisleistung.
  • Apogee Quartet
    Beat 4/2013 Mit dem Quartet erweitert Apogee seine Palette an Audiointerfaces um ein mittelgroßes Modell und verbindet gekonnt Einsteiger- und Oberklasse. Dass edle Optik auch gut klingen kann, muss sich jedoch erst beweisen.Getestet wurde ein Audiointerface, das 6 von 6 möglichen Punkten erhielt. Zur Bewertung dienten die Kriterien Verarbeitung, Technik und Preisleistung.
  • SONOMA GuitarJack
    OKEY Nr. 109 (November/Dezember 2012) Das komplette Tonstudio auf dem Tablet oder gar Smartphone – heute keine Illusion mehr, sondern längst Realität! Diese Geräte haben eine wahre Revolution ausgelöst, auch im Musikbereich. Komplette Mehrspuraufnahmen in studioreifer Qualität erstellt man heute z.B. mit iPhone oder – doch noch komfortabler in der Bedienung – mit dem iPad. Doch irgendwie muss der Ton, sprich das Signal eines Mikrofones oder Instrumentes, natürlich in das Tablet gelangen. Und dafür braucht‘s ein Interface – z. B. unseren Testkandidaten, das GuitarJack von der Firma SONOMA Wire Works.Ein Audio-Interface wurde geprüft, blieb jedoch ohne abschließende Bewertung.
  • Focusrite iTrack Solo
    Beat 2/2013 Recording-Lösungen für das iPad gibt es viele. Kaum eine aber genügt professionellen Ansprüchen. Jetzt kommt das iTrack Solo. Kann es mehr, als bloß hübsch aussehen?Ein iPad-/USB-Audiointerface wurde getestet und mit 5 von 6 erreichbaren Punkten beurteilt. Zur Bewertung dienten die Kriterien Verarbeitung, Technik und Preisleistung.
  • Infrasonic UAX2
    Beat 12/2012 Nach wie vor sind Interfaces von Infrasonic ein Geheimtipp. Hohe Stabilität, gute innere Werte und vor allem fairer Preis sind oft genannte Eigenschaften der kleinen Koreaner. Auch guter Sound?Es wurde ein USB-Audiointerface getestet und mit 5 von 6 möglichen Punkten beurteilt. Zur Bewertung dienten die Kriterien Verarbeitung, Technik und Preisleistung.
  • Focusrite Forte
    Beat 12/2012 Forte ist Focusrites erstes Luxus-Interface für die USB-Schnittstelle. Erzeugt das nun ordentlich Gegendruck für Avid, Apogee und RME?Im Check befand sich ein USB-Audiointerface, das mit 6 von 6 möglichen Punkten bewertet wurde. Als Testkriterien dienten Verarbeitung, Technik und Preisleistung.
  • Steinberg UR28M
    Beat 11/2012 Mit dem UR28M verspricht Steinberg Soundqualität der Oberklasse zu einem moderaten Preis. Dazu kommt eine durchdachte Bedienung, die Einsteigern echte Profi-Optionen an die Hand gibt ...Es wurde ein Audiointerface getestet und mit 5 von 6 möglichen Punkten beurteilt. Zur Bewertung dienten die Kriterien Verarbeitung, Technik und Preisleistung.
  • VIDEOAKTIV 3/2018 Der leistungsstarke Kopfhörerausgang sorgt aber zuverlässig für Kontrolle. Nicht völlig neu, aber eine Alternative wegen seiner Pult-Bauweise ist das M-Track von M-Audio, das es übrigens in zwei Versionen gibt, nämlich mit und ohne Zusatz "M", der für die MIDI-Anschlüsse steht. Auch wenn bei der angenehm zu bedienenden Pult-Bauform das Handling im Vordergrund zu stehen scheint, muss sich das M-Track auch bei den inneren Werten nicht verstecken.
  • professional audio 3/2018 Dass die Ergebnisse des Hörtests nicht von ungefähr kommen, offenbart ein Blick in die Messwerte: Das Artist 1.2 weist am Mikrofoneingang einen Empfindlichkeitsbereich von -43,7 bis +10,2 dBu auf, das Producer 2.2 kommt auf -26,3 bis 51,6 dBu. Auch beim Fremdspannungsabstand Mikrofon liegt das größere Interface mit 84,8 dBu vorn, das Artist kommt hier auf 60,4 dBu. Das Onyx Producer kann also auch Pianissimo-Passagen ohne störendes Rauschen im Hintergrund aufnehmen.