USB-Mikrofone punkten mit Einfachheit und Bedienkomfort: Das Audio-Interface und der Mikrofonvorverstärker sind direkt integriert. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten USB-Mikrofone am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

234 Tests 116.900 Meinungen

Die besten USB-Mikrofone

1-20 von 121 Ergebnissen
  • Mackie EM-USB

    Mikrofon im Test: EM-USB von Mackie, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Mackie EM-Chromium

    Mikrofon im Test: EM-Chromium von Mackie, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Elgato WAVE:1

    Mikrofon im Test: WAVE:1 von Elgato, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • HyperX Solocast

    Mikrofon im Test: Solocast von HyperX, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Rode Microphones NT-USB Mini

    Mikrofon im Test: NT-USB Mini von Rode Microphones, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Blue Microphones Yeti X World of Warcraft Edition

    Mikrofon im Test: Yeti X World of Warcraft Edition von Blue Microphones, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Elgato WAVE:3

    Mikrofon im Test: WAVE:3 von Elgato, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • HyperX Quadcast S

    Mikrofon im Test: Quadcast S von HyperX, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Blue Microphones Yeti X

    Mikrofon im Test: Yeti X von Blue Microphones, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • Maono AU-PM421

    Mikrofon im Test: AU-PM421 von Maono, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Mackie EM-Carbon

    Mikrofon im Test: EM-Carbon von Mackie, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • Trust GXT 258 Fyru

    Mikrofon im Test: GXT 258 Fyru von Trust, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Trust GXT 256 Exxo

    Mikrofon im Test: GXT 256 Exxo von Trust, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • AKG Lyra

    Mikrofon im Test: Lyra von AKG, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Razer Seiren Mini

    Mikrofon im Test: Seiren Mini von Razer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    15

  • Shure MV5C

    Mikrofon im Test: MV5C von Shure, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    16

  • Samson Satellite

    Mikrofon im Test: Satellite von Samson, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    17

  • Mackie EM-91CU

    Mikrofon im Test: EM-91CU von Mackie, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    18

  • Sabinetek Smartmike+

    Mikrofon im Test: Smartmike+ von Sabinetek, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    19

  • Mackie Creator Bundle

    Mikrofon im Test: Creator Bundle von Mackie, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    20

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Im Handum­dre­hen zum eige­nen Pod­cast

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Sparen Geld: Audio-Interface und Mikrofon-Vorverstärker bereits integriert
  2. Anschließen und loslegen: Podcasts oder Audiospuren für Videos schnell gemacht
  3. Ebenfalls für Aufnahmen von Akustikinstrumenten geeignet
  4. Bittiefe und Samplerate entscheiden über Audioqualität: 48 kHz / 24 Bit ist Standard
  5. Schaltbare Richtcharakteristiken bei Spitzenmodellen, Niere fast immer dabei
  6. Nützliches Feature: Direct-Monitoring legt Stimme direkt auf den Kopfhörer

USB-Mikrofone im Test: So prüft die Fachpresse

Mit dem Klang steht und fällt die Note eines Mikrofons, deshalb prüfen die Tester zunächst die Audioqualität in der Aufzeichnung. Klingt es dumpf oder setzen sich alle Frequenzen gut durch? Wie hoch ist die Empfindlichkeit? Welche Bereiche des Aufnahmeraums werden mit aufgenommen und welche nicht? Ebenfalls entscheidend ist die Frage nach der Ausstattung. Neben Direct-Monitoring und Kopfhöreranschlüssen werden mehrere Richtcharakteristiken angeboten, zwischen denen Sie wählen können. Die Fachpresse wirft einen Blick auf Verarbeitung und Materialqualität. Vieles macht man am Verhältnis Kunststoff vs. Metall fest. Man schaut aber auch genau, ob alle Baukomponenten nahtlos ohne Spaltmaße ineinander übergehen, ob Regler und Knöpfe fest und sicher angebracht sind und wie stabil sich der Standfuß präsentiert. Nicht zuletzt zählt auch der Lieferumfang: Manche Modelle bringen neben den wichtigsten Kabeln eine Mixing- bzw. Aufnahmesoftware mit.

Blue Microphones Yeti Nano Das Yeti Nano von Blue Microphones bietet zwei Richtcharakteristiken zwischen denen Sie wechseln können: Niere bei einer Person und Kugel für mehrere Personen. (Bildquelle: amazon.de)

Alles vereint: Der größte Vorteil von USB-Mikrofonen

Früher: Um ein Mikrofon an den PC anzuschließen, benötigte man ein separates Audio-Interface und im Zweifel sogar zusätzlich einen Mikrofonvorverstärker. Nicht immer einfach, denn hier musste man sich erstmal zum Thema Audio-Interfaces informieren und sich durch eine Riesenauswahl an Produkten kämpfen. Heute: USB-Mikrofon kaufen, im USB-Eingang des Computers platzieren und fertig. Na gut, fast. Es bedarf schließlich auch etwas Zeit, um sich durch das größer werdende Sortiment an USB-Mikros zu arbeiten. Doch immerhin sparen Sie mit einem solchen Mikro erstens Geld, zweitens weitere (platzfressende) Komponenten im System und drittens den damit verbundenen Aufwand zur Produktrecherche. Audio-Interface und Mikrofonvorverstärker sind bereits ins Mikrofon integriert und machen es so leicht wie nie, das gesprochene Wort in einer Audiodatei zu verewigen.

Nur Podcasts? Anwendungsfälle für USB-Mikrofone

Aus gutem Grund bezeichnet man USB-Mikrofone auch als Podcast-Mikrofone. Sie eignen sich hervorragend zur Produktion von reinem Sprach-Content für Podcasts oder liefern die Audiospur zum Videostream bei Youtube, Twitch und Co. Eine höhere Sprachqualität ist auch im Home-Office, in Team-Konferenzen oder beim Gaming immer wichtiger – hier sind USB-Mikrofone eine zuverlässige Unterstützung. Das schließt andere Anwendungsfälle keineswegs aus, denn sie sind durchaus in der Lage neben Gesang auch akustische Instrumente, z.B. Akustikgitarren aufzunehmen. Die Musik-Ergebnisse sind zwar nicht mit denen von Profi-Großmembranen im Musikstudio zu vergleichen, aber klanglich auf solidem Niveau.

Unsere Bestenliste: USB-Mikrofone mit Tischständer


Mindestanforderungen an den Klang

USB-Mikrofone gehören zu den „Kondensatormikrofonen“. Ein Mikrofontyp, der zumeist in Musikstudios verwendet wird. Kondensatormikros sind das Gegenstück zu dynamischen Mikrofonen aus dem Live-Bereich und besitzen eine deutlich höhere Empfindlichkeit – ideal für Sprache und Gesang. Samplerate und Bittiefe geben Aufschluss über die Klangqualität des Mikrofons – je höher die Werte, desto besser. Konkret: 48 kHz (noch besser 96 kHz) bei 24 Bit sind inzwischen Standard und liefern eine mehr als passable Audioqualität. Viele Modelle warten mit einer Bittiefe von 16 auf – etwas veraltet, aber klanglich trotzdem noch akzeptabel. Alles darunter wäre nicht zu empfehlen.

Welche Richtcharakteristik bietet ein USB-Mikrofon?

Elgato WAVE:3 Elgatos WAVE:3 erntet Lob für guten Klang und kommt obendrein mit einer Mixing-Software, die verschiedene Systemsounds perfekt verwaltet. (Bildquelle: amazon.de)

Anhand der „Richtcharakteristik“ eines Mikrofons erfahren Sie, aus welcher Richtung es den Schall aufnimmt und welche Bereiche es ignoriert. Die besten USB-Mikrofone können zwischen mehreren Richtcharakteristiken umschalten. Hier die wichtigsten, die man bei USB-Mikrofonen antrifft: Niere kommt fast immer vor und nimmt das Signal von vorn entgegen, der Schall seitlich und hinten wird kaum mit aufgezeichnet – erste Wahl bei Sprachaufnahmen. Die Superniere ist eine Variante der Niere, die den Fokus noch mehr auf das frontale Signal legt. Die Empfindlichkeit für Signale hinten ist allerdings etwas höher als bei der normalen Niere. Supernieren eignen sich ebenfalls perfekt für Sprachaufnahmen. Die Acht nimmt das Signal von zwei gegenüberliegenden Punkten auf. Mit dieser Variante können Sie Interviewformate mit nur einem Mikrofon (Tischmitte) gestalten. Kugel setzt auf Rundumklang und zeichnet das komplette Raumgeschehen auf. Für Konferenzen optimal geeignet. Einige Modelle bieten eine Stereo-Einstellung: In diesem Modus nehmen zwei interne Mikrofon-Kapseln meist jeweils in Nierencharakteristik das Signal über zwei einzelne Kanäle auf. Im Ergebnis entsteht eine räumliche Stereoaufnahme.

Welche Zusatzfunktionen und Einstellungsmöglichkeiten sind an Bord?

Gute USB-Mikrofone sind mit einem Kopfhörer-Ausgang und Direct-Monitoring-Funktion ausgestattet. So können Sie mit einem angeschlossenen Kopfhörer Ihre Stimme direkt in Echtzeit hören. Das hilft enorm, denn das Signal kommt in der Regel in der Aufnahmesoftware mit einer Latenz, also leicht zeitversetzt an. Manche USB-Mikrofone bieten auch einen Mix-Regler, mit dem Sie das Signal der Aufnahmesoftware und das direkte Abhörsignal mischen bzw. nur eines von beiden auf den Kopfhörer legen können. Knöpfe und Regler zum Verhindern von Verzerrungen oder für Mute-, Effekt- und Filter-Funktionen erhöhen den Bedienkomfort und erweitern die Möglichkeiten. LEDs geben an manchen Modellen Auskunft über Gain- und Pegel-Stärke. Ein Tischständer ist in vielen Fällen beigelegt bzw. direkt ans Mikrofon montiert. Mikrofonarme sind in der Regel nicht im Paket enthalten, müssen demnach separat erworben werden.

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. USB-Mikrofone im Test: So prüft die Fachpresse
  2. Alles vereint: Der größte Vorteil von USB-Mikrofonen
  3. Nur Podcasts? Anwendungsfälle für USB-Mikrofone
  4. Unsere Bestenliste: USB-Mikrofone mit Tischständer
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