USB-Mikrofone punkten mit Einfachheit und Bedienkomfort: Das Audio-Interface und der Mikrofonvorverstärker sind direkt integriert. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten USB-Mikrofone am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

344 Tests 364.000 Meinungen

USB-Mikrofone Bestenliste

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1-20 von 171 Ergebnissen
  • Zoom Am7

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    31  Meinungen

    Mikrofon im Test: Am7 von Zoom, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Antelope Audio Axino

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    11  Meinungen

    Mikrofon im Test: Axino von Antelope Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • SE Electronics Neom USB

    Sehr gut

    1,1

    4  Tests

    2  Meinungen

    Mikrofon im Test: Neom USB von SE Electronics, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    3

  • Rode Microphones Wireless Go II Single Set

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    9391  Meinungen

    Mikrofon im Test: Wireless Go II Single Set von Rode Microphones, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    4

  • HyperX Quadcast

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    999+  Meinungen

    Mikrofon im Test: Quadcast von HyperX, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • DJI Mic

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    202  Meinungen

    Mikrofon im Test: Mic von DJI, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • HyperX Quadcast S

    Sehr gut

    1,4

    4  Tests

    999+  Meinungen

    Mikrofon im Test: Quadcast S von HyperX, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Razer Seiren Mini

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    9735  Meinungen

    Mikrofon im Test: Seiren Mini von Razer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Blue Microphones Yeti Aurora Collection

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    999+  Meinungen

    Mikrofon im Test: Yeti Aurora Collection von Blue Microphones, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • HyperX Solocast

    Sehr gut

    1,4

    3  Tests

    9411  Meinungen

    Mikrofon im Test: Solocast von HyperX, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Elgato WAVE:1

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    344  Meinungen

    Mikrofon im Test: WAVE:1 von Elgato, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Fifine T669

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    2060  Meinungen

    Mikrofon im Test: T669 von Fifine, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • Blue Microphones Yeti X

    Sehr gut

    1,5

    4  Tests

    811  Meinungen

    Mikrofon im Test: Yeti X von Blue Microphones, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • Elgato WAVE:3

    Sehr gut

    1,5

    10  Tests

    1332  Meinungen

    Mikrofon im Test: WAVE:3 von Elgato, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • Maono AU-PM421

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    855  Meinungen

    Mikrofon im Test: AU-PM421 von Maono, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • Roccat Torch

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    229  Meinungen

    Mikrofon im Test: Torch von Roccat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • Mackie EM-Carbon

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    27  Meinungen

    Mikrofon im Test: EM-Carbon von Mackie, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • Tascam TM-250U

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    11  Meinungen

    Mikrofon im Test: TM-250U von Tascam, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • Apogee Electronics HypeMiC

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    450  Meinungen

    Mikrofon im Test: HypeMiC von Apogee Electronics, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    19

  • Yamaha AG01

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    0  Meinungen

    Mikrofon im Test: AG01 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

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Infos zur Kategorie

Im Handum­dre­hen zum eige­nen Pod­cast

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Sparen Geld: Audio-Interface und Mikrofon-Vorverstärker bereits integriert
  • Anschließen und loslegen: Podcasts oder Audiospuren für Videos schnell gemacht
  • Auch für Aufnahmen von Akustikinstrumenten geeignet
  • Bittiefe und Samplerate entscheiden über Audioqualität: 48 kHz / 24 Bit ist Standard
  • Schaltbare Richtcharakteristiken bei Spitzenmodellen, Niere fast immer dabei
  • Nützliches Feature: Direct-Monitoring legt Stimme direkt auf den Kopfhörer

USB-Mikrofone im Test: So prüft die Fachpresse

Mit dem Klang steht und fällt die Note eines Mikrofons, deshalb prüfen die Tester zunächst die Audioqualität in der Aufzeichnung. Klingt es dumpf oder setzen sich alle Frequenzen gut durch? Wie hoch ist die Empfindlichkeit? Welche Bereiche des Aufnahmeraums werden mit aufgenommen und welche nicht? Ebenfalls entscheidend ist die Frage nach der Ausstattung. Neben Direct-Monitoring und Kopfhöreranschlüssen werden mehrere Richtcharakteristiken angeboten, zwischen denen Sie wählen können. Die Fachpresse wirft einen Blick auf Verarbeitung und Materialqualität. Vieles macht man am Verhältnis Kunststoff vs. Metall fest. Man schaut aber auch genau, ob alle Baukomponenten nahtlos ohne Spaltmaße ineinander übergehen, ob Regler und Knöpfe fest und sicher angebracht sind und wie stabil sich der Standfuß präsentiert. Nicht zuletzt zählt auch der Lieferumfang: Manche Modelle bringen neben den wichtigsten Kabeln eine Mixing- bzw. Aufnahmesoftware mit.

Blue Microphones Yeti Nano Das Yeti Nano von Blue Microphones bietet zwei Richtcharakteristiken zwischen denen Sie wechseln können: Niere bei einer Person und Kugel für mehrere Personen. (Bildquelle: amazon.de)

Alles vereint: Der größte Vorteil von USB-Mikrofonen

Früher: Um ein Mikrofon an den PC anzuschließen, benötigte man ein separates Audio-Interface und im Zweifel sogar zusätzlich einen Mikrofonvorverstärker. Nicht immer einfach, denn hier musste man sich erstmal zum Thema Audio-Interfaces informieren und sich durch eine Riesenauswahl an Produkten kämpfen. Heute: USB-Mikrofon kaufen, im USB-Eingang des Computers platzieren und fertig. Na gut, fast. Es bedarf schließlich auch etwas Zeit, um sich durch das größer werdende Sortiment an USB-Mikros zu arbeiten. Doch immerhin sparen Sie mit einem solchen Mikro erstens Geld, zweitens weitere (platzfressende) Komponenten im System und drittens den damit verbundenen Aufwand zur Produktrecherche. Audio-Interface und Mikrofonvorverstärker sind bereits ins Mikrofon integriert und machen es so leicht wie nie, das gesprochene Wort in einer Audiodatei zu verewigen.

Nur Podcasts? Anwendungsfälle für USB-Mikrofone

Aus gutem Grund bezeichnet man USB-Mikrofone auch als Podcast-Mikrofone. Sie eignen sich hervorragend zur Produktion von reinem Sprach-Content für Podcasts oder liefern die Audiospur zum Videostream bei Youtube, Twitch und Co. Eine höhere Sprachqualität ist auch im Home-Office, in Team-Konferenzen oder beim Gaming immer wichtiger – hier sind USB-Mikrofone eine zuverlässige Unterstützung. Das schließt andere Anwendungsfälle keineswegs aus, denn sie sind durchaus in der Lage, neben Gesang auch akustische Instrumente wie Akustikgitarren aufzunehmen. Die Musik-Ergebnisse sind zwar nicht mit denen von Profi-Großmembranen im Musikstudio zu vergleichen, aber klanglich auf solidem Niveau.

Unsere Bestenliste: USB-Mikrofone mit Tischständer

  1. MSI Immerse GV60
    MSI Immerse GV60

    Sehr gut

    1,0

  2. Antelope Audio Axino
    Antelope Audio Axino

    Sehr gut

    1,0

  3. SPC Gear SM900T
    SPC Gear SM900T

    Sehr gut

    1,0


Mindestanforderungen an den Klang

USB-Mikrofone gehören zu den „Kondensatormikrofonen“. Ein Mikrofontyp, der zumeist in Musikstudios verwendet wird. Kondensatormikros sind das Gegenstück zu dynamischen Mikrofonen aus dem Live-Bereich und besitzen eine deutlich höhere Empfindlichkeit – ideal für Sprache und Gesang. Samplerate und Bittiefe geben Aufschluss über die Klangqualität des Mikrofons – je höher die Werte, desto besser. Konkret: 48 kHz (noch besser 96 kHz) bei 24 Bit sind inzwischen Standard und liefern eine mehr als passable Audioqualität. Viele Modelle warten mit einer Bittiefe von 16 auf – etwas veraltet, aber klanglich trotzdem noch akzeptabel. Alles darunter wäre nicht zu empfehlen.

Welche Richtcharakteristik bietet ein USB-Mikrofon?

Elgato WAVE:3 Elgatos WAVE:3 erntet Lob für guten Klang und kommt obendrein mit einer Mixing-Software, die verschiedene Systemsounds perfekt verwaltet. (Bildquelle: amazon.de)

Anhand der „Richtcharakteristik“ eines Mikrofons erfahren Sie, aus welcher Richtung es den Schall aufnimmt und welche Bereiche es ignoriert. Die besten USB-Mikrofone können zwischen mehreren Richtcharakteristiken umschalten. Hier die wichtigsten, die man bei USB-Mikrofonen antrifft: Niere kommt fast immer vor und nimmt das Signal von vorn entgegen, der Schall seitlich und hinten wird kaum mit aufgezeichnet – erste Wahl bei Sprachaufnahmen. Die Superniere ist eine Variante der Niere, die den Fokus noch mehr auf das frontale Signal legt. Die Empfindlichkeit für Signale hinten ist allerdings etwas höher als bei der normalen Niere. Supernieren eignen sich ebenfalls perfekt für Sprachaufnahmen. Die Acht nimmt das Signal von zwei gegenüberliegenden Punkten auf. Mit dieser Variante können Sie Interviewformate mit nur einem Mikrofon (Tischmitte) gestalten. Kugel setzt auf Rundumklang und zeichnet das komplette Raumgeschehen auf. Für Konferenzen optimal geeignet. Einige Modelle bieten eine Stereo-Einstellung: In diesem Modus nehmen zwei interne Mikrofon-Kapseln meist jeweils in Nierencharakteristik das Signal über zwei einzelne Kanäle auf. Im Ergebnis entsteht eine räumliche Stereoaufnahme.

Welche Zusatzfunktionen und Einstellungsmöglichkeiten sind an Bord?

Gute USB-Mikrofone sind mit einem Kopfhörer-Ausgang und Direct-Monitoring-Funktion ausgestattet. So können Sie mit einem angeschlossenen Kopfhörer Ihre Stimme direkt in Echtzeit hören. Das hilft enorm, denn das Signal kommt in der Regel in der Aufnahmesoftware mit einer Latenz, also leicht zeitversetzt an. Manche USB-Mikrofone bieten auch einen Mix-Regler, mit dem Sie das Signal der Aufnahmesoftware und das direkte Abhörsignal mischen bzw. nur eines von beiden auf den Kopfhörer legen können. Knöpfe und Regler zum Verhindern von Verzerrungen oder für Mute-, Effekt- und Filter-Funktionen erhöhen den Bedienkomfort und erweitern die Möglichkeiten. LEDs geben an manchen Modellen Auskunft über Gain- und Pegel-Stärke. Ein Tischständer ist in vielen Fällen beigelegt bzw. direkt ans Mikrofon montiert. Mikrofonarme sind in der Regel nicht im Paket enthalten, müssen demnach separat erworben werden.

von

Thomas Vedder

„Nichts hat einen größeren Einfluss auf die Soundqualität. Mit dem richtigen Mikrofon ist die halbe Aufnahme im Kasten.“

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. USB-Mikrofone im Test: So prüft die Fachpresse
  2. Alles vereint: Der größte Vorteil von USB-Mikrofonen
  3. Nur Podcasts? Anwendungsfälle für USB-Mikrofone
  4. Unsere Bestenliste: USB-Mikrofone mit Tischständer
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