Mischpulte, die in Studios, Clubs und bei Konzerten eingesetzt werden, fügen Tonsignale aus zwei, drei, vier oder mehr als vier Kanälen zusammen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Soundmixer am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

482 Tests 188.000 Meinungen

Die besten Soundmixer

1-20 von 393 Ergebnissen
  • Denon X1800 Prime

    Sehr gut

    1,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Mischpult im Test: X1800 Prime von Denon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Allen & Heath Xone:96

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Mischpult im Test: Xone:96 von Allen & Heath, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Reloop RMX-33i

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Mischpult im Test: RMX-33i von Reloop, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    3

  • Yamaha EMX5

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Mischpult im Test: EMX5 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    4

  • Pioneer DJM-750MK2

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Mischpult im Test: DJM-750MK2 von Pioneer, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    5

  • Mixars Quattro

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Mischpult im Test: Quattro von Mixars, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    6

  • Mackie 1604-VLZ4

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Mischpult im Test: 1604-VLZ4 von Mackie, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    7

  • Formula Sound Funktion One FF4.2R

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Mischpult im Test: Funktion One FF4.2R von Formula Sound, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    8

  • Allen & Heath Xone:43

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Mischpult im Test: Xone:43 von Allen & Heath, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    9

  • Formula Sound FF-4000

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Mischpult im Test: FF-4000 von Formula Sound, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    10

  • Pioneer DJM-900NXS2

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Mischpult im Test: DJM-900NXS2 von Pioneer, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    11

  • Alesis Multimix 4 USB

    Sehr gut

    1,0

    3  Tests

    12  Meinungen

    Mischpult im Test: Multimix 4 USB von Alesis, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    12

  • Behringer X32

    Sehr gut

    1,1

    4  Tests

    526  Meinungen

    Mischpult im Test: X32 von Behringer, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    13

  • Yamaha AG06

    Sehr gut

    1,2

    5  Tests

    3786  Meinungen

    Mischpult im Test: AG06 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    14

  • Yamaha AG03

    Sehr gut

    1,2

    2  Tests

    3784  Meinungen

    Mischpult im Test: AG03 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    15

  • Soundcraft Ui24R

    Sehr gut

    1,3

    3  Tests

    1  Meinung

    Mischpult im Test: Ui24R von Soundcraft, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    16

  • Allen & Heath Xone:23

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    121  Meinungen

    Mischpult im Test: Xone:23 von Allen & Heath, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    17

  • Mackie Mix8

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    656  Meinungen

    Mischpult im Test: Mix8 von Mackie, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    18

  • Pioneer DJM-250MK2

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    13  Meinungen

    Mischpult im Test: DJM-250MK2 von Pioneer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    19

  • Yamaha MG12XU

    Sehr gut

    1,3

    3  Tests

    0  Meinungen

    Mischpult im Test: MG12XU von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    20

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Ratgeber: Mischpulte

Wel­ches für wen?

Mit einem Audio-Mischpult werden Tonsignale aus verschiedenen Quellen meist zu einem Stereo-Signal zusammengefügt. Im High-End-Bereich werden auch mehrkanalige Tonmischungen erstellt, zum Beispiel für Kino-Produktionen. Mischpulte werden in den verschiedensten Gebieten verwendet und haben dementsprechend spezielle Anforderungen: So benötigt man für die reine Tonaufnahme ein anderes Gerät als für die Mischung des Sounds. Toningenieure, die zum Beispiel Konzerte oder Theatersäle beschallen, benutzen wiederum andere Mischpulte als DJs - für diese haben die Hersteller spezielle DJ-Mixer im Produktkatalog.

DJ-Mixer

Jeder Mixer benötigt Kanäle, um Tonsignale aufzunehmen. Die Wahl des richtigen Mischpultes richtet sich also zu einem Großteil nach der Anzahl der benötigten Kanäle: Ein DJ benötigt zum Beispiel meistens nur zwei Kanäle (einen pro Plattenspieler). Manchmal haben DJ-Mixer auch drei oder vier Kanäle, um zusätzliche Decks oder Effektgeräte anzuschließen. Ein weiteres unverzichtbares Werkzeug eines DJ-Mixers ist der Crossfader, mit dem man schnell von einem Kanal zum anderen wechseln oder Übergänge von einem Song zum nächsten machen kann. Werdende Diskjockeys schauen sich also nach Zwei-Kanal-Mixern um, während Fortgeschrittene und Profis sich eher einen Vier-Kanal-Mixer wünschen, damit sie mit mehr als zwei Decks oder Filtern und Effektgeräten arbeiten können. Viele neuere Geräte haben als dritten oder vierten Kanal einen iPod- oder MP3-Dock, um die Musik direkt von den mobilen Geräten zu mischen. Die meisten DJ-Mixer verfügen über integrierte Effekt-Knöpfe, mit deren Hilfe sich ein Mix verfeinern lässt. Außerdem muss bei einem DJ-Mixer ein Kopfhörerausgang vorhanden sein, damit man das nächste Lied vorhören kann, um es perfekt an das vorherige anzugleichen. Wer eine komfortable All-in-one-Lösung sucht, sollte sich die immer beliebter werdenden DJ-Controller einmal genauer anschauen. Hier hat man alles in einem Gerät: Mixer und Decks in Form von Jog-Wheels – ein Ersatz für die echten Plattenteller, mit denen sich auch CDs oder MP3s Mixen lassen.

Kleinmixer und Konsolenmixer

Ein Toningenieur benötigt im Tonstudio weitaus mehr Kanäle, um zum Beispiel alle Instrumente einer Band oder mehrere Stimmen einzeln aufzunehmen und zusammenzufügen. In diesem Fall kommen meistens Kleinmixer oder Konsolenmixer zum Einsatz. Man sollte den Begriff Kleinmixer nicht zu wörtlich nehmen, denn sie sind nur klein im Vergleich zu den Konsolenmixern, haben aber dennoch meistens mehr als vier Kanäle. Subgruppen ermöglichen es, mit einem solchen Mischpult mehrere Kanäle zusammenzufassen und isoliert zu bedienen. So kann man zum Beispiel bei einer Aufnahme im Tonstudio den verschiedenen Instrumenten unterschiedliche Effekte zuordnen. Aber nicht nur zur Aufnahme, sondern auch für eine Live-Mischung eignet sich diese Art von Mixern. So kommen sie zum Beispiel bei Konzerten zum Einsatz.

Rackmixer und Powermixer

Rackmixer bieten sich für Leute an, die nicht viel Platz haben und den Mixer gerne in ein Rack einbauen möchten. Bei einem Rack handelt es sich um ein standardisiertes Regalsystem für Equipment-Komponenten. Im Prinzip kann also jede Art von Mischpulten auch ein Rackmixer sein. Bei einem Powermixer handelt es sich um ein Mischpult mit eingebautem Verstärker. Er ist also die richtige Wahl, wenn man den Mixer direkt an passive Lautsprecher anschließen möchte, ohne einen Verstärker zwischenschalten zu müssen.

von Kai Frömel

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