Podcasts oder Meetings sind kein Problem: USB-Mikrofone sind schnell startbereit, XLR-Mikrofone eignen sich für professionelle Aufnahmen.
Wir beraten Sie unabhängig: In unserer Liste finden Sie die aktuell besten Tischmikrofone aus Tests und Meinungen. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 1,8 bewertet. Aktuell an der Spitze ist HyperX Quadcast S.

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Anschluss

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Richtcharakteristik

  • Bidirektional (Acht) (20)
  • Direktional (Keule) (2)
  • Niere (94)
  • Omnidirektional (Kugel) (29)
  • Superniere (14)
  • Stereo (16)

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109 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Mikrofon im Test: Quadcast S von HyperX, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    HyperX Quadcast S

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Ste­reo, Bidi­rek­tio­nal (Acht), Niere, Omni­di­rek­tio­nal (Kugel)
    Fle­xibles RGB-​Mikro für alle Lebens­la­gen
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  • 2
    Mikrofon im Test: Seiren Mini von Razer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Razer Seiren Mini

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Niere
    Prima zum Mit­neh­men
  • 3
    Mikrofon im Test: MV6 von Shure, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Shure MV6

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Dyna­misch
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Niere
    USB-​Mikro­fon zum direk­ten Auf­nah­me­be­ginn
  • 4
    Mikrofon im Test: QuadCast 2 von HyperX, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    HyperX QuadCast 2

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Ste­reo, Bidi­rek­tio­nal (Acht), Niere, Omni­di­rek­tio­nal (Kugel)
    Kann sich sehen und hören las­sen
  • 5
    Mikrofon im Test: Capsule Elite von NZXT, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    NZXT Capsule Elite

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Niere
    Fle­xibles USB-​Mikro, das kaum Wün­sche offen lässt
  • 6
    Mikrofon im Test: SoloCast 2 von HyperX, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    HyperX SoloCast 2

    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Niere
    • Anschluss: USB
    Kom­pak­tes Mikro­fon für klare Sprach­auf­nah­men
  • 7
    Mikrofon im Test: T669 von Fifine, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Fifine T669

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Niere
    Pod­cas­ter-​Mikro­fon mit gutem Klang und großem Lie­fe­r­um­fang
  • 8
    Mikrofon im Test: Yeti X World of Warcraft Edition von Blue Microphones, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Blue Microphones Yeti X World of Warcraft Edition

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Ste­reo, Bidi­rek­tio­nal (Acht), Niere, Omni­di­rek­tio­nal (Kugel)
    Gaming-​Mikro mit Poten­tial für mehr
  • 9
    Mikrofon im Test: Seiren V3 Chroma von Razer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Razer Seiren V3 Chroma

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Super­niere
    Gaming-​Mikro­fon mit farb­li­chen Akzen­ten
  • 10
    Mikrofon im Test: Ara von AKG, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    AKG Ara

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Niere, Omni­di­rek­tio­nal (Kugel)
    Kann mehr als nur nach­plap­pern
  • 11
    Mikrofon im Test: Alias von SteelSeries, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    SteelSeries Alias

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Niere
    USB-​Mikro­fon mit war­mem Klang und sinn­vol­lem Soft­wa­re­pa­ket
  • 12
    Mikrofon im Test: WAVE:3 von Elgato, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Elgato WAVE:3

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Niere
    Ein­fa­che Bedie­nung, nütz­li­che Mixing-​Soft­ware und sau­be­rer Klang
  • 13
    Mikrofon im Test: Capsule Mini von NZXT, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    NZXT Capsule Mini

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Niere
    Pod­cast-​Mikro­fon für Preis­be­wusste
  • 14
    Mikrofon im Test: GXT 241 Velica von Trust, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Trust GXT 241 Velica

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Niere
    Soli­des Nier­en­mi­kro­fon, das sei­nem Preis gerecht wird
  • 15
    Mikrofon im Test: B20 von EPOS, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    EPOS B20

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Ste­reo, Bidi­rek­tio­nal (Acht), Niere, Omni­di­rek­tio­nal (Kugel)
    Plug-​and-​Play-​Mikro, ele­gant und klang­stark
  • 16
    Mikrofon im Test: Seiren X von Razer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Razer Seiren X

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Super­niere
    Guter Klang mit wenig Auf­wand
  • 17
    Mikrofon im Test: Solocast von HyperX, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    HyperX Solocast

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Elek­tret, Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Niere
    Guter Klang, schwa­che Ent­kopp­lung
  • 18
    Mikrofon im Test: MV5C von Shure, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Shure MV5C

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Niere
    Gutes USB-​Mikro zum fai­ren Preis
  • 19
    Mikrofon im Test: Revelator von PreSonus, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    PreSonus Revelator

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Bidi­rek­tio­nal (Acht), Niere, Omni­di­rek­tio­nal (Kugel)
    Hohe Emp­find­lich­keit, umfang­rei­che Soft­ware
  • 20
    Mikrofon im Test: UM 9.0 Pro RGB von Cherry, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Gut

    2,1

    Cherry UM 9.0 Pro RGB

    • Typ: Pod­cast­mi­kro­fon, Tisch­mi­kro­fon
    • Tech­no­lo­gie: Kon­den­sa­tor
    • Richt­cha­rak­te­ris­tik: Ste­reo, Direk­tio­nal (Keule), Niere, Omni­di­rek­tio­nal (Kugel)
    Gaming-​Mikro­fon mit Gän­se­haut-​Effekt
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    Ratgeber: Tischmikrofone

    Auf­nah­me­s­pe­zia­lis­ten für Pod­casts und Mee­tings

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • USB-Mikrofone eignen sich für Podcast-Anfänger und Eilige
    • Zum XLR-Anschluss greifen Profis, für die perfekte Aufnahme
    • Plug‘n‘Play und kein weiteres Zubehör bei USB-Mikrofonen
    • XLR-Anschlüsse ermöglichen die Feinarbeit bei Aufnahmen
    • Unterschiede gibt es beim Zubehör

    Tischmikrofone eignen sich besonders gut für Meetings, Podcasts und Heimstudio-Aufnahmen. Sie sind kompakt, liefern eine gute Aufnahmequalität und funktionieren zuverlässig auch bei etwas größerem Abstand zum Sprecher. Empfohlen wird ein Abstand von 20 bis 30 Zentimetern. Wichtig beim Kauf: die angegebene Richtcharakteristik. Manche Mikrofone nehmen den Schall nur von vorne auf (Nierencharakteristik), andere können bidirektional oder omnidirektional aufnehmen – also von zwei Seiten oder rundherum. Das ist praktisch für Interviews oder Meetings mit mehreren Personen.

    Worauf achten Tester bei Tischmikrofonen?

    Tischmikrofon mit gut erreichbarer Mute-Taste und Lautstärkeregler an der Frontseite Eine praktisch angebrachte Mute-Taste mit gutem Druckpunkt wirkt sich positiv auf die Testergebnisse aus. (Bildquelle: Florian Pircher / Pixabay)

    Wie bei Gesangsmikrofonen steht auch beim Test von Tischmikrofonen die Aufnahmequalität an erster Stelle. Sauberer, klarer Klang ist das wichtigste Kriterium. Hinzu kommen eine intuitive Bedienung und vielfältige Richtcharakteristiken – eine einzelne Charakteristik führt jedoch nicht zur Abwertung. Negativ fallen dagegen schlechte Entkopplung auf, durch die Berührungsgeräusche vom Tisch in die Aufnahme übertragen werden, sowie eine schlecht erreichbare oder schwergängige Mute-Taste. USB-Mikrofone mit Plug-and-Play-Funktion und zusätzlichen Softwarefunktionen schneiden in Tests tendenziell besser ab. Aktuelle Fachmagazin-Tests – etwa aus dem Jahr 2024 – haben beispielsweise das Shure MV6 mit „sehr gut" bewertet.

    USB oder XLR: Den richtigen Anschluss finden

    Die meisten Tischmikrofone verbinden sich per USB mit dem Computer. Daneben gibt es Modelle mit XLR-Anschluss – darunter etwa das Yeti Pro von Blue Microphones, das beide Anschlussarten bietet. Je nach Anschluss variieren Nutzungsmöglichkeiten und Folgekosten für Zubehör erheblich. Klären Sie daher vor dem Kauf, welche Aufnahmen Sie planen und wie viel Budget Sie insgesamt einsetzen möchten.

    USB-Anschluss: Einfach einrichten, aber mit Grenzen

    Tischmikrofon mit USB-Kabel an einen Laptop angeschlossen auf einem Schreibtisch Tonspuren bearbeiten Sie bei USB-Mikrofonen direkt am Computer. (Bildquelle: CoWomen / Pexels)

    USB-Mikrofone empfehlen sich vor allem für Einsteiger und gelegentliche Nutzer, die unkompliziert und ohne großes Budget loslegen möchten. Der größte Vorteil: Plug-and-Play – einfach anschließen, sofort aufnehmen, ohne Treiberinstallation. Die Geräte sind in der Regel mit Windows, Mac und iOS kompatibel. Da Vorverstärker und A/D-Wandler bereits integriert sind, entstehen keine zusätzlichen Hardwarekosten. Aufnahmen lassen sich direkt über die mitgelieferte oder frei erhältliche Software bearbeiten.
    Für professionelle Anwendungen stoßen USB-Mikrofone jedoch an Grenzen. Wer zwei Mikrofone gleichzeitig nutzen möchte – etwa für ein Interview – wird feststellen, dass ein Audio-Interface in der Regel nur einen USB-Eingang bietet. Unterschiedliche Lautstärkepegel müssen dann nachträglich in der Software angeglichen werden. Auch externe Effektgeräte und analoge Vorverstärker lassen sich nicht einbinden, da USB-Mikrofone das Signal bereits digital ausgeben.

    Stärken

    Schwächen


    XLR-Anschluss: Mehr Zubehör, mehr Möglichkeiten

    Blue Microphones Yeti Pro Tischmikrofon mit sichtbaren USB- und XLR-Anschlüssen an der Unterseite Clever: Das Yeti Pro von Blue Microphones bietet Anschlüsse für USB- und XLR-Kabel. (Bildquelle: Blue Microphones / bluemic.com)

    Der wesentliche Unterschied zum USB-Mikrofon liegt in der Signalübertragung: XLR überträgt analog, was bedeutet, dass das Signal schwächer ist und extern gewandelt werden muss. Für professionelle Nutzer lohnt sich diese Investition dennoch: Ein XLR-Mikrofon lässt sich an hochwertige Audio-Interfaces anschließen und ermöglicht dadurch eine präzisere Klangkontrolle und höhere Aufnahmequalität. Auch externe Effektgeräte und Vorverstärker können eingebunden werden.

    Stärken

    Schwächen


    Tischmikrofone mit Tischständern auf einen Blick:

      Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
    Asus ROG Carnyx

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    ROG Carnyx

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    USB-​Mikro­fon für Gaming-​Fans

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    4,3 von 5 Sternen

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    Cherry Xtrfy Ngale R

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    Xtrfy Ngale R

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    Soli­der Klang mit leich­ten Schwä­chen

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    22 Meinungen

    4,8 von 5 Sternen

    2 Tests


    Tischmikrofon kaufen: Weitere Kaufkriterien

    Nicht jedes Mikrofon bringt alle Komponenten mit, die Sie für Ihre Aufnahmen benötigen. Soll das Mikrofon auch im Stehen genutzt werden, sollte es an einem Stativ montierbar sein – für Gesangsaufnahmen ist die stehende Position klanglich empfehlenswert. Achten Sie außerdem darauf, ob ein Popschutz im Lieferumfang enthalten ist – er fehlt etwa beim HyperX Solocast. Der Popschutz dämpft Plosivlaute wie „P" und „B" und verhindert störende Zischgeräusche in der Aufnahme. Nützlich ist zudem ein Kopfhöreranschluss (Klinke) direkt am Mikrofon, um die Aufnahme in Echtzeit mithören zu können. Wer das Mikrofon mit einem Smartphone verbinden möchte, sollte auf USB-C-Kompatibilität achten – Lightning-Anschlüsse sind seit dem iPhone 15 (2023) durch USB-C abgelöst worden und bei aktuellen Apple-Geräten nicht mehr relevant.

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