Fahrradschlösser

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    BBB U-Vault (BBL-28)

    Bügelschloss

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    Abus Granit X-Plus 540

    Bügelschloss; Ketten-/Kabellänge: 230 mm

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    4
    Trelock BS 650/108-300

    Bügelschloss

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    Onguard Pitbull DT 8005

    Bügelschloss

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    Axa Newton Pro 190

    Bügelschloss

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    7
    Abus Granit Plus 470

    Bügelschloss; Ketten-/Kabellänge: 230 mm

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    Master Lock Criterion

    Bügelschloss; Ketten-/Kabellänge: 270 mm

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    10
    Trelock Toro FS 500

    Faltschloss; Ketten-/Kabellänge: 900 mm

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    Abus Combiloop 205

    Kabelschloss; Ketten-/Kabellänge: 2000 mm

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    13
    Trelock FS 300 Trigo L

    Faltschloss; Ketten-/Kabellänge: 950 mm

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    Abus Bordo Granit X-Plus 6500

    Faltschloss; Ketten-/Kabellänge: 850 mm

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    Abus Bordo Granit X-Plus

    Faltschloss; Ketten-/Kabellänge: 800 mm

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    Abus Bordo Big 6000

    Faltschloss; Ketten-/Kabellänge: 1200 mm

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    Fischer - Die Fahrradmarke Faltschloss 85852

    Faltschloss; Ketten-/Kabellänge: 850 mm

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    Abus Bordo 6000/90

    Faltschloss; Ketten-/Kabellänge: 900 mm

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    Abus Bordo Alarm 6000A

    Faltschloss; Ketten-/Kabellänge: 90 mm

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    Abus Iven Chain 8210

    Kettenschloss; Ketten-/Kabellänge: 850 mm

Neuester Test: 01.06.2018

Testsieger

Aktuelle Fahrradschlösser Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 8
      Erschienen: 07/2017
      Seiten: 6

      Sicherheit ab 30 Euro

      Testbericht über 20 Fahrradschlösser unterschiedlicher Art

      Testumfeld: Gegenstand des Vergleichstests waren 20 Fahrradschlösser unterschiedlicher Bauart, darunter 6 Bügelschlösser, 5 Faltschlösser, 5 Kettenschlösser und 4 Panzerkabelschlösser. Die Produkte erhielten Endnoten von „gut“ bis „mangelhaft“. Zu den Testkriterien zählten Aufbruchsicherheit, Handhabung (Gebrauchsanleitung, Öffnen und Schließen,  weiterlesen

    • Ausgabe: 3
      Erschienen: 06/2018
      Seiten: 4

      Hats geknackt?

      Testbericht über 3 Fahrradschlösser

        weiterlesen

    • Ausgabe: 6
      Erschienen: 05/2018

      Neuer Stoff

      Testbericht über 2 flexible Textilschlösser

        weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 04/2013
    Seiten: 7

    Radfahren? Mit Sicherheit!

    Radfahren macht Freude und sollte nicht durch unangenehme Erlebnisse vermiest werden – ob durch Stürze, Fahrraddiebstähle oder mangels Ersatzschlauch unreparierbare Pannen. Womit man sich gegen solche Szenarien rüsten kann, zeigen wir auf den folgenden Seiten. Radfahrer haben es im Straßenverkehr nicht immer leicht, die Gefahren lauern überall. Auf 7 Seiten befasst  weiterlesen

  • Ausgabe: 5/2012 (Mai)
    Erschienen: 04/2012
    Seiten: 6

    Panzerknacker

    Wie häufig ist organisierter Fahrraddiebstahl? Wie gehen Diebe vor? Wie schützt man sein Rad gegen Diebstahl? Antworten zu diesen und weiteren Fragen gab uns das Polizeipräsidium München im aR-Interview.  weiterlesen

  • Diebstähle wirksam verhindern

    Wer kennt dieses Bild nicht? Ja, wir machen es Dieben manchmal herrlich einfach. Was nützt das beste Fahrradschloss, wenn dieses falsch verwendet wird – oder das Fahrrad am ungünstigsten Ort   weiterlesen

Ratgeber zu Fahrrad-Schlösser

Bügelschlösser dominieren Testsieger-Liga

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Teure Schlösser tendenziell besser
  • Bügelschlösser bieten besten Schutz
  • auf Anti-Picking- und Aufbohrschutz achten

Fahrradschlösser im Test: Wie schneiden die Hersteller im Notenvergleich ab?

Tendenziell schneiden Hersteller günstiger Schlösser schlechter ab; auch Schadstoffe führen zur Abwertung. Tendenziell schneiden Hersteller günstiger Schlösser schlechter ab; auch Schadstoffe führen zur Abwertung.

Nach Meinung der Testpresse lieferte Cyclock mit dem Rahmenschloss Linka eines der innovativsten Konzepte. Per Knopfdruck ist es ge- und über das Smartphone entsperrt. Wird das Rad davongetragen, quittiert das ein Bewegungssensor mit einem schrillen Alarm. Der Hersteller bewirbt es als ideales Schloss für Leihräder.

Abus verortet sich im vorderen Mittelfeld und zeichnet sich durch ein umfassendes Schlüsselmanagement aus. Per „Code Card“ ist bei Schlüsselverlust schnell Ersatz organisiert. Neben etlichen Testsiegern sammelt sich in dessen Sortiment aber auch eine kleine Schar von Negativausreißern. Ähnlich verhält es sich bei Konkurrent Kryptonite, dessen Schlösser von der Stiftung Warentest hauptsächlich wegen enthaltener Schadstoffe abgewertet wurden.

Auch unter den sehr günstigen Fahrradschlössern findet sich der ein oder andere Glücksgriff: Unter den Discountermodellen führt Fischer die Bestenliste an und bringt es mit dem Bügelschloss Safe auf ein gutes Gesamturteil, lässt in allen anderen Fällen aber Punkte liegen. Prophete warf ein ähnliches Schloss auf den Markt, das immerhin mit einem befriedigenden Urteil abschnitt. Tchibo versuchte es mit einem Faltschloss – und fiel damit bei der Stiftung Warentest wegen zu schwacher Nieten prompt durch.

Was zeichnet die Testsieger unter den Fahrradschlössern aus?

Vorneweg: Einen hundertprozentigen Schutz bietet selbst das beste Schloss nicht. Vielmehr geht es darum, Diebstahlversuchen in einem bestimmten Zeitfenster zu widerstehen. Das sind in der Regel fünf Minuten.

Spiralkabelschlösser sind handlich, aber für Diebe ein leichtes Spiel (Bildquelle: amazon.de) Spiralkabelschlösser sind handlich, aber für Diebe ein leichtes Spiel (Bildquelle: amazon.de)

Testsieger sind am häufigsten unter den Bügelschlössern zu finden. Dieser Typ bietet den höchstmöglichen Aufbruchschutz im Verhältnis zum Materialeinsatz und Gewicht. Leider sind sie unflexibel und die Möglichkeiten, das Rad anzuschließen, durch ihre starre Bauweise stark eingeschränkt. Wirklich sinnvoll sind sie bei teuren Rädern nur im Verbund mit weiteren Schlössern zur Sicherung der Komponenten.

Kettenschlösser bieten eine flexible Alternative. Ausreichend starke Kettenglieder vorausgesetzt, müssen auch unter dem Aspekt der Aufbruchsicherheit keine Kompromisse eingegangen werden. Schlösser, die diese Voraussetzung erfüllen, sind jedoch sehr schwer und im Hinblick auf das Handling daher keine wirklich komfortable Wahl.

Stahlkabelschlösser haben Bolzenschneidern zwar wenig entgegenzusetzen und lassen sich zudem leicht aufsägen. Der Zugang zur Testsieger-Riege bleibt ihnen aber nicht verwehrt, wenn sie mit einer zusätzlichen Ummantelung aus Stahlgliedern versehen sind. Von Spiralkabelschlössern raten wir ab. Sie sind zwar nicht so sperrig, aber mit jedem Bolzenschneider sofort durchtrennt.

Stahlkabelschlösser sind nur dann wirkungsvoll, wenn der Kabelstrang zusätzlich mit Stahlgliedern ummantelt ist (Bildquelle: abus.de) Stahlkabelschlösser sind nur dann wirkungsvoll, wenn der Kabelstrang zusätzlich mit Stahlgliedern ummantelt ist (Bildquelle: abus.de)

Faltschlösser sind unter dem Aspekt der Handhabung die klaren Sieger: Sie sind gut verstaubar und flexibel, bieten aber nur dann Schutz, wenn auch die Scharniere robust genug sind, um sie nicht aufhebeln zu können. Viele zeigen hier Schwäche und verfehlen den Testsieg.

Nicht immer rücken professionelle Diebe jedoch mit schwerem Gerät an. Ein beliebter Angriffspunkt ist auch der Schließzylinder. Schlösser mit sogenanntem Anti-Picking-Schutz verhindern das Öffnen mittels klassischer Methoden, bei denen die Kernstifte im Schloss per spitzem Gegenstand heruntergedrückt werden, um es zu entriegeln. Gute Schließzylinder sind auch noch mit einem Aufbohrschutz versehen. Viele Testsieger bringen darüber hinaus auch einen beständigen Korrosions- und Staubschutz mit.

Nur wenige Faltschlösser schützen ausreichend, weil sie an den Scharnieren leicht aufgehebelt werden können (Bildquelle: abus.de) Nur wenige Faltschlösser schützen ausreichend, weil sie an den Scharnieren leicht aufgehebelt werden können (Bildquelle: abus.de)

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Produktwissen und weitere Tests zu Radschlösser

  • test (Stiftung Warentest) 8/2017 Auch in anderen Bundesländern kann es sich lohnen, bei der Polizei nachzufragen. Ein Fahrradpass, der Rahmennummer und Merkmale des Rades festhält, erleichtert die Rückgabe. Der Pass lässt sich auch als App für die Betriebssysteme Android und iOS herunterladen.
  • CYCLE 3/2015 Wir wollten das mal unkomplizierter angehen und haben uns für eine knallharte Methode entschieden: Dem Durchsägen mit einem Winkelschleifer. Heute gibt es sowas mit Akkubetrieb - ein ideales, wenn auch etwas lautes Werkzeug für den Fahrraddieb. Weil bei Fahrradschlössern häufig von der Härte des Materials die Rede ist, waren wir vom Ergebnis etwas überrascht: Wenn ein Fahrraddieb mit der Akku-Flex anrückt, haben gängige Fahrradschlösser keine Chance.
  • test (Stiftung Warentest) 5/2015 Die drei Modelle im Test sind vergleichsweise hochwertig. Ihre Aufbruchssicherheit ist ausreichend. Anschließen funktioniert. Die drei Panzerkabel sind ungefähr einen Meter lang. Mit ihnen lassen sich immerhin der Rahmen und das Hinterrad an einen Pfahl anschließen. Der Schließzylinder des Abus Iven 8200 ist unzureichend vor Verschmutzung durch feinen Sand geschützt. Problemstoffe. Die Ummantelung des Zéfal enthält hohe Anteile des problematischen Weichmachers Diisobutylphthalat (DIBP).
  • aktiv Radfahren 3/2015 Hier rasten immer Stifte und/oder Scheiben ein. Hochwertige Schließzylinder besitzen zudem Fakes - Stifte und Scheiben, die eine Funktion vorgaukeln, wo gar keine ist und dem Dieb die Arbeit dabei so schwer wie möglich machen.
  • test (Stiftung Warentest) 4/2014 Die sind in der Regel teurer als der Hausratschutz, decken meist aber auch mehr ab, etwa Vandalismusschäden und Teilediebstahl. Sie eignen sich vor allem für wertvolle Velos. Liegt der Neupreis bei 1 000 Euro oder mehr, kostet die Versicherung um die 100 Euro, bei einigen Gesellschaften sogar bis zu 200 Euro pro Rad und Jahr. Das Kleingedruckte. Häufig schließen Versicherer den Schutz nachts aus - es sei denn das Rad war noch in Gebrauch und wartete zum Beispiel vor der Kneipe.
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Rad-Schlösser

Die flexiblen, leichten Kabelschlösser sind beliebt, bieten aber keinen wirklichen Schutz fürs Fahrrad. Nur Bügelschlösser und Faltschlösser sind sicher, insbesondere wenn die Ummantelung gehärtet und das Innere flexibler ist. So können weder Bolzenschneider noch Eisspray etwas ausrichten. Kettenschlösser, Steck- und Rahmenschlösser haben dagegen alle ebenfalls spezifische Nachteile. Vor allem in Großstädten ist der Diebstahl von Fahrrädern ein beständiges Ärgernis. Wer da nicht das richtige Fahrradschloss zur Hand hat und auch richtig verwendet, ist sein geliebtes Transportmittel relativ zügig los. Dies gilt insbesondere für die beliebten, da sehr leichten und flexiblen Kabelschlösser. Das dünne, ummantelte Stahlkabel kann keinesfalls irgendeinen Schutz vor Bolzenschneidern bieten. Besonders sicher sind dagegen Bügelschlösser. Sie bestehen aus einem massiven Metallbügel, der bei Größen um 15 bis 16mm auch nicht mehr durch Bolzenschneider zertrennt werden kann. Hochwertige Bügelschlösser besitzen eine gehärtete Ummantelung und einen flexibleren Innenkern, um auch Eissprayangriffen widerstehen zu können. Wichtig ist ein massives Schloss, da ansonsten der Bügel aufgehebelt werden kann. Zudem sollte ein Schloss mit länglichem, flachem Schlüssel genutzt werden, da runde Schlösser leicht durch Universaldietriche geknackt werden können. Zahlenschlösser dagegen gelten als generell unsicherer. Eine noch neue Alternative sind Faltschlösser. Sie sind leichter als Bügelschlösser und flexibler beim Anschließen des Fahrrades. Ihre Sicherheit ist dafür ebenfalls erstaunlich hoch. Kettenschlösser sind dagegen nicht so empfehlenswert, da sie relativ leicht mit Bolzenschneidern durchtrennt werden können. Erreicht der Kettenglieddurchmesser dagegen die sicheren 15 bis 16mm, so wird das Kettenschloss sogar noch schwerer als das Bügelschloss und damit unsinnig. Weitestgehend zwecklos sind dagegen Steck- und Rahmenschlösser, welche lediglich das Rollen des Fahrrades verhindern. Erfahrungsgemäß schreitet niemand ein, wenn ein Fahrraddieb ganz einfach dreist das Fahrrad auf seine Schulter hebt und von dannen schreitet... Daher sollte das Fahrrad im Idealfall immer an irgendetwas festgemacht werden können. Dabei wird niemals das vordere Rad, sondern der Rahmen fixiert – ansonsten wird vom Dieb das Vorderrad schlicht abmontiert und stehen gelassen.