Die Fähigkeit, auch wesentlich größere A3-Seiten bedrucken zu können, ist vor allem in Arbeitsgruppen und bei der Projektarbeit gefragt. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten A3-Tintenstrahldrucker am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

317 Tests 34.200 Meinungen

Die besten A3-Tintenstrahldrucker

Top-Filter: Typ

Multifunktionsdrucker

Mul­ti­funk­ti­ons­dru­cker

Einfacher Drucker

Ein­fa­cher Dru­cker

  • Gefiltert nach:
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1-20 von 142 Ergebnissen
  • Canon Pixma Pro 200

    Sehr gut

    1,0

    5  Tests

    64  Meinungen

    Drucker im Test: Pixma Pro 200 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Brother MFC-J5740DW

    Sehr gut

    1,3

    2  Tests

    33  Meinungen

    Drucker im Test: MFC-J5740DW von Brother, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Epson EcoTank ET-8550

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    245  Meinungen

    Drucker im Test: EcoTank ET-8550 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Brother MFC-J6957DW

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    0  Meinungen

    Drucker im Test: MFC-J6957DW von Brother, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Epson EcoTank ET-16650

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    255  Meinungen

    Drucker im Test: EcoTank ET-16650 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Epson WorkForce WF-7840DTWF

    Gut

    1,6

    1  Test

    1434  Meinungen

    Drucker im Test: WorkForce WF-7840DTWF von Epson, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    6

  • Epson WorkForce WF-7830DTWF

    Gut

    1,7

    2  Tests

    1415  Meinungen

    Drucker im Test: WorkForce WF-7830DTWF von Epson, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • Epson Expression Photo XP-970

    Gut

    2,1

    4  Tests

    364  Meinungen

    Drucker im Test: Expression Photo XP-970 von Epson, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    8

  • Brother MFC-J6540DW

    Gut

    2,1

    2  Tests

    9  Meinungen

    Drucker im Test: MFC-J6540DW von Brother, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    9

  • Brother MFC-J6940DW

    Gut

    2,5

    2  Tests

    8  Meinungen

    Drucker im Test: MFC-J6940DW von Brother, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    10

  • Epson EcoTank ET-15000

    Befriedigend

    3,3

    2  Tests

    162  Meinungen

    Drucker im Test: EcoTank ET-15000 von Epson, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend

    11

  • Unter unseren Top 11 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere Tintenstrahldrucker (A3) nach Beliebtheit sortiert. 

  • Canon Pixma TS9550

    Gut

    2,0

    12  Tests

    449  Meinungen

    Drucker im Test: Pixma TS9550 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • HP OfficeJet Pro 7720 Wide

    Gut

    1,6

    5  Tests

    51  Meinungen

    Drucker im Test: OfficeJet Pro 7720 Wide von HP, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Canon imagePROGRAF Pro-300

    Sehr gut

    1,2

    6  Tests

    49  Meinungen

    Drucker im Test: imagePROGRAF Pro-300 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Brother MFC-J5340DW

    ohne Endnote

    0  Tests

    26  Meinungen

    Drucker im Test: MFC-J5340DW von Brother, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Epson SureColor SC-P700

    ohne Endnote

    3  Tests

    20  Meinungen

    Drucker im Test: SureColor SC-P700 von Epson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Brother MFC-J6930DW

    Gut

    1,6

    7  Tests

    26  Meinungen

    Drucker im Test: MFC-J6930DW von Brother, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Brother MFC-J6955DW

    ohne Endnote

    0  Tests

    13  Meinungen

    Drucker im Test: MFC-J6955DW von Brother, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Canon Pixma iP8750

    Gut

    1,8

    7  Tests

    282  Meinungen

    Drucker im Test: Pixma iP8750 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Epson Expression Photo HD XP-15000

    Sehr gut

    1,5

    7  Tests

    564  Meinungen

    Drucker im Test: Expression Photo HD XP-15000 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: A3-Tintenstrahldrucker

Das Dilemma mit den Tin­ten­pa­tro­nen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Angabe der Patronengrößen ist irreführend
  • Reichweite bezieht sich auf Mischbetrieb, nicht auf Fotodruck
  • XXL-Patronen im Kombipack sind tatsächlich billiger

Warum halten meine Patronen nie so lange wie vom Hersteller versprochen?

Kombiset HP 903 XL (Bildquelle: amazon.de)

Es ist das alte Leid: Sie kaufen eine volle Druckerpatrone für ihren Tintenstrahler, die eine Reichweite von mehreren hundert Seiten besitzen soll, aber grundsätzlich verkündet der Drucker schon lange vorher wieder den nötigen Patronenwechsel. Wie kann das sein? Der Frust ist in jedem Fall groß. Bei so manchem entlädt sich dieser Frust dann in negativen Käuferbewertungen auf den verschiedenen Verkaufsportalen. Nicht selten kann man zu einem satten Drittel nur negative Rezensionen lesen, von Abzocke und Betrug ist die Rede. Ein Beispiel ist die HP-903-Produktfamilie auf Amazon: Viele Nutzer empfinden es als unfair, dass der Hersteller 315 Seiten Reichweite verspricht, bei manchem aber nach zwei bis drei Dutzend Seiten schon wieder Schluss ist. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, auch wenn die Reichweiten-Ausweisung der Hersteller sicherlich verbesserungswürdig ist.

Angaben beziehen sich nicht auf den vollfarbigen Druck

Selbst bei Farbpatronen wird die Reichweite nämlich nicht in Bezug auf den klassischen Fotodruck gemessen. Vielmehr steht hinter der Angabe eine komplizierte Berechnung in Form einer sogenannten Mischnutzung. Das heißt, die Hersteller gehen davon aus, dass Sie viel Text, ab und an großflächige Grafiken und zusätzlich auch einige Fotos drucken. Das Messszenario soll so nah an den realen Bedingungen der meisten Kunden liegen, wie nur irgend möglich. Die Hersteller verstecken sich dabei gerne hinter Warnhinweisen wie "Tatsächliche Reichweite ist abhängig vom Deckungsgrad der gedruckten Seiten basierend auf ISO/IEC 24711". Dahinter steht ein 2006 verabschiedeter Messstandard, der davon ausgeht, dass in obigem Mischszenario Schwarz-Weiß-Seiten eine Deckung von nur 4 bis 5 % Schwarz aufweisen, während bei Farbdrucken etwa 20 % angenommen werden.

Bilderdruck ist ein wahrer Patronenkiller

Diese Annahmen haben einen Vorteil: Sie können als Kunde genau vergleichen, welche Patronen bei welchem Hersteller wie lange halten. Der Wert erlaubt also ähnlich einer Abgasmessung für Kraftfahrzeuge einen Vergleich verschiedener Marken, hat aber auf ihr persönliches Druckverhalten nur wenig Anwendungskraft. Denn wenn Sie nur ein bisschen mehr vollfarbige Bilder drucken, zerschießt dies jede Beispielrechnung. Denn dann geht es schnell hoch bis auf 90 % Deckung, im randlosen Druck noch mehr. Somit werden fleißige Fotodrucker die Erfahrung machen, dass sie effektiv eigentlich das 5- bis 10-fache dessen verbrauchen wie im Standard vorgegeben ist. Und somit sind dann selbst XXL-Patronen mit angeblich 800 Seiten Reichweite ganz schnell nach 80 bis 150 Seiten am Ende. Wird eine Farbe stärker genutzt, ist die Patrone natürlich noch eher am Ende.

DIN-A3-Druck und Formulare mit Hintergrund: Tücken im Detail

Sie sollten auch weitere Details bei der Rechnung beachten, die selbstverständlich erscheinen mögen, dann aber doch schnell vergessen werden. So verdoppelt ein DIN-A3-Druck schnell die benötige Tintenmenge. Das ist natürlich banal, aber gerade in diesem Format neigen viele Nutzer zum Ausdruck schöner vollfarbiger Fotos für die Rahmung an der Wand, während im A4-Format viel eher der Mischdruck betrieben wird. Daher schlägt jeder A3-Druck umso heftiger in die gefühlte Reichweite der Patrone ein. Ferner sollten Sie sich vor Formularen mit – wenn auch nur schwacher – Musterung oder Farbfläche im Hintergrund hüten. Selbst wenn viel Weiß mit im Spiel ist, wird insbesondere bei Scans dieses Weiß gerne als ein Beige-Ton interpretiert und entsprechend pastellartig abgedruckt. Die Folge ist auch hier ein hoher Tintenverbrauch. Scannen und Kopieren ist ein Hauptgrund für versteckte Tintenkosten!

Und wie wird es billiger?

Das Nachfüllen der Tinte bei einem Canon G6050 (Bildquelle: amazon.de)

Hier haben Sie jetzt vor allem zwei Optionen. Eine ist vergleichsweise banal: Greifen Sie zu den spürbar teureren XL- oder XXL-Patronen. Deren Reichweite wird zwar ebenso berechnet, gleichwohl erhalten Sie hier im Verhältnis wirklich mehr fürs Geld, ganz einfach, weil die Patronen günstiger sind. Preislich nochmal attraktiver sind die Kombipacks, in denen gleich alle Farben und Schwarz zusammengestellt sind. Der Preisvorteil zwischen Einzelpack und Kombipack ist oftmals sogar noch größer als der zwischen normaler Patrone und XL-Patrone. Eine zweite Möglichkeit: Sie greifen zu einem Tintentank-Drucker wie den EcoTanks von Epson oder den G-Serie-Modellen von Canon. Bei ihnen müssen Sie keine Patronen mehr kaufen, sie füllen die Tinte aus preiswerten Nachfüllpacks einfach in den internen Tintentank. Die Kosten reduzieren sich hier auf bis zu 1/10 des Üblichen! Für den Profidruck reicht die Qualität vielleicht noch nicht, aber der heimische Fotodruck an der Wand erstrahlt genauso wie bei anderen Tintenstrahlern.

von Janko Weßlowsky

Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

Teu­rer Groß­for­mat-​Druckspaß

Stärken

  1. gut für Plakatdruck geeignet
  2. meist hohe Druckqualität

Schwächen

  1. brauchen viel Platz
  2. häufig kein beidseitiger Druck auf A3

HP OfficeJet 7110 A3-Drucker sind oft an ihrer breiten Bauform zu erkennen (Bildquelle: amazon.de)

Wie bewerten Fachmagazine A3-Tintenstrahldrucker in ihren Testberichten?

Tintenstrahler mit Unterstützung fürs DIN-A3-Format unterscheiden sich in Hinblick auf die Druckqualität, welche in den Bewertungen der Testmagazine den wichtigsten Aspekt darstellt, grundsätzlich nicht von den Verwandten mit A4-Druckwerken. Im Vergleich zu Laserdruckern zeigen Tintenstrahler insbesondere beim Fotodruck ihre Stärken. Die hochauflösenden Druckwerke bringen auch kleinste Details sauber zu Papier – zumindest wenn man Fotopapier einsetzt. Da die meisten A3-Tintenstrahldrucker Multifunktionsgeräte mit Scan- und Kopierfunktion sind, spielt auch bei dieser Geräteklasse die Qualität dieser Funktionen eine wichtige Rolle. In Testberichten können hier aber fast alle Drucker durchweg überzeugen. Beim Kopieren machen sich die präzisen Tintenstrahl-Druckwerke positiv bemerkbar, sie besitzen heutzutage alle eine ausreichende Druckauflösung.

Sind Ausdrucke im A3-Format viel teurer?

Beim Farbdruck auf A3-Papier muss eine deutlich größere Fläche abgedeckt werden, was den Tintenverbrauch folglich steigert. Die Hersteller steuern hier etwas gegen und erreichen in Bewertungen der Tester gute Noten für die Seitenkosten, für die man aber den Druck auf A4-Papier als Bewertungsgrundlage hernehmen sollte. Wenn man Fotos im A3-Format drucken will, muss man sich auf lange Wartezeiten einrichten und mit einem ziemlich hohem Tintenverbrauch leben. Vor allem der Flächendruck verbraucht aufgrund der Tintenstrahltechnik enorm viel Tinte. Laserdrucker für DIN A3 sind dagegen im Consumer-Bereich nicht anzutreffen, zudem sind sie hinsichtlich ihrer Druckqualität im Foto- und Posterdruck einfach nicht die erste Wahl.

Und so können Sie trotzdem Kosten sparen

Das Nachfüllen von Tinte bei einem Epson EcoTank ET-7750 (Bildquelle: amazon.de)

Wenn Sie an Druckkosten sparen möchten, lohnt sich der Griff zu Modellen mit integriertem Tintentank. Bei ihnen wird keine einzelne Patrone eingesetzt sondern einfach flüssige Tinte in einen internen Tank nachgefüllt. Was früher mit viel Sauerei verbunden war, ist mittlerweile eine saubere und effektive Methode. Denn die Kosten sinken so auf einen Bruchteil der Patronenpreise. Außerdem besitzen diese Drucker, etwa die EcoTanks von Epson, eine viel höhere Reichweite. Sie müssen also auch viel seltener Tinte nachfüllen als gewohnt. Doch Achtung: Bei der Druckqualität haben diese Tintentank-Drucker noch immer im Vergleich das Nachsehen. Im Amateurbereich spielt dies keine Rolle mehr, Profis werden diesen kleinen Unterschied aber eventuell als störend empfinden.

Ausstattung: Fast immer multifunktional

Bei den meisten A3-Druckern handelt es sich um All-in-One-Geräte mit Flachbett- oder Einzugscanner. Diese bieten auch des Öfteren praktische Funktionen wie einen automatischen Dokumenteneinzug oder automatischen Duplexdruck, welcher aber häufig nicht im A3-Format funktioniert. Das ist wichtig und wird gerne übersehen, da bei diesen Druckern gerne mit Duplexdruck geworben wird, im Datenblatt dann aber ausdrücklich DIN A3 davon ausgenommen ist! Vereinzelt werden auch noch reine Drucker ohne Zusatzfunktionen angeboten. Diese fallen etwas kompakter als die wuchtigen A3-Multifunktionsdrucker aus, leiden aber häufig an Verarbeitungsschwächen. Der Installationsprozess ist bei den meisten Druckern heute schnell erledigt und gut dokumentiert und das Tauschen der Tintenpatronen gilt als einfach.

Die besten A3-Tintenstrahldrucker mit Duplexdruck:

  1. Brother MFC-J5740DW
    Brother MFC-J5740DW

    Sehr gut

    1,3

  2. Brother MFC-J6957DW
    Brother MFC-J6957DW

    Sehr gut

    1,5

von Gregor Leichnitz

„Auch ein "Digital Native" kann nicht gänzlich papierlos leben. Deshalb bin ich stets auf der Suche nach dem Drucker mit dem geringsten Nerv-Faktor.“

Zur Tintenstrahldrucker (A3) Bestenliste springen

Tests

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Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Tintenstrahldrucker (A3) Testsieger

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche A3-Tintenstrahldrucker sind die besten?

Die besten A3-Tintenstrahldrucker laut Tests und Meinungen:

» Hier weiterlesen

Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Warum halten meine Patronen nie so lange wie vom Hersteller versprochen?
  2. Angaben beziehen sich nicht auf den vollfarbigen Druck
  3. Bilderdruck ist ein wahrer Patronenkiller
  4. DIN-A3-Druck und Formulare mit Hintergrund: Tücken im Detail
  5. ...

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