Präzise Druckwerke für feine Fotos: Mit dem richtigen Papier drucken die Spezialisten auf Laborniveau. Wir zeigen Ihnen die besten Fotodrucker aus 803 Tests. Den letzten haben wir am ausgewertet. Unsere Quellen:

Die besten Fotodrucker

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1-20 von 363 Ergebnissen
  • Epson EcoTank ET-7750

    • Gut

      1,8

    • 4 Tests

    Drucker im Test: EcoTank ET-7750 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    1

  • Canon Pixma G650

    • Gut

      1,9

    • 3 Tests

    Drucker im Test: Pixma G650 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    2

  • Canon Pixma TR8550

    • Gut

      2,1

    • 10 Tests

    Drucker im Test: Pixma TR8550 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    3

  • Canon Pixma TS9550

    • Gut

      2,3

    • 11 Tests

    Drucker im Test: Pixma TS9550 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    4

  • Epson Expression Photo XP-970

    • Gut

      2,4

    • 4 Tests

    Drucker im Test: Expression Photo XP-970 von Epson, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    5

  • Epson Expression Premium XP-6100

    • Gut

      2,4

    • 4 Tests

    Drucker im Test: Expression Premium XP-6100 von Epson, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    6

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  • Canon Pixma Pro 200

    • Sehr gut

      1,0

    • 4 Tests

    Drucker im Test: Pixma Pro 200 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Epson Expression Photo HD XP-15000

    • Sehr gut

      1,0

    • 7 Tests

    Drucker im Test: Expression Photo HD XP-15000 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Canon Pixma TS6150

    • Sehr gut

      1,0

    • 2 Tests

    Drucker im Test: Pixma TS6150 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Canon Pixma iP8750

    • Sehr gut

      1,0

    • 7 Tests

    Drucker im Test: Pixma iP8750 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Canon Selphy CP1300

    • Sehr gut

      1,3

    • 3 Tests

    Drucker im Test: Selphy CP1300 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Epson EcoTank ET-8550

    • Sehr gut

      1,4

    • 2 Tests

    Drucker im Test: EcoTank ET-8550 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Epson EcoTank ET-8500

    • Sehr gut

      1,5

    • 2 Tests

    Drucker im Test: EcoTank ET-8500 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • HP Sprocket

    • Sehr gut

      1,5

    • 8 Tests

    Drucker im Test: Sprocket von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Canon Pixma G4511

    • Gut

      1,9

    • 2 Tests

    Drucker im Test: Pixma G4511 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Canon PIXMA TS8050

    • Gut

      2,0

    • 7 Tests

    Drucker im Test: PIXMA TS8050 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Canon Pixma TS8250

    • Gut

      2,3

    • 7 Tests

    Drucker im Test: Pixma TS8250 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Canon Pixma MX725

    • Gut

      2,3

    • 8 Tests

    Drucker im Test: Pixma MX725 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Epson EcoTank ET-7700

    • Gut

      2,4

    • 5 Tests

    Drucker im Test: EcoTank ET-7700 von Epson, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Epson Expression Photo XP-55

    • Gut

      2,4

    • 4 Tests

    Drucker im Test: Expression Photo XP-55 von Epson, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Fotodrucker

Qua­li­täts­kri­te­rium Far­ben­viel­falt

Stärken
  1. generell sehr hohe Druckqualität
  2. feinere Farbabstufungen als bei Standarddruckern
  3. Einzelpatronen: Leere Farben können gezielt ersetzt werden
Schwächen
  1. relativ langsame Druckwerke
  2. im hochwertigen Fotodruck sehr hoher Tintenverbrauch
  3. teils unnötige Zusatzfarben, die zusätzliche Kosten erzeugen

Während man sich früher für den Druck von Fotos auf Fotolabore verlassen musste, besteht heute die Möglichkeit, Fotos selber zu Papier zu bringen. Herkömmliche Drucker erledigen diesen Job oftmals nur in ausreichender Qualität, weshalb die Anschaffung eines spezialisierten Fotodruckers für höherwertige Druckerzeugnisse lohnenswert ist.

Worin unterscheiden sich Fotodrucker von herkömmlichen Farbdruckern?

Drucker zum Mitnehmen: Mobile Fotodrucker sind praktisch, um Erinnerungen spontan zu Papier zu bringen (Bildquelle: amazon.de)

Drei-Farben-Drucker decken nur eine relativ kleinen Farbraum ab. Die Fotos eignen sich daher zwar für den „Hausgebrauch“, scheitern jedoch an höheren Ansprüchen. In diesem Fall ist ein Fotodrucker mit zusätzlichen Fotofarben, etwa Magenta und Cyan, oder Fototinten mit einer geringeren Deckkraft die bessere Wahl. Das Ergebnis sind feinere Farbabstufungen, Farbtöne und Rasterungen, die sich zum Beispiel bei Hauttönen positiv bemerkbar machen und insgesamt zu Fotos mit „natürlicheren“ Farben führen.
Die Anzahl der eingesetzten separaten Farbpatronen reicht bis zu zehn Stück. Fotodrucker mit bis zu sechs Farben sind allerdings selbst für anspruchsvolle Hobbyfotografen meisten schon ausreichend. Fotodrucker mit mehr als sechs Tinten wiederum sind in der Regel zugleich A3-Drucker, deren Preise stark gesunken sind und schon bei 300 Euro beginnen. A3-Drucker sind besonders für Anwender interessant, die ihre Fotos rahmen und aufhängen möchten oder Fine-Art-Prints herstellen.

Arbeitet der Drucker mit einer einzigen Farbpatrone, in der die Farben auf mehrere Kammern verteilt sind, führt dies zwangsläufg zu höheren Verbrauchskosten, da die komplette Patrone beim Leerstand von nur einer Kammer/Farbe bereits ausgetauscht werden muss. Mittlerweile bieten jedoch alle Hersteller selbst im unteren Preissegment Drucker mit separaten Tintenpatronen an, die die günstigere Variante sind.

Deutlich verbessert hat sich auch die Marktsituation für Freunde der S/W-Fotografie. Im Gegensatz zu den einfachen Fotodrucker, die Grau/Schwarz aus Farben mischen, besitzen hochwertige Geräte – meistens übrigens ebenfalls A3-Drucker – spezielle Grau- und Schwarztinten. Die Qualität dieser Drucker überzeugt meistens sogar Profis.

Ein Tipp zum Schluss: Wer auf seinem Fotodrucker auch reine Textdokumente ausgeben möchte, tut gut daran, auf eine separate Patrone mit Textschwarz zu achten, da Textdrucke mit reiner Fototinte ein teures Vergnügen sind.

Canon Pixma Fotodrucker Testsieger Canons Pixma-Druckerserie überzeugt Tester wie Käufer durch hohe Druckqualität und eine faire Preispolitik. Deshalb gelten die eleganten Geräte als Referenz unter den Fotodruckern (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Fotodrucker in Tests bewertet?

Der Fokus der Fotodrucker-Testberichte liegt wenig überraschend durchgehend auf der Druckqualität. Ein sauberes Druckbild ist das A und O und die Voraussetzung für eine gute Bewertung. Die meisten dedizierten Fotodrucker mit vier oder mehr Druckfarben schneiden hier allerdings bereits gut ab und produzieren Ausdrucke in Laborqualität. Deshalb können bereits kleine Diskrepanzen zu Abwertungen führen. Einen Einfluss auf die Druckqualität hat auch der Papiertransport im Gerät. Hier kommt es öfter zu unschönen Transportspuren, weshalb die Tester gerade bei der Nutzung von dickeren Fotopapieren auf das Papiertransportverhalten achten. Nicht elementar, aber durchaus wichtig ist auch die Druckgeschwindigkeit. Sie kann ausschlaggebend sein, wenn mehrere Kandidaten qualitativ ansonsten gleichauf sind. Wirklich schnell sind Fotodrucker aber eigentlich nie. Der Tintenverbrauch spielt in Tests für die Bewertungen meist eine untergeordnete Rolle, wird aber in der Regel thematisiert.

Die besten A3-Fotodrucker


Können mobile Fotodrucker ein Standgerät ersetzen?

Handliche Kompakt-Fotodrucker wie zum Beispiel von Canon oder Fujifilm sind für all jene attraktiv, die häufig ihre Schnappschüsse im Kleinformat zu Papier bringen und verschenken oder im Album einkleben möchten. Ihr Vorteil liegt in ihrer spontanen Nutzbarkeit, die Folgekosten und die Anfangsinvestition in das Gerät selber machen die Angelegenheit aber deutlich teurer als die Nutzung von Fotodruck-Dienstleistern oder die Nutzung des in den meisten Haushalten bereits vorhanden Multifunktionsdruckers. Die Druckqualität ist angesichts der Kompaktheit der Geräte bereits beachtlich, aber den meisten großen Standgeräten und vor allem den reinen Fotodruckern von Canon, Epson und Co. deutlich unterlegen.

Tipps zum Drucken von Fotos finden Sie auf unserer Themenseite Fotos selber drucken.

von Wolfgang Rapp

Das rich­tige Foto-​Papier

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. bessere Druckqualität als bei Normalpapier
  2. Beschichtungstyp ändert Bildeindruck
  3. häufig mit sehr hoher Papierstärke

Hochglanz-Fotopapier von Koala Die Papierstärke wird häufig statt mit g/m² auch mit der Einheit „GSM“ angegeben. (Bildquelle: Amazon.de)

Die Verwendung von billigen Normalpapieren bei einem Fotodrucker kann ein teures Vergnügen werden. Das Papier saugt sich nämlich voll und damit die Farbtintentanks unverhältnismäßig schnell leer. Günstigere Verbrauchskosten liefern Glossy-Papiere, die nicht nur für Fotos, sondern auch für Textdrucke herangezogen werden sollten. Die beste Qualität für Fotos versprechen die Spezialpapiere der Hersteller, die allerdings häufig verhältnismäßig teuer sind. Ein regelmäßiger Blick in Testmagazine hilft dabei, günstigere Alternativen auszuspähen.
Eine weitere Gefahr droht speziell Fotos speziell von Tintenstrahldruckern durch das UV-Licht. Im Vergleich mit Laborabzügen schneiden die selbstproduzierten Fotos nicht selten schlechter in Sachen UV-Beständigkeit ab – obwohl die Hersteller für ihre Spezialtinten mit einer hohen Resistenz gegen das Ausbleichen werben. Die Vivera-Tinte von HP sowie die Ultra Chrome K3-Tinten etwa sollen besonders langlebige, farbstabile Fotos liefern. Wer sicher gehen will, dass seine Fotoschätze auch nach Jahren noch ansehnlich strahlen, kann sie zusätzlich mit Fixiersprays behandeln. Ein günstiges „Hausmittel“ ist auch normales Haarspray, das ebenfalls Schutz gegen UV-Licht, Beschädigungen durch spitze Gegenstände oder unschöne Fingerabdrücke bietet.

Fotos gewinnen noch mehr an Format und Effekt, wenn sie auf sogenanntem Fine-Art-Papieren ausgedruckt werden, die sich in Material und/oder Struktur von den normalen Glossy-Papieren unterscheiden. Fine-Art-Papiere gibt es hauptsächlich in drei Arten. Mattes Fine-Art-Papier hat eine glatte oder eine strukturierte Oberfläche. Auf glattem Papier kommen zum Beispiel Porträts, auf grobem Gemälde besser zum Ausdruck. Glossy-Fine-Art-Papiere wiederum bestehen aus beschichteter Zellulose/Baumwolle und werden in den Arten Satin, semi- oder hochglänzend angeboten. Das Papier ist meistens dicker als matte Fine-Art-Papiere (285 bis 325 g/m², matt: 190 bis 460 g/m²).

Baryt-Papiere wiederum enthalten Bariumsulfat und zeichnen sich durch einen besonderen reflektierenden Glanz, eine große Farbtiefe und Bildschärfe aus. Canvas-Art-Papiere schließlich bestehen aus Hanf, Baumwolle oder Leinen, außerdem gibt es noch Aquarellpapiere und aus Textilien hergestellte Hadernpapiere, deren Körnung jeweils einen Effekt im Foto erzeugt. Gedruckt werden kann aber auch noch auf den klassischen Bütten- und Pergamentpapieren.

Zu den prominenten Herstellern von Fine-Art-Papieren zählen Sihl und Hahnemühle.

von Wolfgang Rapp

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Fotodrucker sind die besten?

Die besten Fotodrucker laut Testern:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Worin unterscheiden sich Fotodrucker von herkömmlichen Farbdruckern?
  2. Wie werden Fotodrucker in Tests bewertet?
  3. Die besten A3-Fotodrucker
  4. Können mobile Fotodrucker ein Standgerät ersetzen?
  5. ...

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