Präzise Druckwerke für feine Fotos: Mit dem richtigen Papier drucken die Spezialisten auf Laborniveau. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Fotodrucker am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

814 Tests 154.800 Meinungen

Fotodrucker Bestenliste

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1-20 von 368 Ergebnissen
  • Canon Pixma Pro 200

    Sehr gut

    1,0

    5  Tests

    63  Meinungen

    Drucker im Test: Pixma Pro 200 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Fujifilm Instax mini Link SE

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    4457  Meinungen

    Drucker im Test: Instax mini Link SE von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Epson EcoTank ET-8550

    Sehr gut

    1,4

    3  Tests

    296  Meinungen

    Drucker im Test: EcoTank ET-8550 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Canon Selphy Square QX10

    Sehr gut

    1,4

    6  Tests

    479  Meinungen

    Drucker im Test: Selphy Square QX10 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Epson EcoTank ET-8500

    Sehr gut

    1,5

    5  Tests

    296  Meinungen

    Drucker im Test: EcoTank ET-8500 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Fujifilm instax Link WIDE

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    144  Meinungen

    Drucker im Test: instax Link WIDE von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Canon Pixma G5050

    Gut

    1,7

    0  Tests

    1325  Meinungen

    Drucker im Test: Pixma G5050 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    7

  • Polaroid Lab

    Gut

    1,7

    1  Test

    1575  Meinungen

    Drucker im Test: Lab von Polaroid, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    8

  • Fujifilm Instax mini Link

    Gut

    1,8

    3  Tests

    6247  Meinungen

    Drucker im Test: Instax mini Link von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    9

  • Polaroid Hi-Print

    Gut

    1,8

    2  Tests

    1277  Meinungen

    Drucker im Test: Hi-Print von Polaroid, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    10

  • Kodak Step Instant

    Gut

    1,8

    0  Tests

    999+  Meinungen

    Drucker im Test: Step Instant von Kodak, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    11

  • Huawei CV80

    Gut

    1,8

    0  Tests

    284  Meinungen

    Drucker im Test: CV80 von Huawei, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    12

  • Kodak Instant Dock Plus

    Gut

    1,9

    0  Tests

    5372  Meinungen

    Drucker im Test: Instant Dock Plus von Kodak, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    13

  • HP Sprocket Select

    Gut

    1,9

    0  Tests

    413  Meinungen

    Drucker im Test: Sprocket Select von HP, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    14

  • Canon Pixma G650

    Gut

    2,0

    6  Tests

    162  Meinungen

    Drucker im Test: Pixma G650 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    15

  • Kodak Mini 3 Plus Retro

    Gut

    2,0

    1  Test

    3235  Meinungen

    Drucker im Test: Mini 3 Plus Retro von Kodak, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    16

  • Epson Expression Photo XP-970

    Gut

    2,1

    4  Tests

    404  Meinungen

    Drucker im Test: Expression Photo XP-970 von Epson, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    17

  • Canon Pixma TS8350

    Gut

    2,1

    5  Tests

    1360  Meinungen

    Drucker im Test: Pixma TS8350 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    18

  • Canon Pixma TS705

    Gut

    2,2

    2  Tests

    1204  Meinungen

    Drucker im Test: Pixma TS705 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    19

  • HP Sprocket 200

    Gut

    2,5

    11  Tests

    0  Meinungen

    Drucker im Test: Sprocket 200 von HP, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

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Infos zur Kategorie

Qua­li­täts­kri­te­rium Far­ben­viel­falt

Stärken

  1. generell sehr hohe Druckqualität
  2. feinere Farbabstufungen als bei Standarddruckern
  3. Einzelpatronen: Leere Farben können gezielt ersetzt werden

Schwächen

  1. relativ langsame Druckwerke
  2. im hochwertigen Fotodruck sehr hoher Tintenverbrauch
  3. teils unnötige Zusatzfarben, die zusätzliche Kosten erzeugen

Während man sich früher für den Druck von Fotos auf Fotolabore verlassen musste, besteht heute die Möglichkeit, Fotos selber zu Papier zu bringen. Herkömmliche Drucker erledigen diesen Job oftmals nur in ausreichender Qualität, weshalb die Anschaffung eines spezialisierten Fotodruckers für höherwertige Druckerzeugnisse lohnenswert ist.

Worin unterscheiden sich Fotodrucker von herkömmlichen Farbdruckern?

Drucker zum Mitnehmen: Mobile Fotodrucker sind praktisch, um Erinnerungen spontan zu Papier zu bringen (Bildquelle: amazon.de)

Drei-Farben-Drucker decken nur eine relativ kleinen Farbraum ab. Die Fotos eignen sich daher zwar für den „Hausgebrauch“, scheitern jedoch an höheren Ansprüchen. In diesem Fall ist ein Fotodrucker mit zusätzlichen Fotofarben, etwa Magenta und Cyan, oder Fototinten mit einer geringeren Deckkraft die bessere Wahl. Das Ergebnis sind feinere Farbabstufungen, Farbtöne und Rasterungen, die sich zum Beispiel bei Hauttönen positiv bemerkbar machen und insgesamt zu Fotos mit „natürlicheren“ Farben führen.
Die Anzahl der eingesetzten separaten Farbpatronen reicht bis zu zehn Stück. Fotodrucker mit bis zu sechs Farben sind allerdings selbst für anspruchsvolle Hobbyfotografen meisten schon ausreichend. Fotodrucker mit mehr als sechs Tinten wiederum sind in der Regel zugleich A3-Drucker, deren Preise stark gesunken sind und schon bei 300 Euro beginnen. A3-Drucker sind besonders für Anwender interessant, die ihre Fotos rahmen und aufhängen möchten oder Fine-Art-Prints herstellen.

Arbeitet der Drucker mit einer einzigen Farbpatrone, in der die Farben auf mehrere Kammern verteilt sind, führt dies zwangsläufg zu höheren Verbrauchskosten, da die komplette Patrone beim Leerstand von nur einer Kammer/Farbe bereits ausgetauscht werden muss. Mittlerweile bieten jedoch alle Hersteller selbst im unteren Preissegment Drucker mit separaten Tintenpatronen an, die die günstigere Variante sind.

Deutlich verbessert hat sich auch die Marktsituation für Freunde der S/W-Fotografie. Im Gegensatz zu den einfachen Fotodrucker, die Grau/Schwarz aus Farben mischen, besitzen hochwertige Geräte – meistens übrigens ebenfalls A3-Drucker – spezielle Grau- und Schwarztinten. Die Qualität dieser Drucker überzeugt meistens sogar Profis.

Ein Tipp zum Schluss: Wer auf seinem Fotodrucker auch reine Textdokumente ausgeben möchte, tut gut daran, auf eine separate Patrone mit Textschwarz zu achten, da Textdrucke mit reiner Fototinte ein teures Vergnügen sind.

Canon Pixma Fotodrucker Testsieger Canons Pixma-Druckerserie überzeugt Tester wie Käufer durch hohe Druckqualität und eine faire Preispolitik. Deshalb gelten die eleganten Geräte als Referenz unter den Fotodruckern (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Fotodrucker in Tests bewertet?

Der Fokus der Fotodrucker-Testberichte liegt wenig überraschend durchgehend auf der Druckqualität. Ein sauberes Druckbild ist das A und O und die Voraussetzung für eine gute Bewertung. Die meisten dedizierten Fotodrucker mit vier oder mehr Druckfarben schneiden hier allerdings bereits gut ab und produzieren Ausdrucke in Laborqualität. Deshalb können bereits kleine Diskrepanzen zu Abwertungen führen. Einen Einfluss auf die Druckqualität hat auch der Papiertransport im Gerät. Hier kommt es öfter zu unschönen Transportspuren, weshalb die Tester gerade bei der Nutzung von dickeren Fotopapieren auf das Papiertransportverhalten achten. Nicht elementar, aber durchaus wichtig ist auch die Druckgeschwindigkeit. Sie kann ausschlaggebend sein, wenn mehrere Kandidaten qualitativ ansonsten gleichauf sind. Wirklich schnell sind Fotodrucker aber eigentlich nie. Der Tintenverbrauch spielt in Tests für die Bewertungen meist eine untergeordnete Rolle, wird aber in der Regel thematisiert.

Die besten A3-Fotodrucker

  1. Canon Pixma Pro 200
    Canon Pixma Pro 200

    Sehr gut

    1,0


Können mobile Fotodrucker ein Standgerät ersetzen?

Handliche Kompakt-Fotodrucker wie zum Beispiel von Canon oder Fujifilm sind für all jene attraktiv, die häufig ihre Schnappschüsse im Kleinformat zu Papier bringen und verschenken oder im Album einkleben möchten. Ihr Vorteil liegt in ihrer spontanen Nutzbarkeit, die Folgekosten und die Anfangsinvestition in das Gerät selber machen die Angelegenheit aber deutlich teurer als die Nutzung von Fotodruck-Dienstleistern oder die Nutzung des in den meisten Haushalten bereits vorhanden Multifunktionsdruckers. Die Druckqualität ist angesichts der Kompaktheit der Geräte bereits beachtlich, aber den meisten großen Standgeräten und vor allem den reinen Fotodruckern von Canon, Epson und Co. deutlich unterlegen.

Tipps zum Drucken von Fotos finden Sie auf unserer Themenseite Fotos selber drucken.

von

Wolfgang Rapp

Fachredakteur im Ressort Home & Life – bei Testberichte.de seit 2008.

Das rich­tige Foto-​Papier

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • bessere Druckqualität als bei Normalpapier
  • Beschichtungstyp ändert Bildeindruck
  • häufig mit sehr hoher Papierstärke

Hochglanz-Fotopapier von Koala Die Papierstärke wird häufig statt mit g/m² auch mit der Einheit „GSM“ angegeben. (Bildquelle: Amazon.de)

Die Verwendung von billigen Normalpapieren bei einem Fotodrucker kann ein teures Vergnügen werden. Das Papier saugt sich nämlich voll und damit die Farbtintentanks unverhältnismäßig schnell leer. Günstigere Verbrauchskosten liefern Glossy-Papiere, die nicht nur für Fotos, sondern auch für Textdrucke herangezogen werden sollten. Die beste Qualität für Fotos versprechen die Spezialpapiere der Hersteller, die allerdings häufig verhältnismäßig teuer sind. Ein regelmäßiger Blick in Testmagazine hilft dabei, günstigere Alternativen auszuspähen.
Eine weitere Gefahr droht speziell Fotos speziell von Tintenstrahldruckern durch das UV-Licht. Im Vergleich mit Laborabzügen schneiden die selbstproduzierten Fotos nicht selten schlechter in Sachen UV-Beständigkeit ab – obwohl die Hersteller für ihre Spezialtinten mit einer hohen Resistenz gegen das Ausbleichen werben. Die Vivera-Tinte von HP sowie die Ultra Chrome K3-Tinten etwa sollen besonders langlebige, farbstabile Fotos liefern. Wer sicher gehen will, dass seine Fotoschätze auch nach Jahren noch ansehnlich strahlen, kann sie zusätzlich mit Fixiersprays behandeln. Ein günstiges „Hausmittel“ ist auch normales Haarspray, das ebenfalls Schutz gegen UV-Licht, Beschädigungen durch spitze Gegenstände oder unschöne Fingerabdrücke bietet.

Fotos gewinnen noch mehr an Format und Effekt, wenn sie auf sogenanntem Fine-Art-Papieren ausgedruckt werden, die sich in Material und/oder Struktur von den normalen Glossy-Papieren unterscheiden. Fine-Art-Papiere gibt es hauptsächlich in drei Arten. Mattes Fine-Art-Papier hat eine glatte oder eine strukturierte Oberfläche. Auf glattem Papier kommen zum Beispiel Porträts, auf grobem Gemälde besser zum Ausdruck. Glossy-Fine-Art-Papiere wiederum bestehen aus beschichteter Zellulose/Baumwolle und werden in den Arten Satin, semi- oder hochglänzend angeboten. Das Papier ist meistens dicker als matte Fine-Art-Papiere (285 bis 325 g/m², matt: 190 bis 460 g/m²).

Baryt-Papiere wiederum enthalten Bariumsulfat und zeichnen sich durch einen besonderen reflektierenden Glanz, eine große Farbtiefe und Bildschärfe aus. Canvas-Art-Papiere schließlich bestehen aus Hanf, Baumwolle oder Leinen, außerdem gibt es noch Aquarellpapiere und aus Textilien hergestellte Hadernpapiere, deren Körnung jeweils einen Effekt im Foto erzeugt. Gedruckt werden kann aber auch noch auf den klassischen Bütten- und Pergamentpapieren.

Zu den prominenten Herstellern von Fine-Art-Papieren zählen Sihl und Hahnemühle.

von

Wolfgang Rapp

Fachredakteur im Ressort Home & Life – bei Testberichte.de seit 2008.

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Die besten Fotodrucker laut Tests und Meinungen:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Worin unterscheiden sich Fotodrucker von herkömmlichen Farbdruckern?
  2. Wie werden Fotodrucker in Tests bewertet?
  3. Die besten A3-Fotodrucker
  4. Können mobile Fotodrucker ein Standgerät ersetzen?
  5. ...

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