Fotodrucker

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  • Drucker im Test: Pixma TS6150 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Canon Pixma TS6150

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: PIXMA TS8050 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Canon PIXMA TS8050

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: PIXMA TS6050 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Canon PIXMA TS6050

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Expression Premium XP-830 von Epson, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Epson Expression Premium XP-830

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Pixma TR8550 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Canon Pixma TR8550

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Sprocket von HP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    HP Sprocket

    Fotodrucker; Farbdrucker; Einfacher Drucker

  • Drucker im Test: Envy Photo 7130 von HP, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    HP Envy Photo 7130

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Pixma TS8150 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Canon Pixma TS8150

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: MFC-J4625DW von Brother, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Brother MFC-J4625DW

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Pixma MX725 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Canon Pixma MX725

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: EcoTank ET-7700 von Epson, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Epson EcoTank ET-7700

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Pixma MG7750 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Canon Pixma MG7750

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Expression Photo XP-55 von Epson, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Epson Expression Photo XP-55

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Pixma TS8250 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Canon Pixma TS8250

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Expression Premium XP-6000 von Epson, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Epson Expression Premium XP-6000

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Expression Premium XP-900 von Epson, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Epson Expression Premium XP-900

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Pixma MG6850 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Canon Pixma MG6850

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Pixma MG3650 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Canon Pixma MG3650

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Envy 7640 von HP, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    HP Envy 7640

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

  • Drucker im Test: Expression Premium XP-530 von Epson, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    Epson Expression Premium XP-530

    Fotodrucker; Tintenstrahldrucker; Farbdrucker; Multifunktionsdrucker; WLAN

Neuester Test: 07.12.2018
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Testsieger

Aktuelle Fotodrucker Testsieger

Tests

Ratgeber zu Foto-Drucker

Qualitätskriterium Farbenvielfalt

Stärken

  1. generell sehr hohe Druckqualität
  2. feinere Farbabstufungen als bei Standarddruckern
  3. Einzelpatronen: Leere Farben können gezielt ersetzt werden

Schwächen

  1. relativ langsame Druckwerke
  2. im hochwertigen Fotodruck sehr hoher Tintenverbrauch
  3. teils unnötige Zusatzfarben, die zusätzliche Kosten erzeugen

Wie werden Fotodrucker in Tests bewertet?

Canon Pixma Fotodrucker Testsieger Canons Pixma-Druckerserie überzeugt Tester wie Käufer durch hohe Druckqualität und eine faire Preispolitik. Deshalb gelten die eleganten Geräte als Referenz unter den Fotodruckern (Bildquelle: amazon.de)

Der Fokus der Fotodrucker-Testberichte liegt wenig überraschend durchgehend auf der Druckqualität. Ein sauberes Druckbild ist das A und O und die Voraussetzung für eine gute Bewertung. Die meisten dedizierten Fotodrucker mit vier oder mehr Druckfarben schneiden hier allerdings bereits gut ab und produzieren Ausdrucke in Laborqualität. Deshalb können bereits kleine Diskrepanzen zu Abwertungen führen. Einen Einfluss auf die Druckqualität hat auch der Papiertransport im Gerät. Hier kommt es öfter zu unschönen Transportspuren, weshalb die Tester gerade bei der Nutzung von dickeren Fotopapieren auf das Papiertransportverhalten achten. Nicht elementar, aber durchaus wichtig ist auch die Druckgeschwindigkeit. Sie kann ausschlaggebend sein, wenn mehrere Kandidaten qualitativ ansonsten gleichauf sind. Wirklich schnell sind Fotodrucker aber eigentlich nie. Der Tintenverbrauch spielt in Tests für die Bewertungen meist eine untergeordnete Rolle, wird aber in der Regel thematisiert.

Worin unterscheiden sich Fotodrucker von herkömmlichen Farbdruckern?

Drei-Farben-Drucker decken nur eine relativ kleinen Farbraum ab. Die Fotos eignen sich daher zwar für den „Hausgebrauch“, scheitern jedoch an höheren Ansprüchen. In diesem Fall ist ein Fotodrucker mit zusätzlichen Fotofarben, etwa Magenta und Cyan, oder Fototinten mit einer geringeren Deckkraft die bessere Wahl. Das Ergebnis sind feinere Farbabstufungen, Farbtöne und Rasterungen, die sich zum Beispiel bei Hauttönen positiv bemerkbar machen und insgesamt zu Fotos mit „natürlicheren“ Farben führen.

Drucker zum Mitnehmen: Mobile Fotodrucker sind praktisch, um Erinnerungen spontan zu Papier zu bringen (Bildquelle: amazon.de)

Die Anzahl der eingesetzten separaten Farbpatronen reicht bis zu zehn Stück. Fotodrucker mit bis zu sechs Farben sind allerdings selbst für anspruchsvolle Hobbyfotografen meisten schon ausreichend. Fotodrucker mit mehr als sechs Tinten wiederum sind in der Regel zugleich A3-Drucker, deren Preise stark gesunken sind und schon bei 300 Euro beginnen. A3-Drucker sind besonders für Anwender interessant, die ihre Fotos rahmen und aufhängen möchten oder Fine-Art-Prints herstellen.

Arbeitet der Drucker mit einer einzigen Farbpatrone, in der die Farben auf mehrere Kammern verteilt sind, führt dies zwangsläufg zu höheren Verbrauchskosten, da die komplette Patrone beim Leerstand von nur einer Kammer/Farbe bereits ausgetauscht werden muss. Mittlerweile bieten jedoch alle Hersteller selbst im unteren Preissegment Drucker mit separate Tintenpatronen an, die die günstigere Variante sind.

Deutlich verbessert hat sich auch die Marktsituation für Freunde der S/W-Fotografie. Im Gegensatz zu den einfachen Fotodrucker, die Grau/Schwarz aus Farben mischen, besitzen hochwertige Geräte – meistens übrigens ebenfalls A3-Drucker – spezielle Grau- und Schwarztinten. Die Qualität dieser Drucker überzeugt meistens sogar Profis.

Ein Tipp zum Schluss: Wer auf seinem Fotodrucker auch reine Textdokumente ausgeben möchte, tut gut daran, auf eine separate Patrone mit Textschwarz zu achten, da Textdrucke mit reiner Fototinte ein teures Vergnügen sind.

Die besten A3-Fotodrucker

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Epson Expression Photo HD XP-15000 Sehr gut(1,0)
2 Canon imagePROGRAF PRO-1000 Sehr gut(1,0)
3 Epson SureColor SC-P800 Sehr gut(1,0)

Können mobile Fotodrucker ein Standgerät ersetzen?

Handliche Kompakt-Fotodrucker wie zum Beispiel von Canon oder Fujifilm sind für all jene attraktiv, die häufig ihre Schnappschüsse im Kleinformat zu Papier bringen und verschenken oder im Album einkleben möchten. Ihr Vorteil liegt in ihrer spontanen Nutzbarkeit, die Folgekosten und die Anfangsinvestition in das Gerät selber machen die Angelegenheit aber deutlich teurer als die Nutzung von Fotodruck-Dienstleistern oder die Nutzung des in den meisten Haushalten bereits vorhanden Multifunktionsdruckers. Die Druckqualität ist angesichts der Kompaktheit der Geräte bereits beachtlich, aber den meisten großen Standgeräten und vor allem den reinen Fotodruckern von Canon, Epson und Co. deutlich unterlegen.

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Das richtige Foto-Papier

372Die Verwendung von billigen Normalpapieren bei einem Fotodrucker kann ein teures Vergnügen werden. Das Papier saugt sich nämlich voll und damit die Farbtintentanks unverhältnismäßig schnell leer. Günstigere Verbrauchskosten liefern Glossy-Papiere, die nicht nur für Fotos, sondern auch für Textdrucke herangezogen werden sollten. Die beste Qualität für Fotos versprechen die Spezialpapiere der Hersteller, die allerdings häufig verhältnismäßig teuer sind. Ein regelmäßiger Blick in Testmagazine hilft dabei, günstigere Alternativen auszuspähen.

shop_permaseal_page_27Eine weitere Gefahr droht speziell Fotos speziell von Tintenstrahldruckern durch das UV-Licht. Im Vergleich mit Laborabzügen schneiden die selbstproduzierten Fotos nicht selten schlechter in Sachen UV-Beständigkeit ab – obwohl die Hersteller für ihre Spezialtinten mit einer hohen Resistenz gegen das Ausbleichen werben. Die Vivera-Tinte von HP sowie die Ultra Chrome K3-Tinten etwa sollen besonders langlebige, farbstabile Fotos liefern. Wer sicher gehen will, dass seine Fotoschätze auch nach Jahren noch ansehnlich strahlen, kann sie zusätzlich mit Fixiersprays behandeln. Ein günstiges „Hausmittel“ ist auch normales Haarspray, das ebenfalls Schutz gegen UV-Licht, Beschädigungen durch spitze Gegenstände oder unschöne Fingerabdrücke bietet.

159299Fotos gewinnen noch mehr an Format und Effekt, wenn sie auf so genannten Fine-Art-Papieren ausgedruckt werden, die sich in Material und/oder Struktur von den normalen Glossy-Papieren unterscheiden. Fine-Art-Papiere gibt es hauptsächlich in drei Arten. Mattes Fine-Art-Papier hat eine glatte oder eine strukturierte Oberfläche. Auf glattem Papier kommen zum Beispiel Porträts, auf grobem Gemälde besser zum Ausdruck. Glossy-Fine-Art-Papiere wiederum bestehen aus beschichteter Zellulose/Baumwolle und werden in den Arten Satin, Semi- oder Hochglänzend angeboten. Das Papier ist meistens dicker als matte Fine-Art-Papiere (285 bis 325 g/m², matt: 190 bis 460 g/m²).

barytBaryt-Papiere wiederum enthalten Bariumsulfat und zeichnen sich durch einen besonderen reflektierenden Glanz, eine große Farbtiefe und Bildschärfe aus. Canvas-Art-Papiere schließlich bestehen aus Hanf, Baumwolle oder Leinen, außerdem gibt es noch Aquarellpapiere und aus Textilien hergestellte Hadernpapiere, deren Körnung jeweils einen Effekt im Foto erzeugt. Gedruckt werden kann aber auch noch auf den klassischen Bütten- und Pergamentpapieren.

Zu den prominenten Herstellern von Fine-Art-Papieren zählen Sihl, Hahnemühle und Data Becker.

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Produktwissen und weitere Tests zu Foto-Drucker

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Foto-Drucker

Während Farbtintenstrahldrucker mit Ausdrucken in Fotoqualität punkten, sind Farblaserdrucker für Grafiken oder Präsentationen die bessere Wahl. Sowohl bei den Druckkosten wie bei der Druckgeschwindigkeit arbeiten sie ökonomischer. Mobile Fotodrucker hingegen sind aufgrund ihrer Mobilität immer leicht zur Hand, die Schnelligkeit hat aber auch ihren Preis. Fotos aus der Digitalkamera lassen sich mittlerweile auch zuhause oder im Büro mit Hilfe eines Farblaser- oder eines Tintenstrahldruckers bequem und sogar relativ kostengünstig ausdrucken. Wenn dabei die Fotoqualität im Vordergrund steht, ist ein Farbtintenstrahldrucker die erste Wahl - auch wenn hier der Einsatz von (teuren) Spezialpapieren erforderlich ist. Im Handel sind Modelle mit bis zu sechs separaten Farbpatronen, die immer wieder sehr gut beurteilt werden. Gestochen scharfe Farbgrafiken oder -bilder wie zum Beispiel Präsentationen, Briefköpfe oder Logos hingegen lassen sich besser mit einem Laserdrucker herstellen. Der Vorteil eines Lasers liegt nämlich in den relativ niedrigen Druckosten, außerdem punkten sie regelmäßig mit einer hohen Druckgeschwindigkeit. Insbesondere bei großen oder häufigen Druckaufträgen schneiden sie im Gesamtbild daher besser ab als Tintenstrahler. Einziger Nachteil ist ihr derzeit noch vergleichsweise hoher Preis. Ökonomisch sinnvoll hingegen für Büros und Home-Office können All-in-One-Drucker mit integrierter Fax- und Scanner-Funktion sein. Mit den kompakten, mobilen Geräten hat der Fotograf einen passenden Fotodrucker praktischerweise immer im Gepäck. Wer also das Ergebnis seiner Fotokünste möglichst schnell auf Papier sehen möchte,liegt bei ihnen richtig. Allerdings hat diese Schnelligkeit ihren Preis, denn sowohl im Anschaffunfspreis wie auch bei den Druckkosten liegen sie doch deutlich über den stationären Modellen. Mit den meisten Fotodruckern lassen sich übrigens auch problemlos Ettiketten- oder CDs/DVDs bedrucken, so dass sich zum Beispiel das Heimkino-Archiv auch optisch adäquat gestalten lässt.
Weiterführende Informationen
Was auf dem Monitor schön aussieht, ist noch lange nicht perfekt gedruckt. Es ist nicht ganz einfach, die Darstellung des Digitalfotos so abzustimmen, dass es auf dem Monitor und im Druck identisch aussehen. Profis kalibrieren manuell die Farben ihrer Systeme. Der Amateur muss sich dem Optimum durch Probieren nähern. Eines ist klar: Selberdrucken ist der teuerste Weg zum Bild. Ein digitaler Printservice ist nicht nur billiger, sondern liefert auch bessere und haltbarere Abzüge. Allerdings dauert die Lieferung nicht selten mindestens drei Arbeitstage.
Die richtige Farbmischung
Hoch komplex ist die auf Monitor und Drucker unterschiedliche Farbmischung. Während der Monitor durchleuchtet ist (additive Farbmischung), liegt der Ausdruck im Auflicht (substraktive Farbmischung). Bildbearbeitungsprogramm und Druckertreiber müssen also zwischen den beiden Modi richtig umrechnen. Hierzu ein Tipp: Scanner, Digitalkameras und Drucker eines Herstellers sind oftmals aufeinander abgestimmt. Wenn das Bild auf dem Monitor druckfertig aussieht, braucht man im Druckmenü nur noch das passende Papier zu wählen und erhält meistens einen realitätsnahen Ausdruck. Wenn Drucker und Scanner oder Digitalkamera nicht vom gleichen Hersteller sind, muss alles wenigstens einmal grob kalibriert werden. Das ist einfach, wenn dem Scanner eine Farbtafel oder der Digitalkamera eine Kalibrierungssoftware beiliegt. Aber auch wenn das nicht der Fall ist, ist dies machbar. Mit einer Farbtafel oder einem besonders bunten Bild als Vorlage läßt sich nach dem Scannen oder Fotografieren der Monitor optimal über die Regler Helligkeit, Kontrast und Gradation beziehungsweise Mischung der drei Grundfarben Rot, Grün und Blau einstellen. Wenn nach dem Ausdruck die Qualität immer noch nicht mit der Originalvorlage übereinstimmt, sollte man mit den Einstellungen noch ein wenig austesten, bis Ausdruck und Monitorbild schließlich identisch sind. Die Reglereinstellungen sollte man zum Beispiel in Photoshop als individuelles Druckerprofil speichern oder zumindest notieren. Mit diesen Werten -dem Druckerprofil - lassen sich dann beliebige viele Bilder im Handumdrehen druckfertig machen.
Wichtig: Die Treibereinstellungen des Druckers
Auch die Einstellung für einen Druckjob ist nicht so einfach. Wichtig hierbei ist, dass im Druckmenü immer die eingelegte Papiersorte angegeben wird, denn die aufgetragene Tintenmenge variiert je nach Papiersorte stark. Wer etwa den Drucker überlisten will und Normalpapier einlegt und Fotopapier angibt, bekommt wellige, stark durchfeuchtete Blätter, die Farbe droht zu verlaufen. Experimentieren lohnt eher bei der Farbmischung: Sollen die Farbpunkte in eine Art von geometrischem Raster gesprüht werden (gut etwa bei einem Säulendiagramm) oder ist eine zufällige Mischung der Farbtüpfelchen (gut für ruhige Farbflächen in einem Foto) besser? Dazwischen gibt es verschiedene Abstufungen mit kleinen, aber feinen Unterschieden im Druck. Es sollten immer die neuesten Druckertreiber installiert werden, entweder beim Kauf des Druckers oder beim Wechsel des Betriebssystems. Qualität und Drucktempo leiden unter alten Druckertreibern.
Die richtige Auflösung wählen
Ein weiteres Testfeld für perfekte Drucke ist die Suche nach der optimalen Auflösung des Bildes. Sie sollte mit der Druckerauflösung harmonieren. Das heißt aber nicht, dass die Auflösung von Bild und Drucker gleich sein muss. Im Gegenteil. Aktuelle Drucker bringen 5760 x 2880 Farbtüpfelchen pro Zoll (dpi). Da diese Farbtröpfchen teilweise über statt nebeneinander gedruckt werden, entspricht die Druckerauflösung nicht der des Digitalbilds. Hier genügen meistens bereits 300 dpi. Anhand der Druckerdokumentation lässt sich ablesen, welche Auflösung der Drucker bei welchem Druckjob und welchem Papier wählt. Die Spannbreite reicht hier von einer Hand voll Pixeln für Textdrucke bis zur vollen Auflösung für Farbfotos.