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- Erschienen: 14.01.2021 | Ausgabe: 2/2021
- Details zum Test
Note:1,6
„Testsieger“
„Plus: arbeitet zügig und vergleichsweise leise, bedruckt auch A3-Seiten.
Minus: Farbabweichungen bei Fotodruck.“
Gut
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„Testsieger“
„Plus: arbeitet zügig und vergleichsweise leise, bedruckt auch A3-Seiten.
Minus: Farbabweichungen bei Fotodruck.“
„Plus: DIN-A3-Druck; gute OCR.
Minus: Fotodruck mit Streifen.“
Durchschnitt aus 2.591 Meinungen (4 ohne Wertung) in 3 Quellen
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18.07.2017
03.01.2017
Für wen eignet sich das Produkt?
Für den Einsatz im Büro und in Arbeitsgruppen entworfen, gehört der Drucker Brother MFC-J5330DW zu den Business-Modellen unter den Tintenstrahl-Multifunktionsgeräten. Anders als beim Vorgänger J5320DW kommt Pigmenttinte für eine bessere Haftung auf dem Papier und ein schärferes Druckbild zum Einsatz. Demgegenüber bleibt es bei einer unverändert guten Arbeitsgeschwindigkeit und dem gleichen, verhältnismäßig niedrigen Aufwand für die laufende Versorgung mit Farbpatronen. Der All-in-one-Drucker ist der schlichteste Vertreter seiner Markenfamilie, beherrscht aber wie sein besser ausgestattetes Schwestermodell J5730DW neben der Druck- auch die Kopier-, Scan- und Fax-Funktion. Eine vielseitige Konnektivität ermöglicht darüber hinaus die flexible Integration in die IT-Infrastruktur.
Stärken und SchwächenBei einer Auflösung von bis zu 4.800 x 1.200 dpi gibt der Vier-in-eins-Drucker maximal 20 Farb- oder 23 Schwarz-Weiß-Drucke pro Minute aus. Der automatische Duplexdruck funktioniert bis zum Papierformat A4. Über den Einzelblatteinzug ist die Zuführung von A3-Blättern für den einseitigen Druck möglich. Die Scanfunktion arbeitet mit einer optischen Auflösung von 2.400 x 1.200 dpi im Flachbett. Das ADF-Modul für 50 Blatt erreicht eine niedrigere Qualität von 600 x 600 dpi und erfasst die Originale lediglich einseitig. Wie bei den Geschwistern J5730DW und J5930DW kommt der Kopierer lediglich mit Papierformaten bis zur Größe A4 zurecht. Eine durchgängige Verarbeitung von A3-Medien steht erst mit dem Modell J6530 zur Verfügung. Mit einer Kassette für maximal 250 Blatt und einem Bypass für Einzelblätter ist die Papierverwaltung recht spartanisch ausgestattet. Großzügiger geht es bei der Konnektivität zu, die auf USB-, Ethernet-, WLAN- und Wifi-Direct-Verbindungen zurückgreifen kann.
Preis-Leistungs-VerhältnisAmazon hat das Vier-in-eins-Tintenstrahlgerät des japanischen Herstellers Brother im Dezember 2016 in sein Angebot aufgenommen und berechnet für die Auslieferung an den Endkunden etwas mehr als 240 Euro. Im laufenden Betrieb ist darüber hinaus mit einem durchschnittlichen Aufwand für Tinte von 1,4 Cent pro Schwarz-Weiß-Druck und 7,1 Cent pro Farbseite zu rechnen. In Umgebungen, in denen eine durchgängige Bearbeitung des A3-Formats gefragt ist, lohnt sich ein Blick auf den stärkeren Verwandten J6530, der in der Anschaffung nur wenig aufwendiger ist.

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Weiterführende Informationen zum Thema Brother MFC-J5330DW können Sie direkt beim Hersteller unter brother.de finden.

Preisspanne: 60 € bis 2.000 €

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