Interne Festplatten

1.658
  • Interne Festplatte im Test: WD Gold von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Western Digital WD Gold

    HDD; SATA III (6Gb/s); Bauform: 3,5"

  • Interne Festplatte im Test: XPG SX8200 von ADATA, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    ADATA XPG SX8200

    SSD; M.2 (PCIe), M.2

  • Interne Festplatte im Test: SkyHawk von Seagate, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    3
    Seagate SkyHawk

    HDD; Kapazität: 10000 GB; SATA III (6Gb/s); Bauform: 3,5"

  • Interne Festplatte im Test: IronWolf von Seagate, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    4
    Seagate IronWolf

    HDD; SATA III (6Gb/s)

  • Interne Festplatte im Test: Enterprise Capacity von Seagate, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    5
    Seagate Enterprise Capacity

    HDD; SATA III (6Gb/s); Bauform: 3,5"; Typ: Intern

  • Interne Festplatte im Test: SSD 970 EVO von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    6
    Samsung SSD 970 EVO

    SSD; M.2 (PCIe)

  • Interne Festplatte im Test: MX500 M.2 von Crucial, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    7
    Crucial MX500 M.2

    SSD; M.2 (SATA), M.2

  • Interne Festplatte im Test: X300 von Toshiba, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    8
    Toshiba X300

    HDD; SATA III (6Gb/s); Typ: Intern

  • Interne Festplatte im Test: Enterprise Capacity MG07ACA von Toshiba, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    9
    Toshiba Enterprise Capacity MG07ACA

    HDD; SATA III (6Gb/s); Bauform: 3,5"

  • Interne Festplatte im Test: SSD 960 Pro von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    10
    Samsung SSD 960 Pro

    SSD; M.2 (PCIe); Typ: Intern

  • Interne Festplatte im Test: SSD 970 Pro von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    11
    Samsung SSD 970 Pro

    SSD; M.2 (PCIe)

  • Interne Festplatte im Test: XPG Gammix S11 von ADATA, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    12
    ADATA XPG Gammix S11

    SSD; M.2 (PCIe)

  • Interne Festplatte im Test: Optane SSD 905P U.2 (480 GB) von Intel, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    13
    Intel Optane SSD 905P U.2 (480 GB)

    SSD; Kapazität: 480 GB; U.2; Bauform: 2,5"

  • Interne Festplatte im Test: N300 von Toshiba, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    14
    Toshiba N300

    HDD; SATA III (6Gb/s); Bauform: 3,5"

  • Interne Festplatte im Test: CS900 von PNY, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    15
    PNY CS900

    SSD; SATA III (6Gb/s); Bauform: 2,5"

  • Interne Festplatte im Test: SSD 860 EVO von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    16
    Samsung SSD 860 EVO

    SSD; SATA III (6Gb/s); Bauform: 2,5"

  • Interne Festplatte im Test: WD Black NVMe M.2 SSD von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    17
  • Interne Festplatte im Test: WD Blue 3D NAND SATA SSD von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    18
    Western Digital WD Blue 3D NAND SATA SSD

    SSD; SATA III (6Gb/s); Bauform: 2,5"

  • Interne Festplatte im Test: SSD 860 PRO von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    19
    Samsung SSD 860 PRO

    SSD; SATA III (6Gb/s); Bauform: 2,5"

  • Interne Festplatte im Test: 960 EVO von Samsung, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    20
    Samsung 960 EVO

    SSD; M.2 (PCIe), M.2; Typ: Intern

Neuester Test: 07.09.2018

Testsieger

Aktuelle internen Festplatten Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 18
      Erschienen: 08/2018

      Plattenkarussell

      Testbericht über 5 Surveillance-Festplatten

        weiterlesen

    • Ausgabe: 7
      Erschienen: 06/2018
      Seiten: 7

      Sanfte Flashzellenkur

      Testbericht über 15 interne SATA-SSDs unterschiedlicher Größen

        weiterlesen

    • Ausgabe: 13
      Erschienen: 06/2018
      Seiten: 6

      Der Power-Riegel für Ihren PC

      Testbericht über 18 interne SSDs unterschiedlicher Kapazitäten

        weiterlesen

Produktwissen

  • Schnell, weit verbreitet und abwärtskompatibel

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • SATA ist der gängige Standard für PC- und Notebook-Festplatten
    • Findet sowohl bei herkömmlichen Festplatten als auch bei SSDs Verwendung
    • SATA-3-Festplatten können
      weiterlesen

  • Ausgabe: 8
    Erschienen: 07/2014
    Seiten: 6

    Spotlight Festplatten

    In diesem 6-seitigen Ratgeber der Zeitschrift com! (8/2014) erfährt der Leser alles Wissenswerte zu Festplatten (HDD). Zunächst wird die Anatomie einer Festplatte beschrieben und die Begrifflichkeiten werden erklärt. Anschließend gehen die Redakteure darauf ein, was Server-Festplatten so besonders macht und wie vielfältig sie zum Einsatz kommen können.  weiterlesen

  • Ausgabe: 7
    Erschienen: 06/2014
    Seiten: 4

    mSATA-SSDs

    Winzig, aber trotzdem superschnell: Die neuen Mini-SSDs mit mSATA-Anschluss stehen den großen SSDs in nichts nach - außer in der Größe. Die Zeitschrift com! (Ausgabe 7/2014) stellt in diesem 4-seitigen Artikel den Festplattentyp mSATA-SSD vor und beschreibt, was sich hinter der Bezeichnung verbirgt, welche Hersteller sie in ihrer Produktpalette haben, welche Vor-  weiterlesen

Ratgeber zu HDDs

Kampf der Technologiekonzepte

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. zwei miteinander konkurrierende Techniken: HDD und SSD
  2. HDDs bieten ein gutes Preis-zu-Gigabyte-Verhältnis
  3. SSDs lesen und schreiben enorm schnell
  4. SATA-3 ist die verbreitetste Schnittstelle, aber PCI-Varianten sind auf dem Vormarsch

Western Digital 3,5 Zoll HDD HDDs punkten mit enormen Kapazitäten. (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden interne Festplatten von Fachmagazinen getestet?  

Da interne Festplatten sehr unterschiedlich in Form und Funktion ausfallen können, konzentrieren sich Testmagazine in ihren Vergleichstests in der Regel auf eine konkrete Unterart, wie zum Beispiel 2,5-Zoll-SSDs oder HDDs für NAS-Systeme. Der Fokus liegt in den meisten Fällen klar auf den Lese- und Schreibgeschwindigkeiten, wobei die Unterschiede häufig relativ gering ausfallen. In dem Fall steigt die Bedeutung anderer Faktoren.

Bei Festplatten, die vor allem als Lager für größere Datenmengen konzipiert sind, spielt auch der Preis pro Gigabyte eine wichtige Rolle. Die Überprüfung der Zuverlässigkeit und Lebensdauer erweist sich in den meisten Testszenarien als schwierig, weshalb diese oft nicht in die Bewertung mit aufgenommen werden. Allerdings ist die vom Hersteller gewährte Garantiezeit ein gutes Indiz für die Lebenserwartung der Festplatte bei intensiver Nutzung.

Der Energieverbrauch einer Festplatte ist im Allgemeinen überschaubar. Bei Festplatten, die im Dauereinsatz betrieben werden sollen, können aber wenige Watt Unterschied einen merklichen Einfluss auf das Preis-Leistungs-Verhältnis haben. Dies gilt insbesondere NAS-HDDs.

Interne Festplatten mit besonders langer Herstellergarantiezeit

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Western Digital WD Gold Sehr gut(1,0)
2 ADATA XPG SX8200 Sehr gut(1,0)
3 HGST / Hitachi Ultrastar He10 (10 TB) Sehr gut(1,0)

Für wen empfiehlt sich eine SSD-Festplatte?

SSDs bringen im Vergleich zu klassischen Magnetfestplatten (HDDs) einen gewaltigen Geschwindigkeitsvorteil mit. Vom Plus an Tempo profitieren vor allem Anwendungen und Betriebssysteme. Deshalb ist die SSD ideal als Speichermedium für Windows und Co. sowie häufig benutzte Programme. Ladezeiten werden enorm verkürzt und das Betriebssystem ist schneller einsatzbereit.

Ein Nachteil liegt in den höheren Gigabyte-Preisen. Wenn die Festplatte vor allem als Lagerstätte für die große Medien- oder Dokumentbibliothek dienen soll, empfiehlt sich weiterhin eher eine günstige HDD statt einer teuren SSD mit hoher Kapazität. Die Lebensdauer von SSD-Festplatten ist inzwischen auf einem guten Niveau angekommen. Deshalb sind auch SSDs als „Datengrab“ durchaus empfehlenswert, wenn auch deutlich teurer.

Wie schwierig ist der Einbau einer internen Festplatte?

SanDisk Extreme II SSD SSDs sind kompakt und enorm schnell. (Bildquelle: amazon.de)

Festplatten nachzurüsten gehört zu den einfacheren PC-Basteleien. Moderne Anschlüsse wie PCIe bzw. M.2 erfordern keine separaten Stromanschlüsse mehr, weshalb hier die Festplatte simpel eingesteckt wird und die restliche Einrichtung dann im Betriebssystem durchgeführt wird. Soll die Festplatte als Systemlaufwerk dienen, so sollte man ein Installationsmedium für das Betriebssystem bereithalten. Bei Windows kann dies zum Beispiel ein mit dem Media Creation Tool erstellter Boot-USB-Stick sein. Für 2,5- und 3,5-Zoll-Festplatten halten Desktop-PCs und Notebooks in der Regel eigene Halterungen bereit, wobei bei Laptops oft nur ein Platz für die Festplatte vorhanden ist, sofern das Gerät über eine Wartungsklappe verfügt. HDDs sollten gut im Gehäuse fixiert werden, da durch die mechanischen Komponenten Schwingungen entstehen, die bei mangelnder Fixierung schnell zu unangenehmen Geräuschen und Vibrationen führen können. SSDs enthalten keine mechanischen Bauteile und müssen somit nicht zwangsläufig in einen Rahmen geklemmt werden.

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Produktwissen und weitere Tests zu Hard-Disks

  • mSATA-SSDs
    com! professional 7/2014 Winzig, aber trotzdem superschnell: Die neuen Mini-SSDs mit mSATA-Anschluss stehen den großen SSDs in nichts nach - außer in der Größe.Die Zeitschrift com! (Ausgabe 7/2014) stellt in diesem 4-seitigen Artikel den Festplattentyp mSATA-SSD vor und beschreibt, was sich hinter der Bezeichnung verbirgt, welche Hersteller sie in ihrer Produktpalette haben, welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen und wann es sich lohnt, eine solche Festplatte einzusetzen.
  • Der große Festplatten-Guide
    PC-WELT 12/2013 Wir zeigen, was bei der Auswahl eines neuen Laufwerks zählt und wie Sie Ihre Festplatte formatieren und partitionieren. Zudem erfahren Sie, wie Sie diese startfähig machen, sichern und das Volumen ändern.Dieser 5-seitige Artikel der Zeitschrift PC-Welt (Ausgabe 12/2013) gibt eine umfassende Anleitung zu Festplatten. Schritt für Schritt wird erklärt, worauf man bei der Wahl der richtigen Festplatte achten muss, wie man sie in das Gerät einbaut, das Bios richtig konfiguriert und die Festplatte formatiert und partitioniert. Außerdem erfährt der Leser, wie man sie verschlüsselt, Daten sichert und ein Backup erstellt.
  • Schnelle NVMe-SSD
    PC Magazin 10/2016 Die OCZ RD400 spricht Besitzer eines PCs an, die keinen M.2-Anschluss auf ihrem Mainboard haben. Ein freier PCI-Express-Slot genügt ihr. ...Im Mittelpunkt des Einzeltests befand sich eine SSD. Sie erhielt die Note „sehr gut“.
  • SanDisk Ultra II SSD
    PCgo 2/2016 Kaum ein Bauteil eines PCs oder Notebooks kann das Gerät derart wirkungsvoll beschleunigen wie eine SSD. Wir waren daher sehr gespannt, ob die Ultra II die Hoffnungen erfüllen konnte.Geprüft wurde eine SSD-Festplatte, die jedoch keine Endnote erhielt.
  • Nachbrenner
    Computer Bild 14/2016 Die Samsung 750 Evo ist günstig zu haben. Ob die Schnäppchen-SSD auch Power hat, klärt der Test.Auf dem Prüfstand war eine interne Festplatte. Das Produkt erhielt die Gesamtwertung „gut“. Als Testkriterien dienten Kopieren, Temposchub, Inbetriebnahme und Erwärmung.
  • Toshiba MG03ACA400 4000 GB
    PC-WELT 9/2013 Die MG03ACA-Baureihe ist aufgrund der Dauerbetriebszulassung, einem speziellen Dämpfungsmechanismus und der EPCS-Technik (Enhanced Power Condition State) für Einstiegs-Server sowie NAS- und RAID-Systeme konzipiert. ...Auf dem Prüfstand befand sich eine Festplatte, die mit der Note „gut“ bewertet wurde. Zu den Testkriterien zählten Geschwindigkeit, Umwelt & Gesundheit sowie Ausstattung und Service.
  • PC-Turbo durch SSD-Caching
    PC-WELT 3/2013 Mit einer SSD als Cache-Laufwerk lässt sich Windows auch ohne Neuinstallation kräftig beschleunigen. Der Ratgeber zeigt, was Sie dafür benötigen und worauf Sie beim Einrichten des SSD-Pufferspeichers achten sollten.
  • Nie wieder Crash!
    PC-WELT 2/2013 Die Wiederherstellung verlorener Daten im Labor kostet schnell tausend Euro. Da ist es viel besser, dem Verlust Ihrer Fest platteninhalte mit der richtigen Strategie vorzubeugen.
  • PC-WELT 1/2013 Preisrutsch bei Solid State Drives: Die schnelle SATA-3-Generation bekommen Sie bereits für rund 70 Cent pro Gigabyte. Wir haben je 10 Modelle mit 128 und ab 240 GB getestet.Testumfeld:Geprüft wurden 20 SSD-Festplatten, darunter 10 Modelle bis 128-GB- und 10 Modelle ab 240-GB-Speicherkapazität. Die Produkte wurden mit 15 x „gut“ und 5 x „befriedigend“ bewertet. Als Testkriterien wurden Geschwindigkeit, Ausstattung, Umwelt und Gesundheit sowie Service herangezogen.
  • Toshiba HK3R2
    com! professional 4/2016 Die hohe Leseleistung der Enterprise-SSD spricht für den Einsatz in Web- und Datei-Servern.Man nahm eine SSD unter die Lupe und benotete sie mit 1,5.
  • Einfach hip
    digital home 2/2016 Wer größere Datenmengen speichern möchte, nutzt hierfür in der Regel eine Festplatte. Gerade wer den Speicher auch unterwegs, z. B. an einem Laptop nutzt, steht oftmals vor dem Problem, die Festplatte vor Beschädigung durch Kratzer oder eindringende Nässe zu schützen. Mit ‚Hipdisk‘ gibt es hierfür eine schicke und elegante Lösung. Wir haben es ausprobiert.Geprüft wurde eine Festplatte, die jedoch ohne Endnote verblieb. Der Fokus im Check lag auf dem Schutzgehäuse.
  • PC Games Hardware 8/2015 Auf Wunsch vieler Leser und aufgrund geänderter Rahmenbedingen passen wir unser SSD-Test- und -Bewertungssystem an. Und testen zahlreiche wichtige Modelle nach.Testumfeld:Die Zeitschrift PC Games Hardware nahm 20 SSDs in Augenschein und vergab Noten von 1,77 bis 2,53. Ausstattung, Eigenschaften und Leistung lagen der Bewertung als Kriterien zugrunde.
  • Intel SSD 335 Series 240 GB
    PC-WELT 5/2013 Nach Samsung und Toshiba hat Intel mit der 335-Serie ebenfalls eine SSD mit fortschrittlichem 20-Nanometer-Flashspeicher im Portfolio. Wie beim Vorgänger 520 vertraut Intel bei der 335 auf den SATA-3-Controller Sandforce SF-2281. Die Baureihe kommt mit 180 und 240 GB Bruttokapazität zu attraktiven Preisen zwischen 150 und 165 Euro. ...PC-Welt testete eine Festplatte. Das Urteil lautete „gut“. Als Testkriterien dienten Geschwindigkeit, Ausstattung, Umwelt und Gesundheit sowie Service.
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Harddisks

SATA-Festplatten und SSDs haben die altgedienten IDE-Festplatten abgelöst und glänzen genauso wie SAS-Festplatten (Nachfolger von SCSI) mit herausragender Performance und schlanker Kabelanbindung. Externe Festplatten nutzen so unterschiedliche, wie auch performante Schnittstellen, die als USB 2.0 und USB 3.0, eSATA, Firewire und Thunderbolt bekannt sind und schnelle Datentransfers garantieren. Die Kapazitäten der Festplatten nimmt beständig zu. Im Jahr 2012 wurden problemlos laufende 4 Terabyte große Festplatten angeboten, deren Anschaffungskosten im erschwinglichen Bereich liegen. Bei dem allgemeinen Preisverfall der Massenspeicher kann man erwarten, dass ein Basis-System mit mindestens einem Terabyte oder besser gleich zwei Terabyte ausgestattet ist. Festplatten werden in verschiedenen Größen verkauft: 3,5'' für Desktops, 2,5'' für Notebooks und 1,8'' für diverse Netbooks und Sub-Notebooks oder gar für MP3-Player. Man unterscheidet je nach Anschlusstyp in interne und externe Platten. Üblich sind aktuell die Festplatten mit serieller SATA-Schnittstelle. Dieser Anschlusstyp ist deutlich schneller als die zuvor gängige parallele ATA-Schnittstelle (IDE) und benutzt schlankere Kabelverbindungen, die an SATA-II (3 Gbps) und SATA-III (6 Gbps) angeschlossen werden. Neben dem Performance-Gewinn kommt es auch zur einfacheren Handhabung. Zusätzlich fällt bei SATA die Unterteilung in Master- und Slave-Platten weg, so dass der Anschluss einfacher fällt. IDE-Festplatten dagegen sind nur noch als Ladenhüter im Handel zu finden. Hauptkonkurrenztechnik zu SATA ist SAS, die Nachfolgetechnologie von SCSI. Die flexible Adressvergabe ermöglicht hier theoretisch den Anschluss von bis zu 16.000 Geräten in einem Verbund, zudem ist SAS schneller als SATA. Andererseits ist SAS teurer zu implementieren als SATA und wird vornehmlich in Servern eingesetzt. Seit einigen Jahren findet man so genannte SSD-Festplatten auf dem Markt, die aus reinem NAND-Flash-Speicher bestehen und höchte Geschwindigkeiten garantieren. Der typische Einsatz erfolgt als System-Festplatte am SATA-Port. Jedoch findet man diese neben den konventionellen (magnetischen) Festplatten auch als externe Geräte in schicken Gehäusen vor. Externe Festplatten nutzen USB 2.0 und 3.0, eSATA, FireWire und Thunderbolt als Schnittstelle zum Computer oder Notebook.