NAS-Gehäuse

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  • NAS-Server im Test: DiskStation DS918+ (4GB RAM) von Synology, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
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    • 3 Tests
    43 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 4
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 4 GB
    • Prozessortyp: Intel Celeron J3455
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: DiskStation DS218+ von Synology, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,1)
    • 7 Tests
    • 11/2018
    72 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 2 GB
    • Prozessortyp: Intel Celeron J3355
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: DiskStation DS118 von Synology, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,1)
    • 2 Tests
    33 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 1
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 0,9765625 GB
    • Prozessortyp: Realtek RTD1296, 64-bit, Quad Core
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: TS-253B-4G von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,1)
    • 2 Tests
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 4 GB
    • Prozessortyp: Intel Celeron J3455
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: TS-131P von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,2)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 1
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 1 GB
    • Prozessortyp: AnnapurnaLabs AL-212
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: TS-431P von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,3)
    • 2 Tests
    • 08/2018
    27 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 4
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 1 GB
    • Prozessortyp: Alpine AL-212
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: DiskStation DS418j von Synology, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,3)
    • 3 Tests
    • 08/2018
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 4
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 1 GB
    • Prozessortyp: Realtek RTD1293
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: DiskStation DS718+ (2GB RAM) von Synology, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,3)
    • 3 Tests
    • 12/2018
    26 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 2 GB
    • Prozessortyp: Intel Celeron J3455
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: DiskStation DS1517+ (2GB RAM) von Synology, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,3)
    • 2 Tests
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 5
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 2 GB
    • Prozessortyp: Intel Atom C2538
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: TS-451A von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    10
    • Sehr gut (1,3)
    • 2 Tests
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 4
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 4 GB
    • Prozessortyp: Intel Celeron N3060
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: 5N2 von Drobo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    11
    • Sehr gut (1,5)
    • 7 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 5
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 2 GB
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: TS-251A-2G von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    12
    • Sehr gut (1,5)
    • 4 Tests
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 2 GB
    • Prozessortyp: Intel Celeron N3060
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: Turbo Station TS-453Bmini-8G von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    13
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    36 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 4
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 8 GB
    • Prozessortyp: Intel Celeron J3455
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: N2810PLUS von Thecus, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    14
    • Sehr gut (1,5)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 4 GB
    • Prozessortyp: Intel Celeron N3150
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: TS-228A von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    15
    • Gut (1,6)
    • 4 Tests
    • 10/2018
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 1 GB
    • Prozessortyp: Realtek RTD1295
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: AS3202T von Asustor, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    16
    • Gut (1,6)
    • 4 Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 2 GB
    • Prozessortyp: Intel Celeron N3150
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: My Cloud Pro PR2100 von Western Digital, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    17
    • Gut (1,7)
    • 4 Tests
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 4 GB
    • Prozessortyp: Intel Pentium N3710
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: TS-328 von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    18
    • Gut (1,7)
    • 3 Tests
    • 08/2018
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 3
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 2 GB
    • Prozessortyp: Realtek RTD1296 Quad-Core
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: AS6302T von Asustor, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    19
    • Gut (1,7)
    • 4 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Arbeitsspeicher: 2 GB
    • Prozessortyp: Intel Celeron J3355
    weitere Daten
  • NAS-Server im Test: TS-231P von Qnap, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    20
    • Gut (1,7)
    • 1 Test
    33 Meinungen
    Produktdaten:
    • Laufwerksschächte: 2
    • NAS-Gehäuse: Ja
    • Speicherplatz: 0 GB
    • Arbeitsspeicher: 1 GB
    • Prozessortyp: AnnapurnaLabs Alpine AL-212, 2-core
    weitere Daten
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Neuester Test: 22.12.2018
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  • Perfekt vernetzt
    audiovision 11/2013 Genießen Sie Ihre Musik und Filme auf jedem Gerät im ganzen Haus. Mit einem optimal konfigurierten Netzwerk und der richtigen Hardware ist das gar kein Problem.Auf vier Seiten erklärt audiovision (11/2013), wie man in 21 Schritten ein NAS-Server einrichtet, damit es beim heimischen Streamen von Musik und Filmen nicht zu Problem kommt. Des Weiteren wird eine günstigere Möglichkeit präsentiert, wie das Streamen mit einer Netzwerk-Festplatte und einem Router funktioniert. Zusätzlich gibt die Zeitschrift noch kurzen Einblick, welches die richtige Festplatte zum Streamen ist und stellt außerdem noch einige Netzwerk-Player vor.
  • c't 1/2014 Rechtzeitig zum Weihnachtsgerschäft haben die NAS-Hersteller kräftig Modellpflege betrieben. Herausgekommen sind dabei ein weiteres Gerät mit HDMI-Anschluss, flexibler Speicherverwaltung und SSD-Caching, eines mit HD-Video-Transkodierfunktionen und zwei sparsame Schnäppchenmodelle.Testumfeld:c't prüfte vier NAS-Server. Endnoten wurden nicht erteilt. Als Testkriterien dienten Geschwindigkeit, Geräusch bei Bereitschaft und unter Last sowie Funktionsumfang.
  • Der Platzhirsch
    HiFi Test 5/2013 (September/Oktober) Das Thema Streaming ist in aller Munde. Wie schön ist doch die Vorstellung, seine komplette Musiksammlung jederzeit abrufen zu können, ohne aufstehen zu müssen. Einfach per Tablet-PC durch das Antippen eines Cover-Bildes ein Album abspielen - das hört sich doch prima an. Nur scheuen viele den damit verbundenen Aufwand, schließlich muss die CD-Sammlung erst einmal in Dateiform gebracht werden. Und dann benötigt man in den meisten Fällen noch einen Server, der die frisch gerippten Musikdateien für das Netzwerkstreaming bereitstellt.Die Zeitschrift HiFi Test prüfte einen NAS-Server und beurteilte ihn mit der Note 1,1. Als Testkriterien dienten Qualität, Ausstattung und Bedienung.
  • CHIP 9/2016 Das schlägt sich dann natürlich im Preis von um die 1.800 Euro nieder. Wie viel Speicherplatz Sie letztendlich benötigen, hängt neben der Festplattenbestückung auch vom Verwendungszweck ab. Nutzen Sie Ihren Netzwerkspeicher auch als Webserver oder wollen Sie auf der NAS andere Systeme virtualisieren, benötigen Sie mehr Platz als bei einem reinen Dateiserver. Bei der Virtualisierung unterstützen Netgear und Qnap beispielsweise Citrix, Hyper-V und VMware.
  • test (Stiftung Warentest) 2/2016 Die geprüften Geräte speichern knapp 2 bis 3 Terabyte Daten. Das entspricht zirka 2 000 bis 3 000 Gigabyte. Sie kosten zwischen 140 und 375 Euro. Die Speicher mit einer Festplatte kosten weniger als die mit zwei Platten. Der Vorteil dieser Variante: Der Nutzer kann seine Daten auf beiden Festplatten "spiegeln". So gehen sie nicht verloren, wenn eine der Festplatten wegen eines Defekts ausfällt. Das Beste: Es passiert automatisch im Hintergrund.
  • Computer - Das Magazin für die Praxis 3/2016 Dazu muss der NAS nur eine entsprechende Medienwiedergabe-Funktion mitbringen, etwa nach dem DLNA-Standard. Einheitliche Daten: Schluss mit Bildern, MP3s oder Dokumenten, die auf verschiedenen Rechnern in verschiedenen Versionen gespeichert sind. Ein NAS als zentraler Speicherort bringt Ordnung ins Datenchaos. Einfache Inbetriebnahme: Die Einrichtung ist im Idealfall in wenigen Minuten erledigt. In der Regel kommt die Platte direkt an den WLAN-Router und ist so mit dem Netzwerk verbunden.
  • Music First
    AUDIO 10/2014 Mit der Tochtermarke DELA nimmt der NAS-Riese Buffalo die immer größer werdende Gruppe jener Nutzer ins Visier, die ein HiFi-taugliches NAS suchen, das auch im Rack, direkt unterm Player, eine gute Figur macht. Die N-1A ist mit voraussichtlich 2000 Euro (die endgültigen Preise standen noch nicht fest) das günstigere der zwei neuen Modelle. Eine Stange Geld für einen Netzwerkspeicher, aber dank zahlreicher Besonderheiten für audiophile Streaming-Fans durchaus eine Überlegung wert.
  • PC Magazin 7/2011 Fast ebenso reichlich ausgestattet ist die QNAP TurboNAS, die lediglich einen USB-Port weniger bietet. Magerkost bei den Schnittstellen bieten Buffalos LinkStation und Iomegas ReadyNAS. Letztere verfügt aber immerhin – wie die Geräte von Iomega, Netgear, QNAP, Seagate und Thecus – über zwei GBit-Ethernet-Anschlüsse. Durch Link Aggregation lassen sich beide Netzwerkanschlüsse bündeln, was vor allem beim gleichzeitigen Zugriff mehrerer Nutzer Geschwindigkeitsvorteile bringen kann.
  • DigitalPHOTO 2/2011 Diesen können Sie mit verschiedenen Funktionen belegen, sodass Sie Inhalte des RAID auf eine externe Festplatte kopieren oder Daten, zum Beispiel von Speicherkarten einer Kamera, direkt auf das RAID in einen vorbestimmten Ordner speichern können. Netgear Stora MS200 Das Netgear Stora ist ein sehr spezielles Gerät, auch wenn es rein äußerlich wie ein normales NAS-Laufwerk mit einigen Zusatzfunktionen wirkt. Man bemerkt die Eigentümlichkeiten vor allem bei der Einrichtung.
  • MAC easy 5/2009 Will man auf seine auf dem NAS abgelegten Daten auch von unterwegs zugreifen, lässt sich bei allen getesteten Netzwerkfestplatten auch ein FTP-Server aktivieren. Praktischerweise müssen die Rechner im Netzwerk nicht eingeschaltet sein, wenn über das Internet auf die Daten auf dem NAS zugegriffen wird. Einige NAS-Geräte, wie das Netgear ReadyNAS Duo oder die Synology Disk Station DS408 ermöglichen gar den Betrieb einer eigenen Website.
  • iPhoneWelt 4/2013 (Juni/Juli) Im Test müssen sich zwei Airplay-Lautsprecher für unterschiedliche Ansprüche, ein Bluetooth-Mikrofon, eine elegante iPhone-5-Hülle und eine externe Speichererweiterung für das iPhone beweisen.Testumfeld:Fünf iPhone-Zubehöre wurden getestet, darunter zwei Lautsprecher, eine Handy-Hülle, ein Bluetooth-Mikrofon und eine Speichererweiterung. Die Produkte wurden unabhängig voneinander geprüft und erhielten Bewertungen von 1,6 bis 2,1.
  • Disk Station DS213j
    Macwelt 10/2013 Mit der Netzfestplatte Disk Station DS213j bietet Synology ein äußerst attraktives Einsteigergerät für zwei Festplatten an, das gegenüber dem Vorjahresmodell einige interessante Verbesserungen erfahren hat.Ein NAS-System befand sich im Einzeltest und wurde mit „gut“ bewertet. Leistung, Ausstattung, Handhabung und Verbrauch dienten als Testkriterien.
  • Drobo B800i
    PC Magazin 6/2012 Sicherheitsnetz: Das iSCSI-SAN Drobo B800i richtet sich an Anwender, die ohne größere Administrator-Kenntnisse eine Datensicherung einrichten wollen. ...Es wurde ein NAS-System getestet und als „befriedigend“ bewertet.
  • Nimmt auch Karte
    c't 17/2011 Das Zwei-Disk-NAS N2200XXX von Thecus lockt mit integriertem Kartenleser.
  • DroboPro FS
    Der Bildbearbeiter 10/2011 Eine umfassende Backup-Lösung für den sicherheitsbewussten Profi.
  • Thecus N4310
    Hartware.net 9/2015 Ein NAS-Server war Gegenstand des Testberichts. Eine Notenvergabe fand nicht statt.
  • Seagate GoFlex Home 3 TB
    PCgo 5/2012 Geprüft wurde eine NAS-Festplatte, die mit „gut“ beurteilt wurde.
  • Lockangebot
    HiFi einsnull 3/2009 Netzwerkspeicher ist für uns natürlich eine verlockende Sache. Man kann seine Musik auslagern, spart dadurch Festplattenkapazität und gibt obendrein noch Streaming-Clients die Chance, ebenfalls auf die Musik zugreifen zu können. Dieser Luxus muss nicht mal unbedingt preislich exorbitant sein, wie uns Iomega zeigt.
  • Schnelles NAS
    c't 3/2010 Thecus' Netzwerkspeicher N4200 mit Pineview-Innenleben bringt eine ganze Reihe neuer pfiffiger Serverfunktionen und macht auch beim Tempo einen großen Schritt nach vorne. Intels jüngster Atom-Prozessor ist dafür nur zum Teil verantwortlich.
  • Muskelspiel
    c't 23/2009 Das Sieben-Disk-NAS N7700SAS von Thecus ist eines der ersten NAS-Systeme für kleine Netze, in das auch Festplatten mit Serial Attached SCSI (SAS) passen.
  • Versprochen, gebrochen
    c't 19/2009 Das NAS-Gehäuse SmartStor NS4600 von Promise arbeitet mit dem neuen NAS-Chip von Intel schneller als das Vorgängermodell. Doch nicht nur der Medienserver enttäuscht.
  • Dreifach begabt
    c't 17/2009 Thecus' Gehäuse N5500 für fünf SATA-Festplatten arbeitet als NAS, per iSCSI in einem SAN oder als lokale USB-Festplatte.
  • PC Undercover
    STEREO 7/2009 Im Innern steckt ein vollwertiger PC - aber Sie brauchen weder Maus noch Monitor noch Tastatur noch Software zu installieren: RipNAS ist ein automatischer Ripper und Netzwerk-Server.
  • Universal-Speicher
    PC Professionell 9/2006 NAS-Devices müssen keine tumben Netzwerkspeicher sein. Infrant baut ein besonders cleveres Gerät. Testkriterien waren Leistung, Ausstattung, Bedienung und Service.
  • Iomega NAS 100d
    PC Magazin 2/2005 Kleinunternehmen oder Freiberufler sind mit der Administrierung eines Client/Server-Netzwerkes oft überfordert. In diese Bresche springen NAS-Server (NAS = Network Attached Storage), die zentrale Datenspeicherung ohne großen Aufwand ermöglichen.
  • Giada GT400
    com! professional 8/2016 Das kompakte Gerät ist NAS und KMU-Server in einem.Im Check war ein Micro-Server, der mit der Note 2,0 abschnitt.
  • iConnect Wireless Data
    Macwelt 10/2010 Die iConnect Box ermöglicht es, USB-Geräte über das Netzwerk zu benutzen. Unterstützt werden Drucker, Sticks und Festplatten - und das bei voller Time-Machine-Unterstützung.
  • Diener für die ganze Familie
    HomeElectronics 7-8/2008 Ein Server ist ein PC, der vielen Personen im Haushalt gute Dienste leistet. Weil Private die technischen Tiefen eines Servers scheuen, hat Microsoft den Home Server entwickelt. Das Motto heisst: Einstöpseln und loslegen.

NAS-Leergehäuse

Wer noch unbenutzte Festplatten übrig hat oder selber wählen will, mit welchen Datenträgern das NAS-System bestückt werden soll, greift am besten zu einem Leergehäuse. Diese sind in der Anschaffung die günstigste Variante, erfordern aber mehr Aufwand bei der Einrichtung als NAS-Komplettsysteme. Beim Kauf eines NAS-Gehäuses ist die Zahl der Festplattensteckplätze (Bays) entscheidend. Für die private Musiksammlung mag ein 1-Bay-System genügen, aber gerade Videobibliotheken können die Kapazitätsgrenze einzelner Festplatten schnell sprengen. Für mittelgroße Unternehmen sind 4- oder 8-Bay-NAS-Gehäuse empfehlenswert. Systeme mit zwei oder mehr Bays bieten außerdem die Möglichkeit, die Festplatten im Verbund zu schalten. Ein sogenannter RAID-Verbund kann entweder die Daten komplett spiegeln und so sichern (RAID 1) oder zusätzlich einen Geschwindigkeitsvorteil erzeugen (RAID 0+1). Für Letzteres werden allerdings mindestens vier Festplatten benötigt.