Die besten passiv gekühlten Grafikkarten

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  • Bis 2 GB Bis 2 GB
  • 3 bis 6 GB 3 bis 6 GB
  • Ab 8 GB Ab 8 GB
  • MSI GeForce GT 1030 2GH OC

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 91 Meinungen
    Grafikkarte im Test: GeForce GT 1030 2GH OC von MSI, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Zotac GeForce GT 710 Zone Edition PCIe x1

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 75 Meinungen
    Grafikkarte im Test: GeForce GT 710 Zone Edition PCIe x1 von Zotac, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    2

  • GigaByte GeForce GT 1030 Silent Low Profile 2G

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 81 Meinungen
    Grafikkarte im Test: GeForce GT 1030 Silent Low Profile 2G von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    3

  • Zotac GeForce GT 710 Zone Edition 2GB

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 83 Meinungen
    Grafikkarte im Test: GeForce GT 710 Zone Edition 2GB von Zotac, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    4

  • Asus GT730-2GD3-BRK

    • Gut 1,9
    • 0 Tests
    • 65 Meinungen
    Grafikkarte im Test: GT730-2GD3-BRK von Asus, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    5

  • MSI GeForce GT 1030 2GH LP OC

    • Gut 2,4
    • 2 Tests
    • 91 Meinungen
    Grafikkarte im Test: GeForce GT 1030 2GH LP OC von MSI, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    6

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  • Palit GeForce GTX 1650 KalmX

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
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    Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1650 KalmX von Palit, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Palit GeForce GTX 1050 Ti KalmX

    • ohne Endnote
    • 5 Tests
    • 35 Meinungen
    Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1050 Ti KalmX von Palit, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • inno3D GeForce GT 710 LP 2GB

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 1 Meinung
    Grafikkarte im Test: GeForce GT 710 LP 2GB von inno3D, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • XFX Radeon RX 460 Passive Heatsink Edition 4GB GDDR5

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    • 9 Meinungen
    Grafikkarte im Test: Radeon RX 460 Passive Heatsink Edition 4GB GDDR5 von XFX, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Asus GeForce GT 730 Silent V2

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 1 Meinung
    Grafikkarte im Test: GeForce GT 730 Silent V2 von Asus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Asus GeForce GT610-SL-2GD3-L

    • Gut 1,9
    • 0 Tests
    • 89 Meinungen
    Grafikkarte im Test: GeForce GT610-SL-2GD3-L von Asus, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Palit GeForce GTX 750 Ti Kalm X

    • ohne Endnote
    • 3 Tests
    • 29 Meinungen
    Grafikkarte im Test: GeForce GTX 750 Ti Kalm X von Palit, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Zotac GeForce GTX 750 Zone Edition

    • Befriedigend 2,7
    • 3 Tests
    • 7 Meinungen
    Grafikkarte im Test: GeForce GTX 750 Zone Edition von Zotac, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Sapphire Radeon R7 250 Ultimate

    • ohne Endnote
    • 3 Tests
    • 8 Meinungen
    Grafikkarte im Test: Radeon R7 250 Ultimate von Sapphire, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Asus GeForce GTX 750 DCSL 2GB

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 14 Meinungen
    Grafikkarte im Test: GeForce GTX 750 DCSL 2GB von Asus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • TUL Powercolor Radeon HD 6850 SCS3

    • Gut 2,0
    • 6 Tests
    • 8 Meinungen
    Grafikkarte im Test: Powercolor Radeon HD 6850 SCS3 von TUL, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Gainward GTX 750 SilentFX

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Grafikkarte im Test: GTX 750 SilentFX von Gainward, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Asus Ares III

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 1 Meinung
    Grafikkarte im Test: Ares III von Asus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Sapphire Radeon HD 7750 Ultimate 1GB

    • Befriedigend 2,9
    • 4 Tests
    • 38 Meinungen
    Grafikkarte im Test: Radeon HD 7750 Ultimate 1GB von Sapphire, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
Neuester Test: 20.03.2020
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Ratgeber: Passiv gekühlte Grafikkarten

Unhör­bar leise, dafür aber mit gerin­ge­rer Leis­tung

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Wärme wird über einen Kühlkörper nach außen geleitet
  2. Leistungsfähigkeit eingeschränkt im Vergleich zu herkömmlichen Grafikkarten
  3. komplett lautlos
  4. erfordern gute Gehäusebelüftung zum Wärmeabtransport

Wie schneiden passiv gekühlte Grafikkarten in Tests ab?

Palit GeForce GTX 1050 Ti KalmX Leistungsstärkere passive Grafikkarten sind mit massiven Kühlkörpern ausgestattet. (Bildquelle: palit.com)

Grafikkarten mit passiver Kühlung durchlaufen in der Regel denselben Testparcours, der auch für Modelle mit aktiver Kühlung gilt. Hauptaugenmerk in den Tests liegt auf der Leistung, auch wenn Karten mit passiver Kühllösung bei weitem nicht an die Leistungswerte vollwertiger Gaming-Grafikkarten mit Luft- oder Flüssigkeitskühlung heranreichen. Alle Grafikkarten mit passiver Kühlung liefern genug Leistung für die Medienwiedergabe, weshalb für Vergleiche auch bei ihnen lieber die Leistung in Spielen herangezogen wird. Das Übertaktungspotenzial wird oftmals nur am Rande erwähnt, da bei dieser Grafikkarten-Art eine Erhöhung der Taktraten deutlich riskanter ist als bei herkömmlichen Modellen.
Neben der ausschlaggebenden Leistung betrachten Testmagazine wie computerbase auch weitere Aspekte wie die Verarbeitungsqualität. Die Lamellen des Radiators sollten gleichmäßige Abstände haben. Obligatorisch ist auch die Temperaturmessung. Im Optimalfall sollte die Karte nie über längere Zeit Temperaturen um die 90 Grad oder höher erreichen, um einen vorzeitigen Gerätetod zu vermeiden. Der Stromverbrauch spielt in der Regel keine große Rolle für die Bewertung der Grafikkarte. Bonuspunkte oder Abzüge gibt es jedoch des Öfteren für Details wie die Schnittstellenausstattung, das Zubehör oder die Garantiebedingungen des Herstellers.

Eignen sich passiv gekühlte Grafikkarten für Spiele-PCs?

Einen lautlosen PC im Wohnzimmer, mit dem man auch spielen kann – eine attraktive Idee, die aber mit einer passiven Grafikkarte nur mit Abstrichen umsetzbar ist. Die meisten passiven Grafikkarten eignen sich nur für ältere Spiele und drosseln ihren Takt unter Last merklich, um die Temperatur im Zaum zu halten. Der Trend ist aber vielversprechend: Grafikkarten werden immer effizienter und brauchen für die gleiche Leistung weniger Strom. Deshalb gibt es schon passiv gekühlte Varianten von Einsteiger-Spielergrafikkarten wie der GTX 1050 Ti, die mit Abstrichen durchaus spieletauglich sein können.

Worauf sollte man beim Einbau einer passiv gekühlten Grafikkarte achten? 

Die Grafikkarte sollte nicht mit der Kühlkörperseite unmittelbar an der nächsten PCI-Express-Steckkarte sitzen. Wenn man also zum Beispiel eine PCIe-SSD, eine Netzwerk- oder USB-Steckkarte verbauen will, sollte der Kühlkörper der Grafikkarte jeweils nach außen zeigen. So kann die Abwärme besser abgeführt werden und das Beschädigungsrisiko wird minimiert. Einen zusätzlichen Stromanschluss benötigen aktuelle passive Karten nicht. Sie ziehen genug Strom über den PCI-Express-3.0-Steckplatz.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche passiv gekühlten Grafikkarten sind die besten?

Die besten passiv gekühlten Grafikkarten laut Testern und Kunden:

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