Es geht auch ohne Rauschen – passive Grafikkarten arbeiten völlig lautlos und bringen trotzdem genug Leistung mit sich. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten passiv gekühlten Grafikkarten am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

134 Tests 17.700 Meinungen

Die besten passiv gekühlten Grafikkarten

1-20 von 119 Ergebnissen
  • Palit GeForce GTX 1650 KalmX

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    91  Meinungen

    Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1650 KalmX von Palit, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • MSI GeForce GT 1030 2GH LP OC

    Gut

    2,5

    2  Tests

    6996  Meinungen

    Grafikkarte im Test: GeForce GT 1030 2GH LP OC von MSI, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • MSI GeForce GT 1030 2GH OC

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    607  Meinungen

    Grafikkarte im Test: GeForce GT 1030 2GH OC von MSI, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Zotac GeForce GT 710 Zone Edition 2GB

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    3173  Meinungen

    Grafikkarte im Test: GeForce GT 710 Zone Edition 2GB von Zotac, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • XFX Radeon RX 460 Passive Heatsink Edition 4GB GDDR5

    Gut

    1,7

    2  Tests

    178  Meinungen

    Grafikkarte im Test: Radeon RX 460 Passive Heatsink Edition 4GB GDDR5 von XFX, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Asus GeForce GT 730 Silent V2

    ohne Endnote

    0  Tests

    8  Meinungen

    Grafikkarte im Test: GeForce GT 730 Silent V2 von Asus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • GigaByte GeForce GT 1030 Silent Low Profile 2G

    Gut

    1,6

    1  Test

    1672  Meinungen

    Grafikkarte im Test: GeForce GT 1030 Silent Low Profile 2G von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Zotac GeForce GT 710 Zone Edition PCIe x1

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    3162  Meinungen

    Grafikkarte im Test: GeForce GT 710 Zone Edition PCIe x1 von Zotac, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Inno3D GeForce GT 710 LP 2GB

    Gut

    1,9

    0  Tests

    65  Meinungen

    Grafikkarte im Test: GeForce GT 710 LP 2GB von Inno3D, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Asus GeForce GT610-SL-2GD3-L

    Gut

    1,7

    0  Tests

    674  Meinungen

    Grafikkarte im Test: GeForce GT610-SL-2GD3-L von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Palit GeForce GTX 750 Ti Kalm X

    ohne Endnote

    3  Tests

    0  Meinungen

    Grafikkarte im Test: GeForce GTX 750 Ti Kalm X von Palit, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Asus GT730-2GD3-BRK

    Gut

    1,7

    0  Tests

    546  Meinungen

    Grafikkarte im Test: GT730-2GD3-BRK von Asus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Zotac GeForce GTX 750 Zone Edition

    Befriedigend

    2,7

    3  Tests

    24  Meinungen

    Grafikkarte im Test: GeForce GTX 750 Zone Edition von Zotac, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Sapphire Radeon R7 250 Ultimate

    ohne Endnote

    3  Tests

    8  Meinungen

    Grafikkarte im Test: Radeon R7 250 Ultimate von Sapphire, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • TUL Powercolor Radeon HD 6850 SCS3

    Gut

    2,0

    6  Tests

    11  Meinungen

    Grafikkarte im Test: Powercolor Radeon HD 6850 SCS3 von TUL, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Gainward GTX 750 SilentFX

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Grafikkarte im Test: GTX 750 SilentFX von Gainward, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Sapphire Radeon HD 6670 Ultimate 1GB

    Gut

    2,5

    5  Tests

    33  Meinungen

    Grafikkarte im Test: Radeon HD 6670 Ultimate 1GB von Sapphire, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Asus Ares III

    ohne Endnote

    0  Tests

    1  Meinung

    Grafikkarte im Test: Ares III von Asus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Gainward GeForce GTX 570 Phantom

    Gut

    2,0

    4  Tests

    54  Meinungen

    Grafikkarte im Test: GeForce GTX 570 Phantom von Gainward, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Sapphire Radeon HD 7750 Ultimate 1GB

    Befriedigend

    3,1

    4  Tests

    43  Meinungen

    Grafikkarte im Test: Radeon HD 7750 Ultimate 1GB von Sapphire, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Passiv gekühlte Grafikkarten

Unhör­bar leise, dafür aber mit gerin­ge­rer Leis­tung

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Wärme wird über einen Kühlkörper nach außen geleitet
  • Leistungsfähigkeit eingeschränkt im Vergleich zu herkömmlichen Grafikkarten
  • komplett lautlos
  • erfordern gute Gehäusebelüftung zum Wärmeabtransport

Passiv gekühlte Grafikkarten vertrauen für das Temperaturmanagement voll auf Kühlkörper und arbeiten mangels Lüfter komplett lautlos. Das Leistungsniveau ist niedriger als bei Grafikkarten mit aktiver Kühlung, aber für manche Anwendungsfälle sind die Leisetreter trotzdem sinnvoll.

Wie schneiden passiv gekühlte Grafikkarten in Tests ab?

Palit GeForce GTX 1050 Ti KalmX Leistungsstärkere passive Grafikkarten sind mit massiven Kühlkörpern ausgestattet. Das kann den Einbau erschweren. (Bildquelle: palit.com)

Grafikkarten mit passiver Kühlung durchlaufen in der Regel denselben Testparcours, der auch für Modelle mit aktiver Kühlung gilt. Hauptaugenmerk in den Tests liegt auf der Leistung, auch wenn Karten mit passiver Kühllösung bei weitem nicht an die Leistungswerte vollwertiger Gaming-Grafikkarten mit Luft- oder Flüssigkeitskühlung heranreichen. Alle Grafikkarten mit passiver Kühlung liefern genug Leistung für die Medienwiedergabe, weshalb für Vergleiche auch bei ihnen lieber die Leistung in Spielen herangezogen wird. Das Übertaktungspotenzial wird oftmals nur am Rande erwähnt, da bei dieser Grafikkarten-Art eine Erhöhung der Taktraten deutlich riskanter ist als bei herkömmlichen Modellen.
Neben der ausschlaggebenden Leistung betrachten Testmagazine wie computerbase auch weitere Aspekte wie die Verarbeitungsqualität. Die Lamellen des Radiators sollten gleichmäßige Abstände haben. Obligatorisch ist auch die Temperaturmessung. Im Optimalfall sollte die Karte nie über längere Zeit Temperaturen um die 90 Grad oder höher erreichen, um einen vorzeitigen Gerätetod zu vermeiden. Der Stromverbrauch spielt in der Regel keine große Rolle für die Bewertung der Grafikkarte. Bonuspunkte oder Abzüge gibt es jedoch des Öfteren für Details wie die Schnittstellenausstattung, das Zubehör oder die Garantiebedingungen des Herstellers.

Eignen sich passiv gekühlte Grafikkarten für Spiele-PCs?

Einen lautlosen PC im Wohnzimmer, mit dem man auch spielen kann – eine attraktive Idee, die aber mit einer passiven Grafikkarte nur mit Abstrichen umsetzbar ist. Die meisten passiven Grafikkarten eignen sich nur für ältere Spiele und drosseln ihren Takt unter Last merklich, um die Temperatur im Zaum zu halten. Der Trend ist aber vielversprechend: Grafikkarten werden immer effizienter und brauchen für die gleiche Leistung weniger Strom. Deshalb gibt es schon passiv gekühlte Varianten von Einsteiger-Spielergrafikkarten wie der GTX 1050 Ti, die mit Abstrichen durchaus spieletauglich sein können.

Worauf sollte man beim Einbau einer passiv gekühlten Grafikkarte achten? 

Die Grafikkarte sollte nicht mit der Kühlkörperseite unmittelbar an der nächsten PCI-Express-Steckkarte sitzen. Wenn man also zum Beispiel eine PCIe-SSD, eine Netzwerk- oder USB-Steckkarte verbauen will, sollte der Kühlkörper der Grafikkarte jeweils nach außen zeigen. So kann die Abwärme besser abgeführt werden und das Beschädigungsrisiko wird minimiert. Einen zusätzlichen Stromanschluss benötigen aktuelle passive Karten nicht. Sie ziehen genug Strom über den PCI-Express-3.0-Steckplatz.

von Gregor Leichnitz

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