Passiv gekühlte Grafikkarten

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  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1050 Ti KalmX von Palit, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Palit GeForce GTX 1050 Ti KalmX

    • ohne Endnote
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 4096 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Boost-Takt: 1392 MHz
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: GeForce GT 710 Zone Edition 2GB von Zotac, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Zotac GeForce GT 710 Zone Edition 2GB

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 2048 MB
    • Bauform: 1 Slot
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: GeForce GT 1030 Silent Low Profile 2G von GigaByte, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    GigaByte GeForce GT 1030 Silent Low Profile 2G

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 2048 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Boost-Takt: 1468 MHz
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: GeForce GT 1030 2GH LP OC von MSI, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend

    MSI GeForce GT 1030 2GH LP OC

    • Befriedigend 3,5
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 2048 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Boost-Takt: 1518 MHz
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: GeForce GT 1030 2GH OC von MSI, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    MSI GeForce GT 1030 2GH OC

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 2048 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Boost-Takt: 1518 MHz
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: GT730-2GD3-BRK von Asus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Asus GT730-2GD3-BRK

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 2048 MB
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: GeForce GT 710 Zone Edition PCIe x1 von Zotac, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Zotac GeForce GT 710 Zone Edition PCIe x1

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 1024 MB
    • Bauform: 1 Slot
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: GeForce GT 730 Silent V2 von Asus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Asus GeForce GT 730 Silent V2

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 2048 MB
    • Speichertyp: GDDR3
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: Radeon RX 460 Passive Heatsink Edition 4GB GDDR5 von XFX, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    XFX Radeon RX 460 Passive Heatsink Edition 4GB GDDR5

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 4096 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: GeForce GT 710 LP 2GB von inno3D, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    inno3D GeForce GT 710 LP 2GB

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 2048 MB
    • Speichertyp: DDR3-SDRAM
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: GeForce GT610-SL-2GD3-L von Asus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Asus GeForce GT610-SL-2GD3-L

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 2048 MB
    • Speichertyp: GDDR3
    • Bauform: 1 Slot
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 750 Ti Kalm X von Palit, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Palit GeForce GTX 750 Ti Kalm X

    • ohne Endnote
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 2048 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 750 Zone Edition von Zotac, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    Zotac GeForce GTX 750 Zone Edition

    • Befriedigend 2,7
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 1024 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: Radeon R7 250 Ultimate von Sapphire, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Sapphire Radeon R7 250 Ultimate

    • ohne Endnote
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 1024 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 750 DCSL 2GB von Asus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Asus GeForce GTX 750 DCSL 2GB

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 2048 MB
    • Boost-Takt: 1085 MHz
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: GTX 750 SilentFX von Gainward, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Gainward GTX 750 SilentFX

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 2048 MB
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: Powercolor Radeon HD 6850 SCS3 von TUL, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    TUL Powercolor Radeon HD 6850 SCS3

    • Gut 2,0
    • 6 Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 1024 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: Ares III von Asus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Asus Ares III

    • keine Tests
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    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: EAH6770 DC SL/2DI/1GD5 von Asus, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Asus EAH6770 DC SL/2DI/1GD5

    • Gut 2,2
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 1024 MB
    • Kühlung: Passiv
  • Grafikkarte im Test: Radeon HD 7750 Ultimate 1GB von Sapphire, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend

    Sapphire Radeon HD 7750 Ultimate 1GB

    • Befriedigend 3,1
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 1024 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Kühlung: Passiv
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Infos zur Kategorie

Unhörbar leise, dafür aber mit geringerer Leistung

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Wärme wird über einen Kühlkörper nach außen geleitet
  2. Leistungsfähigkeit eingeschränkt im Vergleich zu herkömmlichen Grafikkarten
  3. komplett lautlos
  4. erfordern gute Gehäusebelüftung zum Wärmeabtransport

Wie schneiden passiv gekühlte Grafikkarten in Tests ab?

Palit GeForce GTX 1050 Ti KalmX Leistungsstärkere passive Grafikkarten sind mit massiven Kühlkörpern ausgestattet. (Bildquelle: palit.com)

Grafikkarten mit passiver Kühlung durchlaufen in der Regel denselben Testparcours, der auch für Modelle mit aktiver Kühlung gilt. Hauptaugenmerk in den Tests liegt auf der Leistung, auch wenn Karten mit passiver Kühllösung bei weitem nicht an die Leistungswerte vollwertiger Gaming-Grafikkarten mit Luft- oder Flüssigkeitskühlung heranreichen. Alle Grafikkarten mit passiver Kühlung liefern genug Leistung für die Medienwiedergabe, weshalb für Vergleiche auch bei ihnen lieber die Leistung in Spielen herangezogen wird. Das Übertaktungspotenzial wird oftmals nur am Rande erwähnt, da bei dieser Grafikkarten-Art eine Erhöhung der Taktraten deutlich riskanter ist als bei herkömmlichen Modellen.

Neben der ausschlaggebenden Leistung betrachten Testmagazine wie computerbase auch weitere Aspekte wie die Verarbeitungsqualität. Die Lamellen des Radiators sollten gleichmäßige Abstände haben. Obligatorisch ist auch die Temperaturmessung. Im Optimalfall sollte die Karte nie über längere Zeit Temperaturen um die 90 Grad oder höher erreichen, um einen vorzeitigen Gerätetod zu vermeiden. Der Stromverbrauch spielt in der Regel keine große Rolle für die Bewertung der Grafikkarte. Bonuspunkte oder Abzüge gibt es jedoch des Öfteren für Details wie die Schnittstellenausstattung, das Zubehör oder die Garantiebedingungen des Herstellers.

Eignen sich passiv gekühlte Grafikkarten für Spiele-PCs?

Einen lautlosen PC im Wohnzimmer, mit dem man auch spielen kann – eine attraktive Idee, die aber mit einer passiven Grafikkarte nur mit Abstrichen umsetzbar ist. Die meisten passiven Grafikkarten eignen sich nur für ältere Spiele und drosseln ihren Takt unter Last merklich, um die Temperatur im Zaum zu halten. Der Trend ist aber vielversprechend: Grafikkarten werden immer effizienter und brauchen für die gleiche Leistung weniger Strom. Deshalb gibt es schon passiv gekühlte Varianten von Einsteiger-Spielergrafikkarten wie der GTX 1050 Ti, die mit Abstrichen durchaus spieletauglich sein können.

Worauf sollte man beim Einbau einer passiv gekühlten Grafikkarte achten? 

Die Grafikkarte sollte nicht mit der Kühlkörperseite unmittelbar an der nächsten PCI-Express-Steckkarte sitzen. Wenn man also zum Beispiel eine PCIe-SSD, eine Netzwerk- oder USB-Steckkarte verbauen will, sollte der Kühlkörper der Grafikkarte jeweils nach außen zeigen. So kann die Abwärme besser abgeführt werden und das Beschädigungsrisiko wird minimiert. Einen zusätzlichen Stromanschluss benötigen aktuelle passive Karten nicht. Sie ziehen genug Strom über den PCI-Express-3.0-Steckplatz.

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