Intel Grafikkarten

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  • Grafikkarte im Test: HD Graphics 4000 von Intel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 4 Tests
  • Grafikkarte im Test: Iris Pro Graphics 5200 von Intel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 128 MB
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: HD 4600 von Intel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
  • Grafikkarte im Test: HD Graphics 3000 von Intel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
  • Grafikkarte im Test: Xeon Phi 5110P von Intel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: HD Graphics 2000 von Intel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
  • Intel Media Accelerator 900

    Grafikkarte im Test: Media Accelerator 900 von Intel, Testberichte.de-Note: 4.2 Ausreichend
    • Ausreichend (4,2)
    • 1 Test
  • Intel Larrabee

    Grafikkarte im Test: Larrabee von Intel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
  • Intel 945G

    Grafikkarte im Test: 945G von Intel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 4/2019
    Erschienen: 03/2019

    Geforce GTX 1660 Ti

    Testbericht über 4 Grafikkarten

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    zum Test

  • Ausgabe: 20/2013
    Erschienen: 09/2013

    Intels Grafik-Rakete

    Testbericht über 1 Grafikkarte

    Jahrelang wurde Intel für seine lahmen Prozessorgrafikkerne und deren miese Treiber verspottet. Doch das Halbleiter-Schwergewicht hat inzwischen kräftig aufgeholt und startet mit der Iris Pro 5200 eine Grafik-Offensive. Vor allem das integrierte eDRAM soll Höchstleistung in Spielen freisetzen. Testumfeld: Ein Grafikchip wurde unter die Lupe genommen,

    zum Test

  • Ausgabe: 10/2013
    Erschienen: 09/2013
    Seiten: 4

    Iris: ‚Pro‘-Graphics?

    Testbericht über 1 Grafikkarte

    Mit der aktuellen Haswell-Prozessorgeneration investierte Intel besonders in die integrierten Grafikeinheiten eine Menge Hirnschmalz und Siliziumfläche. Wir prüfen die höchste Ausbaustufe Iris Pro. Testumfeld: Ein Grafikchip wurde getestet, aber nicht benotet.

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Ratgeber zu Intel Grafik-Karten

Integrierte Grafiklösungen

Der US-amerikanischer Halbleiterhersteller Intel ist vor allem für PC-Mikroprozessoren bekannt. Moderne Prozessoren haben integrierte Grafikkerne (IGP), die sich um die grafische Darstellung kümmern.

Vor- und Nachteile

Diese sind wesentlich schwächer als separate Grafikchips und haben keinen eigenen Speicher. In der Regel zweigen sich die Chips ein Stück vom Hauptspeicher (RAM) ab. Die Vorteile dieser Lösung liegen in einem niedrigeren Stromverbrauch und einer deutlich geringeren Abwärme der Komponenten. Die Performance ist dabei für das Surfen im Internet, das Bearbeiten und Betrachten von Bildern und das Schreiben von Texten ausgelegt. Auch FullHD Filme lassen sich mit aktuellen Chips bewältigen. Ältere und nicht sehr anspruchsvolle Computerspiele sind auch noch zu bewältigen.

Intel HD Graphics

Über die Jahre hat Intel die integrierte Grafikeinheit immer weiter verbessert und ausgebaut. So werden in der vierten Core-Generation (Haswell) eine von sechs verschiedenen Lösungen angewandt (Intel HD Graphics 4200, 4400, 4600, 5000, Iris Graphics 5100 und Iris Pro Graphics 5200). Alle unterstützten dabei die Grafikschnittstelle DirectX 11.1 von Microsoft, die freie Schnittstelle OpenGL 4.0 und können bis zu drei Monitore gleichzeitig ansteuern. Je nach Modell sind die Taktraten leicht erhöht, was sich zwar in Benchmarks in einer besseren Leistung wieder spiegelt, aber im normalen Gebrauch meist nicht ins Gewicht fällt.

Intel Iris Pro Graphics Logo

Intel Iris Pro Graphics

Das aktuelle Topmodell spiegelt sich in der Intel Iris Pro Graphics 5200 wieder. Dieses hat einen eigenen 128 Megabyte großen Grafikspeicher, der als Cache für die CPU dient und damit entlastet. In Notebooks und Ultrabooks kommt eine Iris Pro Graphics 5100 zum Zuge, welche knapp doppelt so schnell rechnet wie eine Intel HD Graphics 4000.

AMD LogoDie Konkurrenz

Größter Konkurrent ist derzeit AMD mit den sogenannten APUs (Accelerated Procession Unit), eine Kombination aus CPU und GPU. Diese sind auch in den aktuellen „Next Gen“ Konsolen in Form der Play Station 4 und Xbox One enthalten und legen den Schwerpunkt auf die Grafikeinheit. Während Intel mit höheren CPU-Taktraten und einem niedrigeren Stromverbrauch aufwarten kann, will AMD mit der Grafik punkten.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Intel PC-Grafikkarten

  • 100 Grafikchips im Test
    PC Games Hardware 2/2013 Die meisten Grafikkartentests bieten aus Platz- und Zeitgründen oft wenige Vergleichsmodelle. In unserem (und das Wort ist nicht nur eine Hülse) Megatest bieten wir einen umfassenden Überblick.In diesem 11-seitigen Artikel gibt PC Games Hardware (2/2013) Aufschluss, welche Grafikkarten sich im großen Vergleich am besten geschlagen haben. Man erfährt etwas über die Testweise und Auswertung der Ergebnisse und welche Leistungen die einzelnen Grafikchips in den Belastungstests mit Call of Duty, Far Cry und Prey erbrachten.
  • Der ultraschnelle Hardware-Check
    PCgo 9/2012 Welche Hardware steckt in Ihrem Rechner? Welche Komponenten arbeiten fehlerfrei, welche bremsen das System oder bringen Windows gar zum Absturz? Welches Bauteil sollte man austauschen? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt dieser Artikel.
  • Radeon perfektioniert
    PC Games Hardware 12/2012 Die richtige Einstellung zur richtigen Zeit: Nutzen Sie das Potenzial Ihrer AMD-Grafikkarte voll aus! Mit unseren Tipps optimieren Sie Grafik und Spielgefühl für jeden Ihrer Lieblingstitel.
  • Grafik-BIOS-Tuninng
    PC Games Hardware 11/2012 Übertakter kennen das: Damit die Grafikkarte mit erhöhter Geschwindigkeit arbeitet, muss stets ein OC-Tool mitlaufen. Das stört Sie? Dann brennen Sie die Wunschleistung doch einfach dauerhaft ein!
  • Klassenkampf
    PC Magazin 3/2012 Trotz immer leistungsfähigerer Onboard-Grafik haben dedizierte Grafikkarten nach wie vor ihre Berechtigung. Allerdings ist die Wahl der optimalen Karte für die eigenen Anforderungen nicht gerade einfach. Wir weisen Ihnen den Weg durch den Grafikkarten-Dschungel.
  • Computer - Das Magazin für die Praxis 11/2015 Empfehlenswert sind Karten mit dem Grafikprozessor "Radeon R7 250X", die grafisch weniger anspruchsvolle Spiele flüssig zum Laufen bringen. Hohe Auflösungen und hohe Bilddetails sind mit den Modellen aus diesem Preissegment jedoch kaum möglich, ohne dass die Leistung spürbar einbricht. Der Bereich zwischen 100 und 200 Euro dürfte für die meisten Spieler am interessantesten sein, denn die dort angesiedelten Grafikkarten bieten ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Titan X im Dauereinsatz
    PC Games Hardware 7/2015 Für eine "ultimative" GPU ist sie mir zu lahm, in ein oder zwei Monaten gibt es wahrscheinlich schon schnellere Modelle der GTX 980 Ti und allerspätestens beim Wechsel auf den neuen Fertigungsprozess ist die Titan X teures Alteisen. Aber das soll uns in diesem Test nicht weiter stören. Ich würde mir gerne irgendwann in nächster Zeit eine neue Grafikkarte zulegen. Ich bin zwar mit meiner R9 290X zufrieden, aber einen Leistungsschub von 30 bis 50 % könnte ich sehr gut gebrauchen.
  • Radeon R9 285
    PC Games Hardware 11/2014 Da die erste uns zur Verfügung gestellte Karte, eine R9 285 Gaming aus dem Hause MSI, über eine werkseitige Übertaktung verfügt, takten wir die Grafikkarte für die Benchmarks von 973 auf 918 MHz (Referenzboost) herunter. Dieser Eingriff erfolgt mithilfe von Bordmitteln, im Overdrive-Menü des Catalyst Control Centers senken wir einfach die Frequenz um 5,6 Prozent. Das Powertune-Limit bleibt wie bei den Leistungsaufnahmetests unangetastet (100 %).
  • Zotac Geforce GTX 750 Ti OC
    PC-WELT 6/2014 Wer die Details nur ein klein wenig reduziert, behält eine schöne Optik und profitiert von noch höheren Bildraten. Die Computing-Performance ist über die Schnittstelle "Direct Compute" etwas schlechter als noch bei den Vorgängermodellen. Dafür hat sich einiges bei der Open-CL-Berechnung getan, die nun sogar Grafikchips auf Kepler-Basis ohne Probleme überholen kann. Der Stromverbrauch hat sich gegenüber den anderen Chipgenerationen positiv entwickelt: Die Leistungsaufnahme ist stark gesunken.
  • PC Games Hardware 9/2012 Die MSI-Ausgabe der GT 640 erreicht im Test trotz der geringen 4-Prozent-Übertaktung der GPU die insgesamt besten Verbrauchswerte und unterbietet den Testsieger unter Last um ein beziehungsweise zwei Watt. Die Dual-Slot-Konstruktion mit den beiden 55-mm-Lüftern sorgt für niedrige Temperaturen und bleibt dabei auch unter Last noch ausreichend leise.
  • Die Kern-Handbremse
    PC Games Hardware 12/2011 Schon gewusst? Geforce-Grafikkarten entfalten auf Zwei- und Dreikern-CPUs in einigen Spielen nur einen Bruchteil ihres Potenzials – mit erstaunlicher Skalierung nach oben.Auf drei Seiten informiert PC Games Hardware (12/2011) zum Thema Kernskalierung von Geforce-Grafikkarten.
  • ATTs & NV Inspector
    PC Games Hardware 6/2011 Programme wie die Ati Tray Tools und der Nvidia Inspector entlocken Ihrer Radeon- oder Geforce-Grafikkarte viele Möglichkeiten: Mehr Fps-Leistung oder Bildqualität, Spieleprofile und weiteres.Das Magazin PC Games Hardware (6/2011) stellt auf diesen fünf Seiten zwei Tools im Detail vor, mit denen sich die Leistung von ATI-Radeon- und Nvidia-GeForce-Grafikkarten in verschiedenen Leistungsbereichen verbessern lässt.
  • Sparkarten
    PC Games Hardware 6/2011 Neue Radeons: HD 6790, HD 6670, HD 6570 und HD 6450 – welche taugt für welchen Zweck?PC Games Hardware (6/2011) stellt auf diesen drei Seiten die neuesten Grafikkarten der Radeon-Familie vor und sagt, in welchem Gebiet man sie am besten einsetzen kann. Auf zwei Vergleichstabellen werden die Eigenschaften und Messwerte von insgesamt 14 Grafikkarten veranschaulicht.
  • Immer mehr PC-Nutzer sind von den lärmenden Grafikkarten-Lüftern der Billigsorte genervt und würden gerne auf passiv gekühlte Karten umsteigen. Das Magazin „HardwareLuxx“ nahm dies zum Anlass, zwei Grafikkarten zu testen. Die erste Karte kann in der Mittelklasse mitspielen und die zweite ist für rund 30 Euro gut genug für alltägliche Arbeiten.
  • Nvidias neue GeForce 200M-Serie wurde in 40 nm Strukturbreite gefertigt und verspricht nicht nur mehr Leistung im Notebook, sondern bewältigt erstmals den DirectX 10.1-Standard. So sind die Chips keine Abkömmlinge der GeForce-8-Generation, sondern echte Neuentwicklungen. Genaue Benchmark-Werte gibt es noch nicht – Nvidia gibt jedoch an, dass reativ zu den Vorgängermodellen mit doppelter Leistung bei halbem Stromverbrauch zu rechnen ist.
  • Das Magazin PC Games Hardware nahm 20 Grafikkarten in einen harten Benchmarktest auf, bei dem es hauptsächlich um die Frameraten (Performancetest Bilder pro Sekunde) ging. Hier trafen Königsklasse und gehobene Mittelklasse der Pixelmaschinen aufeinander. Und eindeutig ist ohne jeden Zweifel die nVidia GeForce GTX295 die schnellste Karte der Welt – hier vertreten durch eine MSI N295GTX-M2D1792.
  • PC Games Hardware testete die fünf Boldien mit GTX 280 Grafikchip aus dem Hause nVidia. Wie schon im Mittelklasse-Test belegte eine Zotac-Karte, die GeForce GTX 280 AMP-Edition, den ersten Platz. Mit 420 Euro ist sie zwar die teuerste Karte, aber auch mit Abstand die schnellste und leiseste. Insgesamt trennen die einzelnen Platzierungen nur Punkte im Hundertstel-Bereich und man kann durchaus auch die günstigste Karte mit etwas weniger Ausstattung bei ähnlicher Leistung kaufen. Als Testkriterien finden sich hier Call of Duty 4, Unreal Tournament 3, 3D Mark Vantage und die Messung der Leistungsaufnahme.
  • Auf der Entwicklerkonferenz "Gamefest" am 22. Juli 2008 in Seattle soll nach unbestätigten Microsoft-Quellen die neue Schnittstelle DriectX 11 vorgestellt werden. Die neuen Funktionen, die AMD seit der Chipgeneration R600 und DirectX 10.1 beherrscht, werden den ATI-Grafikkarten einen deutlichen Vorteil verschaffen.
  • HD 5830
    PC Praxis 5/2010 Die neue ATI Radeon HD 5830 soll die Lücke zwischen der günstigen HD 5770 und den schnellen HD 5850 und HD 5870 schließen. Doch gelingt ihr das auch? ...
  • Sapphire Blizzard X1900 XTX
    PC Games Hardware 5/2006 Die von Sapphire auf der CeBIT vorgestellte, wassergkühlte X1900 XTX hat PCGH gleich zum Testen erhalten. Was leistet der Wasserkühler im Steckkartenformat? Die Grafikkarte wurden in den Kriterien Ausstattung, Leistung und Eigenschaften getestet.
  • Sapphire Hybrid Radeon X800 GTO
    PC Games Hardware 1/2006 Sapphire bedient durch die Hybrid Radeon X800 GTO das beinahe verwaiste AGP-Segment mit einer günstigen und flotten Karte. Eine gute Ausstattung ist bei Sapphire selbstverständlich.
  • Tul Powercolor Radeon X800XT
    PCgo 2/2005 Anstatt einer Pappschachtel hat Tul die X800XT in eine Laptop-Tasche gesteckt - eine ungewöhnliche Verpackung für eine Grafikkarte, die für einen Desktop-Rechner konzipiert ist.
  • Noisemagic X800
    PC Action 8/2005 Aus der Radeon X800 von Sapphire (PCI-E) zaubert der Hersteller Noisemagic eine Flüsterkarte.
  • Grafikkarte - Powercolor
    GameStar 9/2009 Testkriterien waren unter anderem Spieleleistung, Bildqualität und Technik.
  • Sapphire X800 XL Hybrid 512 MByte
    GameStar 7/2005 Enorme 512 MByte Speicher packt Sapphire auf die Radeon X800 XL Hybrid. Im Testlabor muss sich der Speichergigant gegen seine 256-MByte-Schwester behaupten.
  • Sparwunder
    PC Games 2/2005 Endlich für AGP: Der neue Preis-Leistungs-Tipp Geforce 6600 GT im Test.
  • Foxconn Geforce 7950 GX2
    BareboneCenter.de 1/2007 Die Einführung der GeForce 8800 GTX hat den Leistungshorizont der PC-User erneut erweitert. Schaut man jedoch auf die Verfügbarkeit der neuen Karte, sieht man sofort, dass diese nur schlecht erhältlich bzw. nur ab 550€ zu haben ist. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich das Gros der User immer noch nach günstigeren Modellen umsehen, die dennoch gute Leistung bieten. Wir betrachten heute das bisherige Flagschiff, die GeForce 7950 GX2, die uns Foxconn freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
  • Power-Schub bei AGP
    PC Professionell 3/2007 Die Testkriterien waren Leistung, Ausstattung, Lautstärke und Service.
  • Geforce 8800GTX von Foxconn
    BareboneCenter.de 11/2006 Noch gibt es nicht einmal DirectX 10, da bringt Nvidia schon die passende Grafikkarte auf den Markt. Wie mittlerweile wohl endgültig feststeht, wird es DirectX 10 nur für Windows Vista geben. Das vermeintliche DirectX 10 für Windows XP, DX9.0L entpuppte sich als die 9er Variante für Vista. Diese wird unter anderem für die Aero Oberfläche benötigt. Auch die Spieleentwickler warten wohl erst einmal vorsichtig ab, wie die Markteinführung von Vista ablaufen wird. Denn bis auf wenige Ausnahmen - wie Crysis - gibt es auch aus der Gaming-Ecke noch nicht viel zu DirectX 10. Stellt sich also nun die Frage: Kann die Geforce 8800 GTX von Foxconn auch bei DirectX 9 Anwendungen überzeugen? Wir werden diese Frage mit Hilfe unseres Benchmarkparkours klären.