Die 10 besten Netzteile: Test & Vergleich

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PC Games Hardware
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Kundenmeinungen
4,3 von 5
(13)
von 5
(0)
3,8 von 5
(95)
4,6 von 5
(599)
3,5 von 5
(68)
3,5 von 5
(78)
2,0 von 5
(1)
3,4 von 5
(67)
3,7 von 5
(6)
4,1 von 5
(26)
Hilfreichste Meinungen
Stärken/Schwächen
proStärken
sehr hoher Wirkungsgrad
12 Jahre Herstellergarantie
sehr hohe Stabilität
gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
sehr hohe Energieeffizienz
extrem hohe Leistung und Effizienz
auch unter Last leise
leiser Lüfter
stets leise
gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
hochwertige Komponenten
bleibt stets lautlos
vollmodulare Bauweise
vollmodulare Bauweise
leises Betriebsgeräusch bei mittlerer Last
viele Anschlüsse
solide Betriebstemperaturen
hochwertige und lange Kabel
hohe Stabilität
hoher Wirkungsgrad
vollmodulare Bauweise
hoher Wirkungsgrad
solide Betriebstemperaturen
in vielen verschiedenen Stärken erhältlich
vollmodulare Bauweise
hochwertige Konstruktion
gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
guter Wirkungsgrad
hochwertig verarbeitet
lange Garantiezeit (12 Jahre)
sechs PCIe-Anschlüsse
vergleichsweise leise und kühl
leise im Betrieb, lautlos im Leerlauf
conSchwächen
nur drei 4-Pin-Molex-Steckplätze
sehr teuer
vergleichsweise hoher Preis
uneindeutige Beschriftung der Anschlüsse
teuer
sehr teuer
nur teilmodular
Stabilität nicht optimal
Anschlüsse teils ungünstig platziert
noch keine bekannt
Kabel im Lieferumfang recht starr
Datenblatt
Leistung
Leistung
Leistung
Leistung
Leistung
Leistung
Leistung
Leistung
Leistung
Leistung
k.A.
k.A.
750 W
k.A.
k.A.
1600 W
k.A.
k.A.
k.A.
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Formfaktor
Formfaktor
Formfaktor
Formfaktor
Formfaktor
Formfaktor
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Formfaktor
Formfaktor
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ATX
ATX
ATX
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ATX
ATX
ATX
ATX
ATX
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Kühlung
Kühlung
Kühlung
Kühlung
Kühlung
Kühlung
Kühlung
Kühlung
Kühlung
Kühlung
Semi-Passiv
Passiv
Semi-Passiv
Aktiv
Semi-Passiv
Semi-Passiv
Aktiv
Aktiv
Aktiv
Semi-Passiv
Wirkungsgrad / Zertifkat
Wirkungsgrad / Zertifkat
Wirkungsgrad / Zertifkat
Wirkungsgrad / Zertifkat
Wirkungsgrad / Zertifkat
Wirkungsgrad / Zertifkat
Wirkungsgrad / Zertifkat
Wirkungsgrad / Zertifkat
Wirkungsgrad / Zertifkat
Wirkungsgrad / Zertifkat
80 PLUS Platinum
80 PLUS Titanium
80 PLUS Platinum
80 PLUS Gold
80 PLUS Titanium
80 PLUS Titanium
80 PLUS Bronze
80 PLUS Platinum
80 PLUS Gold
80 PLUS Gold
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Kabelmanagement
Kabelmanagement
Kabelmanagement
Kabelmanagement
Kabelmanagement
Kabelmanagement
Kabelmanagement
Kabelmanagement
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Vollmodular
Vollmodular
Vollmodular
Vollmodular
Vollmodular
Teilmodular
Vollmodular
Vollmodular
Vollmodular
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Ratgeber zu Netzteile

Energielieferant für den Desktop-PC

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. leistungsfähige PCs mit Grafikkarten benötigen ein Netzteil um 500-600 Watt
  2. Übertakter und Enthusiasten sollten zu Geräten mit mehr als 800 Watt greifen
  3. für Büro-PCs genügen 300 Watt meist völlig
  4. das 80Plus-Zertifikat signalisiert eine gewisse Energieeffizienz
  5. teurere Netzteile sind ausfallsicherer

Vollmodulares Netzteil Vollmodulare Netzteile erleichtern das Kabelmanagement im Gehäuse (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Netzteile von Fachmagazinen geprüft?

Fachpublikationen wie PC Games Hardware oder c't prüfen regelmäßig Netzteile und verwenden dabei komplexe Messtechniken. Die Effizienz des Netzteils ist ausschlaggebend für die endgültige Wertung. Diese wird in der Regel mit einem "80Plus"-Siegel vom Hersteller direkt beworben. In Testberichten wird der Wahrheitsgehalt des Siegels in verschiedenen Einsatzszenarien von Leerlauf bis Volllast geprüft.  Stimmt die Effizienz, so ist der nächste wichtige Punkt im Test die Einschätzung der Lautstärke. Auch hier wird zwischen Lastszenarien und der Lautheit im Leerlauf unterschieden. Die Langlebigkeit lässt sich im Rahmen eines normalen Produkttests nicht prüfen, weshalb die Verarbeitungsqualität und der Materialeindruck sowie die vom Hersteller gewährte Garantiedauer für eine Einschätzung dieser herhalten müssen. Der Lieferumfang findet außerdem häufig Erwähnung, mangels großer Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Anbietern hat diese aber nur selten Einfluss auf die Wertung. Insbesondere im hart umkämpften Bereich der Netzteile zwischen 500 und 600 Watt ist letztlich das Preis-Leistungs-Verhältnis ausschlaggebend für die Platzierung in Vergleichstests.

Wie viel Leistung sollte das Netzteil bieten?

80-Plus-Logo Das 80 Plus-Zertifikat ist ein Zeichen für eine gute Energieeffizienz. (Bildquelle: Wikimedia.org)

Als Qualitätsmerkmale bei einem PC-Netzteil wären da eine stabile Nennleistung zwischen 300 und 600 Watt, ein hoher Wirkungsgrad, ein niedriger Geräuschpegel und schwankungsfreie Stromversorgung auch bei asymmetrischen Lasten. Einen gewissen Überspannungsschutz bei Überlastung und eine Leistungsfaktorkorrektur (PFC) sind zwar vorgeschrieben, leisten aber bei Billig-Netzteilen so gut wie gar nichts – hier lohnt die Anschaffung eines Markengerätes im ATX-Format. Dieses bietet daneben meist abnehmbare Kabelstränge und einen nachlaufenden leisen Lüfter, der noch für Kühlung nach dem Abschalten sorgt. Gamer-PCs mit leistungshungrigen Grafikkarten kommen schnell auf einen Stromverbrauch von 600 Watt und mehr. Hier sollten Hochleistungsnetzteile mit einer entsprechend hohen Wattzahl und einer guten Effizienzklasse zum Einsatz kommen, damit die Geräte reibungslos funktionieren können. Mini-PCs kommen dagegen meist mit Netzteilen um 125 Watt bei passiver Kühlung klar, da sich die Zahl der Stromverbraucher in diesen ITX-Geräten stark reduziert. Wer sich für Übertaktung interessiert oder gar mehrere Grafikkarten im Verbund betreiben möchte, sollte sich nach einem Netzteil ab 800 Watt umschauen.

Die leistungsstärksten Netzteile

Für extreme Ansprüche bieten die Hersteller auch Geräte mit exorbitant hohen Wattzahlen deutlich jenseits von 1.000 Watt an. Diese Netzteile benötigt man, wenn man sein System heftig übertaktet oder gleich mehrere Highend-Grafikkarten im Verbund betreiben möchte.

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Corsair AX1600i Sehr gut(1,3)
2 Thermaltake Toughpower iRGB Plus Titanium 1250W Sehr gut(1,2)
3 SilverStone Technology Strider Titanium (ST1100-TI) Gut(2,0)

Was ist der Unterschied zwischen vollmodularen und teilmodularen Netzteilen?

Vollmodulare Netzteile kommen ohne fest verbaute und somit nicht abnehmbare Kabel. So müssen keine ungenutzten Kabel im PC-Gehäuse verstaut werden. Dies erleichtert das Kabelmanagement, das vielen PC-Bastlern ohnehin bereits viel Zeit und Nerven kostet. Bei teilmodularen Netzteilen sind immerhin PCI- und SATA-Stromkabel optional. Man kann also auch hier die Kabelei an den jeweiligen Bedarf des PCs anpassen.

Sollte man bei einem Fertig-PC ein hochwertigeres Netzteil einbauen?

In einem Standard-PC von der Stange findet man meist ein schwaches Netzteil vor, dessen Wert selten über 10 Euro liegt. Umso häufiger kommt es vor, dass eine Spannungsspitze im Stromnetz – beispielsweise bei einem Gewitter – ein derartiges Netzteil schnell zu Bruch geht. Leider bleibt es nicht immer dabei und andere PC-Komponenten tragen ebenfalls Schaden davon. Deshalb gilt vernünftiges Nachrüsten eines stabilen Netzteils schon vor dem Schadensfall als eine weise Entscheidung, die dem PC-Nutzer viel Ärger ersparen kann. Allerdings sollte man dabei beachten, dass der Garantieanspruch üblicherweise verfällt, wenn man Komponenten selber austauscht.

Zur Netzteil Bestenliste springen

PC Netzteile

Aktuelle Netzteile bieten zwischen 200 und 600 Watt, seltener bis 1.500 Watt. Je nach Ausbaustufe des Rechners werden mindestens 300 Watt für den problemlosen Betrieb benötigt. Netzteile mit passiven Kühlsystemen sind dabei zwar praktisch lautlos, aber deutlich weniger effektiv als durch Lüfter gekühlte Netzteile. Moderne Hardware-Komponenten stellen immer größere Ansprüche an das entsprechende Netzteil. Obwohl man es in der Regel weder sieht noch wirklich bewusst wahrnimmt, gehört das Netzteil zu den zentralen Elementen eines Computers. Dabei verlangen verschiedene Computergehäuse auch unterschiedliche Netzteile. Zum Glück gehören die meisten der im Privatanwenderbereich gängigen Gehäuse zum ATX-Typ, so dass eine breite Auswahl besteht. Aktuelle Netzteile gibt es mit Leistungsdaten zwischen 200 und 600 Watt, seltener sogar 1.500 Watt. Dabei benötigen die meisten heutigen Rechner eine durchgehende Versorgung mit mindestens 300 Watt, damit der PC problemlos funktioniert. Vor allem, wenn viele Zusatzkarten vorhanden sind oder sonstige Ausbauten vorgenommen wurden, ist eine hohe Wattzahl entscheidend. Nur diese kann auftretende Leistungsschwankungen abfedern und schützt damit den Computer vor größeren Schäden. Ist die Stromversorgung nicht durchgehend gewährleistet, können subtile Probleme auftreten, deren Entstehungsherd nur selten mit dem ATX-Netzteil in Verbindung gebracht wird. Zudem sind wattstarke Netzteile langlebiger als Produkte mit geringer Leistung. Beim Kauf lohnt es sich also, ein paar Euro mehr zu investieren. Wer zudem wissen möchte, wie viel sein Netzteil nun genau an Strom zieht, sollte zu einem Stromkostenmessgerät greifen, das diesen Wert umgehend ermittelt. Doch nicht nur leistungsstark sollen Netzteile sein, auch ein geringer Geräuschpegel wird gefordert. Das aber ist nicht immer leicht zu vereinen, da mehr Leistung zugleich einen stärkeren integrierten Lüfter bedeutet. Der aber ist als aktives Kühlelement umso lauter, desto mehr Kühlleistung er erbringen muss. Bestimmte Hersteller bieten zwar lautlose Netzteile an, die mit passiven Kühlrippen statt einem Lüfter arbeiten, diese sind jedoch nicht sehr leistungsstark. Einige Netzteile nutzen wiederum einfach größere Lüfter, die sich zwar langsam drehen aber allein durch ihre Größe mehr Wirkung zeigen. Diese Lüfter benötigen aber größere Netzteilgehäuse, die nicht in jeden PC passen.