Netzteile

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  • Netzteil im Test: Prime Platinum von Seasonic, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 4 Tests
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Semi-Passiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Platinum
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: Toughpower iRGB Plus Platinum TT Premium Edition von Thermaltake, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Aktiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Platinum
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: Prime Ultra Titanium von Seasonic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
    • 08/2018
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Semi-Passiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Titanium
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: Prime Titanium Fanless von Seasonic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,2)
    • 4 Tests
    • 08/2018
    Produktdaten:
    • Leistung: 600 W
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Passiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Titanium
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: HX Series HX750 von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,2)
    • 3 Tests
    86 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 750 W
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Semi-Passiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Platinum
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: TX-M Series TX650M von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
    40 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 650 W
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Aktiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Gold
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: Toughpower iRGB Plus Titanium 1250W von Thermaltake, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
    • 08/2018
    Produktdaten:
    • Leistung: 1250 W
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Aktiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Titanium
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: Straight Power 11 von Be Quiet!, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    8
    • Sehr gut (1,3)
    • 4 Tests
    534 Meinungen
    Produktdaten:
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Aktiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Gold
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: MaxTytan von Enermax, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    9
    • Sehr gut (1,3)
    • 6 Tests
    • 08/2018
    67 Meinungen
    Produktdaten:
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Semi-Passiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Titanium
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: AX1600i von Corsair, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    10
    • Sehr gut (1,3)
    • 3 Tests
    • 08/2018
    27 Meinungen
    Produktdaten:
    • Leistung: 1600 W
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Semi-Passiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Titanium
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: RevoBron von Enermax, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    11
    • Sehr gut (1,4)
    • 4 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Aktiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Bronze
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: Platimax D.F. von Enermax, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    12
    • Sehr gut (1,4)
    • 8 Tests
    67 Meinungen
    Produktdaten:
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Aktiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Platinum
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: Whisper M von BitFenix, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    13
    • Sehr gut (1,4)
    • 10 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Aktiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Gold
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: Sama FTX-1200-1 Forza 1200W (88882165) von Inter-Tech, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    14
    • Sehr gut (1,4)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Leistung: 1200 W
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Aktiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Platinum
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: Focus Plus Gold von Seasonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    15
    • Sehr gut (1,5)
    • 5 Tests
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Semi-Passiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Gold
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: Focus Plus Platinum von Seasonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    16
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    19 Meinungen
    Produktdaten:
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Semi-Passiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Platinum
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: Strider Platinum von SilverStone Technology, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    17
    • Sehr gut (1,5)
    • 6 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Formfaktor: ATX
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Platinum
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: Project 7 P7 Platinum von Aerocool, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    18
    • Sehr gut (1,5)
    • 3 Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Formfaktor: ATX
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Platinum
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: Leadex II Gold von Super Flower, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    19
    • Sehr gut (1,5)
    • 6 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Aktiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Gold
    weitere Daten
  • Netzteil im Test: Continuum von Kolink, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    20
    • Sehr gut (1,5)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Formfaktor: ATX
    • Kühlung: Aktiv
    • Wirkungsgrad / Zertifkat: 80 PLUS Platinum
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Ratgeber zu Computer-Netzteile

Energielieferant für den Desktop-PC

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. leistungsfähige PCs mit Grafikkarten benötigen ein Netzteil um 500-600 Watt
  2. Übertakter und Enthusiasten sollten zu Geräten mit mehr als 800 Watt greifen
  3. für Büro-PCs genügen 300 Watt meist völlig
  4. das 80Plus-Zertifikat signalisiert eine gewisse Energieeffizienz
  5. teurere Netzteile sind ausfallsicherer

Vollmodulares Netzteil Vollmodulare Netzteile erleichtern das Kabelmanagement im Gehäuse (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Netzteile von Fachmagazinen geprüft?

Fachpublikationen wie PC Games Hardware oder c't prüfen regelmäßig Netzteile und verwenden dabei komplexe Messtechniken. Die Effizienz des Netzteils ist ausschlaggebend für die endgültige Wertung. Diese wird in der Regel mit einem "80Plus"-Siegel vom Hersteller direkt beworben. In Testberichten wird der Wahrheitsgehalt des Siegels in verschiedenen Einsatzszenarien von Leerlauf bis Volllast geprüft.  Stimmt die Effizienz, so ist der nächste wichtige Punkt im Test die Einschätzung der Lautstärke. Auch hier wird zwischen Lastszenarien und der Lautheit im Leerlauf unterschieden. Die Langlebigkeit lässt sich im Rahmen eines normalen Produkttests nicht prüfen, weshalb die Verarbeitungsqualität und der Materialeindruck sowie die vom Hersteller gewährte Garantiedauer für eine Einschätzung dieser herhalten müssen. Der Lieferumfang findet außerdem häufig Erwähnung, mangels großer Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Anbietern hat diese aber nur selten Einfluss auf die Wertung. Insbesondere im hart umkämpften Bereich der Netzteile zwischen 500 und 600 Watt ist letztlich das Preis-Leistungs-Verhältnis ausschlaggebend für die Platzierung in Vergleichstests.

Wie viel Leistung sollte das Netzteil bieten?

80-Plus-Logo Das 80 Plus-Zertifikat ist ein Zeichen für eine gute Energieeffizienz. (Bildquelle: Wikimedia.org)

Als Qualitätsmerkmale bei einem PC-Netzteil wären da eine stabile Nennleistung zwischen 300 und 600 Watt, ein hoher Wirkungsgrad, ein niedriger Geräuschpegel und schwankungsfreie Stromversorgung auch bei asymmetrischen Lasten. Einen gewissen Überspannungsschutz bei Überlastung und eine Leistungsfaktorkorrektur (PFC) sind zwar vorgeschrieben, leisten aber bei Billig-Netzteilen so gut wie gar nichts – hier lohnt die Anschaffung eines Markengerätes im ATX-Format. Dieses bietet daneben meist abnehmbare Kabelstränge und einen nachlaufenden leisen Lüfter, der noch für Kühlung nach dem Abschalten sorgt. Gamer-PCs mit leistungshungrigen Grafikkarten kommen schnell auf einen Stromverbrauch von 600 Watt und mehr. Hier sollten Hochleistungsnetzteile mit einer entsprechend hohen Wattzahl und einer guten Effizienzklasse zum Einsatz kommen, damit die Geräte reibungslos funktionieren können. Mini-PCs kommen dagegen meist mit Netzteilen um 125 Watt bei passiver Kühlung klar, da sich die Zahl der Stromverbraucher in diesen ITX-Geräten stark reduziert. Wer sich für Übertaktung interessiert oder gar mehrere Grafikkarten im Verbund betreiben möchte, sollte sich nach einem Netzteil ab 800 Watt umschauen.

Die leistungsstärksten Netzteile

Für extreme Ansprüche bieten die Hersteller auch Geräte mit exorbitant hohen Wattzahlen deutlich jenseits von 1.000 Watt an. Diese Netzteile benötigt man, wenn man sein System heftig übertaktet oder gleich mehrere Highend-Grafikkarten im Verbund betreiben möchte.

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Corsair AX1600i Sehr gut(1,3)
2 Thermaltake Toughpower iRGB Plus Titanium 1250W Sehr gut(1,2)
3 SilverStone Technology Strider Titanium (ST1100-TI) Gut(2,0)

Was ist der Unterschied zwischen vollmodularen und teilmodularen Netzteilen?

Vollmodulare Netzteile kommen ohne fest verbaute und somit nicht abnehmbare Kabel. So müssen keine ungenutzten Kabel im PC-Gehäuse verstaut werden. Dies erleichtert das Kabelmanagement, das vielen PC-Bastlern ohnehin bereits viel Zeit und Nerven kostet. Bei teilmodularen Netzteilen sind immerhin PCI- und SATA-Stromkabel optional. Man kann also auch hier die Kabelei an den jeweiligen Bedarf des PCs anpassen.

Sollte man bei einem Fertig-PC ein hochwertigeres Netzteil einbauen?

In einem Standard-PC von der Stange findet man meist ein schwaches Netzteil vor, dessen Wert selten über 10 Euro liegt. Umso häufiger kommt es vor, dass eine Spannungsspitze im Stromnetz – beispielsweise bei einem Gewitter – ein derartiges Netzteil schnell zu Bruch geht. Leider bleibt es nicht immer dabei und andere PC-Komponenten tragen ebenfalls Schaden davon. Deshalb gilt vernünftiges Nachrüsten eines stabilen Netzteils schon vor dem Schadensfall als eine weise Entscheidung, die dem PC-Nutzer viel Ärger ersparen kann. Allerdings sollte man dabei beachten, dass der Garantieanspruch üblicherweise verfällt, wenn man Komponenten selber austauscht.

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Weitere Ratgeber zu Netz-Teile

Alle anzeigen
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    Ohne das Netzteil funktioniert der PC nicht, mit einem zu schwachen Netzteil kränkelt er. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihrem Rechner ein passendes, neues Netzteil spendieren. Der Austausch ist in wenigen Schritten erledigt.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 10/2012
    Erschienen: 09/2012
    Seiten: 2

    Netzteil im Stresstest

    Ohne Stromversorgung läuft im PC nichts. Was passiert, wenn das Netzteil die von stromhungriger Hardware wie einer Grafikkarte geforderte Last nicht mehr stemmen kann, zeigt unser Experiment.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 7/2012
    Erschienen: 06/2012
    Seiten: 2

    Netzteil tauschen

    Das Netzteil lässt sich mit wenigen Handgriffen austauschen. Doch die Tücken lauern beim Anschließen der Kabel; gerade die PCI-Express-Stecker haben es in sich.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Computer-Stromversorgung

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    PC Games Hardware 3/2014 Mit der Navitas-Serie bringt Chieftec neue 80-Plus-Gold-Netzteile in den Handel. PCGH hat das 650er ausführlich getestet.Es wurde ein Netzteil unter die Lupe genommen und mit der Endnote 1,83 versehen. Die Kriterien zur Beurteilung waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.
  • PC Games Hardware 3/2018 Auf der 12-Volt-Schiene messen wir lediglich eine Restwelligkeit von 33,6 mV. Auch in Sachen Holdup-Time zeigt das Platimax eine zufriedenstellende Stützzeit von 15,7 ms. Neben den hohen Wirkungsgraden arbeitet das Netzteil bis zu einer Last von circa 260 Watt geräuschlos und schaltet dann in den aktiven Kühlbetrieb, der zunächste eine Lautheit von 0,6 Sone erzeugt.
  • PC Games Hardware 2/2018 Die Ripple-Werte zeigen dagegen einen Ausreißer auf der 5-Volt-Standby-Leitung, der mit 56,7 mV leicht über dem Grenzwert liegt. Silverstone SX 500-LG: Nahezu baugleich mit Sharkoon. Das SFX-L Netzteil von Silverstone kommt vom gleichen OEM-Produzenten wie das Sharkoon Silent Storm 500. Wie auf dem Bild weiter oben zu erkennen ist, sind die Unterschiede marginal. Im Silverstone wurden japanische Rubycon-Kondensato ren verbaut, wohingegen beim Sharkoon taiwanische Teapo zum Einsatz kommen.
  • PC Games Hardware 8/2017 Bitte beachten Sie, dass die zugesprochene Garantie des Herstellers unabhängig von der Gewährleistung ist, die in Deutschland zwei Jahre beträgt. Sollte Ihr Produkt innerhalb des ersten halben Jahres einen Defekt aufweisen, geht der Gesetzgeber von einem bereits bestehenden Produktionsfehler aus - Verkäufer ist hier in der Beweispflicht. Sollte Ihr Netzteil danach nicht mehr funktionieren, liegt die Beweislast bei Ihnen.
  • PC Games Hardware 7/2017 Hier wären höhere Betriebstemperaturen von 105 °C statt 85 °C eventuell von Vorteil gewesen. Das Netzteil produziert bis zu einer Last von 80 Prozent eine akzeptable Geräuschkulisse von 0,6 Sone und ist erst unter Volllast mit 4 Sone deutlich zu hören. LC-Power gibt ihrem 650-Watt-Goldjungen nur drei Jahre Garantie, obwohl die Verarbeitungsqualität an sich keine Wünsche - außer den angesprochenen - offen lässt und sogar über eine löbliche semimodulare Kabelausstattung verfügt.
  • Seasonic Prime Titanium getestet
    PC Games Hardware 11/2016 Der temperaturgesteuerte 140-Millimeter-Lüfter dreht also nur, wenn er benötigt wird. In unserem Test war dies erst bei knapp 50 Prozent Last der Fall, bis dahin arbeitet das Netzteil lautlos. Darüber liegen stets um die 500 U/pm an, resultierend in einer Lautheit von 0,4 Sone - das ist zwar sehr leise, aber nicht perfekt. Per rückseitigem Schalter kann in einen permanent aktiven Betrieb gewechselt werden.
  • PC Games Hardware 9/2016 Der einzige SFX-Verteter im Testfeld hat es schwer, reicht die Effizienz doch nicht an die größer bemessenen ATX-Modelle heran, die ihr Innenleben und ihre Kühlung auf sehr viel größerem Raum platzieren können. Allerdings erreicht das Silentstorm sein selbstgestecktes, weil offiziell ausgewiesenes 80-Plus-Gold-Ziel nicht (bei 115 Volt Eingangsspannung), an den Messpunkten bei 50 und 100 Prozent Last unterschreitet das Netzteil die jeweils geforderten Werte.
  • PC Games Hardware 10/2015 Dank Semipassiv-Modus und allgemein niedrigen Lüfterdrehzahlen zählt das GS 550 mit 0,1 bis 1,1 Sone zu den leisen Netzteilen. LC-Power LC9550 - Preisbrecher mit Mängeln. Mit unter 70 Euro liegt der Preis des Gold Series LC9550 deutlich unter dem der getesteten Konkurrenzmodelle. Der Verzicht auf abnehmbare Kabel wäre für viele potentielle Käufer in Anbetracht des Einsparpotentials sicher akzeptabel.
  • PC Games Hardware 2/2015 Sieben Jahre Garantie verhindern jedoch Zweifel an der Zuverlässigkeit der ansonsten hochwertigen Produkte. Fractal Designs Newton R3 leistet sich nur Schwächen im Detail. Im stark umkämpften Netzteilmarkt kann das bereits zu viel sein. Bei einem Netzteil in diesem Preisbereich auf Single Rail ohne jeden Überstromschutz zu setzen, ist keine gute Wahl des Herstellers. Zudem verfehlt das Newton bei Volllast den Toleranzbereich von 80Plus-Platinum.
  • PC Games Hardware 8/2014 Antec True Power Classic 550 Watt: Überzeugende Technik statt abnehmbarer Kabel. Abnehmbare Kabel sind zwar für Modder und Bastler äußerst praktisch, für gewöhnliche Rechner aber nicht notwendig. Antec verzichtet beim TruePower Classic auf abnehmbare Kabel und konzentriert sich auf die Kerntugenden des Stromversorgers: Der 4+4-Pin-CPU-Strang ist mit 67 cm großzügig bemessen, die 48 cm des 20+4-Pin-ATX könnten hingegen je nach Gehäuse knapp werden.
  • PC Games Hardware 6/2014 Fazit: Wer ein günstiges und trotzdem solides Netzteil sucht, ist mit dem Seasonic S12G 750 Watt gut bedient. Be quiet SFX Power 2: 300 Watt auf engstem Raum. Ein SFX-Netzteil muss extrem kompakt (125 x 100 x 63,5 mm) sein. Daher müssen die Ingenieure bei der Entwicklung auch Kompromisse eingehen: So bietet das Be quiet SFX Power 2 300W "nur" 80 Plus Bronze und ist mit 1,3 Sone bei Volllast hörbar. Besser sind die Werte bei 10, 20, 50 und 80 Prozent mit jeweils 0,3 bis 0,5 Sone.

Computer-Energieversorgung

Aktuelle Netzteile bieten zwischen 200 und 600 Watt, seltener bis 1.500 Watt. Je nach Ausbaustufe des Rechners werden mindestens 300 Watt für den problemlosen Betrieb benötigt. Netzteile mit passiven Kühlsystemen sind dabei zwar praktisch lautlos, aber deutlich weniger effektiv als durch Lüfter gekühlte Netzteile. Moderne Hardware-Komponenten stellen immer größere Ansprüche an das entsprechende Netzteil. Obwohl man es in der Regel weder sieht noch wirklich bewusst wahrnimmt, gehört das Netzteil zu den zentralen Elementen eines Computers. Dabei verlangen verschiedene Computergehäuse auch unterschiedliche Netzteile. Zum Glück gehören die meisten der im Privatanwenderbereich gängigen Gehäuse zum ATX-Typ, so dass eine breite Auswahl besteht. Aktuelle Netzteile gibt es mit Leistungsdaten zwischen 200 und 600 Watt, seltener sogar 1.500 Watt. Dabei benötigen die meisten heutigen Rechner eine durchgehende Versorgung mit mindestens 300 Watt, damit der PC problemlos funktioniert. Vor allem, wenn viele Zusatzkarten vorhanden sind oder sonstige Ausbauten vorgenommen wurden, ist eine hohe Wattzahl entscheidend. Nur diese kann auftretende Leistungsschwankungen abfedern und schützt damit den Computer vor größeren Schäden. Ist die Stromversorgung nicht durchgehend gewährleistet, können subtile Probleme auftreten, deren Entstehungsherd nur selten mit dem ATX-Netzteil in Verbindung gebracht wird. Zudem sind wattstarke Netzteile langlebiger als Produkte mit geringer Leistung. Beim Kauf lohnt es sich also, ein paar Euro mehr zu investieren. Wer zudem wissen möchte, wie viel sein Netzteil nun genau an Strom zieht, sollte zu einem Stromkostenmessgerät greifen, das diesen Wert umgehend ermittelt. Doch nicht nur leistungsstark sollen Netzteile sein, auch ein geringer Geräuschpegel wird gefordert. Das aber ist nicht immer leicht zu vereinen, da mehr Leistung zugleich einen stärkeren integrierten Lüfter bedeutet. Der aber ist als aktives Kühlelement umso lauter, desto mehr Kühlleistung er erbringen muss. Bestimmte Hersteller bieten zwar lautlose Netzteile an, die mit passiven Kühlrippen statt einem Lüfter arbeiten, diese sind jedoch nicht sehr leistungsstark. Einige Netzteile nutzen wiederum einfach größere Lüfter, die sich zwar langsam drehen aber allein durch ihre Größe mehr Wirkung zeigen. Diese Lüfter benötigen aber größere Netzteilgehäuse, die nicht in jeden PC passen.