Nvidia Grafikkarten

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  • Grafikkarte im Test: Gaming GeForce RTX 2080 Ti AMP Extreme von Zotac, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    • 2 Tests
    • 03/2019
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 11264 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1815 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 300 W
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2070 Gaming OC 8G von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
    • 3 Tests
    • 11/2018
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1725 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 175 W
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2070 Gaming Z 8G von MSI, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
    • 5 Tests
    • 03/2019
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1830 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 225 W
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2070 EX von KFA2, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
    • 4 Tests
    • 02/2019
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1665 MHz
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2080 Ti Dual von Palit, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
    • 1 Test
    • 02/2019
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 11264 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1545 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 250 W
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2070 Armor 8G von MSI, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,3)
    • 5 Tests
    • 03/2019
    15 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1620 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 175 W
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: Gaming GeForce RTX 2080 AMP Edition von Zotac, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,3)
    • 6 Tests
    • 01/2019
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1830 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 225 W
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: ROG Strix GeForce RTX 2080 Ti OC von Asus, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,3)
    • 5 Tests
    • 12/2018
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 11264 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1650 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 250 W
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
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  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1060 OC 6GB GDDR5X von KFA2, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,3)
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    • 02/2019
    33 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 6144 MB
    • Speichertyp: GDDR5X
    • Boost-Takt: 1733 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 120 W
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1070 Ti EX von KFA2, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,3)
    • 4 Tests
    110 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Boost-Takt: 1683 MHz
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
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  • Grafikkarte im Test: Geforce RTX 2080 OC von KFA2, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,3)
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    • 10/2018
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1785 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 215 W
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
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  • Grafikkarte im Test: ROG Strix GeForce RTX 2070 OC von Asus, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,4)
    • 9 Tests
    • 03/2019
    25 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1815 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 175 W
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
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  • Grafikkarte im Test: Gaming GeForce RTX 2080 Ti AMP von Zotac, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,4)
    • 7 Tests
    • 12/2018
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 11264 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1665 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 260 W
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
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  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2080 Gaming OC 8G von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,4)
    • 5 Tests
    • 01/2019
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1815 MHz
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
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  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2080 Windforce 8G von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    • 12/2018
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1710 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 215 W
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1080 Ti Gaming X 11G von MSI, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,4)
    • 8 Tests
    51 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 11264 MB
    • Speichertyp: GDDR5X
    • Boost-Takt: 1657 MHz
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1050 Ti EXOC White von KFA2, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,4)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 4096 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Boost-Takt: 1468 MHz
    • Bauform: 3 Slots
    • Kühlung: Aktiv
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  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2060 (1-Click OC) von KFA2, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
    • 3 Tests
    • 03/2019
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 6144 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1695 MHz
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
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  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1660 Ti XLR8 Gaming OC von PNY, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    • 02/2019
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 6144 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1815 MHz
    • Bauform: 2 Slots
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: Aorus GeForce RTX 2070 Xtreme 8G von GigaByte, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    • 12/2018
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Boost-Takt: 1815 MHz
    • Bauform: 2 Slots
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Neuester Test: 17.03.2019
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Ratgeber zu Nvidia PC-Grafikkarten

Marktführer mit großem Produktportfolio

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. guter Treiber-Support mit Optimierungen für aktuelle Top-Titel
  2. oft teurer als das AMD-Äquivalent
  3. im Vergleich zur Konkurrenz oft bessere Energieeffizienz

Wie bewerten Testmagazine Nvidia-Grafikkarten in ihren Testberichten?

Nvidia GeForce GTX 1080 Ein Referenzmodell der GeForce GTX 1080, die Drittherstellern als Basis für die Produktentwicklung dient (Bildquelle: nvidia.de)

Wenig überraschend: Testmagazine achten bei Nvidia-Grafikkarten vor allen Dingen auf die Leistungswerte. Da Nvidia selbst seine Grafikkarten nur sehr eingeschränkt direkt verkauft und sie stattdessen als Grundlage für Eigenentwicklungen der Dritthersteller herausgibt, landen in den Testlaboren meist zuerst Referenzmodelle des Herstellers. Das neue Referenzmodell wird dann in der Regel mit der Vorgängergeneration direkt verglichen, wobei neue Fertigungstechniken und technische Fähigkeiten besonders für Aufsehen sorgen.
Die endgültige Wertung der Testmagazine bemisst sich dann in der Regel an der reinen Leistung und dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Vor allem Letzteres führt zu spannenden Testergebnissen, denn Nvidia bringt regelmäßig Grafikkarten wie die Titan X auf den Markt, die sich technisch deutlich an die Spitze des Marktes setzen, dafür aber sündhaft teuer sind. Hier fällt das Urteil der Testmagazine aufgrund des hohen Preises kritischer aus, als man es vermuten würde.
Eine gute Grafikkarte muss also viel Leistung zu einem angemessenen Preis bieten. Da Nvidias Preise oft etwas höher ausfallen als die der Konkurrenz von AMD, hat es der Hersteller hier oft in Test trotz seiner Marktdominanz schwer.
Lob verdient sich Nvidia dennoch regelmäßig für die Energieeffizienz der Grafikkarten. Hier hat der Hauptkonkurrent AMD weiterhin das Nachsehen, solange man die jeweils preislich äquivalenten Karten miteinander vergleicht.

Exklusive Effekte für ansehnlichere Games

Nvidia arbeitet eng mit vielen Entwicklerstudios zusammen und sorgt so dafür, dass grafische Finessen, die im eigenen Haus entwickelt wurden, ihren Weg in viele aktuelle Top-Titel finden. Ob nun besonders aufwendige Physikdarstellungen per Nvidia PhysX oder realistische Haardarstellung mit Nvidias Hairworks-Technologie – die zusätzlichen Effekte machen durchaus was her, fressen aber fast immer sehr viel Rechenleistung. Sie können häufig auch mit AMD-Grafikkarten aktiviert werden, kosten dann aber in der Regel noch deutlich mehr Rechenleistung.

2018 hat Nvidia eine neue Grafikkartenklasse eingeführt, deren ganze Architektur auf neuartigen Effekten fußt: RTX. Wenn Sie eine RTX-Grafikkarte Ihr Eigen nennen, profitieren Sie in einer Hand voll Spielen (z.B. Metro Exodus und Battlefield V) von einer hochrealistischen Darstellung von Umgebungslicht und Reflexionen. Die Berechnungen dieser Effekte übernehmen spezielle Rechenkerne auf der Platine. Der Einfluss auf die Performance ist trotzdem verheerend. Nvidia DLSS kann hier für Ausgleich sorgen: Mit DLSS kann das Bild auf einer niedrigeren Auflösung gerendert werden und wird dann automatisch auf Ihre Wunschauflösung hochskaliert. In der Theorie dürfte das für einen Geschwindigkeitszuwachs bei gleichbleibender Bildqualität sorgen, aber die Güte von DLSS variiert von Spiel zu Spiel und ist nicht immer schön anzusehen.

Wie unterscheiden sich die verschiedenen Grafikkarten-Serien von Nvidia untereinander?

Nvidia nutzt ein vergleichsweise klares Benennungsmuster für seine Grafikkarten-Serien. Nach dem Markennamen GeForce GTX folgt eine Zahl, die sich aus der jeweiligen Generation und der Leistungsstufe zusammensetzt. So ist die Nvidia GeForce GTX 1060 eine Vertreterin der 10. Generation und die 60 signalisiert die obere Mittelklasse. Grundlegend können Sie das Preis- und Leistungsniveau der Karten an der Endung ablesen:
  • Für Videowiedergabe und einfache Ansprüche Karten mit der Endung 20 und 30.
  • Flüssige Wiedergabe älterer Spiele in hoher Qualität und aktueller Spiele mit reduzierten Detailstufen sowie fortgeschrittene Medienbearbeitung: 50er (bspw. GeForce GTX 1050).
  • Flüssige Wiedergabe aktueller Titel in gängigen Monitorauflösungen und hohen Detailstufen: 60er (GeForce GTX 1060 / RTX 2060).
  • Toptitel in sehr hohen Detailstufen: 70er-, 80er- und Titan-Baureihe (GeForce 1070 Ti, GeForce GTX 1080, Titan X)
Die Endung Ti nach der Zahl signalisiert eine verbesserte Version der Basiskarte mit mehr Speicher, höherem Chiptakt und oftmals werksseitiger Übertaktung. Modelle mit dem Kürzel RTX am Anfang unterstützten Raytracing und DLSS.

Sollte der Grafiktreiber regelmäßig auf die neueste Version aktualisiert werden?

Nvidia GTX SLI-Verbund Zwei Nvidia-Grafikkarten im Verbund mit einer SLI-Brücke (Bildquelle: nvidia.com)

Auch wenn Nvidia regelmäßig neue Grafiktreiber veröffentlicht, lohnt sich das Upgrade der Treiber in der Regel nur, wenn Sie Kompatibilitätsprobleme bei bestimmten Anwendungen haben. Wenn Sie ein brandneues Spiel erworben haben, raten wir aber auf jeden Fall zu einer Aktualisierung der GeForce-Software. Die kurz vor Veröffentlichung des jeweiligen Spiels herausgegebenen Treiber enthalten oft spezifische Optimierungen für den Titel (Game Ready Driver), was für mehr Stabilität und höhere Bildraten sorgt.
Bei der Treiberaktualisierung empfiehlt sich zudem eine saubere Neuinstallation der kompletten Nvidia-Software. Die Express-Installation geht zwar schneller vonstatten, aber Treibersoftware entwickelt bei häufiger Express-Aktualisierung des Öfteren Softwaremacken, die sich durch saubere Neuinstallationen verhindern lassen.

Ist die Nutzung zweier Nvidia-Grafikkarten im SLI-Verbund sinnvoll?

Die Leistung zweier Grafikkarten gleichzeitig zu nutzen, klingt für Spiele-Enthusiasten erst einmal verlockend. Doch in der Praxis fällt der Performance-Vorteil eines SLI-Verbunds nicht sehr groß aus, vor allem im Hinblick auf die immense Mehrinvestition, den deutlich höheren Energieverbrauch und das Plus an Lautstärke. Die Leistungssteigerung durch SLI liegt oft bei ca. 30%, sofern das jeweilige Programm SLI zu nutzen weiß. Oftmals nutzen Spiele und Programme die zweite Grafikkarte überhaupt nicht.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Nvidia Grafikchips

  • NVIDIA GeForce GTX 1070 Founders Edition
    HardOCP 6/2016 Eine Grafikkarte befand sich im Einzeltest. Man vergab keine Endnote. (Aus dem Englischen zusammengefasst von der Redaktion.)
  • Nvidia GeForce GTX 1080
    TrustedReviews 5/2016 Es wurde eine Grafikkarte getestet und mit 4,5 von 5 Sternen bewertet. (Aus dem Englischen zusammengefasst von der Redaktion.)
  • KFA2 GTX 970 Exoc Black Edition
    PC-WELT 8/2015 Geprüft wurde eine Grafikkarte welche eine „gute“ Testnote erhielt. Als Testkriterien dienten Spiele-Leistung, Umwelt & Gesundheit, Ausstattung, Computing-Leistung und Service.
  • Manli Geforce GTX 970
    PC-WELT 6/2015 Eine Grafikkarte wurde in Augenschein genommen und für „gut“ befunden. Zu den Testkriterien zählten Spiele-Leistung, Umwelt, Gesundheit, Ausstattung, Computing-Leistung und Service.
  • Mobil durchstarten
    c't 3/2008 Mit dem GeForce 8800M GTX hat Nvidia einen Grafikchip für Notebooks im Angebot, der alle in aktuellen Mobilrechnern vertretenen Chips deutlich abhängt - ihm geht auch bei detailreichen 3D-Spielen in hohen Auflösungen nicht die Puste aus.
  • Gecube GC-HV195PG3-D3
    PC Games Hardware 1/2007 Mit einem Preis von 170 Euro gehört die GC-HV195PG3-D3 sicherlich zu den günstigen X1950-Pro-Karten. Ob die karte auch in unserem Testparcours überzeugen kann, erfahren Sie hier. Testkriterien waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.
  • Nvidia Geforce 7800 GTX
    PC Games Hardware 8/2005 Nvidia läutet den Sommer mit einer neuen 3D-Generation ein. Der Geforce 7800 GTX ist bis zu 60 Prozent schneller in Spielen als der Vorgänger 6800 Ultra, deutlich leiser und darüber hinaus schon verfügbar, wenn Sie das hier lesen.
  • Für Sparfüchse
    PC Games 1/2006 Mit am günstigsten unter den X800-GTO-Grafikkarten ist die Gecube GC-RX800GTO3-D3. Knapp 180 Euro blättern Sie für die Karte hin.
  • Sparkle Geforce 6200 128 MB
    PC-WELT 6/2005 Die Grafikkarte ist für aktuelle Spiele gerade noch schnell genug.
  • Grafikkarte - EVGA
    GameStar 1/2010 Als Testkriterien dienten unter anderem Spieleleistung, Bildqualität und Technik.
  • Noisemagic Papst X800-Powermount
    PC Games 8/2005 Der Kühlungsprofi www.noisemagic.de versieht die Sapphire-Karte mit einem schlichten Kühler inklusive 50-Millimeter-Lüfter.
  • Aopen Aeolus PCX6800-DVD256
    PC Games Hardware 7/2005 Highlight der Geforce 6800 von Aopen ist der NV42-Grafikchip. Im Vergleich zum Vorgänger NV41 wird dieser in 110 Nanometer gefertigt. Wie wirkt sich das auf Temperatur und Taktreserven aus?
  • Stark übertaktete Mittelklasse-Grafikkarte mit leisen Lüftern
    Hartware.net 8/2015 Getestet wurde eine Grafikkarte, die die Bewertung 6,8 von 10 Punkten erzielte. Als Grundlage der Produktbeurteilung dienten die Kriterien Preis, Performance, Übertaktungsfähigkeit, Handhabung, Dokumentation und Ausstattung.
  • „Hardware Einzeltests“ - Toxic X800 Pro VIVO
    PC Games 11/2004 Während sich viele Hersteller bei der Radeon X800 Pro auf das bewährte, aber unspektakuläre Ati-Referenzdesign verlassen, zaubert Sapphire mit der Toxic X800 Pro VIVO ein außergewöhnliches Ass aus dem Ärmel.
  • High-Definition am Schnittplatz
    PC VIDEO 6/2005 Die PCI-Express-Grafikkarte erlaubt größtmögliche Übersicht beim HDV-Schnitt: Auf bis zu drei Displays lässt sich das Arbeitsfenster samt Vorschau auf einem HD-Monitor verteilen.
  • Lautlose Barebonegrafik
    PC Professionell 7/2006 Testkriterien waren Leistung, Ausstattung, Lautstärke und Service.
  • BFG Geforce 7950 GT OC
    GameStar 12/2006 Getestet wurden Kriterien wie Spieleleistung, Bildqualität, Technik und Kühlsystem.
  • Point Of View GF 7600 GT
    GameStar 9/2006 Es wurden Kriterien wie Bildqualität und Kühlsystem getestet.
  • Test: AMD Radeon HD 7950 mit 925 MHz
    ComputerBase.de 8/2012 Untersucht wurde eine Grafikkarte. Eine Notenvergabe erfolgte nicht.
  • Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme
    PCgo 10/2016 Eine Grafikkarte wurde im Einzeltest begutachtet. Sie erhielt die Note „sehr gut“.
  • Manli Geforce GTX 970
    PC-WELT Online 1/2015 Im Fokus des Testberichts stand eine Grafikkarte, die mit „gut“ bewertet wurde. Als Kriterien dienten Spiele- und Computingleistung, Umwelt und Gesundheit, Ausstattung und Service.
  • Die EVGA GeForce GTX 1060 SC Gaming 3 GB Grafikkarte im Test
    PC-Max 9/2016 Es wurde eine Grafikkarte getestet, jedoch nicht abschließend benotet.
  • Die MSI GeForce GTX 1070 Gaming X im Test
    PC-Max 8/2016 Im Einzeltest befand sich eine Grafikkarte. Es fand keine Notenvergabe statt.
  • 3.072 MB VRAM reichen nicht immer aus
    ComputerBase.de 9/2016 Im Fokus des Produkttests stand eine Grafikkarte, welche jedoch ohne Endnote blieb. Testkriterien waren Spieleleistung, GPU-Computing, Bildqualität Features sowie Lautstarke und Verbrauch bei 2D und 3D.