Nvidia Grafikkarten

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  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1080 Ti von Nvidia, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    1
    Gut
    1,7
    9 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 11264 MB
    • Speichertyp: GDDR5X
    • Basistakt: 1480 MHz
    • Boost-Takt: 1582 MHz
    • Kühlung: Aktiv
    • Serie Nvidia: Nvidia GTX 1080
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2060 Founders Edition von Nvidia, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    2
    Gut
    1,7
    2 Tests
    01/2019
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 6144 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Basistakt: 1365 MHz
    • Boost-Takt: 1680 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 160 W
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1070 von Nvidia, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Gut
    1,7
    8 Tests
    169 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Basistakt: 1506 MHz
    • Boost-Takt: 1683 MHz
    • Kühlung: Aktiv
    • Serie Nvidia: Nvidia GTX 1070
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1060 6GB von Nvidia, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Gut
    2,2
    8 Tests
    103 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 6144 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Basistakt: 1506 MHz
    • Boost-Takt: 1708 MHz
    • Kühlung: Aktiv
    • Serie Nvidia: Nvidia GTX 1060
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2080 Ti Founders Edition von Nvidia, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Sehr gut
    1,2
    5 Tests
    12/2018
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 11264 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Basistakt: 1350 MHz
    • Boost-Takt: 1635 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 260 W
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2070 Founders Edition von Nvidia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    3 Tests
    11/2018
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Basistakt: 1410 MHz
    • Boost-Takt: 1710 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 185 W
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce RTX 2080 Founders Edition von Nvidia, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Gut
    1,9
    4 Tests
    01/2019
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR6
    • Basistakt: 1515 MHz
    • Boost-Takt: 1800 MHz
    • Max. Stromverbrauch / TDP: 225 W
    • Kühlung: Aktiv
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: Titan Xp Collector's Edition von Nvidia, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Gut
    1,6
    1 Test
    08/2018
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 12288 MB
    • Speichertyp: GDDR5X
    • Basistakt: 1405 MHz
    • Boost-Takt: 1582 MHz
    • Kühlung: Aktiv
    • Typ: PCI-Express 3.0
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1070 Ti von Nvidia, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Gut
    1,8
    5 Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Basistakt: 1607 MHz
    • Boost-Takt: 1683 MHz
    • Kühlung: Aktiv
    • Serie Nvidia: Nvidia GTX 1070
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 1080 von Nvidia, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Sehr gut
    1,5
    6 Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Speichertyp: GDDR5X
    • Basistakt: 1607 MHz
    • Boost-Takt: 1733 MHz
    • Kühlung: Aktiv
    • Serie Nvidia: Nvidia GTX 1080
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: Geforce GTX Titan X von Nvidia, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Sehr gut
    1,4
    10 Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 12288 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Basistakt: 1000 MHz
    • Boost-Takt: 1075 MHz
    • Kühlung: Aktiv
    • Typ: PCI-Express 3.0
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: NVIDIA Quadro P5000 von Nvidia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 16384 MB
    • Basistakt: 1164 MHz
    • Kühlung: Aktiv
    • Typ: PCI-Express 3.0
    • DirectX-Unterstützung: 12
    • Schnittstellen: 4x DisplayPort 1.4, 1x DVI
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 960 von Nvidia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    4 Tests
    68 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 2048 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Basistakt: 1127 MHz
    • Kühlung: Aktiv
    • Serie Nvidia: Nvidia 900er
    • Typ: PCI-Express 3.0
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 980 von Nvidia, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    8 Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 4096 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Basistakt: 1126 MHz
    • Kühlung: Aktiv
    • Serie Nvidia: Nvidia 900er
    • Typ: PCI-Express 3.0
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 980 Ti von Nvidia, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    Gut
    2,5
    11 Tests
    68 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 6144 MB
    • Basistakt: 1000 MHz
    • Kühlung: Aktiv
    • Serie Nvidia: Nvidia 900er
    • Typ: PCI-Express 3.0
    • DirectX-Unterstützung: 12
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: Quadro P2000 von Nvidia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 5120 MB
    • Kühlung: Aktiv
    • Typ: PCI-Express 3.0
    • DirectX-Unterstützung: 12
    • Schnittstellen: 4x DisplayPort 1.4
    • Bauform: 1 Slot
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: Titan V von Nvidia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 12288 MB
    • Speichertyp: HBM2
    • Basistakt: 1200 MHz
    • Boost-Takt: 1455 MHz
    • Kühlung: Aktiv
    • Typ: PCI-Express 3.0
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: Titan X von Nvidia, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Gut
    1,7
    6 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 12288 MB
    • Speichertyp: GDDR5X
    • Basistakt: 1417 MHz
    • Boost-Takt: 1531 MHz
    • Kühlung: Aktiv
    • Typ: PCI-Express 3.0
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: Quadro P4000 von Nvidia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    ohne Endnote
    1 Test
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 8192 MB
    • Basistakt: 1202 MHz
    • Kühlung: Aktiv
    • Typ: PCI-Express 3.0
    • DirectX-Unterstützung: 12
    • Speicheranbindung: 256 Bit
    weitere Daten
  • Grafikkarte im Test: GeForce GTX 760 von Nvidia, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Sehr gut
    1,4
    8 Tests
    Produktdaten:
    • Grafikspeicher: 2048 MB
    • Speichertyp: GDDR5
    • Basistakt: 980 MHz
    • Kühlung: Aktiv
    • Typ: PCI-Express 3.0
    • DirectX-Unterstützung: 11
    weitere Daten
Neuester Test: 18.01.2019
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Ratgeber zu Nvidia Grafik-Karten

Marktführer mit großem Produktportfolio

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Guter Treiber-Support mit Optimierungen für aktuelle Top-Titel
  2. Oft teurer als das AMD-Äquivalent
  3. Im Vergleich zur Konkurrenz oft bessere Energieeffizienz

Wie bewerten Testmagazine Nvidia-Grafikkarten in ihren Testberichten?

Nvidia GeForce GTX 1080 Ein Referenzmodell der GeForce GTX 1080, die Drittherstellern als Basis für die Produktentwicklung dient (Bildquelle: nvidia.de)

Wenig überraschend: Testmagazine achten bei Nvidia-Grafikkarten vor allen Dingen auf die Leistungswerte. Da Nvidia selbst seine Grafikkarten nicht direkt verkauft und sie stattdessen als Grundlage für Eigenentwicklungen der Dritthersteller herausgibt, landen in den Testlaboren meist zuerst Referenzmodelle des Herstellers. Das neue Referenzmodell wird dann in der Regel mit der Vorgängergeneration direkt verglichen, wobei neue Fertigungstechniken und technische Fähigkeiten besonders für Aufsehen sorgen.
Die endgültige Wertung der Testmagazine bemisst sich dann in der Regel an der reinen Leistung und dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Vor allem Letzteres führt zu spannenden Testergebnissen, denn Nvidia bringt regelmäßig Grafikkarten wie die Titan X auf den Markt, die sich technisch deutlich an die Spitze des Marktes setzen, dafür aber sündhaft teuer sind . Hier fällt das Urteil der Testmagazine aufgrund des hohen Preises kritischer aus , als man es vermuten würde.
Eine gute Grafikkarte muss also viel Leistung zu einem angemessenen Preis bieten. Da Nvidias Preise oft etwas höher ausfallen als die der Konkurrenz von AMD, hat es der Hersteller hier oft in Test trotz seiner Marktdominanz schwer.
Lob verdient sich Nvidia dennoch regelmäßig für die Energieeffizienz der Grafikkarten. Hier hat der Hauptkonkurrent AMD weiterhin das Nachsehen, solange man die jeweils preislich äquivalenten Karten miteinander vergleicht.

Wie unterscheiden sich die verschiedenen Grafikkarten-Serien von Nvidia untereinander?

Nvidia nutzt ein vergleichsweise klares Benennungsmuster für seine Grafikkarten-Serien. Nach dem Markennamen GeForce GTX folgt eine Zahl, die sich aus der jeweiligen Generation und der Leistungsstufe zusammensetzt. So ist die Nvidia GeForce GTX 1060 eine Vertreterin der 10. Generation und die 60 signalisiert die obere Mittelklasse. Bisher gilt folgende Faustregel bei der Wahl der Nvidia-Grafikkarte:
  • Für Videowiedergabe und einfache Ansprüche Karten mit der Endung 20 und 30.
  • Flüssige Wiedergabe älterer Spiele in hoher Qualität und aktueller Spiele mit reduzierten Detailstufen sowie fortgeschrittene Medienbearbeitung: 50er (bspw. GeForce GTX 1050).
  • Flüssige Wiedergabe aktueller Titel in gängigen Monitorauflösungen und hohen Detailstufen: 60er (GeForce GTX 1060).
  • Toptitel in sehr hohen Detailstufen: 70er-, 80er- und Titan-Baureihe (GeForce 1070 Ti, GeForce GTX 1080, Titan X)
Die Endung Ti nach der Zahl signalisiert eine verbesserte Version der Basiskarte mit mehr Speicher, höherem Chiptakt und oftmals werksseitiger Übertaktung.

Sollte der Grafiktreiber regelmäßig auf die neueste Version aktualisiert werden?

Die Aktualisierung der Grafiktreiber ist meistens nur dann vonnöten, wenn es zu Kompatibilitätsproblemen mit den verwendeten Spielen und Programmen kommt. Wenn ein topaktuelles Spiel genossen werden soll, raten wir aber auf jeden Fall zu einer Aktualisierung der GeForce-Software. Die kurz vor Veröffentlichung des jeweiligen Spiels herausgegebenen Treiber enthalten oft spezifische Optimierungen für den Titel, was für mehr Stabilität und höhere Bildraten sorgt.
Bei der Treiberaktualisierung empfiehlt sich zudem eine saubere Neuinstallation der kompletten Nvidia-Software. Die Express-Installation geht zwar schneller vonstatten, aber Treibersoftware entwickelt bei häufiger Express-Aktualisierung des Öfteren Softwaremacken, die sich durch saubere Neuinstallationen verhindern lassen.

Ist die Nutzung zweier Nvidia-Grafikkarten im SLI-Verbund sinnvoll?

Nvidia GTX SLI-Verbund Zwei Nvidia-Grafikkarten im Verbund mit einer SLI-Brücke (Bildquelle: nvidia.com)

Die Leistung zweier Grafikkarten gleichzeitig zu nutzen, klingt für Spiele-Enthusiasten erst einmal verlockend. Doch in der Praxis fällt der Performance-Vorteil eines SLI-Verbunds nicht sehr groß aus, vor allem im Hinblick auf die immense Mehrinvestition, den deutlich höheren Energieverbrauch und das Plus an Lautstärke. In der Praxis liegt die Leistungssteigerung durch SLI oft bei ca. 30%, sofern das jeweilige Programm SLI nutzen zu weiß. Oftmals nutzen Spiele und Programme die zweite Grafikkarte überhaupt nicht.

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  • Geforce GTX 560 Ti 448 Cores
    PC Games Hardware 1/2012 Mit einem weiteren GF110-Ableger will Nvidia die Lücke zwischen der teureren GTX 570 und der 200-Euro-Karte GTX 560 Ti schließen und gleichzeitig der günstigen HD 6950 die Stirn bieten.
  • Nvidia Geforce GTX 560 Ti
    GameStar 4/2011 Die Geforce GTX 560 Ti überzeugt mit hoher Spieleleistung und leisem Lüfter. Kann die neue Geforce gegen die Radeon HD 6950 bestehen?
  • Geforce GTX 560 Ti im Test
    PC Games 3/2011 Ende Januar 2011 stellte Nvidia die Geforce GTX 560 Ti auf Basis der bekannten Fermi-Architektur vor. Die Karte soll mit ihrem Preis von unter 250 Euro, einer der Radeon HD 6870 und Geforce GTX 470 überlegenen Spieleleistung sowie niedrigem Stromverbrauch und leiser Kühlung punkten. Den krönenden Abschluss sollen übertaktete Modelle bilden - angeblich ist das Taktpotenzial des GF114 genannten Chips bei den Nvidia-Vorgaben noch lange nicht ausgeschöpft. In unserem Test prüfen wir, ob diese Versprechen eingehalten werden. ...
  • Nvidia GeForce GTX 560 Ti
    Hartware.net 1/2011 Nach GeForce GTX 580 im November und GTX 570 im Dezember kommt jetzt im Januar das dritte Modell von Nvidias neuer Grafikkartenserie auf den Markt. Die GeForce GTX 560 Ti ist keine abgespeckte GTX 570, sondern basiert auf der GeForce GTX 460 und wurde wie die anderen 500er auf Transistorebene überarbeitet und optimiert. Dazu kommen erweiterte Spezifikationen. Der Fokus lag wie auch bei 570 und 580 auf der Verbesserung des Verhältnisses von Leistung zu Stromverbrauch. Nach Angaben von Nvidia besitzt die GTX 560 Ti eine 33 % höhere Performance und ein 21 % besseres Verhältnis von Leistung zu Stromverbrauch als die GTX 460. Hartware.net hat das Referenzmodell der GeForce GTX 560 Ti von Nvidia getestet.
  • Mobil durchstarten
    c't 3/2008 Mit dem GeForce 8800M GTX hat Nvidia einen Grafikchip für Notebooks im Angebot, der alle in aktuellen Mobilrechnern vertretenen Chips deutlich abhängt - ihm geht auch bei detailreichen 3D-Spielen in hohen Auflösungen nicht die Puste aus.
  • Genug Leistung? Die GeForce 9300 Grafik auf dem nForce 730i Chipsatz
    Toms Hardware Guide 10/2008 Bei Chipsätzen mit integrierter Grafik sitzt AMD mit dem 780G und dem 790GX sicher im Sattel. Intel hat den G45 im Portfolio. Wie schlägt sich die GeForce 9300 MGPU im Nvidia nForce 730i-Chipsatz?
  • 7800 GS (AGP)
    PC Games Hardware 2/2006 Hoffnung für Besitzer von AGP-PCs: Nach jüngsten Informationen aus dem Internet wird es neben dem 6800 GS auch einen schnellen Geforce7-Chip in AGP-Ausführung geben.
  • Nvidia Geforce 7800 GTX
    PC Games Hardware 8/2005 Nvidia läutet den Sommer mit einer neuen 3D-Generation ein. Der Geforce 7800 GTX ist bis zu 60 Prozent schneller in Spielen als der Vorgänger 6800 Ultra, deutlich leiser und darüber hinaus schon verfügbar, wenn Sie das hier lesen.
  • Nvidia Geforce 7800 GTX
    com! professional 9/2005 Besser und schneller, wenig Neues, aber viele Optimierungen und Verbesserungen im Detail: So kann man die Geforce 7800 GTX im Vergleich zum Vorgänger - der Geforce 6800 Ultra - beschreiben.
  • PC Magazin 7/2001 Testumfeld:3 Geforce3-Karten (davon eine nVidia-Referenzkarte, die nicht bewertet wurde)
  • Leadtek WinFast GTS 250
    PCMasters.de 3/2009 AMD und Nvidia liefern sich einen heißen Kampf auf dem Markt. Das hat zum Teil starke Preissenkungen und auch Namensänderungen zur Folge. Mit der nun bald erscheinenden Radeon 4890 versucht AMD wieder eine starke Single-GPU Karte ins Rennen zu schicken. Doch wird das Gelingen oder kommt Nvidia AMD zuvor? Fragen, die zurzeit noch keiner Beantworten kann. Erst vor kurzen tauchte wieder unerwartet eine neue Geforce auf, die auf den Namen GTS250 hörte. Um was handelt es sich bei dieser Karte, da sie so plötzlich wie aus dem Nichts in den Läden auftauchte? Die Geforce-200-Serie war bis jetzt immer GT200(b)-GPU vorbehalten und obwohl die GTS250 dieser Serie angehört, basiert sie auf den alten G92b-GPU. Nachforschungen ergaben, das es sich hierbei lediglich um eine 9800GTX+ handelt, welche einen "frischen" Namen erhielt. Zumindest von den technischen Daten her. Lediglich das Layout wurde etwas geändert und bietet jetzt ein kürzeres PCB (Printed Circuit Board) und einen anderen Lüfter. Ob dies nur ein "Lockmittel" seitens Nvidia ist oder doch Neuerungen zu sehen sind, wird sich zeigen.
  • Nvidia Geforce GTX 780 Ti im Test
    PC-WELT Online 11/2013 PC-Welt Online prüfte eine Referenzgrafikkarte, vergab aber keine Endnote.
  • Nvidia Geforce GTX 770 im Test
    PC-WELT Online 5/2013 Gegenstand des Testberichts war eine Grafikkarte. Auf eine Benotung wurde verzichtet.