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Aktive Subwoofer Bestenliste

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Konnektivität

  • Analog (Klinke) (16)
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  • Digital (optisch) (4)
  • Analog (Cinch) (171)
  • WLAN (14)
  • HDMI (2)
  • LAN (11)
  • Bluetooth (22)
  • XLR (32)
  • Cinch (Subwoofer) (8)

Bauweise

  • Bassreflex (217)
  • Geschlossen (124)

Features

  • Multiroom-fähig (5)
  • AirPlay (2)
  • AirPlay 2 (2)
  • MusicCast (1)
  • aptX (3)

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Canton

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414 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Lautsprecher im Test: SB-3000 von SVS, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    SVS SB-3000

    • Bau­weise: Geschlos­sen
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 800 W
    Bass­wür­fel für feine Ohren
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  • 2
    Lautsprecher im Test: T 10 Subwoofer von Teufel, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Teufel T 10 Subwoofer

    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 150 W
    Kraft­volle Bässe für Ihr Heim­kino-​Erleb­nis.
  • 3
    Lautsprecher im Test: SB-1000 Pro von SVS, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    SVS SB-1000 Pro

    • Bau­weise: Geschlos­sen
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 325 W
    Geschlos­se­nes Gehäuse, sat­ter Tief­bass
  • 4
    Lautsprecher im Test: PB-1000 Pro von SVS, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    SVS PB-1000 Pro

    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 325 W
    Wuch­tig, tief und satt
  • 5
    Lautsprecher im Test: 3000 Micro von SVS, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    SVS 3000 Micro

    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 800 W
    Klingt dank Twin-​Trei­ber grö­ßer als er ist
  • 6
    Lautsprecher im Test: nuSub XW-800 Slim von Nubert, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Nubert nuSub XW-800 Slim

    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Typ: Fun­klaut­spre­cher, Sub­woofer
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 180 W
    Poten­ter Flach­mann, fle­xi­bel auf­stell­bar
  • 7
    Lautsprecher im Test: SB-2000 Pro von SVS, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    SVS SB-2000 Pro

    • Bau­weise: Geschlos­sen
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 550 W
    Kom­pakte Box, knacki­ger Sound
  • 8
    Lautsprecher im Test: Alpha RS 12 von Magnat, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Magnat Alpha RS 12

    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 120 W
    Tüch­ti­ger Sub­woofer für HiFi und Heim­kino
  • 9
    Lautsprecher im Test: KC62 von KEF, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    KEF KC62

    Sat­ter Bass bei gerin­gem Platz­be­darf
  • 10
    Lautsprecher im Test: T5S von Edifier, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Edifier T5S

    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 70 W
    Kom­pak­ter Sub­woofer mit tie­fem, kon­trol­lier­tem Bass und fle­xiblem Design
  • 11
    Lautsprecher im Test: T5 von Edifier, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Edifier T5

    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 70 W
    Soli­der Bud­get-​Sub­woofer
  • 12
    Lautsprecher im Test: Sub Mini von Sonos, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Sonos Sub Mini

    • Bau­weise: Geschlos­sen
    Effek­ti­ves Bässe-​Upgrade für Sonos-​ und IKEA-​Audio­sys­teme
  • 13
    Lautsprecher im Test: nuSub XW-1200 von Nubert, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Nubert nuSub XW-1200

    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 360 W
    Kann extrem tief – und extrem laut
  • 14
    Lautsprecher im Test: Sub 4 von Sonos, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Sonos Sub 4

    • Bau­weise: Geschlos­sen
    Zarte Modell­pflege
  • 15
    Lautsprecher im Test: Omega CS 12 von Magnat, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Magnat Omega CS 12

    • Bau­weise: Geschlos­sen
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 525 W
    Klang­stark und kom­pakt
  • 16
    Lautsprecher im Test: SUB10 von Vulkkano, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Vulkkano SUB10

    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 150 W
    Tiefe Bässe, ele­gan­tes Design – der per­fekte Sub­woofer für Ihr Heim­kino
  • 17
    Lautsprecher im Test: Sub Pro von WiiM, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    WiiM Sub Pro

    • Bau­weise: Bass­re­flex
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 250 W
    Tiefer Bass, kabel­lose Frei­heit, kom­pakte Größe
  • 18
    Lautsprecher im Test: SB-1000 von SVS, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    SVS SB-1000

    • Bau­weise: Geschlos­sen
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 300 W
    Kom­pak­ter Sub­woofer mit prä­zi­sem und tie­fem Bass für kleine bis mit­tel­große Räume
  • 19
    Lautsprecher im Test: Kube 15 MIE von KEF, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    KEF Kube 15 MIE

    • Bau­weise: Geschlos­sen
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 300 W
    Ver­spricht nicht zu viel
  • 20
    Lautsprecher im Test: KC92 von KEF, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    KEF KC92

    • Bau­weise: Geschlos­sen
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 1000 W
    Spaß mit Dop­pel­bass
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    Ratgeber: Aktive Subwoofer

    Die hohe Kunst der tie­fen Töne

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Alles drin: Verstärker integriert, sofort einsatzbereit
    • Tief wo andere aufhören – ab 24 Hz
    • Das fehlende Fundament für Ihre HiFi-Anlage
    • Bass nach Maß: direkt am Gerät regelbar
    • Weniger ist mehr: Trennfrequenz lieber tief halten

    KEF Kube 10 MIE Das geschlossene Gehäuse des KEF Kube 10 MIE hält, was die kompakten Maße versprechen – dank Music Integrity Engine und drei EQ-Raumpositionierungsoptionen passt sich der Subwoofer an den Raum an, nicht umgekehrt. (Bildquelle: amazon.de)

    Nach welchen Kriterien werden Subwoofer geprüft?

    Subwoofer – egal ob aktiv oder passiv – arbeiten in den untersten Frequenzlagen, treffen dort aber nicht automatisch immer den richtigen Ton. Im Bass zählen nämlich nicht nur Tiefgang, Pegelfestigkeit und Wucht, sondern ebenso Impulsverhalten, Timing und die klangliche Abstimmung. Diese Eigenschaften fließen in Testurteilen entsprechend stark ein. Daneben spielen Verarbeitungsqualität und Bedienkomfort eine Rolle, denn manche Bassboxen lassen sich inzwischen sogar per eigener App auf Smartphone oder Tablet steuern – zum Teil mit parametrischem Equalizer und automatischer Einmessung an den Raum. Ebenfalls wichtig ist die Ausstattung: Empfängt der Subwoofer das Signal vom AV-Receiver oder vom Verstärker nur über Cinch oder zusätzlich via XLR? Ist die Phasenanpassung stufenlos möglich oder nur in festen Schritten? Und nicht zuletzt: Gibt es eine kabellose Übertragung per Funk oder WLAN?

    Wofür ist ein Subwoofer überhaupt sinnvoll?

    Kaum ein Baustein einer HiFi-Anlage prägt den Klang so stark wie die Lautsprecher. Das trifft in gewisser Weise auch auf Subwoofer zu, also auf Lautsprecher, die speziell für den Tieftonbereich ausgelegt sind – und damit für Frequenzen, die viele Kompaktlautsprecher und selbst zahlreiche Standlautsprecher gar nicht oder nur eingeschränkt wiedergeben. Davon profitieren nicht nur Heimkino-Enthusiasten, die Donner, Einschläge oder Explosionen körperlich spüren möchten. Auch bei Musik nahezu aller Stilrichtungen kommen Frequenzen unter 50 Hertz vor – vom Kontrabass über die Kickdrum bis hin zu elektronischen Basslinien. Zusätzlich entlastet ein Subwoofer die übrigen Lautsprecher im System, sodass diese in ihrem jeweiligen Arbeitsbereich freier und sauberer spielen können. Unterm Strich kann ein guter Subwoofer Ihre Anlage klanglich deutlich aufwerten.

    Leistungsstarke Bassmacher: Bestenliste von Subwoofern mit sehr hoher Ausgangsleistung

      Maximale Belastbarkeit / Leistung Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
    SVS PB-​4000

    ab 2549,00 €

    PB-4000

    Sehr gut

    1,0

    4000 W Sub­woofer der Refe­renz­klasse

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    4,7 von 5 Sternen

    13 Meinungen

    5,0 von 5 Sternen

    2 Tests

    SVS SB-​3000

    ab 1449,00 €

    SB-3000

    Sehr gut

    1,2

    2500 W Bass­wür­fel für feine Ohren

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    4,8 von 5 Sternen

    400 Meinungen

    4,8 von 5 Sternen

    5 Tests

    SVS 3000 Micro

    ab 899,00 €

    3000 Micro

    Sehr gut

    1,3

    2500 W Klingt dank Twin-​Trei­ber grö­ßer als er ist

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    4,8 von 5 Sternen

    169 Meinungen

    4,6 von 5 Sternen

    8 Tests


    Worin unterscheiden sich aktive und passive Subwoofer?

    Edifier T5S Der Edifier T5S im Frontalblick: Die Slim-Bauform des aktiven Subwoofers ist kein Designversprechen, sondern funktionales Konzept – mit frontseitigem Reflexport und einem Gehäuse, das sich bewusst aus dem Blickfeld verabschiedet. (Bildquelle: amazon.de)

    Passive Subwoofer, die im HiFi- und Heimkinosegment heute kaum noch eine Rolle spielen, benötigen einen separaten Leistungsverstärker. Bei aktiven Subwoofern sitzt der Verstärker inklusive elektronischer Frequenzweiche direkt im Gehäuse – dieses Konzept hat sich inzwischen klar durchgesetzt. Das Audiosignal gelangt per Cinch oder XLR, seltener über klassische Lautsprecheranschlüsse in den Subwoofer. Immer öfter bieten Hersteller außerdem eine drahtlose Signalübertragung per Funk oder WLAN an, was bei der Platzierung deutlich mehr Spielraum schafft. Solche Wireless-Subwoofer sind allerdings häufig an ein bestimmtes System gebunden, wie man es etwa von Sonos oder Bose kennt. Viele Modelle, wenn auch nicht alle, verfügen zusätzlich über High-Level-Ausgänge für angeschlossene Satellitenlautsprecher. Hinzu kommen der unverzichtbare Stromanschluss sowie Regler für Pegel, Trennfrequenz und Phase. Über diese Bedienelemente, über eine Fernbedienung oder per App lässt sich der Klang an den Raum, an die übrigen Lautsprecher und an den eigenen Hörgeschmack anpassen.

    Geschlossenes Gehäuse oder Bassreflex?

    Neben der Entscheidung zwischen aktiv und passiv ist auch das Gehäusekonzept entscheidend. Geschlossene Subwoofer gelten als besonders präzise und sauber kontrollierbar – ideal für Musik, bei der exaktes Timing und ein straffer Bass wichtig sind, etwa bei Klassik, Jazz oder akustischen Aufnahmen. Bassreflex-Subwoofer holen dank der Gehäuseöffnung meist mehr Tiefgang und höheren Schalldruck heraus, weshalb sie sich besonders für Heimkino, Rock, Pop und elektronische Musik anbieten. Beide Bauarten haben klare Stärken – ausschlaggebend ist letztlich, wo der Schwerpunkt Ihres Einsatzes liegt.

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    Tests

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    Test­sie­ger der Fach­ma­ga­zine

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    Velodyne DB-10
    Velodyne DB-10 Testsieger

    Heimkino

    Erschienen: März 2021

    SVS SB-3000
    SVS SB-3000 Testsieger

    video

    Erschienen: Februar 2019

    Nubert nuSub XW-1200
    Nubert nuSub XW-1200 Testsieger

    Area DVD

    Erschienen: April 2021

    Aus unse­rem Maga­zin

    Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

    Welche aktiven Subwoofer sind die besten?

    Die besten aktiven Subwoofer laut Tests und Meinungen:

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    Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?