Klipsch SPL-​150 Test

  • 2 Tests
  • 379 Meinungen

  • Aktiv
  • Bau­weise: Bass­re­flex
  • Sub­woofer
  • 400 W

Sehr gut

1,4

Macht Bässe spür­bar

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Unser Fazit 09.12.2019
Bassgewaltig. Große Membranfläche, hohe Leistung und ein körperlich spürbarer Tiefbass zeichnen dieses Produkt aus. Beachten Sie die richtige Platzierung für optimale Ergebnisse. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

  • noch keine bekannt

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 29.11.2019 | Ausgabe: 1-2/2020
    • Details zum Test

    „überragend“ (1,0); Spitzenklasse

    Preis/Leistung: „hervorragend“, „Highlight“

    • Erschienen: 04.12.2019
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Preisklassen-Referenz“

    Stärken: tiefe, saubere und differenzierte Basswiedergabe; sehr pegelfest; geeignet auch für größere Hörräume; sauber und roubst verarbeitet.
    Schwächen: Ausstattung überschaubar.
     - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


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  • Klipsch SPL 150 SW (schwarz)
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Unser Fazit

Macht Bässe spür­bar

Stärken

Schwächen

  • noch keine bekannt

An Membranfläche und Leistung spart Klipsch beim SPL-150 nicht: Die kupferfarbene 15-Zoll-Membran aus einem steifen Keramik-Metall-Mix wird vom Class-D-Verstärker mit 400 Watt RMS und kurzfristig (Impulsleistung) mit 800 Watt befeuert, was enorme Pegel ohne störende Eigenresonanzen verspricht. Im Test der Zeitschrift „Heimkino“ wollte man es genau wissen und hat nachgemessen: Der maximale Schalldruckpegel ohne Verzerrungen liegt bei 115 Dezibel, die untere Grenzfrequenz bei 18 Hertz. Im Hörraum führt das zu massiven Pegeln und einem präzisen, körperlich spürbaren Tiefbass. Beim Setup müssen Sie lediglich Pegel und Trennfrequenz anpassen, sollten aber darauf achten, den Subwoofer nicht in die Ecke oder zu dicht an die Wand zu stellen.

von Jens

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Datenblatt

Weiterführende Informationen zum Thema Klipsch SPL-150 können Sie direkt beim Hersteller unter klipsch.com finden.

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