Camcorder mit Festplatte

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  • Camcorder im Test: AU-EVA 1 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,4)
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    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-Camcorder
    • Touchscreen: Nein
    • Live Streaming: Nein
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  • Camcorder im Test: HDR-XR520VE von Sony, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 14 Tests
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Touchscreen: Nein
    • Live Streaming: Nein
    weitere Daten
  • Camcorder im Test: HDR-XR550 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    • Gut (1,6)
    • 11 Tests
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Touchscreen: Ja
    • Live Streaming: Nein
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  • Camcorder im Test: Everio GZ-HD7 von JVC, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 21 Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Hybrid-Camcorder
    weitere Daten
  • Camcorder im Test: EOS C200 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Ultra-HD (4K): Ja
    • Typ: Profi-Camcorder
    • Touchscreen: Ja
    • Live Streaming: Nein
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  • Camcorder im Test: HDC-HS300 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 12 Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Consumer-Camcorder
    • Touchscreen: Ja
    • Live Streaming: Nein
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  • Camcorder im Test: HDR-SR11 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    • Gut (1,6)
    • 9 Tests
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Hybrid-Camcorder
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  • Camcorder im Test: HDR-CX105E von Sony, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 13 Tests
    39 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Hybrid-Camcorder
    • Touchscreen: Nein
    • Live Streaming: Nein
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  • Camcorder im Test: HDC-HS 900 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 8 Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Touchscreen: Nein
    • Live Streaming: Nein
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  • Camcorder im Test: HDR-XR200VE von Sony, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 7 Tests
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Hybrid-Camcorder
    • Touchscreen: Nein
    • Live Streaming: Nein
    weitere Daten
  • Camcorder im Test: SDR-H80 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 7 Tests
    36 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Hybrid-Camcorder
    • Touchscreen: Nein
    • Live Streaming: Nein
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  • Camcorder im Test: XH A1s von Canon, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 8 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Profi-Camcorder, Hybrid-Camcorder
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  • Camcorder im Test: HDR-SR12E von Sony, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    • Gut (1,6)
    • 11 Tests
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Hybrid-Camcorder
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  • Camcorder im Test: HDR-XR500VE von Sony, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    • Sehr gut (1,3)
    • 8 Tests
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Touchscreen: Nein
    • Live Streaming: Nein
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  • Camcorder im Test: Everio GZ-HD40 von JVC, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    • Gut (1,6)
    • 11 Tests
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  • Camcorder im Test: HDR-SR1E von Sony, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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  • Camcorder im Test: HG20 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    • Gut (1,6)
    • 8 Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Consumer-Camcorder
    • Touchscreen: Nein
    • Live Streaming: Nein
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  • Camcorder im Test: Everio GZ-HD3 von JVC, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 13 Tests
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  • Camcorder im Test: DCR-SR35E von Sony, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    • Befriedigend (2,9)
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  • Camcorder im Test: Everio GZ-MG330 von JVC, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 9 Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Hybrid-Camcorder
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  • Flip Ultra Videorecorder - der Hype hält an

    Obwohl es den Flip Ultra Videorecorder schon beinahe ein dreiviertel Jahr in den USA gibt, hält die Aufregung um den kleinen Camcorder an. Die Bild- und Tonqualität der kleinen Cam wird überall in zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Harddisk-Camcorder

  • Filmbox mit Potenzial
    videofilmen 2/2013 Selten hat eine Kamera so viel Potenzial mitgebracht um den Kameramarkt grundlegend zu verändern wie die Cinema Camera von Blackmagic. Eine gute Nachricht für engagierte Filmer mit großen Ideen, aber kleinem Budget.Es wurde ein Camcorder getestet, der allerdings keine Endnote erhielt.
  • Die bessere DSLR?
    zoom 6/2012 Ungewöhnlich ist sie schon, die Blackmagic Cinema Camera. Nicht nur, dass sie die erste Videokamera des Hardware-Herstellers ist. Sie sieht auch sehr eigenwillig aus und hat den Auflösungsmittelwert 2.5 K eingeführt. Der australische DoP John Brawley durfte bereits mit dem Gerät drehen und plaudert in zoom aus dem Nähkästchen.Es wurde ein Camcorder getestet, der keine Endnote erhielt.
  • Vorstoß in den Mikrokosmos
    videofilmen 6/2011 Details sichtbar machen, die sonst wegen ihrer minimalen Größe dem Zuschauer verborgen bleiben – das ist der Sinn von Makroaufnahmen.
  • Licht und Schatten
    videofilmen 6/2011 Mit seinem Top-Modell spielt JVC in der absoluten Oberklasse, was Auflösung und Schärfe betrifft. Dafür mangelt es an der Bedienung und der Tonausstattung.
  • Wunder gibt es immer wieder
    zoom 3/2012 ‚Meine erste Filmkamera war eine Bolex, die mir mein Vater geliehen hat‘, sagt Joe Rubinstein aus Los Angeles. Jetzt will er den Namen der Marke im digitalen Zeitalter reaktivieren. Seine Bolex d16 ist ein Camcorder, der 2K RAW aufzeichnen kann. Und das Signal kommt von einem Kodak-Sensor, der die Größe eines Super-16-Filmbilds hat. ‚Es soll die erste professionelle Videokamera für deutlich unter 3000 Euro werden‘, sagt der Amerikaner, der am 12. März eine Kampagne auf kickstarter.com losgetreten hat, um sein Projekt zu finanzieren. Nach drei Tagen waren die benötigten 250.000 Dollar beisammen. Eine Sensation, geradezu ein Flashmob für eine Retro-Cam.
  • Technik, die begeistert!
    videofilmen 2/2011 Über 40 neue Camcorder haben die Hersteller für das kommende Frühjahr bereits jetzt angekündigt, darunter viele interessante Neuheiten mit einzigartiger und faszinierender Technik.Auf 10 Seiten stellt videofilmen (2/20011) die aktuellen Modelle der verschiedenen Hersteller vor. Dabei werden jeweils kurz Neuerungen oder besondere Funktionen und Technologien angesprochen.
  • Willkommen an Bord!
    videofilmen 3/2011 Kreuzfahrtreisen gehören zu den beliebtesten Urlaubsformen und bescheren dem Videofilmer einen schier unerschöpflichen Motivreichtum. Doch die vielen Eindrücke und der ständige Ortswechsel stellen den Filmer vor besondere Herausforderungen.In diesem 6-seitigen Artikel bekommt man von videofilmen (3/2011) erklärt, auf was man alles zu achten hat, wenn man zum Beispiel den Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff im Film festhalten möchte.
  • So wird der Film zum Erfolg
    videofilmen 5/2011 Ohne Planung ist die Produktion eines Filmes ein Hindernislauf mit ständig neu auftretenden Hürden. Ein Profi verrät, wie man einen Film organisatorisch vorbereitet, um beim Dreh und bei der Nachbearbeitung nicht ständig vor bösen Überraschungen zu stehen.
  • Wagt mehr Transparenz
    zoom 2/2012 Eric macht Filme. Und er ist Tüftler. In zoom präsentiert er seine abenteuerlichen Konstrukte. Das Beste daran: Auf www.zoom-video.de ist im Film zu sehen, wie er die Rückprojektion bastelt und wie sie funktioniert. Zum Nachmachen empfohlen! zoom blickt in Erics Notizbuch.Auf 2 Seiten erklärt die Zeitschrift zoom in Ausgabe 2/2012 wie man eine Rückprojektion selbst erstellt. Das Ganze wird anhand von Bildern anschaulich erläutert.
  • Super 16 rustikal
    schmalfilm 5/2010 Im schmalfilm 2/2010 stellte Martin Rowek die Krasnogorsk 3 vor. In folgendem Bericht schaut er aufs Innenleben der russischen 16-mm-Kamera. Der Umbau auf Super 16 wird auch erläutert.
  • Die Champions des Gleichlaufs
    schmalfilm 1/2010 Zu den größten Einschnitten in der Entwicklung der Filmtechnik gehört der Moment, als die Bilder tönen lernten. Was bis dato der Konzentration und der Kreativität eines Klavierspielers oder eines ganzen Orchesters überlassen war, das wurde nun zum Part der Filmtechnik selbst und zum Prüfstein der handwerklichen Fähigkeiten von Konstrukteuren, Tonmeistern, Cuttern und Kopierwerken – und zum Drahtseilakt des Amateurs mit seinen oft nur bescheidenen Ausgangsvoraussetzungen.In diesem Artikel erklärt schmalfilm die Welt der Zweibandsysteme und wie Filme sprechen lernten. Es werden verschiedene Geräte vorgestellt und ihre Funktionsweise erklärt.
  • Tanz mit der Kamera
    videofilmen 1/2008 Rovotec, der Deutschland-Vertrieb des Systems, weist daher auf die Möglichkeit von Stützwesten mit Federarm hin, die ähnlich wie bei großen Systemen auch für den Merlin zu Hilfe genommen werden können – Kostenpunkt um die tausend Euro. Auf der Profimesse IBC wurde erstmals für Merlin eine Weste mit Doppelgelenkarm gezeigt. Damit können auch Camcorder bis 3,5 Kilogramm bewegt werden. Der Preis für Weste und Arm beträgt 1.990 Euro (brutto).
  • videofilmen 5/2010 Mit Aufnahmekapazitäten von bis zu 240 GB oder 48 Stunden in bester HD-Qualität streben Festplatten-Camcorder zu ungeahnten Höhen. Die Rekordmarken geben allerdings auch Anlass zu kritischen Tönen.Testumfeld:Im Test befanden sich vier HD-Camcorder mit Festplatten. Testkriterien waren Bildqualität (Schärfe, Lowlight, Objektiv, Farbwiedergabe), Tonqualität (Rauschabstand), Aufnahmepraxis (Weißabgleich, Bildstabilisator, Autofokus ...), Ausstattung (Sonstige Ausstattung, Fotospeicher, Motivprogramme ...), Bedienung (Handhabung, Menüanwendung, Manuelle Funktionen) und Ton(system) (Manuelle Aussteuerung, Mikrofoneingang, Wind-Filter ...).
  • Das Videonotizbuch
    videofilmen 1/2011 Blogs, soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder die Videoplattform Youtube sind die Drehscheiben der modernen Videokommunikation. Die passenden Kameras dafür hat JVC jetzt auf den Markt gebracht - eine davon ist sogar wasserdicht.
  • Großes Kino
    HiFi Test 6/2010 Jeder Hersteller von digitalen Spiegelreflex-Kameras, der was auf sich hält, stattet seine Topmodelle mit einem Movie-Modus aus. Standesgemäß liefert dieser dann Videos in FullHD Auflösung. Sony baut nun konsequent Spiegelreflextechnik in ein Camcorder-Gehäuse. Das Resultat: die NEXVG10 arbeitet mit Wechselobjektiven und hat einen unverschämt großen Bildsensor.
  • RED One
    MacUp 6/2011 Hochqualitative Filmproduktionen erfordern kreative Eingriffe in die Bildgestaltung. Die Kamera RED One ermöglicht dies mit der Gratis-Software Redcine-X.
  • Wer im Urlaub mit seinem Camcorder buchstäblich auf Tauchstation gehen möchte, kann beruhigt zu einem der beiden Modelle Panasonic SDR-SW21 oder Sanyo Xacti VPC-WH1 greifen. Beide seien laut „zoom“ beim Einsatz im Wasser eine wahre Freude. Hierbei biete der Panasonic das bessere Bild und einen schnelleren Fokus, das Sanyo-Modell dagegen könne mit besserer Ausstattung und höherer Ausdauer aufwarten.
  • Die drei Camcorder im Test filmen alle in Standard Definition und speichern auf Festplatte oder Flash-Speicher. Sie kosten alle um die 500 Euro und stehen somit in starker Konkurrenz: Grund genug für die Redakteure der Zeitschrift „Videoaktiv Digital“ sie miteinander zu vergleichen: Sony, Canon und JVC im Dreikampf. Gewonnen hat der Sony DCR-SR77, der von allen das harmonischste Bild hervorbrachte.
  • Camcorder, die auf Festplatte aufnehmen, haben viele Vorteile, aber auch einige Nachteile. Diese gegeneinander abzuwägen, soll der Test der Zeitschrift ''videofilmen'' helfen. Die Redakteure haben nämlich sieben der kompakten Vielfilmer miteinander verglichen. Den Testsieg holte sich Sony mit dem HDR-XR500VE , bzw. dem 520VE. Diese Modelle boten vor allem bei Videoaufnahmen bei wenig Licht in der Umgebung Spitzenleistungen.
  • Großer Sprung
    videofilmen 6/2008 Mit dem Modellwechsel von der 9er zur neuen 100er Serie hat Panasonic nicht nur einen großen Zahlensprung gemacht, sondern auch einen Quantensprung bei Technologie und Ausstattung. Testkriterien waren unter anderem Aufnahmepraxis (Weißabgleich, Akkulaufzeit ...), Ausstattung (Farbsucher, Fotospeicher ...) und Bildqualität (Schärfe, Lowlight ...).
  • 5 Megapixel Foto-Camcorder
    videofilmen 5/2008 Im Reich der Pixelriesen gehört JVC zu den Großen. Mit den beiden Top-Modellen seiner aktuellen Everio-Serie GZ-MG730 und GZ-MG530 bietet der Hersteller gleich zwei Kameras an, deren Bildchips weit mehr leisten als das Gros der anderen. Testkriterien waren unter anderem Ausstattung (Farbsucher, Display/Auflösung, Motivprogramme ...), Bedienung (Handhabung, Menüanwendung...) und Bildqualität (Schärfe, Lowlight...).

Festplatten-Camcorder

Camcorder mit Festplatte sind verhältnismäßig groß und schwer, besitzen aber eine große Aufzeichnungskapazität. Modelle mit einem Speicherkartenslot oder einem DVD-Laufwerk können die Videos leicht zur Nachbearbeitung auf andere Geräte transferieren. Vor allem die DVD-Camcorder bieten zudem den Komfort, die DVD anschließend auf dem Fernseher auszugeben. Festplatten-Camcorder arbeiten mit dem bewährten MPEG-2- und dem AC3-Format für Bild und Ton. Die Bilddaten werden komprimiert abgespeichert und verbrauchen so weniger Speicherplatz. Auf einer 20- bis 30-GByte-Festplatte haben, je nach gewählter Qualitätsstufe, 4,5 bis 7 Stunden Videomaterial in bester DVD-Qualität oder Tausende von Fotos Platz. Allerdings haben Festplatten-Camcorder im Vergleich zu solchen mit Flashspeicher ein höheres Gesamtgewicht, wenngleich sie dafür auch günstiger sind. Viele Camcorder mit integrierter Festplatte verlassen sich aber nicht nur auf den internen Speicherplatz, sondern sind zusammen mit weiteren Speichermedien erhältlich. An dieser Stelle sind vor allem die Festplatten-Camcorder mit Speicherkartenslot zu nennen, die zumeist SD Memory Cards von bis zu 4 Gigabyte Kapazität aufnehmen können. Auf diese Weise sind jeweils weitere 25 bis 50 Minuten Video je Speicherkarte möglich. Vorteilhaft ist hier auch die Möglichkeit, die Daten schnell in andere Geräte überführen zu können. Daneben gibt es aber auch Camcorder mit einem DVD-Laufwerk. Diese sind größer, schwerer und nicht ganz so praktisch wie die Speicherkarten-Camcorder, zumal letztere mittlerweile die Kapazität von DVDs erreicht haben und im Begriff sind, im Rahmen von SDHC 2.0 sogar zu überflügeln. So oder so empfiehlt sich eine Zusatzfunktion dieser Art, denn zum Nachbearbeiten von Videos benötigt man einen Computer, auf dem das Material abgelegt und dekomprimiert werden kann. Die Verbindung kann zwar via Datenkabel erfolgen, dies ist jedoch nicht so schnell erledigt wie das Übertragen des Videos über eine Speicherkarte oder eine DVD. Und wenn man sich seine Filme auf einem TV-Gerät ansehen möchte, dann müssen die Daten ohnehin erst auf eine DVD gebrannt werden - es sei denn wiederum, der Camcorder wird umständlich an den Fernseher angeschlossen. Wer darüber hinaus neben Videos auch Bilder machen möchte, kann auf eine extra Digitalkamera verzichten und gleich einen Camcorder erwerben, der eine integrierte Digicam-Funktion hat.