Camcorder mit Festplatte

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Produktwissen und weitere Tests zu HDD-Camcorder

RED One MacUp 6/2011 - Hochqualitative Filmproduktionen erfordern kreative Eingriffe in die Bildgestaltung. Die Kamera RED One ermöglicht dies mit der Gratis-Software Redcine-X.

Camcorder mit Festplatte im Test - Sony bewährt sich bei Dämmerlicht Camcorder, die auf Festplatte aufnehmen, haben viele Vorteile, aber auch einige Nachteile. Diese gegeneinander abzuwägen, soll der Test der Zeitschrift ''videofilmen'' helfen. Die Redakteure haben nämlich sieben der kompakten Vielfilmer miteinander verglichen. Den Testsieg holte sich Sony mit dem HDR-XR500VE , bzw. dem 520VE. Diese Modelle boten vor allem bei Videoaufnahmen bei wenig Licht in der Umgebung Spitzenleistungen.

Zwei Camcorder im Vergleich - Canon arbeitet professioneller als Sony Die Testredakteure der Zeitschrift ''Video Kamera objektiv'' haben sich zwei sogenannte ''Henkelmänner'' für einen Vergleichstest vorgenommen, um herauszufinden, welcher von beiden die höhere Leistung erbringt. Der Sony HDR-FX1000 erwies sich dabei als sehr empfehlenswert, vor allem was seine Bildqualität bei wenig Umgebungslicht betraf. Professionelles Arbeiten sei jedoch dem Canon XH A1s vorbehalten, der eine absolute Bestleistung bei der Schärfe zeigte.

13 Camcorder im Test - High Definition ist nicht alles Obwohl die Aufnahme in Standard Definition bei Camcordern ausstirbt, gibt es doch Gründe, die für diese Art der Auflösung sprechen und daher auch gute Gründe, SD-Camcorder zu testen. Die Zeitschrift ''Computer Video'' hat sich jedenfalls 13 Camcorder für einen Vergleichstest vorgenommen und sieht die Vorteile vor allem im niedrigen Preis und der unkomplizierteren Nachbearbeitung des aufgenommenen Materials. Am liebsten hätten die Testredakteure einen Camcorder gesehen mit einem Bild wie vom Panasonic SDR-H280 , ausgerüstet mit dem Zubehörschuh vom Sony DCR-SR55E und der Mikrofonbuchse der Canon-Camcorder.

Großer Sprung videofilmen 6/2008 - Mit dem Modellwechsel von der 9er zur neuen 100er Serie hat Panasonic nicht nur einen großen Zahlensprung gemacht, sondern auch einen Quantensprung bei Technologie und Ausstattung. Testkriterien waren unter anderem Aufnahmepraxis (Weißabgleich, Akkulaufzeit ...), Ausstattung (Farbsucher, Fotospeicher ...) und Bildqualität (Schärfe, Lowlight ...).

Flip Ultra Videorecorder - der Hype hält an Obwohl es den Flip Ultra Videorecorder schon beinahe ein dreiviertel Jahr in den USA gibt, hält die Aufregung um den kleinen Camcorder an. Die Bild- und Tonqualität der kleinen Cam wird überall in den höchsten Tönen gelobt. Das überschwengliche Lob liegt einerseits an dem geringen Preis des Gerätes (um die 100 Euro). Andererseits liegt es daran, dass die Hersteller zwar keine hohe Auflösung spendiert haben (640 x 480 Pixel), dafür aber einen recht großen Chip. Dieser ist ein 1/4 Zoll großer CMOS-Sensor, auf dem die wenigen Pixel genug Platz finden und daher weniger von Bildrauschen oder anderen Abbildungsfehlern geplagt werden. Der große Chip kommt auch der Bildschärfe zu gute.

Neuland Audio Video Foto Bild 4/2008 - Die vier Hersteller Canon, JVC, Panasonic und Sony haben den Markt der HD-Camcorder bislang unter sich aufgeteilt. Nun kommt mit Toshiba der fünfte Hersteller für hochwertige kleine HDTV-Camcorder. Ob das auf Anhieb gelingt? Testkriterien waren unter anderem Bildqualität (Detailgenauigkeit, Farbtreue, Mindesthelligkeit ...), Tonqualität (Klangtreue, Rauschen, Klangstörungen ...) und Bedienung (Bedienungsanleitung, Bedienbarkeit, Bedienmenü ...).

High Definition auf SD-Karte videofilmen 3/2006 - Mit der Xacti HD1 verspricht Sanyo, worauf viele gewartet haben: High Definition-Video auf einer SD-Speicherkarte im zukunftsträchtigen MPEG-4-Format. Der Test zeigt, was davon zu halten ist. Testkriterien waren unter anderem Ausstattung, Aufnahmepraxis, Handhabung und Bildqualität.

Der Marathon der Camcorder videofilmen 6/2005 - Eine winzige Festplatte macht die Everio-Kameras zu echten Langläufern. Bis zu sieben Stunden können in der besten Qualitätsstufe auf dem Datenträger gespreichert werden. Videofilmen wollte wissen, ob auch Qualität und Praxis rekordverdächtig sind.

Platten-Kameras videofilmen 1/2005 - Auf einer winzigen Festplatte mit 4 GB Speicherkapazität, genug für eine Stunde Video, zeichnen die neuen JVC-Kameras MPEG2-Daten in DVD-Qualität auf. Ist das eine Alternative zum Magnetband?

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HDD-Videokameras

Camcorder mit Festplatte sind verhältnismäßig groß und schwer, besitzen aber eine große Aufzeichnungskapazität. Modelle mit einem Speicherkartenslot oder einem DVD-Laufwerk können die Videos leicht zur Nachbearbeitung auf andere Geräte transferieren. Vor allem die DVD-Camcorder bieten zudem den Komfort, die DVD anschließend auf dem Fernseher auszugeben. Festplatten-Camcorder arbeiten mit dem bewährten MPEG-2- und dem AC3-Format für Bild und Ton. Die Bilddaten werden komprimiert abgespeichert und verbrauchen so weniger Speicherplatz. Auf einer 20- bis 30-GByte-Festplatte haben, je nach gewählter Qualitätsstufe, 4,5 bis 7 Stunden Videomaterial in bester DVD-Qualität oder Tausende von Fotos Platz. Allerdings haben Festplatten-Camcorder im Vergleich zu solchen mit Flashspeicher ein höheres Gesamtgewicht, wenngleich sie dafür auch günstiger sind. Viele Camcorder mit integrierter Festplatte verlassen sich aber nicht nur auf den internen Speicherplatz, sondern sind zusammen mit weiteren Speichermedien erhältlich. An dieser Stelle sind vor allem die Festplatten-Camcorder mit Speicherkartenslot zu nennen, die zumeist SD Memory Cards von bis zu 4 Gigabyte Kapazität aufnehmen können. Auf diese Weise sind jeweils weitere 25 bis 50 Minuten Video je Speicherkarte möglich. Vorteilhaft ist hier auch die Möglichkeit, die Daten schnell in andere Geräte überführen zu können. Daneben gibt es aber auch Camcorder mit einem DVD-Laufwerk. Diese sind größer, schwerer und nicht ganz so praktisch wie die Speicherkarten-Camcorder, zumal letztere mittlerweile die Kapazität von DVDs erreicht haben und im Begriff sind, im Rahmen von SDHC 2.0 sogar zu überflügeln. So oder so empfiehlt sich eine Zusatzfunktion dieser Art, denn zum Nachbearbeiten von Videos benötigt man einen Computer, auf dem das Material abgelegt und dekomprimiert werden kann. Die Verbindung kann zwar via Datenkabel erfolgen, dies ist jedoch nicht so schnell erledigt wie das Übertragen des Videos über eine Speicherkarte oder eine DVD. Und wenn man sich seine Filme auf einem TV-Gerät ansehen möchte, dann müssen die Daten ohnehin erst auf eine DVD gebrannt werden - es sei denn wiederum, der Camcorder wird umständlich an den Fernseher angeschlossen. Wer darüber hinaus neben Videos auch Bilder machen möchte, kann auf eine extra Digitalkamera verzichten und gleich einen Camcorder erwerben, der eine integrierte Digicam-Funktion hat.