Audio-Server sind Speicherort für (Hi-Res-)Musikdateien. Oft sind CD-Laufwerk und Digitalisierungsfunktion für Audio-CDs direkt mit an Bord. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Musik-Server am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

593 Tests 2.500 Meinungen

Die besten Musik-Server

1-20 von 242 Ergebnissen
  • Musical Fidelity M6 Encore Connect

    • Sehr gut 1,3
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: M6 Encore Connect von Musical Fidelity, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    1

  • Musical Fidelity M6 Encore Connect (1TB)

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: M6 Encore Connect (1TB) von Musical Fidelity, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Cocktail Audio X45

    • Sehr gut 1,4
    • 4 Tests
    • 9 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: X45 von Cocktail Audio, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Cocktail Audio X30

    • Sehr gut 1,4
    • 10 Tests
    • 0 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: X30 von Cocktail Audio, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Cocktail Audio N15

    • Gut 1,6
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: N15 von Cocktail Audio, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • Cocktail Audio X35

    • Gut 1,7
    • 8 Tests
    • 10 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: X35 von Cocktail Audio, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    6

  • Cambridge Audio CXN

    • Gut 1,8
    • 5 Tests
    • 21 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: CXN von Cambridge Audio, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    7

  • Bluesound Vault 2i

    • Gut 1,9
    • 2 Tests
    • 23 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: Vault 2i von Bluesound, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    8

  • Digitalbox Europe Imperial Bar 1

    • Gut 2,1
    • 6 Tests
    • 21 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: Imperial Bar 1 von Digitalbox Europe, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    9

  • NAD M50.2

    • Gut 2,2
    • 5 Tests
    • 0 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: M50.2 von NAD, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    10

  • Cocktail Audio X40

    • Gut 2,4
    • 8 Tests
    • 13 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: X40 von Cocktail Audio, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    11

  • Asus O!Play Gallery

    • Befriedigend 3,2
    • 1 Test
    • 12 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: O!Play Gallery von Asus, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend

    12

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  • Cocktail Audio X50 Pro

    • Sehr gut 1,1
    • 7 Tests
    • 0 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: X50 Pro von Cocktail Audio, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Cocktail Audio X50

    • Sehr gut 1,0
    • 6 Tests
    • 5 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: X50 von Cocktail Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Roon Nucleus

    • Sehr gut 1,3
    • 6 Tests
    • 5 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: Nucleus von Roon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Burmester 151 Musiccenter

    • Sehr gut 1,0
    • 14 Tests
    • 0 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: 151 Musiccenter von Burmester, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Innuos Zen Mini Mk III

    • Sehr gut 1,5
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: Zen Mini Mk III von Innuos, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Audiodata HiFi Musikserver MS I SE

    • Sehr gut 1,3
    • 4 Tests
    • 0 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: Musikserver MS I SE von Audiodata HiFi, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Roon Nucleus+

    • Sehr gut 1,2
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: Nucleus+ von Roon, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Entotem Plato

    • Sehr gut 1,2
    • 11 Tests
    • 0 Meinungen
    Multimedia-Player im Test: Plato von Entotem, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
Neuester Test: 12.09.2020
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Ratgeber: Musik-Server

Hort der digi­ta­len Musik­samm­lung

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Streaming-Client integriert, mindestens App-Steuerung möglich
  2. idealer Weg, Musik zu archivieren und Tonträgersammlungen zu verkleinern
  3. Erweiterungstipp: SSD-Festplatten arbeiten ruhig und sind schneller
  4. viele Extras möglich, CD-Ripper besonders praktisch
  5. Bedienung und Einrichtung im Vergleich zum NAS-System deutlich einfacher

Audio-Server im Test: Wie prüft die Fachpresse?

Ein Audio-Server muss als Musiklieferant dazu in der Lage sein, das Audiomaterial in hoher Qualität sauber und störungsfrei bereitzustellen. Das Gerät jongliert schließlich mit einer Masse an Daten, die im Idealfall in sehr hoher Bandbreite vorliegt. Deshalb legen die Testmagazine ein wichtiges Augenmerk auf den Klang, der sich nicht kalt-analytisch, sondern transparent und warm präsentieren soll. Wichtig ist ebenfalls die Bedienung. Wie einfach gestaltet sich die Navigation? Liegt eine Fernbedienung bei? Wie erfolgt die Menüführung via App oder Display? Geprüft wird die Ausstattung, die dann gute Noten kassiert, wenn genügend Anschlüsse, Schnittstellen und Streaming-Standards bereitliegen. Zu guter Letzt nimmt man Design und Verarbeitung unter die Lupe. Immerhin bekommt der Server in der Regel einen Platz im Wohnzimmer und entgeht dem Auge nicht so schnell. Setzt der Hersteller auf ein hochwertiges Metallgehäuse oder auf billiges Plastik? Ist er elegant und sauber aufgebaut oder sind Spaltmaße vorhanden? Heimst der Server in allen Disziplinen gute Bewertungen ein, erhält er einen Platz ganz oben auf dem Siegerpodest.

Was ist ein Audio-Server?

Bluesound Vault 2 Musikserver mit CD-Laufwerk, etwa Bluesounds Vault 2, bringen eine Ripping-Funktion mit. Eine der einfachsten Möglichkeiten, die eigene CD-Sammlung in hoher Audioqualität zu sichern. (Bildquelle: bluesound.com)

Volle CD-Regale, einnehmende Plattenschränke – wer das nicht möchte, greift auf digitale Medien in Form von Audiodateien zurück. Die Wiedergabequalität von MP3s ist beschränkt, HiRes-Bandbreiten holen deutlich mehr aus Ihrem digitalen Audiomaterial heraus. Sogenannte HiRes-Formate, etwa FLAC oder DSD, gelten als Grundlage für sauberen, klaren und dynamischen Klang, verspeisen andererseits enorm viel Speicherkapazität. Will man beides ins HiFi-Setup integrieren – also viel Kapazität für digitale Medien und bestmöglichen Digitalsound – lohnt ein Blick zum Musikserver. Solche Geräte holen zudem viele weitere HiFi-Fertigkeiten ins Haus.

Was Musikserver leisten

Ihr Hauptzweck liegt darin, das Musikarchiv zu speichern und wiederzugeben. Wie viele Tracks und Alben auf dem System gesichert werden können, hängt von der Kapazität der eingebauten Festplatte(n) ab. Hier gibt es verschiedene Varianten: In einigen Systemen sind die Festplatten fest verbaut und nicht austauschbar, in anderen stehen entsprechende Slots zum Einbau bereit. Reicht das nicht, können Sie oft zusätzlich noch USB-Festplatten einstöpseln. Wie gut das Track-Archiv verwaltet wird, hängt außerdem von der Rechenpower ab. Der Nucleus von Roon kommt z.B. mit bis zu 100.000 Musiktiteln zurecht.

Tipp: Sind entsprechende Einschübe vorhanden, dürfen Sie das Speichermedium selbst auswählen und einbauen. SSD-Festplatten sind zwar etwas kostspieliger, arbeiten dafür viel zügiger und vor allem geräuschärmer als klassische Festplatten.


Unsere Bestenliste: Musikserver mit der höchsten Speicherkapazität

  1. Burmester 151 Musiccenter
    4096 GB
    Burmester 151 Musiccenter
    • Sehr gut 1,0
  2. Audiodata HiFi MS II
    2048 GB
    Audiodata HiFi MS II
    • Sehr gut 1,0
  3. Burmester 111 Musiccenter
    2048 GB
    Burmester 111 Musiccenter
    • Sehr gut 1,0

Worin liegt der Unterschied zum Netzwerkplayer?

Cocktail Audio X45 Typischer Einschub zum Einbau einer Festplatte. Hier zu sehen: Cocktail Audios X45. (Bildquelle: cocktailaudio.de)

Beim Musikserver sind Streaming-Modul und Speicherort nicht aufgeteilt, sondern in einem Gerät vereint. Es besteht demnach mindestens die Fähigkeit, Kontakt zur Smartphone-App aufzunehmen. Hier rufen Sie bequem per Handy-Interface Interpret, Album und Musiktitel auf und aktivieren die Abspielfunktion – fertig. Viele Modelle stellen ein Display mit eigenem Menü und allen wesentlichen Informationen bereit.
Reine Streamer werden wiederum in Form von Netzwerkplayern als Einzelprodukte bzw. integriert in WLAN-fähige HiFi-Receiver auf den Markt geworfen. Damit können Sie zwar problemlos Musiktracks aus dem Internet oder Heimnetz anzapfen, benötigen für Ihr eigenes Musikarchiv aber wiederum ein zusätzliches Gerät. Das kann zum Beispiel ein NAS-Server sein, der per DLNA und WLAN drahtlos an den Netzwerkplayer andockt. Allerdings ist hier die Einrichtung ein ganzes Stück komplizierter. Ein wesentlicher Vorteil beim Musikserver liegt eben darin, dass man kaum Zeit in Installation und Aufbau versenkt. Musik wird in sehr einfacher Weise kurzerhand mit den richtigen Daten, Bildern und Tags gefüttert, ohne dass Sie hier mit dem PC nachhelfen müssen. Alles unter der Devise „anschließen und loslegen“!

Welche Funktionen sind besonders sinnvoll?

Als äußerst praktisch gelten jene Modelle, die einen CD-Ripper an Bord haben. So können Sie Ihre CDs ganz einfach auf den Speicher kopieren und archivieren, etwa beim Innuos Zen Mini Mk III. Manchmal sind Vor- oder Vollverstärker schon mit dabei, sodass Sie hier auf entsprechende Einzelkomponenten verzichten können. Digitale Anschlüsse liegen sowohl optisch als auch koaxial vor, Analog-Outputs (meist Cinch) ebenfalls. In selteneren Fällen finden Sie Phono-Buchse und HDMI-Anschluss auf der Rückseite.
Musik-Streaming erfolgt auf Basis eines bunten Blumenstraußes an Drahtlos-Standards, etwa AirPlay, DLNA, Google Cast oder Multiroom. Grundsätzlich gilt: Je mehr ein Streamer mitbringt, desto besser. Wer es unkompliziert mag, riskiert einen Blick bei Roon. Der Hersteller versucht mit seiner hauseigenen Software viele Systeme wieder zusammenzuführen, u.a. auch Musikdienste wie Tidal oder Qobuz und kooperiert mit sehr vielen verschiedenen Partnern. Ob ein Musikserver fit für Roon ist, verrät das Roon-Ready-Logo. Nachteil: Hier wird eine recht hohe Lizenzgebühr fällig.

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    • Ausgabe: 1/2012
    • Erschienen: 11/2011
    • Seiten: 8

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    MP3-Dateien, iPad & Co. haben das Musikhören einfacher gemacht, aber nicht unbedingt besser. Jetzt kommt die Gegenbewegung: Mit Audio-Streaming und Netzwerk-Playern in High-End-Qualität klingt das digitale Wunschprogramm so gut wie lange nicht mehr – teilweise besser als von CD. CONNECTED HOME (1/2012) informiert in diesem 8-seitigen Artikel über die Möglichkeiten,

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    • CONNECTED HOME

    • Ausgabe: 1/2012
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Audio-Server sind die besten?

Die besten Audio-Server laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Audio-Server im Test: Wie prüft die Fachpresse?
  2. Was ist ein Audio-Server?
  3. Was Musikserver leisten
  4. Unsere Bestenliste: Musikserver mit der höchsten Speicherkapazität
  5. ...

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