Audio-Server sind Speicherort für (Hi-Res-)Musikdateien. Oft sind CD-Laufwerk und Digitalisierungsfunktion für Audio-CDs direkt mit an Bord. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Musik-Server am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

583 Tests 2.600 Meinungen

Die besten Musik-Server

Top-Filter: Features

Interne Festplatte

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CD-Laufwerk

CD-​Lauf­werk

Internetradio

Inter­ne­tra­dio

DLNA

DLNA

1-20 von 226 Ergebnissen
  • Cocktail Audio X35

    Gut

    1,7

    7  Tests

    16  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: X35 von Cocktail Audio, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Cocktail Audio X50

    Sehr gut

    1,0

    6  Tests

    5  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: X50 von Cocktail Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Cocktail Audio X50 Pro

    Sehr gut

    1,0

    5  Tests

    0  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: X50 Pro von Cocktail Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Apple TV

    Befriedigend

    2,6

    41  Tests

    1  Meinung

    Multimedia-Player im Test: TV von Apple, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • Cocktail Audio X30

    Sehr gut

    1,4

    10  Tests

    0  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: X30 von Cocktail Audio, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Roon Nucleus

    Sehr gut

    1,3

    6  Tests

    1  Meinung

    Multimedia-Player im Test: Nucleus von Roon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Burmester 151 Musiccenter

    Sehr gut

    1,0

    12  Tests

    0  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: 151 Musiccenter von Burmester, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Western Digital WD TV Live Hub (1 TB)

    Gut

    2,0

    18  Tests

    205  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: WD TV Live Hub (1 TB) von Western Digital, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Cocktail Audio X40

    Sehr gut

    1,4

    8  Tests

    12  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: X40 von Cocktail Audio, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Bluesound Vault 2i

    Gut

    1,6

    2  Tests

    79  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: Vault 2i von Bluesound, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Entotem Plato

    Sehr gut

    1,2

    11  Tests

    0  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: Plato von Entotem, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • NAD M50.2

    Gut

    2,2

    4  Tests

    0  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: M50.2 von NAD, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • DigiBit aria

    Sehr gut

    1,3

    9  Tests

    0  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: aria von DigiBit, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Innuos Zen Mini Mk III

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: Zen Mini Mk III von Innuos, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Naim Audio Uniti Core

    ohne Endnote

    4  Tests

    0  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: Uniti Core von Naim Audio, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Roon Nucleus+

    Sehr gut

    1,2

    3  Tests

    0  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: Nucleus+ von Roon, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Cocktail Audio N15

    Gut

    1,6

    3  Tests

    0  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: N15 von Cocktail Audio, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Cocktail Audio N15D

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    2  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: N15D von Cocktail Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Syabas Popcorn Hour NMT C-200

    Sehr gut

    1,3

    16  Tests

    0  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: Popcorn Hour NMT C-200 von Syabas, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Auralic Aries G1

    Sehr gut

    1,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Multimedia-Player im Test: Aries G1 von Auralic, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Musik-Server

Hort der digi­ta­len Musik­samm­lung

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Streaming-Client integriert, mindestens App-Steuerung möglich
  • Idealer Weg, Musik zu archivieren und Tonträgersammlungen zu verkleinern
  • Erweiterungstipp: SSD-Festplatten arbeiten ruhig und sind schneller
  • Viele Extras möglich, CD-Ripper besonders praktisch
  • Bedienung und Einrichtung im Vergleich zum NAS-System deutlich einfacher

Audio-Server im Test: Wie prüft die Fachpresse?

Ein Audio-Server muss als Musiklieferant dazu in der Lage sein, das Audiomaterial in hoher Qualität sauber und störungsfrei bereitzustellen. Das Gerät jongliert schließlich mit einer Masse an Daten, die im Idealfall in sehr hoher Bandbreite vorliegt. Deshalb legen die Testmagazine ein wichtiges Augenmerk auf den Klang, der sich nicht kalt-analytisch, sondern transparent und warm präsentieren soll. Wichtig ist ebenfalls die Bedienung. Wie einfach gestaltet sich die Navigation? Liegt eine Fernbedienung bei? Wie erfolgt die Menüführung via App oder Display? Geprüft wird die Ausstattung, die dann gute Noten kassiert, wenn genügend Anschlüsse, Schnittstellen und Streaming-Standards zur Verfügung stehen. Zu guter Letzt nimmt man Design und Verarbeitung unter die Lupe. Immerhin bekommt der Server in der Regel einen Platz im Wohnzimmer und entgeht dem Auge nicht so schnell. Setzt der Hersteller auf ein hochwertiges Metallgehäuse oder auf billiges Plastik? Ist er elegant und sauber aufgebaut oder sind Spaltmaße vorhanden? Heimst der Server in allen Disziplinen gute Bewertungen ein, erhält er einen Platz ganz oben auf dem Siegerpodest.

Was ist ein Audio-Server?

Bluesound Vault 2 Musikserver mit CD-Laufwerk, etwa Bluesounds Vault 2, bringen eine Ripping-Funktion mit. Eine der einfachsten Möglichkeiten, die eigene CD-Sammlung in hoher Audioqualität zu sichern. (Bildquelle: bluesound.com)

Volle CD-Regale, einnehmende Plattenschränke – wer das nicht möchte, greift auf digitale Medien in Form von Audiodateien zurück. Die Wiedergabequalität von MP3s ist beschränkt, HiRes-Bandbreiten holen deutlich mehr aus Ihrem digitalen Audiomaterial heraus. Sogenannte HiRes-Formate, etwa FLAC oder DSD, gelten als Grundlage für sauberen, klaren und dynamischen Klang, verspeisen andererseits enorm viel Speicherkapazität. Will man beides ins HiFi-Setup integrieren – also viel Kapazität für digitale Medien und bestmöglichen Digitalsound – lohnt ein Blick zum Musikserver. Solche Geräte holen zudem viele weitere HiFi-Fertigkeiten ins Haus.

Was Musikserver leisten

Ihr Hauptzweck liegt darin, das Musikarchiv zu speichern und wiederzugeben. Wie viele Tracks und Alben auf dem System gesichert werden können, hängt von der Kapazität der eingebauten Festplatte(n) ab. Hier gibt es verschiedene Varianten: In einigen Systemen sind die Festplatten fest verbaut und nicht austauschbar, in anderen stehen entsprechende Slots zum Einbau bereit. Reicht das nicht, können Sie oft zusätzlich noch USB-Festplatten einstöpseln. Wie gut das Track-Archiv verwaltet wird, hängt außerdem von der Rechenpower ab. Der Nucleus von Roon kommt z.B. mit bis zu 100.000 Musiktiteln zurecht.

Tipp: Sind entsprechende Einschübe vorhanden, dürfen Sie das Speichermedium selbst auswählen und einbauen. SSD-Festplatten sind zwar etwas kostspieliger, arbeiten dafür viel zügiger und vor allem geräuschärmer als klassische Festplatten.


Unsere Bestenliste: Musikserver mit der höchsten Speicherkapazität

  1. Burmester 151 Musiccenter
    4096 GB
    Burmester 151 Musiccenter

    Sehr gut

    1,0

  2. Innuos Zen Mini Mk III
    1000 GB
    Innuos Zen Mini Mk III

    ohne Endnote


Worin liegt der Unterschied zum Netzwerkplayer?

Cocktail Audio X45 Typischer Einschub zum Einbau einer Festplatte. Hier zu sehen: Cocktail Audios X45. (Bildquelle: cocktailaudio.de)

Beim Musikserver sind Streaming-Modul und Speicherort nicht aufgeteilt, sondern in einem Gerät vereint. Es besteht demnach mindestens die Fähigkeit, Kontakt zur Smartphone-App aufzunehmen. Hier rufen Sie bequem per Handy-Interface Interpret, Album und Musiktitel auf und aktivieren die Abspielfunktion – fertig. Viele Modelle stellen ein Display mit eigenem Menü und allen wesentlichen Informationen bereit.
Reine Streamer werden wiederum in Form von Netzwerkplayern als Einzelprodukte bzw. integriert in WLAN-fähige HiFi-Receiver auf den Markt geworfen. Damit können Sie zwar problemlos Musiktracks aus dem Internet oder Heimnetz anzapfen, benötigen für Ihr eigenes Musikarchiv aber wiederum ein zusätzliches Gerät. Das kann zum Beispiel ein NAS-Server sein, der per DLNA und WLAN drahtlos an den Netzwerkplayer andockt. Allerdings ist hier die Einrichtung ein ganzes Stück komplizierter. Ein wesentlicher Vorteil beim Musikserver liegt eben darin, dass man kaum Zeit in Installation und Aufbau versenkt. Musik wird in sehr einfacher Weise kurzerhand mit den richtigen Daten, Bildern und Tags gefüttert, ohne dass Sie hier mit dem PC nachhelfen müssen. Alles unter der Devise „anschließen und loslegen“!

Welche Funktionen sind besonders sinnvoll?

Als äußerst praktisch gelten jene Modelle, die einen CD-Ripper an Bord haben. So können Sie Ihre CDs ganz einfach auf den Speicher kopieren und archivieren, etwa beim Innuos Zen Mini Mk III. Manchmal sind Vor- oder Vollverstärker schon mit dabei, sodass Sie hier auf entsprechende Einzelkomponenten verzichten können. Digitale Anschlüsse liegen sowohl optisch als auch koaxial vor, Analog-Outputs (meist Cinch) ebenfalls. In selteneren Fällen finden Sie Phono-Buchse und HDMI-Anschluss auf der Rückseite.
Musik-Streaming erfolgt auf Basis eines bunten Blumenstraußes an Drahtlos-Standards, etwa AirPlay, DLNA, Google Cast oder Multiroom. Grundsätzlich gilt: Je mehr ein Streamer mitbringt, desto besser. Wer es unkompliziert mag, riskiert einen Blick bei Roon. Der Hersteller versucht mit seiner hauseigenen Software viele Systeme wieder zusammenzuführen, u.a. auch Musikdienste wie Tidal oder Qobuz und kooperiert mit sehr vielen verschiedenen Partnern. Ob ein Musikserver fit für Roon ist, verrät das Roon-Ready-Logo. Nachteil: Hier wird eine recht hohe Lizenzgebühr fällig.

von Thomas Vedder

„Streaming spielt eine immer größere Rolle. Das gilt auch deshalb für Netzwerkplayer, Audioserver oder Streaming-Clients.“

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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