Unsere Bestenliste zeigt die derzeit besten TP-Link Router auf dem Markt. Dafür hat unsere Fachredaktion Testberichte aus 34 Testmagazinen für Sie ausgewertet.

Die besten TP-Link Router

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Aus unserem Magazin:

Die Schwä­chen fal­len erst bei den Top-​Model­len auf

Stärken
  1. ordentliche Leistung
  2. oft gut ausgestattet
  3. externe Antennen sorgen für hohe Reichweite
Schwächen
  1. umständlich zu bedienen
  2. oft nur schlecht übersetzte Nutzermenüs

Bei TP-Link ist das flotte WLAN nach 802.11ac-Standard längst zum Standard geworden. Das zeigt sich in durchweg ordentlichen Noten innerhalb durchgeführter Geschwindigkeitstest. Im Vergleich zur Konkurrenz wie Asus oder AVM gibt sich TP-Link nicht die Blöße und zeigt leistungstechnisch auf ähnlichem Niveau. Die Modelle der Archer-Reihe besitzen externe Antennen, wodurch die WLAN-Sendeleistung prinzipiell höher ausfällt. Das zeigt sich auch in guten Noten der Testberichte. Schnelligkeit und Reichweite bewegen sich – insbesondere bei hochpreisigen Routern – im oberen Drittel jeder Bestenliste. Auch die Sicherheits-Features sind bei TP-Link Die Ausstattung variiert bei TP-Link je nach Preis, was dafür sorgt, dass günstige Einsteigermodelle schwer mit den Top-Routern zu vergleichen sind.


Leider zeigen viele Testberichte, dass die große Schwäche des Herstellers in der Bedienung seiner Router liegt. Oft sind Nutzermenüs, die zur Konfiguration und Einrichtung spezieller Dienste notwendig ist, sehr verschachtelt und für Einsteiger schwer verständlich. Dazu kommt das Problem, dass die Menüs häufig nur englischsprachig oder nur teilweise übersetzt sind. Besonders bei bestimmten Netzwerkfunktionen, bei denen Kenntnis über diverse Fachbegriffe hilfreich sein kann, wird dies schnell zum Problem. Das erkennen auch viele Tester und werten solche Modelle konsequent in ihrer Endnote ab. Das ist der Grund, weshalb ein TP-Link-Router in jeder Bestenliste aktuell immer etwas schlechter da steht als der direkte Konkurrent von AVM, AVM-Router in Sachen Bedienung als das Nonplusultra gelten und sehr einsteigerfreundlich sind, ohne dabei Abstriche beim Funktionsumfang zu machen.

Externe Antennen sind bei TP-Link-Routern mittlerweile Standard. Selbst günstige Router von TP-Link kommen bereits mit externen Antennen für eine verbesserte Reichweite.

Kabelgebundene Router und WLAN-Adapter

Achtung: Ältere Dual-Band-Modelle werden dagegen durch ein TL-WDR ausgewiesen, die neuesten Modelle mit WLAN AC tragen hingegen sogar klingende Zusatzbezeichnungen wie „Archer“. WLAN-Accesspoints und Repeater wiederum sind am TL-WA zu erkennen, wobei bei letzteren die Modellbezeichnung mit einem „RE“ abgeschlossen wird. WLAN-Adapter, etwa für den Einbau in PCs oder zum Anstecken an Endgeräte werden mit einem TL-WN kenntlich gemacht. Kabelgebundene Router schlussendlich tragen ein TL-ER oder TL-R in der Produktbezeichnung.

DSL-Router

Die eingangs angesprochenen DSL-Router werden bei TP-Link auch intern unter der Bezeichnung TD-W geführt, wenn es sich um WLAN-Modelle handelt. Reine Modem-Router ohne WLAN-Fähigkeit verzichten auf das „W“ in der Bezeichnung. Auf jeden Fall sollte man hier auf die Annex-Zuordnung achten. Auch im deutschen Handel und selbst auf der Website von TP-Link sind Router aufgeführt, welche nur den Annex A unterstützen, der in Deutschland aber nicht verwendet wird (übrigens als einziges nennenswertes Land weltweit). Deutsche Nutzer brauchen Modelle für den Annex B.

3G-/4G-Modelle

Schlussendlich bieten die Chinesen natürlich auch noch Router für den Internetzugang via Mobilfunknetz an. Diese 3G- und 4G-Modelle führen wiederum die Bezeichnung TL-MR oder einfach nur ein einleitendes „M“, wenn es sich um mobile Ausführungen handelt. Ansteckbare HSPA-USB-Sticks sind in der Baureihe MA zu finden.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)