Unsere Bestenliste zeigt die derzeit besten Asus Router auf dem Markt. Dafür hat unsere Fachredaktion Testberichte aus 37 Testmagazinen für Sie ausgewertet.

Die besten Asus Router

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Infos zur Kategorie

Große Aus­wahl an Gerä­ten mit und ohne inte­grier­tem Modem

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. großes Portfolio
  2. leistungsstarke Modelle mit externen Antennen
  3. zeitlose Optik
  4. einfach zu bedienendes Nutzermenü mit vielen Erklärungen
  5. Mesh-fähig
  6. Smart-Home-Einbindung

Router von AsusDas taiwanesische Unternehmen Asus ist zwar vielleicht nicht der bekannteste Router-Hersteller hierzulande, doch das Portfolio ist ausgesprochen vielseitig – und nicht wenige Modelle des Unternehmens können sich in Tests auf den vorderen Plätzen positionieren. Allerdings gibt es auch einige Produkte, die nicht so gut abschneiden – bei Asus sollte man also zuvor ganz genau hinsehen und sich die Testergebnisse ansehen. Fast durchweg gelobt wird aber in jedem Fall die Performance der Geräte.

Die reinen WLAN-Router

Asus unterteilt sein Portfolio in grundlegende Technologie-Typen. Den größten Anteil machen sicherlich die „Wireless-Router“, also WLAN-Geräte, aus. Zu deren Unterstützung bietet das Unternehmen jede Menge Access Points und Repeater an, die das bestehende WLAN-Netz erweitern. Doch Vorsicht: All diese Router besitzen kein integriertes DSL-Modem, es handelt sich wirklich nur um Netzwerkmaschinen, die den Datenverkehr verteilen und ein Funknetzwerk aufbauen. Man erkennt sie an den Modellbezeichnungen, die mit einem „RT-“ beginnen.

Kabelgebundene Modelle

Im Gegensatz dazu stehen die Router aus dem Bereich „kabelgebundenes Netzwerk“, die als reine Kabel-Switches auch auf WLAN-Fähigkeiten verzichten. Diese kleinen Geräte bieten entsprechend deutlich mehr Kabelanschlüsse als die WLAN-Router, das ambitionierteste Produkt nicht weniger als 24 Ports für Gigabit-Verbindungen. Sie sind wiederum an der Modellbezeichnung zu erkennen, die mit einem „GX-“ beginnt. Die Anzahl der Ports kann man an der Nummer ablesen: D1051 steht beispielsweise für 5 Ports, D1241 für 24 Ports – die beiden mittleren Ziffern sind also entscheidend.

Die DSL-Router

Wer dagegen mit seinem Router auch gleich online gehen möchte, ohne erst mühsam ein externes Modem zu erwerben und dazwischenzuschalten, der sollte nach den Routern der xDSL-Baureihe schauen, die entsprechend auch mit einem „DSL-“ in Namen kenntlich gemacht werden. WLAN-Router, die hierbei nur den normalen Standard 802.11n beherrschen werden danach mit einem „N“ ausgewiesen, die Geräte der neuen Generation mit 802.11ac folgerichtig mit einem „AC“. Tendenziell kann außerdem festgehalten werden, dass eine höhere Produktnummer für einen Router mit höherer Funkbandbreite spricht.

Gut für Smart-Home-Geräte

Mittlerweile bieten Router von Asus dank der stetig weiterentwickelten Firmware auch die native Einbindung von Smart-Home-Geräten. So können Sie beispielsweise IP-Kameras direkt mittels WLAN mit Ihrem Asus-Router verbinden, um überall in WLAN-Reichweite auf die Aufnahmen und das Live-Bild der Netzwerkkamera zugreifen zu können.

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Die reinen WLAN-Router
  2. Kabelgebundene Modelle
  3. Die DSL-Router
  4. Gut für Smart-Home-Geräte

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