Mit einem Repeater können Sie die Reichweite Ihres WLAN-Netzes einfach und sicher erweitern. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten WLAN-Repeater am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

212 Tests 467.700 Meinungen

Die besten WLAN-Repeater

1-20 von 170 Ergebnissen
Neuester Test:

Aus unserem Magazin:

Infos zur Kategorie

Schnelle und güns­tige Erwei­te­rung des kabel­lo­sen Heim­net­zes

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. einfach in die Steckdose stecken
  2. muss den WLAN-Standard des Routers unterstützen
  3. AC-WLAN ist besonders schnell und stabil
  4. bereits für wenig Geld zu haben

Ein WLAN-Repeater für die Steckdose Aktuelle WLAN-Repeater sind kaum größer als die Steckdose selbst. (Bildquelle: amazon.de)

Wenn das WLAN nicht genug Durchsatz und Reichweite hat, muss nicht gleich ein neuer Router her. Mit einem WLAN-Repeater können Sie kostengünstig Ihr WLAN erweitern. Und das beste: Die Einrichtung geht flott von der Hand.

Wie bewerten Fachmagazine WLAN-Repeater in ihren Testberichten?

Da WLAN-Repeater dazu dienen, ein bestehendes WLAN-Netz eines Routers zu erweitern, um beispielsweise am anderen Ende der Wohnung eine höhere Signalstärke zu besitzen, sind Datenübertragungsrate und Reichweite im Fokus aller Testberichte. Hier punkten vor allem Repeater mit externen Antennen, da diese baubedingt eine stärkere Sendeleistung aufbringen können, als die meisten Modelle mit intern verbauten Antennen. Darüber hinaus sollte ein WLAN-Repeater möglichst einfach zu bedienen sein. Dazu werfen Tester einen Blick auf das Nutzermenü und vergeben Noten für die Schwierigkeit der ersten Einrichtung. Hin und wieder müssen Repeater manuell mit einem Netzwerk verbunden werden, was für Einsteiger mitunter zu einer nur schwer lösbaren Aufgabe werden kann. Außerdem sollte man bedenken, dass ein Repeater rund um die Uhr in der Steckdose steckt – auch der Stromverbrauch findet bei Testern seine kritische Beachtung.

WPS erleichtert die Einrichtung

Klug ist es, wenn man nach einem Repeater mit WPS greift. Dieses WiFi Protected Setup erlaubt die besonders schnelle Einbindung ins Netzwerk. Das funktioniert ähnlich wie bei Bluetooth – Router wie Repeater suchen sich auf Tastendruck gegenseitig und koppeln einander. Mehr Konfiguration ist oftmals nicht nötig. Das Signal ist verschlüsselt. Nicht so häufig ist dagegen leider die Übernahme der Einstellungen vom Router, wenn das Netzwerk etwas komplexer konstruiert ist. In dem Fall müssen Sie doch in das Interface des Repeaters, welches in der Regel per Browser erreichbar ist.

Was muss man bei einem WLAN-Repeater beachten?

Der WLAN-Repeater muss mindestens die gleichen Standards unterstützen wie der heimische Router. In der Regel gibt es derzeit drei Klassen an Repeatern, die die meisten Hersteller auch jeweils mit einem Modell bedienen. Die einfachste Klasse bietet nur die Unterstützung von WLAN nach 802.11 b/g/n im 2,4-GHz-Band. Das reicht vielfach schon aus, kann in städtischen Ballungsräumen aber knapp werden. Denn hier bewegen sich extrem viele WLAN-Netze auf dem 2,4-GHz-Band und die können sich auf dem selben Funkkanal dann gegenseitig behindern. Die Bandbreite von 300 MBit/s oder 450 MBit/s kann also deutlich niedriger ausfallen.

Einige Modelle verfügen über eine Durchführung für den Stromstecker. So wird die verwendete Steckdose nicht endgültig belegt und kann weiter genutzt werden. Ein weiteres praktisches Extra sind zusätzliche LAN-Anschlüsse für die Netzwerk-Einbindung von Geräten ohne WLAN-Modul. Mit den Zusatzanschlüssen kann ein WLAN-Repeater so eine komfortablere Alternative zum Netzwerk-Switch sein.

Andere Möglichkeiten zur WLAN-Verbesserung

Neben einem Repeater gibt es auch noch andere Lösungen, um das kabellose Netzwerk auf Vordermann zu bringen. Welche das sind und was es sonst noch bei der Einrichtung eines WLANs zu beachten ist, erfahren Sie auf unserer Themenseite WLAN-Signal verstärken.


Die schnellsten WLAN-Repeater:


Das Highend: Modelle mit WLAN nach 802.11ac

Die zweite Klasse der Geräte umgeht dieses Problem, indem sie das 5-GHz-Band via 802.11a als Ausweichmöglichkeit mit nutzt. Die maximale Bandbreite erhöht sich dadurch nicht, aber das Gerät kann das jeweils weniger frequentierte Band nutzen und so seine Möglichkeiten besser ausschöpfen. Die dritte Klasse (AC-WLAN) schlussendlich unterstützt auch die Bündelung beider Frequenzbänder und erlaubt damit gigantische Datendurchsätze von bis zu 1.300 MBit/s. Auch diese Geräte arbeiten mit beiden Frequenzen, wechseln aber nicht nur zwischen diesen, sondern kombinieren Datenübertragungen auf beiden, um den hohen Durchsatz zu ermöglichen.

Zur WLAN-Repeater Bestenliste springen

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema WLAN-Repeater.

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle WLAN-Repeater Testsieger

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche WLAN-Repeater sind die besten?

Die besten WLAN-Repeater laut Testern und Kunden:

» Hier weiterlesen

Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wie bewerten Fachmagazine WLAN-Repeater in ihren Testberichten?
  2. WPS erleichtert die Einrichtung
  3. Was muss man bei einem WLAN-Repeater beachten?
  4. Andere Möglichkeiten zur WLAN-Verbesserung
  5. ...

» Mehr erfahren

Wie bewertet Computer Bild WLAN-Repeater?

„Bei wem hat's gefunkt?“ (Erschienen 02/2020)

Wie werden WLAN-Repeater in Testberichten geprüft? WLAN-Repeater erweitern Ihr WLAN-Netz, indem Sie das WLAN-Signal des Routers aufnehmen und mit ihrer eigenen, oftmals recht starken Antenne replizieren. Da es bei diesem Gerätetyp vor allem um die Ausweitung des WLANs geht, ist die Leistung des Repeaters die Hauptsache in den Tests der Fachmagazine. ...

» Vollständige Testzusammenfassung lesen