Digitalkameras mit Gesichtserkennung

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Ratgeber zu Digitalkameras mit Gesichtserkennung

Wozu Gesichtserkennung?

Gesichtserkennung Gesichtserkennung bei der Kompaktkamera von Olympus

Die meisten Digitalkameras verfügen heutzutage über eine Technologie, die automatisch Gesichter erkennt. Manche Kameras erkennen nur wenige Gesichter, andere bis zu 35. Für alle, die in ihrer Freizeit gern Personen fotografieren, ist diese Funktion besonders interessant, da sie sich keine Gedanken um die optimale Schärfe und Belichtung der abfotografierten Personen machen müssen. Oft ist die Gesichtserkennung mit dem sogenannten ''Lächel-Modus'' oder auch ''Smile Shot'' verbunden. Mit dieser Funktion erkennt die Kamera nicht nur Gesichter und stellt auf sie scharf, sie löst dann auch automatisch und selbstständig aus, sobald das Gesicht im Fokus lächelt. Manche Kameramodelle können die ''Qualität'' des Lächelns unterscheiden: Der Benutzer kann so auswählen, ob der Smile-Shot bei einem leichten Lächeln oder erst bei einem richtigen Lachen ausgelöst werden soll. Andere Fotoapparate koppeln auch noch die ''Blinzelwarnung'' an den Smile-Shot. Dadurch wird vermieden, dass abgelichtete Menschen zwar lächeln, dabei jedoch geschlossene Augen haben.

Vorteile der Gesichtserkennung

Die meisten Aufnahmen, die mit Kompaktkameras gemacht werden, sind Fotos von Menschen und Menschengruppen. Daher ist die Gesichtserkennung sehr sinnvoll. Die Digitalkameras können mit ihrer Hilfe die Schärfe, oftmals auch Belichtung und Kontrast, teilweise auch den Weißabgleich auf erkannte Gesichter hin optimieren. Fotografen erhalten mit der Gesichtserkennung die Freiheit, sich um die Motive selbst zu kümmern oder über den besten Bildaufbau nachzudenken. Um die Abbildungsqualität selbst brauchen sie sich keine Sorgen machen. Die Gesichtserkennung ist mittlerweile so voran geschritten, dass nicht nur Gesichter, die frontal zum Objektiv ausgerichtet sind, sondern auch Gesichter im Profil und Halbprofil, erkannt werden. Die gelegentlich integrierte ''Tracking-Funktion'' des Autofokus verfolgt zudem Gesichter, die sich bewegen, und behält diese stets in der richtigen Schärfe. Einige Digitalkameras können außerdem zwischen den Gesichtern von Erwachsenen und Kindern unterscheiden und sowohl die eine als auch die andere Gruppe bevorzugen. Interessant ist diese Funktion für Eltern, die Kindergeburtstage und ähnliche Motive fotografieren möchten. Bei einigen Kameramodellen ist die Gesichtserkennung sogar programmierbar: Die Kamera ''lernt'' ein oder mehrere Gesichter, auf die sie danach stets die Priorität legt. Wer also beispielsweise das Geburtstagskind immer scharf und gut belichtet auf den Fotos sehen will, der speichert vorher das betreffende Gesicht. Die Kamera ''bevorzugt'' dann stets die ausgewählte Person und stellt eher auf sie scharf, als auf andere erkannte Gesichter.

Nachteile der Gesichtserkennung

Gesichtserkennung funktioniert zumeist nach dem ''Punkt-Punkt-Komma-Strich-Prinzip''. So bald eine Kamera diese Struktur vor der Linse vorfindet, hält die Kamera diese automatisch für ein Gesicht. Da sind natürlich Verirrungen nicht ausgeschlossen. So kann es beispielsweise vorkommen, dass eine Digitalkamera das Ziffernblatt einer Uhr für ein Gesicht hält und darauf scharf stellt. Ärgerlich wird das dann, wenn die Gesichtserkennung nicht ausgeschaltet werden kann oder wenn der Autofokus mit der Gesichtserkennung verbunden ist. Dann können Fotografen nicht mehr beeinflussen, welcher Teil des Bildes scharf abgebildet werden soll.

Autor: Marie

Produktwissen und weitere Tests zu Digital-Kameras mit Gesichtserkennung

Kleine Digicam mit großem Sensor E-MEDIA 15-16/2012 - Kompakt, aber leistungsstark. Sonys DSC-RX100 mit 1-Zoll-Sensor und hochwertigem Objektiv im E-MEDIA-Test. Geprüft wurde eine Kamera. Sie erhielt die Bewertung „sehr gut“.

Preiswertes Superzoom: Panasonic TS25 FOTOHITS 4/2012 - Die Panasonic TZ25 ist eine Reisekamera, die mit großem Zoomfaktor arbeitet und eine vielfältige Ausstattung mit Automatiken besitzt.

Retro, die Zweite Foto Praxis 2/2012 (März/April) - Mit der Finepix X10 präsentiert Fujifilm erneut eine Kamera mit nostalgischem Äußeren. Doch die Hülle ist nicht alles: Das Innenleben bietet viel Potenzial - besonders für natürliche und zugleich scharfe Aufnahmen.

Fujifilm Finepix F200EXR PC-WELT 6/2009 - Fujifilms neuer Bildsensor Super CCD EXR kommt erstmals in der Finepix F200EXR zum Einsatz. ...

Neue Blüte im Programm d-pixx 1/2011 - Das Programm der Olympus Kompaktkameras ist gut besetzt und vom eleganten Superzoom- bis zum robusten Outdoor-Modell ist alles da. Was fehlte, war ein echtes Top-Modell. Das hat sich gerade geändert.

Rückschritt ist Fortschritt PROFIFOTO 1-2/2010 - Im Vergleich zum Vorgänger-Modell setzt die neue G11 auf weniger Megapixel sowie einfache Handhabung und einen schwenkbaren Monitor. Damit kehrt die kompakte Canon zum ursprünglichen G-Konzept zurück. Die Testkriterien waren Bildqualität, Auflösung, Handhabung und Ausstattung.

Pixel in Paaren d-pixx 2/2009 - Fujifilm geht seit Jahren eigene Wege, wenn es um Sensoren für Digitalkameras geht. Die Serie der Super-CCDs wurde nur um eine weitere Variante verlängert, die ‚noch näher am Auge‘ sein soll. Wir haben geschaut.

Der Sensor macht den Unterschied PROFIFOTO 5/2009 - Eine in der Kompaktklasse bisher unerreicht hohe Auflösung, hohe Lichtempfindlichkeit und einen weiten Dynamikumfang verspricht Fujifilm mit seinem neu entwickelten Extreme-Sensor. Als Testkriterien dienten Bildqualität, Auflösung, Handhabung und Ausstattung.

High Speed Audio Video Foto Bild 7/2008 - Diese Kamera schlägt bei der Geschwindigkeit alle Rekorde. Aber liefert sie auch gute Fotos? Getestet wurden unter anderem die Kriterien Qualität (Bildqualität, Blitzqualität, Videoqualität ...), Bedienung (Bildstabilisator/Sonderfunktionen, Zoomfaktor, Auslöseverzögerung ...) und Sonstiges (Stromversorgung, Speicherausstattung, Gewicht/Größe ...).

Olympus Stylus SH-50 Stiftung Warentest Online 11/2013 - Im Praxistest wurde eine Kompaktkamera unter die Lupe genommen und für „gut“ befunden. Zur Bewertung zog man die Kriterien Bild, Video, Blitz sowie Monitor und Handhabung heran.

Olympia Stylus VH-520 Stiftung Warentest Online 8/2013 - Man hat eine Digitalkamera untersucht und für „befriedigend“ erachtet. Testkriterien waren Bild, Video, Blitz, Monitor und Handhabung.

Olympus FE-360 Stiftung Warentest Online 8/2009 - Getestet wurden unter anderem Bildqualität (Autofokus, Auflösung, Bildrauschen ...), Blitz, Sucher und Monitor (Sucherqualität, Suchergenauigkeit, Monitorqualität) sowie Handhabung (Gebrauchsanleitung, Einstellungen, Auslösen, Geschwindigkeit ...).

Pentax Optio T30 Stiftung Warentest Online 5/2008 - Testkriterien waren unter anderem Bildqualität, Handhabung und Vielseitigkeit.

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Digi-Cams mit Gesichtserkennung

Heutzutage besitzen die meisten Kameras – von Kompaktmodellen bis hin zu Spiegelreflexkameras – eine Gesichtserkennung. Diese funktioniert stets nach demselben Prinzip und führt bei Personen- und Porträtaufnahmen zu einer besseren Qualität. Je nach Qualität können bis zu 32 Gesichter aus verschiedenen Blickwinkeln und Entfernungen unterschieden werden. Die Gesichtserkennung bei Digitalkameras funktioniert über das so genannte Mondgesicht-Prinzip. Hierbei kann diese Technik bestimmte geometrische Figuren, wie das Oval des Kopfes oder den Abstand der Augen im Gesicht eines Menschen identifizieren. Das erste Modell mit dieser Funktion wurde 2005 vorgestellt und heute findet sich die Funktion bei fast allen Digitalkameras – vom billigen Kompaktmodellen bis hin zu teuren Spiegelreflexkameras, sofern diese über einen LiveView-Modus verfügen. Bei der Gesichtserkennung analysiert der Sucher das Bild und markiert die Gesichter mit einem Rahmen. Dann wird die Aufnahme auf die Köpfe hin automatisch scharf gestellt und Belichtung, Farbe, Blendenwahl und Blitz werden entsprechend angepasst. Weil viele Nutzer von Kompaktkameras gerne und häufig Personen fotografieren, hilft diese Technik hierbei, die Bildqualität zu verbessern. Anfangs hatte sie noch mit einigen Tücken zu kämpfen und aufgrund des Mondgesicht-Prinzips wurden beispielsweise auch Uhren als Gesichter identifiziert und scharf gestellt. Daher lohnt ein Blick auf den Bildschirm, ob tatsächlich auch nur die gewünschten Gesichter markiert wurden. Weitere Probleme bestanden darin, dass Personen mit Hüten oder Sonnenbrillen nicht als solche erkannt wurden und wenn kein Mensch zu sehen war die Kamera die Aufnahme ganz verweigerte. Diese Anfangsschwierigkeiten sollen aber weitestgehend überwunden sein und die Fehlerquote sich auf ein Prozent minimiert haben. Die Frage, ob man diese Funktion allerdings die ganze Zeit eingeschaltet lassen kann, wird unterschiedlich beantwortet. Heute können auch Gesichter erkannt werden, die nicht nur frontal, sondern auch im Profil aufgenommen werden. Hierbei können bis zu 32 Gesichter unterschieden werden und dabei spielt es auch keine Rolle, in welcher Entfernung eine Person zur Kamera steht. Neuerdings ist es auch möglich, Profile von Personen zu speichern und mit Namen und Geburtsdaten ausstatten. Auf einem ähnlichen Prinzip wie die Gesichtserkennung basiert auch die Lächel- und Blinzelerkennung. Es wird empfohlen, diese Funktionen allerdings nur dann einschalten, wenn man sie auch wirklich braucht.