Unsere Bestenliste zeigt die derzeit besten Digitalkameras mit Gesichtserkennung auf dem Markt. Dafür hat unsere Fachredaktion Testberichte aus 147 Testmagazinen für Sie ausgewertet.

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Die besten Digitalkameras mit Gesichtserkennung

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  • Gesichtserkennung
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1-20 von 1.166 Ergebnissen
  • Panasonic Lumix LX100 II

    Sehr gut

    1,4

    18 Tests

    Digitalkamera im Test: Lumix LX100 II von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Panasonic Lumix DC-FZ1000 II

    Sehr gut

    1,5

    20 Tests

    Digitalkamera im Test: Lumix DC-FZ1000 II von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Sony RX100 VI

    Sehr gut

    1,5

    25 Tests

    Digitalkamera im Test: RX100 VI von Sony, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Sony ZV-1

    Gut

    1,6

    18 Tests

    Digitalkamera im Test: ZV-1 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

  • Sony Cyber-shot RX100 VII

    Gut

    1,7

    23 Tests

    Digitalkamera im Test: Cyber-shot RX100 VII von Sony, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    5

  • Canon PowerShot G7 X Mark III

    Gut

    1,8

    21 Tests

    Digitalkamera im Test: PowerShot G7 X Mark III von Canon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    6

  • Panasonic Lumix TZ96

    Gut

    1,8

    17 Tests

    Digitalkamera im Test: Lumix TZ96 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    7

  • Panasonic Lumix DC-TZ202

    Gut

    1,8

    21 Tests

    Digitalkamera im Test: Lumix DC-TZ202 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    8

  • Nikon Coolpix P950

    Gut

    2,1

    12 Tests

    Digitalkamera im Test: Coolpix P950 von Nikon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    9

  • Canon PowerShot G5 X Mark II

    Gut

    2,1

    16 Tests

    Digitalkamera im Test: PowerShot G5 X Mark II von Canon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    10

  • Nikon Coolpix P1000

    Gut

    2,1

    20 Tests

    Digitalkamera im Test: Coolpix P1000 von Nikon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    11

  • Panasonic Lumix DMC-LX15

    Gut

    2,1

    15 Tests

    Digitalkamera im Test: Lumix DMC-LX15 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    12

  • Canon PowerShot G1 X Mark III

    Gut

    2,3

    22 Tests

    Digitalkamera im Test: PowerShot G1 X Mark III von Canon, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    13

  • Panasonic Lumix DMC-TZ91

    Gut

    2,4

    13 Tests

    Digitalkamera im Test: Lumix DMC-TZ91 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    14

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  • Sony Cyber-shot DSC-RX10 IV

    Sehr gut

    1,1

    17 Tests

    Digitalkamera im Test: Cyber-shot DSC-RX10 IV von Sony, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Fujifilm X100V

    Sehr gut

    1,2

    16 Tests

    Digitalkamera im Test: X100V von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Canon PowerShot G7 X

    Sehr gut

    1,3

    23 Tests

    Digitalkamera im Test: PowerShot G7 X von Canon, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Sony Cyber-shot DSC-RX10M2

    Sehr gut

    1,4

    15 Tests

    Digitalkamera im Test: Cyber-shot DSC-RX10M2 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Sony Cyber-shot DSC-RX100

    Sehr gut

    1,4

    39 Tests

    Digitalkamera im Test: Cyber-shot DSC-RX100 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Sony Cyber-shot DSC-RX10 III

    Sehr gut

    1,5

    13 Tests

    Digitalkamera im Test: Cyber-shot DSC-RX10 III von Sony, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Digitalkameras mit Gesichtserkennung

Wozu Gesichts­er­ken­nung?

Gesichtserkennung Gesichtserkennung bei der Kompaktkamera von Olympus

Die meisten Digitalkameras verfügen heutzutage über eine Technologie, die automatisch Gesichter erkennt. Manche Kameras erkennen nur wenige Gesichter, andere bis zu 35. Für alle, die in ihrer Freizeit gern Personen fotografieren, ist diese Funktion besonders interessant, da sie sich keine Gedanken um die optimale Schärfe und Belichtung der abfotografierten Personen machen müssen. Oft ist die Gesichtserkennung mit dem sogenannten ''Lächel-Modus'' oder auch ''Smile Shot'' verbunden. Mit dieser Funktion erkennt die Kamera nicht nur Gesichter und stellt auf sie scharf, sie löst dann auch automatisch und selbstständig aus, sobald das Gesicht im Fokus lächelt. Manche Kameramodelle können die ''Qualität'' des Lächelns unterscheiden: Der Benutzer kann so auswählen, ob der Smile-Shot bei einem leichten Lächeln oder erst bei einem richtigen Lachen ausgelöst werden soll. Andere Fotoapparate koppeln auch noch die ''Blinzelwarnung'' an den Smile-Shot. Dadurch wird vermieden, dass abgelichtete Menschen zwar lächeln, dabei jedoch geschlossene Augen haben.

Vorteile der Gesichtserkennung

Die meisten Aufnahmen, die mit Kompaktkameras gemacht werden, sind Fotos von Menschen und Menschengruppen. Daher ist die Gesichtserkennung sehr sinnvoll. Die Digitalkameras können mit ihrer Hilfe die Schärfe, oftmals auch Belichtung und Kontrast, teilweise auch den Weißabgleich auf erkannte Gesichter hin optimieren. Fotografen erhalten mit der Gesichtserkennung die Freiheit, sich um die Motive selbst zu kümmern oder über den besten Bildaufbau nachzudenken. Um die Abbildungsqualität selbst brauchen sie sich keine Sorgen machen. Die Gesichtserkennung ist mittlerweile so voran geschritten, dass nicht nur Gesichter, die frontal zum Objektiv ausgerichtet sind, sondern auch Gesichter im Profil und Halbprofil, erkannt werden. Die gelegentlich integrierte ''Tracking-Funktion'' des Autofokus verfolgt zudem Gesichter, die sich bewegen, und behält diese stets in der richtigen Schärfe. Einige Digitalkameras können außerdem zwischen den Gesichtern von Erwachsenen und Kindern unterscheiden und sowohl die eine als auch die andere Gruppe bevorzugen. Interessant ist diese Funktion für Eltern, die Kindergeburtstage und ähnliche Motive fotografieren möchten. Bei einigen Kameramodellen ist die Gesichtserkennung sogar programmierbar: Die Kamera ''lernt'' ein oder mehrere Gesichter, auf die sie danach stets die Priorität legt. Wer also beispielsweise das Geburtstagskind immer scharf und gut belichtet auf den Fotos sehen will, der speichert vorher das betreffende Gesicht. Die Kamera ''bevorzugt'' dann stets die ausgewählte Person und stellt eher auf sie scharf, als auf andere erkannte Gesichter.

Nachteile der Gesichtserkennung

Gesichtserkennung funktioniert zumeist nach dem ''Punkt-Punkt-Komma-Strich-Prinzip''. So bald eine Kamera diese Struktur vor der Linse vorfindet, hält die Kamera diese automatisch für ein Gesicht. Da sind natürlich Verirrungen nicht ausgeschlossen. So kann es beispielsweise vorkommen, dass eine Digitalkamera das Ziffernblatt einer Uhr für ein Gesicht hält und darauf scharf stellt. Ärgerlich wird das dann, wenn die Gesichtserkennung nicht ausgeschaltet werden kann oder wenn der Autofokus mit der Gesichtserkennung verbunden ist. Dann können Fotografen nicht mehr beeinflussen, welcher Teil des Bildes scharf abgebildet werden soll.

von Marie Morgenstern

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