Digitalkameras mit Gesichtserkennung

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  • Gesichtserkennung
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  • Digitalkamera im Test: Cyber-shot DSC-RX10 IV von Sony, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    1
    Sony Cyber-shot DSC-RX10 IV

    Bridgekamera; 20,1 MP; Optischer Zoom: 25x; WLAN; 4K/Ultra HD; Exmor RS CMOS

  • Digitalkamera im Test: X100F von Fujifilm, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
    Fujifilm X100F

    Edel-Kompaktkamera; 24 MP; WLAN; Full HD; X-Trans CMOS III

  • Digitalkamera im Test: Lumix DMC-LX15 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
    Panasonic Lumix DMC-LX15

    Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera; 20,1 MP; Optischer Zoom: 3x; WLAN; 4K/Ultra HD; High-Sensitivity-MOS

  • Digitalkamera im Test: Q (Typ 116) von Leica, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    4
    Leica Q (Typ 116)

    Edel-Kompaktkamera; 24 MP; WLAN; HD; CMOS

  • Digitalkamera im Test: Lumix DMC-FZ2000 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    5
    Panasonic Lumix DMC-FZ2000

    Bridgekamera; 20,1 MP; Optischer Zoom: 20x; WLAN; 4K/Ultra HD; High-Sensitivity-MOS

  • Digitalkamera im Test: Cyber-shot DSC-RX10M2 von Sony, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    6
    Sony Cyber-shot DSC-RX10M2

    Bridgekamera; 20 MP; Optischer Zoom: 8x; WLAN; 4K/Ultra HD; Exmor R CMOS

  • Digitalkamera im Test: RX100 VI von Sony, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    7
    Sony RX100 VI

    Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera; 20 MP; Optischer Zoom: 8x; WLAN; 4K/Ultra HD; Exmor RS CMOS

  • Digitalkamera im Test: Cyber-shot DSC-RX10 III von Sony, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    8
    Sony Cyber-shot DSC-RX10 III

    Bridgekamera; 20,1 MP; Optischer Zoom: 25x; WLAN; 4K/Ultra HD; Exmor RS CMOS

  • Digitalkamera im Test: PowerShot G5 X von Canon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    9
    Canon PowerShot G5 X

    Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera; 20,2 MP; Optischer Zoom: 4,2x; WLAN; Full HD; BSI CMOS

  • Digitalkamera im Test: Cyber-shot DSC-RX1R II von Sony, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Sony Cyber-shot DSC-RX1R II

    Edel-Kompaktkamera; 42,4 MP; WLAN; HD; Exmor R CMOS

  • Digitalkamera im Test: Lumix DC-TZ202 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Panasonic Lumix DC-TZ202

    Edel-Kompaktkamera, Travelzoom-Kamera, Kompaktkamera; 20,2 MP; Optischer Zoom: 15x; WLAN; 4K/Ultra HD

  • Digitalkamera im Test: PowerShot G1 X Mark III von Canon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Canon PowerShot G1 X Mark III

    Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera; 24,2 MP; Optischer Zoom: 3x; WLAN; Full HD; CMOS

  • Digitalkamera im Test: PowerShot G9 X Mark II von Canon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Canon PowerShot G9 X Mark II

    Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera; 20,1 MP; Optischer Zoom: 3x; WLAN; Full HD; BSI CMOS

  • Digitalkamera im Test: Cyber-shot DSC-RX100 V von Sony, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Sony Cyber-shot DSC-RX100 V

    Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera; 20,1 MP; Optischer Zoom: 2,9x; WLAN; 4K/Ultra HD; Exmor RS CMOS

  • Digitalkamera im Test: PowerShot G9 X von Canon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    Canon PowerShot G9 X

    Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera; 20,2 MP; Optischer Zoom: 3x; WLAN; Full HD; BSI CMOS

  • Digitalkamera im Test: Tough TG-5 von Olympus, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Olympus Tough TG-5

    Kompaktkamera; 12 MP; Optischer Zoom: 4x; WLAN; 4K/Ultra HD; CMOS

  • Digitalkamera im Test: Lumix DMC-FZ1000 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    Panasonic Lumix DMC-FZ1000

    Bridgekamera; 20 MP; Optischer Zoom: 16x; WLAN; 4K/Ultra HD; High-Sensitivity-MOS

  • Digitalkamera im Test: PowerShot G7 X Mark II von Canon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Canon PowerShot G7 X Mark II

    Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera; 20 MP; Optischer Zoom: 4,2x; WLAN; Full HD; CMOS

  • Digitalkamera im Test: Lumix DMC-TZ101 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    Panasonic Lumix DMC-TZ101

    Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera; 20,1 MP; Optischer Zoom: 10x; WLAN; 4K/Ultra HD; High-Sensitivity-MOS

  • Digitalkamera im Test: Lumix DMC-LX100 von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    20
    Panasonic Lumix DMC-LX100

    Edel-Kompaktkamera, Kompaktkamera; 12,8 MP; Optischer Zoom: 3x; WLAN; 4K/Ultra HD; High-Sensitivity-MOS

Neuester Test: 07.09.2018
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Testsieger

Aktuelle Digitalkameras mit Gesichtserkennung Testsieger

Tests

Ratgeber zu Digitalkameras mit Gesichtserkennung

Wozu Gesichtserkennung?

Gesichtserkennung Gesichtserkennung bei der Kompaktkamera von Olympus

Die meisten Digitalkameras verfügen heutzutage über eine Technologie, die automatisch Gesichter erkennt. Manche Kameras erkennen nur wenige Gesichter, andere bis zu 35. Für alle, die in ihrer Freizeit gern Personen fotografieren, ist diese Funktion besonders interessant, da sie sich keine Gedanken um die optimale Schärfe und Belichtung der abfotografierten Personen machen müssen. Oft ist die Gesichtserkennung mit dem sogenannten ''Lächel-Modus'' oder auch ''Smile Shot'' verbunden. Mit dieser Funktion erkennt die Kamera nicht nur Gesichter und stellt auf sie scharf, sie löst dann auch automatisch und selbstständig aus, sobald das Gesicht im Fokus lächelt. Manche Kameramodelle können die ''Qualität'' des Lächelns unterscheiden: Der Benutzer kann so auswählen, ob der Smile-Shot bei einem leichten Lächeln oder erst bei einem richtigen Lachen ausgelöst werden soll. Andere Fotoapparate koppeln auch noch die ''Blinzelwarnung'' an den Smile-Shot. Dadurch wird vermieden, dass abgelichtete Menschen zwar lächeln, dabei jedoch geschlossene Augen haben.

Vorteile der Gesichtserkennung

Die meisten Aufnahmen, die mit Kompaktkameras gemacht werden, sind Fotos von Menschen und Menschengruppen. Daher ist die Gesichtserkennung sehr sinnvoll. Die Digitalkameras können mit ihrer Hilfe die Schärfe, oftmals auch Belichtung und Kontrast, teilweise auch den Weißabgleich auf erkannte Gesichter hin optimieren. Fotografen erhalten mit der Gesichtserkennung die Freiheit, sich um die Motive selbst zu kümmern oder über den besten Bildaufbau nachzudenken. Um die Abbildungsqualität selbst brauchen sie sich keine Sorgen machen. Die Gesichtserkennung ist mittlerweile so voran geschritten, dass nicht nur Gesichter, die frontal zum Objektiv ausgerichtet sind, sondern auch Gesichter im Profil und Halbprofil, erkannt werden. Die gelegentlich integrierte ''Tracking-Funktion'' des Autofokus verfolgt zudem Gesichter, die sich bewegen, und behält diese stets in der richtigen Schärfe. Einige Digitalkameras können außerdem zwischen den Gesichtern von Erwachsenen und Kindern unterscheiden und sowohl die eine als auch die andere Gruppe bevorzugen. Interessant ist diese Funktion für Eltern, die Kindergeburtstage und ähnliche Motive fotografieren möchten. Bei einigen Kameramodellen ist die Gesichtserkennung sogar programmierbar: Die Kamera ''lernt'' ein oder mehrere Gesichter, auf die sie danach stets die Priorität legt. Wer also beispielsweise das Geburtstagskind immer scharf und gut belichtet auf den Fotos sehen will, der speichert vorher das betreffende Gesicht. Die Kamera ''bevorzugt'' dann stets die ausgewählte Person und stellt eher auf sie scharf, als auf andere erkannte Gesichter.

Nachteile der Gesichtserkennung

Gesichtserkennung funktioniert zumeist nach dem ''Punkt-Punkt-Komma-Strich-Prinzip''. So bald eine Kamera diese Struktur vor der Linse vorfindet, hält die Kamera diese automatisch für ein Gesicht. Da sind natürlich Verirrungen nicht ausgeschlossen. So kann es beispielsweise vorkommen, dass eine Digitalkamera das Ziffernblatt einer Uhr für ein Gesicht hält und darauf scharf stellt. Ärgerlich wird das dann, wenn die Gesichtserkennung nicht ausgeschaltet werden kann oder wenn der Autofokus mit der Gesichtserkennung verbunden ist. Dann können Fotografen nicht mehr beeinflussen, welcher Teil des Bildes scharf abgebildet werden soll.

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Produktwissen und weitere Tests zu Digital-Kameras mit Gesichtserkennung

  • Mit 12 Megapixeln
    FOTOWELT 8/2009 Die Sony DSC-W230 mit Zeiss-Objektiv macht HD-Videos und setzt auf bewährte Menükonzepte.
  • Die Weltrekord-Zoomerin: Fujifilm HS10
    FOTOHITS 5/2010 Ein 30facher Zoomfaktor ist eine absolute Neuheit für Digitalkameras. Die Fujifilm HS10 bietet außerdem hoch interessante und sogar exotische Aufnahmemöglichkeiten. Als Testkriterien dienten Auflösung, Bildqualität, Handhabung und Ausstattung.
  • Bridge-Kamera mit Superzoom: Fujifilm Finepix HS10 im Test
    PC-WELT Online 6/2010 Fujifilm verwendet bei der Finepix HS10 nicht - wie erwartet - den EXR-Sensor. Stattdessen sticht die Bridge-Kamera dank ihres 30fach-Zoomobjektiv, einer Highspeed-Serienbildfunktion und ihrer Full-HD-Videomodus aus der Masse heraus. Lesen Sie, ob auch die Bildqualität überzeugte. Kriterien im Test waren Bildqualität, Ausstattung, Handhabung und Service.
  • Olympus Stylus TG-850
    Stiftung Warentest Online 6/2014 Getestet wurde eine Outdoor-Kamera, die mit dem Qualitätsurteil „befriedigend“ abschnitt. Als Kriterien dienten Bild, Video, Blitz, Monitor und Handhabung.
  • Canon PowerShot SX170 IS
    Stiftung Warentest Online 11/2013 Eine Kompaktkamera wurde in einem Praxistest genauer unter die Lupe genommen und für „befriedigend“ befunden. Zur Urteilsfindung dienten die Kriterien Bild, Video, Blitz sowie Monitor und Handhabung.
  • Olympus FE-360
    Stiftung Warentest Online 8/2009 Getestet wurden unter anderem Bildqualität (Autofokus, Auflösung, Bildrauschen ...), Blitz, Sucher und Monitor (Sucherqualität, Suchergenauigkeit, Monitorqualität) sowie Handhabung (Gebrauchsanleitung, Einstellungen, Auslösen, Geschwindigkeit ...).
  • Olympus µ 1040
    Stiftung Warentest Online 8/2009 Getestet wurden unter anderem Bildqualität (Autofokus, Auflösung, Bildrauschen ...), Blitz, Sucher und Monitor (Sucherqualität, Suchergenauigkeit, Monitorqualität) sowie Handhabung (Gebrauchsanleitung, Einstellungen, Auslösen, Geschwindigkeit ...).
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Digi-Cams mit Gesichtserkennung

Heutzutage besitzen die meisten Kameras – von Kompaktmodellen bis hin zu Spiegelreflexkameras – eine Gesichtserkennung. Diese funktioniert stets nach demselben Prinzip und führt bei Personen- und Porträtaufnahmen zu einer besseren Qualität. Je nach Qualität können bis zu 32 Gesichter aus verschiedenen Blickwinkeln und Entfernungen unterschieden werden. Die Gesichtserkennung bei Digitalkameras funktioniert über das so genannte Mondgesicht-Prinzip. Hierbei kann diese Technik bestimmte geometrische Figuren, wie das Oval des Kopfes oder den Abstand der Augen im Gesicht eines Menschen identifizieren. Das erste Modell mit dieser Funktion wurde 2005 vorgestellt und heute findet sich die Funktion bei fast allen Digitalkameras – vom billigen Kompaktmodellen bis hin zu teuren Spiegelreflexkameras, sofern diese über einen LiveView-Modus verfügen. Bei der Gesichtserkennung analysiert der Sucher das Bild und markiert die Gesichter mit einem Rahmen. Dann wird die Aufnahme auf die Köpfe hin automatisch scharf gestellt und Belichtung, Farbe, Blendenwahl und Blitz werden entsprechend angepasst. Weil viele Nutzer von Kompaktkameras gerne und häufig Personen fotografieren, hilft diese Technik hierbei, die Bildqualität zu verbessern. Anfangs hatte sie noch mit einigen Tücken zu kämpfen und aufgrund des Mondgesicht-Prinzips wurden beispielsweise auch Uhren als Gesichter identifiziert und scharf gestellt. Daher lohnt ein Blick auf den Bildschirm, ob tatsächlich auch nur die gewünschten Gesichter markiert wurden. Weitere Probleme bestanden darin, dass Personen mit Hüten oder Sonnenbrillen nicht als solche erkannt wurden und wenn kein Mensch zu sehen war die Kamera die Aufnahme ganz verweigerte. Diese Anfangsschwierigkeiten sollen aber weitestgehend überwunden sein und die Fehlerquote sich auf ein Prozent minimiert haben. Die Frage, ob man diese Funktion allerdings die ganze Zeit eingeschaltet lassen kann, wird unterschiedlich beantwortet. Heute können auch Gesichter erkannt werden, die nicht nur frontal, sondern auch im Profil aufgenommen werden. Hierbei können bis zu 32 Gesichter unterschieden werden und dabei spielt es auch keine Rolle, in welcher Entfernung eine Person zur Kamera steht. Neuerdings ist es auch möglich, Profile von Personen zu speichern und mit Namen und Geburtsdaten ausstatten. Auf einem ähnlichen Prinzip wie die Gesichtserkennung basiert auch die Lächel- und Blinzelerkennung. Es wird empfohlen, diese Funktionen allerdings nur dann einschalten, wenn man sie auch wirklich braucht.