LED-Fernseher

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Produktwissen und weitere Tests zu LED-TVs

Extrabreit, extrasmart, extra dreidimensional trenddokument 3/2011 - Einen Fernseher im für Kinofilme perfekten 21:9-Format zeigte Philips bereits vor einiger Zeit, nun kommt das zweite Modell mit dem Namenszusatz Gold. Mit an Bord: Easy 3D für perspektivischen Genuss und Smart TV zur totalen Vernetzung.

Echtes Breitbildformat CHIP HD-WELT Nr. 3 (Dezember 2010/Januar 2011) - Mit dem 58PFL9955H bringt Philips nun bereits die zweite Generation seiner 21:9-Fernseher auf den Markt - mit größerer Bilddiagonale und aktueller 3D-Technik.

Helle 3D-Freude SFT-Magazin 8/2010 - 3D-LCD-TV: Sony wählt für 3D einen anderen Ansatz als die Konkurrenz und ermöglicht dreidimensionales Filmvergnügen ohne spürbaren Helligkeitsverlust.

Glänzende Aussicht SFT-Magazin 8/2010 - LCD-TV: Enorme Helligkeit, Top-Ausstattung und 3D-vorbereitet - der perfekte Fernseher?

Frischer Wind Heimkino 7-8/2012 (Juli/August) - Testumfeld: Mit der neuen Gerätefamilie Connect ID will Loewe seine bisher bewährten TV-Konzepte weiterführen. Zur Ausstattung gehören u.a. Twin-Tuner, Netzwerklösungen oder Streaming-Funktionen. Ein besonderes Detail im Design ist die Stoffbespannung der Frontlautsprecher. Der Fernseher wurde getestet und mit „ausgezeichnet“ bewertet. Als Bewertungskriterien dienten Bild (HDMI), Ton, Ausstattung (Hardware, Software), Verarbeitung und Bedienung (Inbetriebnahme, Fernbedienung, Menü). Die Zeitschrift Heimkino vergab an dieses Produkt das Prädikat „Highlight“.

Philips 47PFS7109 PC-WELT 2/2015 - Testumfeld: Im befand sich ein Fernseher. Die Endnote lautete „gut“. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Bild- und Tonqualität, Ausstattung, Bedienung, Stromverbrauch und Service.

Sharp LC-42LE762E Stiftung Warentest Online 11/2014 - Testumfeld: Getestet wurde ein LCD-Fernseher, der die Endnote „befriedigend“ erhielt. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Bild, Ton, Handhabung sowie Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften.

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Fernsehgeräte mit LED-Backlight

Bei LED-Fernsehern wird das Panel nicht mit Kaltkathodenstrahlern, sondern mit LEDs hinterleuchtet. Die bei Full-LED-Fernsehern flächig hinter dem Bildschirm platzierten Leuchtdioden erzeugen eine gleichmäßige Ausleuchtung und sehr gute Schwarzwerte. Edge-LED-Fernseher sind flacher, aber nicht ganz so kontrastreich. Bei einem „klassischen“ Gerät wird das Hintergrundlicht von mehreren Leuchtstoffröhren erzeugt, den sogenannten Kaltkathodenstrahlern oder CCFL-Röhren. Das Licht dieser Röhren wird gleichmäßig auf den Bildschirm verteilt und gefiltert, anschließend passiert es die flüssigen Kristalle und beleuchtet einen Bildpunkt auf dem Fernseher. Die Ausrichtung der Kristalle legt fest, wie intensiv ein Bildpunkt beleuchtet wird. Weil die Kristalle immer etwas Licht durchlassen und die Leuchtstoffröhren nur gemeinsam gedimmt werden können, wirken schwarze Bildanteile bisweilen eher grau. Im Gegensatz dazu lassen sich Leuchtdioden unabhängig voneinander ansteuern. Deshalb kann man komplette Bildbereiche verdunkeln, während der Rest mit unverminderter Leuchtkraft versorgt wird. Das führt zu einem besseren dynamischen Kontrastverhältnis, gleichzeitig ergibt sich ein sattereres Schwarz. Bei den aktuell am Markt erhältlichen LED-Fernsehern werden - genau wie bei LED-Monitoren - zwei LED-Backlight-Techniken unterschieden. Zum einen das Direkt-LED- beziehungsweise das Full-LED-Backlight, hier sind die Leuchtdioden flächig hinter dem Display angeordnet, deshalb kann das Bild sehr gleichmäßig ausgeleuchtet werden. Bei der zweiten, als Edge-LED bezeichneten Technik, befinden sich die Leuchtdioden am äußeren Rand des Displays, das Licht wird von dort aus hinter das Panel geleitet. Fernseher mit Edge-LED-Technik sind deshalb besonders flach, dabei allerdings nicht ganz so kontrastreich und gut ausgeleuchtet wie Modelle mit Direct-LED-Technik.