LED-Fernseher

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Produktwissen und weitere Tests zu LED-TVs

3D passiv SAT+KABEL 7-8/2011 - Der erste Polfilter-TV von LG ermöglicht 3D-Vergnügen mit günstigen Passiv-Brillen.

Tageslichttauglich Sat Empfang 3/2011 - Panasonic ist bei den Fernsehern ab 42 Zoll für hervorragende Plasmageräte bekannt. Für alle, die ein nicht ganz so großes Display für ihre Satellitenanlage suchen, bietet Panasonic 37-Zoll-Fernseher mit DVB-S2-Tuner.

Spielfreudig digital home 3/2014 - Ein LCD-TV war Gegenstand des Checks. Die Zeitschrift digital home bewertete diesen mit 1,3. Testkriterien waren Bild (HDMI), Ton, Ausstattung, Verarbeitung und Bedienung.

XXL-TEST mit Display Basic Check: EDGE LED-LCD-TV Sony KDL-46HX825 Area DVD 2/2012 - Für 1999 EUR wechselt der 46 ZOll EDGE LED-LCD-TV Sony KDL-46HX825 den Besitzer. Das im Monolith-Design gehaltene Gerät kommt mit Shutterbrillen-basierter 3D-Wiedergabe, Motionflow 400 Hz für eine flüssige Bewegungswiedergabe, OptiContrast-Panel für tiefes Schwarz und hohen Kontrast, Dynamic Edge-LED für eine dynamische Steuerung der Hintergrundbeleuchtung und mit X-Reality PRO-Bildprozessor - dieser soll auch bei qualitativ nicht optimalen Internet TV-Inhalten für eine ansprechende Bildgüte sorgen. ...

Philips 22PFK4209 Stiftung Warentest Online 1/2015 - Ein Fernseher wurde näher betrachtet. Das Produkt schnitt mit der Endnote „ausreichend“ ab. Für die Bewertung zog man die Kriterien Bild, Ton, Handhabung, Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften heran.

Toshiba 32L3443DG Stiftung Warentest Online 11/2014 - Im Praxistest befand sich ein LCD-Fernseher, der die Endnote „ausreichend“ erhielt. Als Bewertungsgrundlage dienten die Kriterien Bild, Ton, Handhabung sowie Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften.

Philips 32PFL3107K Stiftung Warentest Online 4/2013 - Ein Fernseher wurde unter die Lupe genommen und erhielt das abschließende Urteil „befriedigend“. Als Testkriterien dienten Bild, Ton, Handhabung sowie Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften.

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Fernsehgeräte mit LED-Backlight

Bei LED-Fernsehern wird das Panel nicht mit Kaltkathodenstrahlern, sondern mit LEDs hinterleuchtet. Die bei Full-LED-Fernsehern flächig hinter dem Bildschirm platzierten Leuchtdioden erzeugen eine gleichmäßige Ausleuchtung und sehr gute Schwarzwerte. Edge-LED-Fernseher sind flacher, aber nicht ganz so kontrastreich. Bei einem „klassischen“ Gerät wird das Hintergrundlicht von mehreren Leuchtstoffröhren erzeugt, den sogenannten Kaltkathodenstrahlern oder CCFL-Röhren. Das Licht dieser Röhren wird gleichmäßig auf den Bildschirm verteilt und gefiltert, anschließend passiert es die flüssigen Kristalle und beleuchtet einen Bildpunkt auf dem Fernseher. Die Ausrichtung der Kristalle legt fest, wie intensiv ein Bildpunkt beleuchtet wird. Weil die Kristalle immer etwas Licht durchlassen und die Leuchtstoffröhren nur gemeinsam gedimmt werden können, wirken schwarze Bildanteile bisweilen eher grau. Im Gegensatz dazu lassen sich Leuchtdioden unabhängig voneinander ansteuern. Deshalb kann man komplette Bildbereiche verdunkeln, während der Rest mit unverminderter Leuchtkraft versorgt wird. Das führt zu einem besseren dynamischen Kontrastverhältnis, gleichzeitig ergibt sich ein sattereres Schwarz. Bei den aktuell am Markt erhältlichen LED-Fernsehern werden - genau wie bei LED-Monitoren - zwei LED-Backlight-Techniken unterschieden. Zum einen das Direkt-LED- beziehungsweise das Full-LED-Backlight, hier sind die Leuchtdioden flächig hinter dem Display angeordnet, deshalb kann das Bild sehr gleichmäßig ausgeleuchtet werden. Bei der zweiten, als Edge-LED bezeichneten Technik, befinden sich die Leuchtdioden am äußeren Rand des Displays, das Licht wird von dort aus hinter das Panel geleitet. Fernseher mit Edge-LED-Technik sind deshalb besonders flach, dabei allerdings nicht ganz so kontrastreich und gut ausgeleuchtet wie Modelle mit Direct-LED-Technik.