Kaufberatung Staubsauger

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Roboter als Haushaltshilfe?

Seit einigen Jahren bewegen sich kleine, ufo-ähnliche Geräte über die Fussböden: Roboterstaubsauger. Längere Zeit galten sie als ''Schluderer'', denn Schmutz und Staub aus Zimmerecken und Rändern entfernten sie nur unzureichend. Doch die neuen Generationen sind gründlicher, die Hersteller basteln und tüfteln unentwegt. Wie alle Staubsauger-Typen haben auch die Roboterstaubsauger ihren besonderen Einsatzzweck. Sie sind nicht zur Beseitigung des groben Schmutzes oder die Grundreinigung geeignet, sondern für die feineren Arbeiten. Diese Geräte sollten täglich eingesetzt werden, dann können sie die Abstände zwischen einzelnen Arbeitsgängen mit dem klassischen Bodenstaubsauger teils erheblich strecken helfen.
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Staubsauger


Beutel oder Staubbehälter?

In der jüngeren Vergangenheit ist Bewegung auf dem Markt für Staubsauger: Mit den beutellosen Staubsaugern ist eine komplett neue Geräteklasse auf der Bildfläche erschienen, die innerhalb kürzester Zeit eine feste Fangemeinde gewonnen hat. Mittlerweile scheint es fast so, als wäre der Markt paritätisch aufgeteilt und auch preislich gibt es kaum noch einen Unterschied. So stellt sich jedem Käufer eines neuen Gerätes die Frage: Soll es nun ein Staubsauger mit oder ohne Staubbeutel sein? Welche Vorteile bieten beutellose Staubsauger denn überhaupt?
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Staubsauger


Welches Modell ist das richtige?

PhilipsDer Staubsauger hat uns von enormer Mühsal bei der Hausarbeit befreit. Dereinst mussten glatte Böden noch grob gefegt und Teppiche anstrengend mit dem Teppich-Klopfer bearbeiten werden. Selbstredend, dass diese Methode stets nur das Gros an Schmutz entfernen konnte, moderne Staubsauger sind in dieser Hinsicht bei weitem gründlicher. Doch die Auswahl des richtigen Gerätes gleicht dem Stochern nach der Nadel im Heuhaufen: Welches Modell ist für meinen Haushalt am besten geeignet?
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Die Bautyp-Frage

Staubsauger ist nicht gleich Staubsauger. Die Unterschiede fangen bereits bei der Bauform an. So gibt es den klassischen Bodenstaubsauger, der in fast keinem Haushalt fehlt, weil er auf großen Flächen ganze Arbeit leistet, den Handstaubsauger, den man wegen seiner geringen Größe vorrangig in kleinen Wohnungen findet, den Akkusauger, der beim kleinen Malheur blitzschnell zum Einsatz kommt oder auch im Auto seinen Dienst tut und den Staubsaugerroboter, der zwar seine Arbeit selbstständig erledigt, einen herkömmlichen Staubsauger aber nicht ganz ersetzen kann.
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Ratgeber


Die Saugleistung

Miele

Foto: Miele

Wichtig für die Qualität eines Staubsaugers und das Saugresultat ist selbstverständlich die Leistung, die er bringt. Durch die Motorleistung des Staubsaugers sollten man sich aber nicht beeindrucken lassen, denn die Leistung die hineingeht ist eine ganz andere als die, welche an der Düse ihre Wirkung entfaltet. Die Wattzahl auf dem Schildchen sagt daher nur wenig über die Saugleistung aus. Tatsächlich heißt das nur, wie viel Strom der Staubsauger verbraucht. So verbraucht ein Staubsauger mit einer Leistungsaufnahme von 2000 Watt 2,0 kWh. Entscheidend ist vielmehr das Zusammenspiel mehrerer Faktoren: Motorleistung, Gerät, Saugrohr und Düsenkonstruktion müssen aufeinander abgestimmt sein. Gute Staubsauger haben eine Saugleistung von 350 – 400 Watt.
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Das Filtersystem

HEPA-Filter

HEPA-Filter

Nicht nur die Saugleistung eines Staubsaugers ist für eine saubere Wohnung wichtig, auch die Filter sind relevant. Denn was nutzt es, wenn der Staub, der vorn eingesaugt wurde, hinten wieder herauskommt? Ein guter Staubsauger verfügt über mehrere Filterstufen. Der Hauptfilter ist für die groben Arbeiten zuständig. Er filtert gröberen Staub und Schmutzpartikel und wird, wenn er voll ist, entsorgt. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Filter mindestens eine doppelte, besser noch dreifache Wand haben. Das ist zum Glück mittlerweile bei vielen Filtern der Fall. Der Trend geht eindeutig zu mehrlagigen Filtern. Die meisten Staubsauger haben eine Anzeige, die Sie darauf aufmerksam macht, dass der Filter gewechselt werden muss. Das ist praktisch, weil sich ein gefüllter Filter negativ auf die Saugleistung auswirkt.
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Bedienung und Komfort

Siemens Hausgeräte

Foto: Siemens Hausgeräte


Da man recht häufig mit einem Staubsauger arbeitet, sollte man neben Saugleistung und Filtereigenschaften auch die Bedienung und den Komfort nicht außer Acht lassen. Durch ein paar Ausstattungsmerkmale kann das Staubsaugen enorm erleichtert werden. Zum Beispiel durch einen großen Aktionsradius, denn je länger das Kabel, desto größere Räume können auch gesaugt werden, ohne das Kabel umstecken zu müssen. Einige Modelle sind am Griff zu bedienen, was sehr praktisch ist. Man spart sich den Weg zum Gerärekorpus. Der Saugschlauch sollte um 360 Grad drehbar sein, um die Wendigkeit zu gewährleisten. Große, leichtgängige Räder sind ein weiteres Kriterium für leichteres Saugen. Diese sollten den Staubsauger problemlos über den Boden bewegen und empfindlichen Böden wir Parkett nicht beschädigen. Müssen Sie viele Möbel mit dem Staubsauger umfahren, bietet sich ein Modell mit Möbelschutzleiste an. Sollte der Sauger vbersehentlich ein Möbelstück rammen, werden Gerät und Interieur nicht beschädigt.
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Staubsaugen trotz Allergie

Eigentlich sollten Allergiker überhaupt nicht Staub saugen. Das sollten sie besser anderen Personen überlassen, zum Beispiel dem Partner. Denn durch das Saugen werden Staub und Schmutzpartikel aufgewirbelt, die anschließend eingeatmet werden. Welche Folgen das haben kann, wissen die Allergie-Geplagten nur allzu gut. Allerdings achten immer mehr Hersteller darauf, dass auch Allergiker gefahrlos dem Staub per Staubsauger zu Leibe rücken dürfen.

Zum Beispiel statten die Hersteller ihre Staubsauger teilweise mit verstärkten Filtersystemen aus, die dafür sorgen, dass die Abluft sauberer aus dem Staubsauger heraus kommt, als sie eingesaugt wurde. Dazu werden Nachmotorfilter eingesetzt, die die Luft von Staubpartikeln befreien, bevor sie wieder ausgestoßen wird. Für Allergiker empfehlen sich zudem Staubsauger mit Schwebstofffiltern, meist HEPA-Filtern. Das Problem ist hierbei allerdings, dass die Saugkraft der Staubsauger relativ schnell nachlässt, da sich die kleinen Partikel in den Poren absetzen. Deshalb müssen Filter und Beutel entsprechend öfter gewechselt werden.
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Wasserstaubsauger - eine Alternative für Allergiker?

Staubsauger mit HEPA-Filter befreien zwar die Abluft nahezu hundertprozentig von den für Allergiker so gefährlichen Mikropartikeln. Trotzdem bleibt es einem nicht erspart, den Staubsaugerbeutel von Zeit zu Zeit zu entsorgen – und damit das Risiko, sich den im Beutel befindenden Allergieerregern wie Hausstaub, Bakterien, Pollen oder Milben erneut aussetzen zu müssen. Abhilfe für dieses Dilemma versprechen Wasserstaubsauger, die seit einiger Zeit verstärkt als Alternative für Allergiker beworben werden.
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