Saugroboter

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NaviBOT VR10F71UB
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Samsung Navibot VR10F71

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter; Ausstattung: Ladestation, …

„Nur ein Programm wählen und ab! Sensoren und eine Kamera scannen die Räume. Leise und ohne anzuecken, bewegt sich der Sauger durch die Wohnung, unter Möbel ...“

3 Testberichte | 3 Meinungen (Gut)

 

Hom-Bot 3.0
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LG HomBot Square 3.0

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Wischroboter, Saugroboter; Ausstattung: …

LGs Saugroboter überzeugt auf vielen Oberflächen, egal ob Teppich, Parkett oder Fliesen. Sein Sensorsystem sorgt zudem für eine zuverlässige Erkennung von Schmutzpartikeln.

3 Testberichte | 26 Meinungen (Gut)

 

Kobold VR 100
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Vorwerk Kobold VR100

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Netz / Akku; Saugroboter; Ausstattung: Ladestation, …

Vorwerk bringt mit dem Kobold VR100 einen intelligent arbeitenden Saugroboter, der dank seines Navigationssystems große Flächen abdecken kann und unter Zuhilfenahme eines Abstandsmessers auch an Wänden und in Ecken für Sauberkeit sorgt. Bis zu 120 qm² Teppichboden oder harten Untergrund schafft der Kobold problemlos und kehrt dann von selbst zu seiner Ladestation zurück. Toll: Das Navi-System sorgt dafür, dass der Saugroboter seine Arbeit dort wieder aufnimmt, wo er diese unterbrochen hat.

12 Testberichte | 9 Meinungen (Gut)

 

 
VR 6170LVM
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LG VR6170LVM

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter; Ausstattung: Ladestation, …

Die besten Reinigungsleistungen zeigt der VR6170LVM besonders auf Laminat-Fußböden sowie Kurzflor-Teppichen. Bei „flauschigeren“ Teppichen kommt das Gerät an seine Grenzen und ist als Sauger einfach überfordert. Insbesondere mit Haaren hat der LG-Roboter seine Probleme. Gelungen ist jedoch die Orientierung im Raum, auch Hindernisse werden erkannt und umfahren. Die Bedienung ist recht unkompliziert.

3 Testberichte | 60 Meinungen (Gut)

 

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MamiRobot K7

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Wischroboter, Saugroboter; Ausstattung: …

Funktion (40%): 1,3 (4 von 6 Punkten); Bedienung (40%): 1,5 (4 von 6 Punkten); Ausstattung (20%): 1,5 (4 von 6 Punkten).

2 Testberichte | 2 Meinungen (Gut)

 

Robo-Cleaner RC 4000
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Kärcher Robocleaner RC 4000

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter; Ausstattung: Ladestation, HEPA-Filter

Kärchers RC 4000 kann bis zu einer Florhöhe von zwei Zentimetern zum Einsatz kommen. Alle Bodenbeläge, die nicht höher sind werden von ihm zuverlässig gereinigt, egal, ob man Linoleum, Laminat oder Parkett als Bodenbelag vorzuweisen hat. Für eine entsprechende Reinigungsleistung sorgen die rotierende Bürste und eine Saugturbine.

4 Testberichte | 2 Artikel

 

Deebot D 76
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Ecovacs Deebot D76

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter; Ausstattung: Ladestation, …

Der Saugroboter Deebot ist kein leiser Kandidat, verrichtet seine Arbeit aber gut. Es sollte allerdings nichts im Weg stehen, was zerbrechlich ist. Kabel stören hingegen nicht und selbst der Absturzsensor funktioniert tadellos.

6 Testberichte | 56 Meinungen (Gut)

 

NaviBot SR 8980
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Samsung Navibot SR8980

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter; Ausstattung: Ladestation

Der Roboter von Samsung kann sich mithilfe einer Kamera orientieren und weicht Gegenständen in der Regel gekonnt aus. Insgesamt überzeugen seine Reinigungsergebnisse auf harten und weichen Untergründen gleichermaßen.

3 Testberichte | 28 Meinungen (Gut)

 

Roomba780
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iRobot Roomba 780

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter; Ausstattung: Ladestation, …

Mit dem Roomba kann praktischerweise einfach unter Betten und Sofas gesaugt werden. Die Reinigungsleistung ist in Ordnung, nur an schwer zugänglichen Ecken muss man selbst nachsaugen. Eine Arbeitserleichterung mit Zeitersparnis.

6 Testberichte | 392 Meinungen (Gut)

 

FC 9910 HomeRun
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Philips FC9910 HomeRun

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter; Ausstattung: Ladestation, …

Mit dem HomeRun von Philips ist man in der Lage kleinere Stellen auf Bodenbelägen schnell zu reinigen. Dafür verfügt das Gerät über eine sogenannte Spot-Funktion, die dann einen Bereich von 2,25 Quadratmetern gründlich reinigt. Besonders positiv fällt die Ausstattung auf, da der FC9910 mit diversen Bürsten seitlich und zentral bestückt ist, können widerspenstige Verschmutzungen gut gelöst werden.

7 Testberichte | 34 Meinungen (Befriedigend)

 

 
Profi-Master Robot MD 13202
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Medion Profimaster Robot MD 13202

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter; Ausstattung: Ladestation, …

„Der Medion Profimaster Robot MD 13202 erzielte gute Leistungen auf Hartböden und überzeugte mit einer guten Ecken- und Kantenreinigung. Dafür war die Saugleistung auf Teppichen nur mäßig und auch …“

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Deebot D 68
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Ecovacs Deebot D68

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter; Ausstattung: Ladestation, …

„Der Ecovacs DeeBot D68 konnte Hartböden mit gutem Ergebnis reinigen und der Timer funktionierte zuverlässig. Allerdings ließ der Sauger durch seine Arbeitsweise insbesondere an Ecken und Kanten …“

1 Testbericht | 1 Artikel

 

MR6800 M
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Moneual MR6800M

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Wischroboter, Saugroboter; Ausstattung: …

„Der MR6800M von Moneual ist als Saugroboter mit zusätzlichem Moppset vielseitig einsetzbar und zum Beseitigen von Staub und Krümeln gut geeignet.“

1 Testbericht | 5 Meinungen (Gut)

 

FC8802/01
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Philips FC 8802/01

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter; Ausstattung: Ladestation

„... Das Umfahren von Gegenständen gelingt ihm mühelos. Durch Stopp-Sensoren an der Unterseite erkennt das Gerät Höhenunterschiede wie Teppichkanten oder Türschwellen. So soll auch vermieden werden, …“

2 Testberichte | 27 Meinungen (Befriedigend)

 

PCR3350.UV
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Sichler PCR-3350.UV

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter; Ausstattung: Ladestation, …

Sichlers Roboterstaubsauger erkennt zuverlässig Hindernisse und hinterlässt vor allem auf Teppichböden ein sauberes Ergebnis.

1 Testbericht | 3 Meinungen (Gut)

 

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Grundig RoboGuard VCX 9260

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Wischroboter, Saugroboter; Ausstattung: …

Mit dem RoboGuard VCX 9260 sind ordentliche Ergebnisse zu erzielen. Grundigs Modell umfährt Hindernisse, kann jedoch seitlich anecken. Seine Reinigungsleistung auf Hartböden überzeugt am meisten.

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S 100-Ion
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Ottoro S100-Ion

Staubaufnahme: Mit Beutel; Saugroboter; Ausstattung: Ionisier-Programm, HEPA-Filter

Der Saugroboter S100-Ion punktet vor allem mit seinen Reinigungsergebnissen auf Hartböden. Bei Teppichen und Auslegware sind die Leistungen etwas schlechter.

2 Testberichte | 1 Meinung (Ausreichend)

 

AA3400 Eco Genic
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Solac AA3400 EcoGenic

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter; Ausstattung: Virtuelle Wände, …

Der EcoGenic von Solac punktet vor allem mit seinen Ergebnissen in der Teppichreinigung. Leider hat der AA3400 ein paar Probleme Ecken und Kanten ebenfalls gut zu reinigen. Insgesamt aber ein durchweg gutes Gerät.

1 Testbericht | 57 Meinungen (Gut)

 

Robo.com 2 RBC 006
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Hoover Robo.com2 RBC 006

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter; Ausstattung: Ladestation, …

„Der Hoover RBC 006 Robo.com2 reinigt die angefahrenen Bereiche gründlich, doch bleiben aufgrund der Arbeitsweise manche Stellen unbearbeitet. Auch das Festfahren an leichten Kanten ist problematisch …“

1 Testbericht | 1 Meinung (Mangelhaft)

 

RobbyRobot DeLuxe
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Ambrogio Robby-Robot DeLuxe

Staubaufnahme: Mit Beutel; Betriebsart: Netz / Akku; Wischroboter, Saugroboter; Ausstattung: …

Wenn Zeit keine Rolle spielt, ist der Robby Robot De Luxe bestens geeignet. Er saugt zuverlässig mit guten Ergebnissen, braucht aber lange dafür.

1 Testbericht

 

Neuester Test: 09.04.2014
 

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Ratgeber zu Saug-Roboter

Fleißige Helfer im Haushalt

StaubsaugerroboterNoch vor wenigen Jahren galten Saugroboter als kostspielige Gadgets, die allenfalls Unterhaltungswert besaßen. Doch das Bild hat sich deutlich gewandelt: Die aktuelle Robotergeneration ist intelligent genug, um komplett autark zu arbeiten und eine Wohnung in blitzblankem Zustand zu halten – sofern man das Gerät richtig verwendet. Denn Saugroboter ersetzen nicht den klassischen Bodenstaubsauger und sind somit auch nicht nur Grundeinigung gedacht. Sie ergänzen diesen aber sinnvoll.

Seitenbürsten erlauben das gründliche Abfahren von Raumkanten
NaviBot von SamsungDenn die Saugleistung der kleinen Boden-UFOs reicht nicht aus, um schweren Dreck aufzunehmen oder tiefgehende Verschmutzungen aus Teppichen zu entfernen. Sie sollen vielmehr den alltäglich anfallenden Schmutz im Zaum halten und die Bildung der lästigen Wollmäuse auf glatten Böden verhindern. Und das vermögen sie mittlerweile blendend. Die neueste Generation besitzt sogar spezielle Seitenbürsten, um auch Staub und Haare an Kanten sowie in Ecken aufzunehmen – bislang eine klassische Schwachstelle der Geräte.

Praktisch: Ein Timer zur Programmierung der Arbeitszeiten
Regelmäßig eingesetzt können Saugroboter helfen, die Abstände zwischen den einzelnen Arbeitsgängen mit dem klassischen Bodenstaubsauger teils erheblich zu strecken. Als Faustregel wird gerne ein Abstand von einem Monat zwischen den Arbeitsgängen genannt – anstelle der sonst meist wöchentlichen Schufterei. Doch das hängt natürlich auch von den spezifischen Umständen im Haushalt ab. In jedem Fall bieten höherpreisige Geräte praktische Hilfsmittel zur Einteilung der Arbeit: Viele lassen sich auf regelmäßige Arbeitsgänge zu bestimmten Uhrzeiten und Wochentagen programmieren, einige Modelle bringen auch sogenannte „Leuchttürme“ mit – Infrarotschranken, welche das zu bearbeitende Gebiet einschränken.

Gute Geräte analysieren und "merken" sich die Wohnung
Kobolt VR100Denn bei der Navigation trennt sich noch immer die Spreu vom Weizen. Wer einen brauchbaren Saugroboter haben möchte, sollte schon mindestens 250 bis 300 Euro einkalkulieren. Denn die einfacheren Geräte arbeiten schlicht nach dem Zufallsprinzip oder vorprogrammierten Bewegungsmustern. Dabei wird zum einen weder der ganze Boden abgedeckt, zum anderen dauert jeder Vorgang ewig. Nicht selten muss man solche Saugroboter auch noch manuell aktivieren und auch wieder aufladen – der Arbeitsaufwand wird also nicht unbedingt kleiner.

Viele Geräte finden automatisch zur Ladestation zurück
Die brauchbaren Roboter dagegen lassen sich nicht nur programmieren, sie vermessen die Umgebung auch mit Sensoren und lernen beim Umherfahren die zu bearbeitende Fläche kennen. So wird die Bewegung nach und nach koordinierter – nach einigen Durchläufen kennt der Roboter dann die Wohnung. Richtig teure Geräte in der Klasse jenseits von 500 Euro besitzen zudem die Möglichkeit, die Wohnfläche regelrecht zu vermessen – sie gehen von Anfang an deutlich zielgerichteter an die Arbeit. Alle Staubsaugerroboter der gehobenen Preisklassen finden zudem selbsttätig wieder an ihre Basisstation zurück, laden sich selbst auf und arbeiten anschließend weiter.

Einfache Basisstationen häufig besser, dafür auf HEPA-Filter achten!
Kärcher RC4000Es gibt sogar vereinzelt Geräte, bei denen die Arbeitsstation den Schmutz absaugt und der Roboter so stets mit einem leeren Behälter an die Arbeit geht. Doch das ist eigentlich überflüssig: Wird das gerät wirklich regelmäßig auf Staubjagd geschickt, reicht der Staubbehälter im Roboter völlig aus. Und ob man nun an der Basisstation oder am Roboter den Behälter leert, ist gehupft wie gesprungen. Dafür spart man sich eine mechanische Schwachstelle. Besser sind nämlich Basisstationen, die nicht millimetergenau getroffen werden müssen. Dann reicht das berühren des Ladebalkens und schon erhält der Roboter neuen Saft – auch wenn er mal etwas schräg zurückkommt. Allergiker sollten aber unbedingt – wie auch beim Bodenstaubsauger – auf einen HEPA-Filter achten. Denn auch sie entwickeln sich sonst gerne zu Feinstaubschleudern.


Produktwissen und weitere Tests zu Staubsaugroboter

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Preiswerte Staubsaugerroboter sind nur für kleine Flächen geeignet und wirken oftmals etwas planlos. Bei teureren Varianten kann der Nutzer die Flächen mittels Laserbarrieren eingrenzen und somit die Reinigungsarbeit koordinierter gestalten. Teure Roboter merken sich dagegen von selbst, wo sie bereits gewesen sind.


Immer mehr Haushaltsgeräte nehmen uns vollautomatisch die Arbeit ab – und das schon für erstaunlich wenig Geld. Nur bei den Staubsaugern musste man bislang noch immer persönlich das Saugrohr schwingen. Doch auch das könnte sich nun so langsam ändern, denn Staubsaugerroboter werden immer beliebter und sind in einfachen Ausführungen bereits jetzt für Preise ab 150 Euro zu haben. Gleichwohl sollte man sich von diesen Gesellen nicht allzu viel versprechen, denn dabei handelt es sich um Geräte, die strikt nach einem Zufallsprogramm vorgehen. Ihre Sensoren erkennen nur die unmittelbare Umgebung und somit wirken entsprechende Modelle meist sehr planlos. So reinigen sie manche Stellen mehrfach, andere dafür kaum – insbesondere bei ungewöhnlich geformten Räumen. Sie eignen sich im Grunde nur für kleine Wohnungen, und selbst dann muss der Nutzer zumindest ab und an ein Auge auf sie haben. Denn so mancher Roboter hat so seine Mühen mit dem Ansteuern der Ladestation, um sich selbst wieder aufzuladen. Im Preissegment jenseits von 300 Euro wird es dagegen interessant: Hier wird nicht nur die Reinigungsintensität von Testern gelobt, sondern auch die Autonomie der Geräte. Solche Roboter können zudem oftmals mittels unsichtbarer Laserbarrieren auf bestimmte Reinigungsareale eingegrenzt werden. Die teuersten Geräte kommen sogar ganz ohne solche Hilfsmittel aus. Sie merken sich ganz einfach, wo sie bereits waren – indem sie mit Kameras den Raum fotografieren und beständig die eigene Position bestimmen. Manche dieser Roboter können zudem nicht nur trocken Staub saugen, sondern als Wasserstaubsauger herhalten und gleich noch den Boden wischen. Doch Vorsicht: Egal, wie teuer, auf Teppichen zeigen bislang nahezu alle Staubsaugerroboter miserable Ergebnisse. Es handelt sich um fleißige Helfer für glatte Böden wie Fliesen, Laminat oder Korkplatten.