Saugroboter

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Bot Vac 85
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Neato Robotics Botvac 85

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter

„Plus: Navigation; Umfangreiches Zubehör; Schnell; Großer Behälter. Minus: Lauter Antrieb; Knallt gegen Möbel; Systemsounds nerven.“

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2 Testberichte | 62 Meinungen

 

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MamiRobot K7

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Wischroboter, Saugroboter

Funktion (40%): 1,3 (4 von 6 Punkten); Bedienung (40%): 1,5 (4 von 6 Punkten); Ausstattung (20%): 1,5 (4 von 6 Punkten).

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2 Testberichte | 3 Meinungen

 

Kobold VR 200
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Vorwerk Kobold VR200

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter

„Der Kobold saugt und kehrt auf Teppichen und harten Böden, dank der sicheren Navigation, auch wenn einmal das Licht aus ist.“

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9 Testberichte | 36 Meinungen

 

MR6800 M
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Moneual MR6800M

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Wischroboter, Saugroboter

„Ein echter Preistipp: Dieser Roboter wischt auf Parkett auch feucht durch. Da haben selbst hartnäckige Krümel kaum eine Chance.“

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3 Testberichte | 17 Meinungen

 

Home Bot Square (VR64701LVMP)
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LG HomeBot Square (VR64701LVMP)

Betriebsart: Akku; Saugroboter

„Der LG HOME-BOT SQUARE VR 64701 LVMP ist umfangreich ausgestattet und arbeitet gründlich. Durch die geringe Betriebslautstärke wird man auch bei anderen Aktivitäten wie z.B. beim Fernsehen nicht …“

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Robo-Cleaner RC 4000
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Kärcher Robocleaner RC 4000

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter

Kärchers RC 4000 kann bis zu einer Florhöhe von zwei Zentimetern zum Einsatz kommen. Alle Bodenbeläge, die nicht höher sind werden von ihm zuverlässig gereinigt, egal, ob man Linoleum, Laminat oder Parkett als Bodenbelag vorzuweisen hat. Für eine entsprechende Reinigungsleistung sorgen die rotierende Bürste und eine Saugturbine.

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4 Testberichte | 2 Artikel

 

Roomba880
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iRobot Roomba 880

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter

„Der Putzroboter überzeugt mit toller Reinigungsleistung und maximalem Komfort. Die Aufnahmerollen sind nahezu wartungsfrei.“

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3 Testberichte | 43 Meinungen

 

NC-5750
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Sichler Staubsauger-Roboter mit Live-View und App-Steuerung

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter

„Der Sichler Staubsaugerroboter NC5750-675 ist mit vielen Funktionen ausgestattet und erbringt im Allgemeinen recht gründliche Leistungen. Allerdings verbleiben immer Bereiche, welche von dem Gerät …“

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2 Testberichte | 4 Meinungen

 

NaviBot SR 8980
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Samsung Navibot SR8980

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter

Der Roboter von Samsung kann sich mithilfe einer Kamera orientieren und weicht Gegenständen in der Regel gekonnt aus. Insgesamt überzeugen seine Reinigungsergebnisse auf harten und weichen Untergründen gleichermaßen.

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3 Testberichte | 42 Meinungen

 

Hom-Bot 3.0
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LG HomBot Square (VR6270LVMB)

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Wischroboter, Saugroboter

LGs Saugroboter überzeugt auf vielen Oberflächen, egal ob Teppich, Parkett oder Fliesen. Sein Sensorsystem sorgt zudem für eine zuverlässige Erkennung von Schmutzpartikeln.

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5 Testberichte | 74 Meinungen

 

 
NaviBOT VR10F71UB
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Samsung Navibot VR10F71

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter

„Bürstenschwenker. Die Seitenbürsten fahren heraus. Reinigt eher mäßig. Navigiert recht systematisch, fährt Ecken und engere Abschnitte aber ungleichmäßig ab. Die Fernbedienung ist notwendig, um eine …“

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4 Testberichte | 9 Meinungen

 

SR20 H9050U
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Samsung POWERbot VR9000 SR20H9050U

Betriebsart: Akku; Saugroboter

„... In der Praxis quittierte der Roboter ... häufig zu früh seinen Putzdienst. Außerdem ließ sich das Gerät auch von weit geöffneten Durchgängen irritieren und ignorierte die dahinterliegende …“

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4 Testberichte | 4 Meinungen

 

Profi-Master Robot MD 13202
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Medion Profimaster Robot MD 13202

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter

„Der Medion Profimaster Robot MD 13202 erzielte gute Leistungen auf Hartböden und überzeugte mit einer guten Ecken- und Kantenreinigung. Dafür war die Saugleistung auf Teppichen nur mäßig und auch …“

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1 Testbericht

 

FC 8820
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Philips FC8820

Betriebsart: Akku; Saugroboter

„... Insgesamt hat der Philips FC8820 unser Testgeländes ehr gut abgesaugt, lediglich im Randbereich blieben einige Partikel liegen. Ein Kabelhindernis konnte er leider nicht überwinden. …“

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2 Testberichte | 21 Meinungen

 

Deebot D 68
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Ecovacs Deebot D68

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter

„Der Ecovacs DeeBot D68 konnte Hartböden mit gutem Ergebnis reinigen und der Timer funktionierte zuverlässig. Allerdings ließ der Sauger durch seine Arbeitsweise insbesondere an Ecken und Kanten …“

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1 Testbericht | 1 Artikel

 

Scout RX 1
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Miele Scout RX1

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter

„Der Miele Scout RX1 erzielte ordentliche Saugergebnisse auf Hart- und Teppichböden und bewältigt dank seiner Navigationstechnik auch größere Flächen recht gründlich.“

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3 Testberichte | 36 Meinungen

 

Roomba870
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iRobot Roomba 870

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter

„Der iRobot Roomba 870 erzielt insgesamt gute Ergebnisse, doch wäre es bei einem Preis von rund 600,00 Euro wünschenswert gewesen, wenn die Fernbedienung bereits im Lieferumfang enthalten wäre.“

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1 Testbericht | 1 Artikel

 

CleaningRobot
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Vileda Cleaning Robot

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter

Viledas Cleaning Robot reinigt Böden eher verhalten. Das liegt vor allem an der schlechten Erkennung der Räumlichkeiten, wodurch manche Stellen gar nicht oder andere mehrmals gereinigt werden.

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2 Testberichte | 271 Meinungen

 

Weitere Informationen in: Computer Bild, Heft 23/2012 Es saugt und bläst der Heinzelmann Der Vileda Cleaning Robot soll Fußböden günstiger saugen als die meisten Konkurrenten. Die Zeitschrift Computer Bild testete einen Saugroboter. Es wurde keine Endnote vergeben. Die geprüften Kriterien waren Saugleistung, Raumerkennung und Akkuleistung. … zum Test

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Ecovacs Deebot D83

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter

„Der ECOVACS DEEBOT D83 erbringt im Allgemeinen gute Leistungen, doch bleiben immer Bereiche, welche von dem Gerät nicht gesäubert werden. Trotz der rotierenden Bürste am Unterboden ist die …“

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PCR3350.UV
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Sichler PCR-3350.UV

Staubaufnahme: Beutellos; Betriebsart: Akku; Saugroboter

Sichlers Roboterstaubsauger erkennt zuverlässig Hindernisse und hinterlässt vor allem auf Teppichböden ein sauberes Ergebnis.

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1 Testbericht | 3 Meinungen

 

Neuester Test: 15.04.2015
 

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Tests


Testbericht über 1 Saugroboter

Testumfeld: Näher untersucht wurde ein Saugroboter. Das Produkt benoteten die Tester mit „sehr gut“. Als Testkriterien dienten Reinigungsleistung, Ergonomie und Ausstattung. …  


Testbericht über 7 Saugroboter

Saugroboter: Ersetzen können sie einen Bodenstaubsauger nicht – ergänzen aber schon. …  


Testbericht über 3 Staubsaugroboter

Die Böden in Haus und Heim von Staub und Schmutz zu befreien gehört zu den eher lästigen Aufgaben. …  


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Produktwissen


Der neue Saugroboter von Vorwerk überzeugt durch ein intelligentes Navigationsverhalten und stärkere Saugleistung. Technik zu Hause.de (Ausgabe 9/2014) erläutert auf drei Seiten, was den Saugroboter von Kobold von anderen Konkurrenz-Modellen unterscheidet. …  


Im Run um den automatisch gereinigten Boden schickt nun auch Miele einen Saugroboter ins Rennen. …  


Mit optimierten Sensoren und verlängerten Bürsten ist der LG HomBot Square ein Meister jeder Ecke. …  


Ratgeber zu Saug-Roboter

Fleißige Helfer im Haushalt

StaubsaugerroboterNoch vor wenigen Jahren galten Saugroboter als kostspielige Gadgets, die allenfalls Unterhaltungswert besaßen. Doch das Bild hat sich deutlich gewandelt: Die aktuelle Robotergeneration ist intelligent genug, um komplett autark zu arbeiten und eine Wohnung in blitzblankem Zustand zu halten – sofern man das Gerät richtig verwendet. Denn Saugroboter ersetzen nicht den klassischen Bodenstaubsauger und sind somit auch nicht zur Grundeinigung gedacht. Sie ergänzen diesen aber sinnvoll.

Seitenbürsten erlauben das gründliche Abfahren von Raumkanten
NaviBot von SamsungDenn die Saugleistung der kleinen Boden-UFOs reicht nicht aus, um schweren Dreck aufzunehmen oder tiefgehende Verschmutzungen aus Teppichen zu entfernen. Sie sollen vielmehr den alltäglich anfallenden Schmutz im Zaum halten und die Bildung der lästigen Wollmäuse auf glatten Böden verhindern. Und das vermögen sie mittlerweile blendend. Die neueste Generation besitzt sogar spezielle Seitenbürsten, um auch Staub und Haare an Kanten sowie in Ecken aufzunehmen – bislang eine klassische Schwachstelle der Geräte.

Praktisch: Ein Timer zur Programmierung der Arbeitszeiten
Regelmäßig eingesetzt können Saugroboter helfen, die Abstände zwischen den einzelnen Arbeitsgängen mit dem klassischen Bodenstaubsauger teils erheblich zu strecken. Als Faustregel wird gerne ein Abstand von einem Monat zwischen den Arbeitsgängen genannt – anstelle der sonst meist wöchentlichen Schufterei. Doch das hängt natürlich auch von den spezifischen Umständen im Haushalt ab. In jedem Fall bieten höherpreisige Geräte praktische Hilfsmittel zur Einteilung der Arbeit: Viele lassen sich auf regelmäßige Arbeitsgänge zu bestimmten Uhrzeiten und Wochentagen programmieren, einige Modelle bringen auch sogenannte „Leuchttürme“ mit – Infrarotschranken, welche das zu bearbeitende Gebiet einschränken.

Gute Geräte analysieren und "merken" sich die Wohnung
Kobolt VR100Denn bei der Navigation trennt sich noch immer die Spreu vom Weizen. Wer einen brauchbaren Saugroboter haben möchte, sollte schon mindestens 250 bis 300 Euro einkalkulieren. Denn die einfacheren Geräte arbeiten schlicht nach dem Zufallsprinzip oder vorprogrammierten Bewegungsmustern. Dabei wird zum einen weder der ganze Boden abgedeckt, zum anderen dauert jeder Vorgang ewig. Nicht selten muss man solche Saugroboter auch noch manuell aktivieren und auch wieder aufladen – der Arbeitsaufwand wird also nicht unbedingt kleiner.

Viele Geräte finden automatisch zur Ladestation zurück
Die brauchbaren Roboter dagegen lassen sich nicht nur programmieren, sie vermessen die Umgebung auch mit Sensoren und lernen beim Umherfahren die zu bearbeitende Fläche kennen. So wird die Bewegung nach und nach koordinierter – nach einigen Durchläufen kennt der Roboter dann die Wohnung. Richtig teure Geräte in der Klasse jenseits von 500 Euro besitzen zudem die Möglichkeit, die Wohnfläche regelrecht zu vermessen – sie gehen von Anfang an deutlich zielgerichteter an die Arbeit. Alle Staubsaugerroboter der gehobenen Preisklassen finden zudem selbsttätig wieder an ihre Basisstation zurück, laden sich selbst auf und arbeiten anschließend weiter.

Einfache Basisstationen häufig besser, dafür auf HEPA-Filter achten!
Kärcher RC4000Es gibt sogar vereinzelt Geräte, bei denen die Arbeitsstation den Schmutz absaugt und der Roboter so stets mit einem leeren Behälter an die Arbeit geht. Doch das ist eigentlich überflüssig: Wird das Gerät wirklich regelmäßig auf Staubjagd geschickt, reicht der Staubbehälter im Roboter völlig aus, da nicht ganz so viel Staub auf einmal anfällt. Und ob man nun an der Basisstation oder am Roboter den Behälter leert, ist gehupft wie gesprungen. Dafür spart man sich eine mechanische Schwachstelle. Besser sind nämlich Basisstationen, die nicht millimetergenau getroffen werden müssen. Dann reicht das Berühren des Ladebalkens und schon erhält der Roboter neuen Saft – auch wenn er mal etwas schräg zurückkommt. Allergiker sollten aber unbedingt – wie auch beim Bodenstaubsauger – auf einen HEPA-Filter achten. Denn auch sie entwickeln sich sonst gerne zu Feinstaubschleudern. Ein Feinstaubfilter der Stufe F7 oder Ähnliches reicht dabei NICHT aus. Es muss ein HEPA-Filter der Stufe 13 oder besser sein.


Produktwissen und weitere Tests zu Staubsaugroboter

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Preiswerte Staubsaugerroboter sind nur für kleine Flächen geeignet und wirken oftmals etwas planlos. Bei teureren Varianten kann der Nutzer die Flächen mittels Laserbarrieren eingrenzen und somit die Reinigungsarbeit koordinierter gestalten. Teure Roboter merken sich dagegen von selbst, wo sie bereits gewesen sind.


Immer mehr Haushaltsgeräte nehmen uns vollautomatisch die Arbeit ab – und das schon für erstaunlich wenig Geld. Nur bei den Staubsaugern musste man bislang noch immer persönlich das Saugrohr schwingen. Doch auch das könnte sich nun so langsam ändern, denn Staubsaugerroboter werden immer beliebter und sind in einfachen Ausführungen bereits jetzt für Preise ab 150 Euro zu haben. Gleichwohl sollte man sich von diesen Gesellen nicht allzu viel versprechen, denn dabei handelt es sich um Geräte, die strikt nach einem Zufallsprogramm vorgehen. Ihre Sensoren erkennen nur die unmittelbare Umgebung und somit wirken entsprechende Modelle meist sehr planlos. So reinigen sie manche Stellen mehrfach, andere dafür kaum – insbesondere bei ungewöhnlich geformten Räumen. Sie eignen sich im Grunde nur für kleine Wohnungen, und selbst dann muss der Nutzer zumindest ab und an ein Auge auf sie haben. Denn so mancher Roboter hat so seine Mühen mit dem Ansteuern der Ladestation, um sich selbst wieder aufzuladen. Im Preissegment jenseits von 300 Euro wird es dagegen interessant: Hier wird nicht nur die Reinigungsintensität von Testern gelobt, sondern auch die Autonomie der Geräte. Solche Roboter können zudem oftmals mittels unsichtbarer Laserbarrieren auf bestimmte Reinigungsareale eingegrenzt werden. Die teuersten Geräte kommen sogar ganz ohne solche Hilfsmittel aus. Sie merken sich ganz einfach, wo sie bereits waren – indem sie mit Kameras den Raum fotografieren und beständig die eigene Position bestimmen. Manche dieser Roboter können zudem nicht nur trocken Staub saugen, sondern als Wasserstaubsauger herhalten und gleich noch den Boden wischen. Doch Vorsicht: Egal, wie teuer, auf Teppichen zeigen bislang nahezu alle Staubsaugerroboter miserable Ergebnisse. Es handelt sich um fleißige Helfer für glatte Böden wie Fliesen, Laminat oder Korkplatten.