Videobearbeitung

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Produktwissen und weitere Tests zu Videoschnittprogramme

Die Zukunft liegt im Web videofilmen 4/2012 - Video Studio Pro X5 hat mit HTML5-Funktionen, Bildschirmaufzeichnung, mehr Geschwindigkeit und fortgeschrittenen Effekten deutlich zugelegt. Es wurde eine Videoschnittsoftware getestet. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Schneiden in der Wolke DigitalPHOTO 9/2013 - Mit der neuen Creative Cloud wandelt Adobe auch seine Videoanwendung Premiere in ein Abo-Modell um. So lässt sich die neue Version CC mit anderen Adobe-Cloud-Programmen nutzen. Was sich sonst noch im Vergleich zu Premiere CS6 geändert hat, haben wir für Sie getestet. Eine Multimedia-Software wurde getestet, jedoch nicht benotet.

CyberLink PowerDirector 9 camgaroo Videofachmagazin 2/2011 - PowerDirector von CyberLink fand man früher oft als Mitgift auf vorinstallierten PCs oder Laptops. Ausstattung und Bedienung waren eher dürftig - na ja, dafür hat es nichts gekostet. Inzwischen ist PowerDirector seinen Kinderschuhen längst entwachsen und hat sich zu einem richtigen Videoschnittprogramm gemausert. Schon die Version 8 hatte uns recht gut gefallen, die vorliegende Version 9 wurde der 64-Bit Technologie von Windows und den neuen Mehrkern-Prozessoren von Intel angepasst. Was sich sonst noch getan hat, haben wir uns genauer angesehen.

MovieMaker MAC LIFE 8/2014 - Videosoftware: Aus einem Ordner voller Bilder ein Video machen, das ist die Spezialität des MovieMakers. Besonders für Zeitrafferaufnahmen soll sich das Programm eignen. Im Check war eine Videosoftware, die die Endnote 3,5 erhielt. Kriterien zur Bewertung waren Bedienung, Funktionen und Import/Export.

Stellenweise optimiert videofilmen 4/2011 - Was kann man heute noch von einer neuen Softwareversion erwarten? Einen Quantensprung kaum. Die Produkte sind ausgereift und weitgehend ausgereizt. So bleibt den Entwicklern nur an dieser oder jener Schraube zu drehen. Aber auch das kann vernünftig sein.

Schnitt pur FOTO & VIDEO DIGITAL 3-4/2013 (März/April) - Mit Version 12 lässt Sony die Wahl: Reines Editing oder lieber das Komplett-Paket für Schnitt und Authoring in 3D? Den Kunden freut's, denn so günstig gab es beide noch nie. Eine Multimedia-Software wurde getestet. Das Produkt blieb ohne Endnote.

Gratis Grading Foto Praxis 3/2013 (Mai/Juni) - DSLR-Videoaufnahmen bedürfen oftmals einer Farbkorrektur. Wem die Funktionen einer Videoschnittsoftware nicht genügen, der sollte sich professionelle Farbkorrekturlösungen DaVinci Resolve einmal ansehen. Eine Videobearbeitungssoftware zur Farbkorrektur wurde geprüft und für „sehr gut“ befunden.

Slivers - das Kreativprogramm Videomedia Nr. 146 (Juli-September 2012) - Klaus Bönnhoff von MakroSystem hat sich mit dem Programm Slivers etwas Neues einfallen lassen. Damit können tolle Spots erstellt werden, die den Filmbetrachter noch neugieriger auf den Filminhalt machen. ... Es wurde eine Video-Software getestet, die keine Endnote erhielt.

Turboschnitt - auch in 3D videofilmen 1/2011 - Die Möglichkeit, Filme in 3D zu bearbeiten, ist sicherlich die spektakulärste Neuerung. Doch der Schnittklassiker von Magix ist vor allem schneller geworden. Jetzt fängt der AVCHD-Schnitt an Spaß zu machen.

Rüttelbremse videofilmen 6/2010 - Vor drei Jahren brachte Prodad das Bildstabilisierungssystem Mercalli heraus, das es seitdem praktisch unverändert als Plug-in für einige verbreitete Schnittprogramme gibt. Jetzt erschien die Version 2 mit neuen Features und sogar als Standalone-System.

Innovativ & außergewöhnlich Video Kamera objektiv 5-6/2011 - Bereits seit der IFA 2010 gibt es für das Casablanca-Schnittsystem die Möglichkeit, 3D-Videofilme zu bearbeiten. Wie gut das funktioniert, hat Holger Hendricks ausprobiert.

Zum Anfassen Video Kamera objektiv 5-6/2011 - Videoschnitt mit Handgesten besitzt einen hohen Coolness-Faktor, allerdings sucht man danach bei den etablierten Herstellern noch vergeblich. Eine kleine japanische Firma macht vor, wie Editing in Zukunft aussehen könnte.

Willkommen in der HD-Welt videofilmen 1/2010 - Bewegte Titel und ein neues Import-Werkzeug sowie ein flüssigerer HD-Schnitt sind die wichtigsten Verbesserungen gegenüber der Vorversion.

Elektronische Lernmittel c't 18/2010 - Captivate 5 erstellt Bildschirmvideos fürs Online-Lernen und Quizabfragen für die Vertiefung der Inhalte. Mit Adobe-Anwendungen wie Photoshop und Flash arbeitet die Software Hand in Hand zusammen.

Software für Videoschnitt Die Redakteure der Zeitschrift „PC News“ haben mehrere Programme für den digitalen Videoschnitt genauer untersucht. Die Software kostet zwischen 50 und 130 Euro und viel versprechen tun eigentlich alle Hersteller. Doch bei der Ausstattung stimmen offensichtlich Preis und Umfang weitestgehend überein: Die teuren Programme erhalten fast alle die Testnote „sehr gut“; das preiswerteste Programm im Test erreichte nur die Note „befriedigend“.

Das Universum schlägt zurück PC VIDEO 5/2007 - Mit Chrome XE rüstet sich Avid im Kampf gegen Final Cut Pro und bietet eine vergleichbare Funktionalität auf dem Windows-PC. In der neuesten Version ermöglicht die Software für kleines Geld die Bearbeitung von HDTV, HDV und SD.

Annotation Edit 1.8.2 MacUp 4/2010 - Mit Annotation Edit lassen sich schnell Untertitelungen herstellen und verwalten. Umfangreiche Im- und Exportfunktionen machen die Software interessant.

Video-Konvertierung leicht gemacht iPod & more 4/2008 - Um Videos für den iTunes und iPod aufzubereiten, gibt es viele Möglichkeiten. Mit ‚Crunch‘ bietet Roxio eine nicht gerade preisgünstige Software für diesen Zweck. Ist das Programm sein Geld wert?

Twixtor Videomedia Nr. 132 (12/2008 - 2/2009) - Aus dem Produktnamen kann man keine Rückschlüsse ziehen. Twixtor löst das Paket Motion Perfect ab. Also muß es etwas mit Zeitlupe, Zeitraffer und Längenanpassung zu tun haben.

Display Eater 1.84 MAC LIFE 3/2007 - Für Computerbesitzer vielleicht die günstigste Digitalvideokamera überhaupt: Screenrecorder.

Cartoons in Final Cut MAC LIFE 12/2009 - Obwohl nur selten in kommerziellen Filmen eingesetzt, gehören Comic-Effekte zu den weitverbreitetsten Effektfiltern. LiveToon bietet den Filter zum kleinen Preis.

After Effects CS3 MacUp 9/2007 - Adobes Compositing-Software ist endlich als Intel-Mac-Lösung verfügbar. MACup nimmt die wichtigsten Erweiterungen der aktuellen Betaversion unter die Lupe.

Hast du Töne? VIDEOAKTIV 3/2005 - Mit Xpress Studio Complete bietet Avid eine professionelle Komplettlösung zur Videobearbeitung. Vor allem den Tonschnitt sollen Pro Tools-Software und Digidesign-Mischer erleichern.

Avid Xpress Pro 5.5 MacUp 9/2006 - Nach langer Wartezeit ist Avid Xpress Pro 5.5 jetzt auch für den Mac erschienen. MACup hat der neuen Version auf den Zahn gefühlt und berichtet über die wichtigsten Features und Einsatzzwecke.

Geheimtipp oder Außenseiter? Video Kamera objektiv 7-8/2008 - Mit SpeedEdit will ein komplett neues Schnittprogramm in den Markt der Semi-Profis eintreten und verspricht dabei revolutionäre Geschwindigkeit gepaart mit professioneller Einfachheit. Kann das gutgehen?

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Videoschnitt-Softwareprogramme

Videobearbeitungsprogramme bestehen aus Standardkomponenten wie Zuspiel-, Videoschnitt- und Videoeffekteprogrammen. Ergänzend dazu gibt es Audioschnitt- und Videoausgabe-Programme. Neben den Vollversionen für Profis eignen sich die im Umfang reduzierten Versionen für den Videoamateur, die sich je nach Bedarf – auch durch Freeware – ergänzen lassen. Neben der Möglichkeit, die selbst aufgenommenen Videos direkt am Camcorder zu bearbeiten, gibt es auch spezielle Videobearbeitungsprogramme für den PC, die in ihrer Bedienung wesentlich einfacher sind und deutlich mehr Funktionen haben. Die Videobearbeitungssoftware gliedert sich dabei prinzipiell in die Standardkomponenten Zuspielprogramme (Capture-Software), Videoschnittprogramm und Videoeffekte, sowie die nicht immer vorhandenen zusätzlichen Module Audioschnitt beziehungswiese -bearbeitung sowie Video-Ausgabe. Die Zuspielprogramme regeln die Übertragung und Speicherung der Videodateien aus analogen/digitalen Quellen, zumeist über einen USB-Anschluss. Beim Videoschnitt wird das Filmmaterial entweder getrimmt, das heißt auf die richtige Länge gebracht, oder separate Sequenzen/Videos zusammen montiert. Außerdem lassen sich Zusatzeffekte wie Texteinspielungen (Titelgenerator) oder Übergangs- und Überlagerungseffekte hinzufügen. Da die Programme in Anzahl und Ausstattung variieren, lohnt sich ein Vergleich. Bei der Audiobearbeitung kann die Filmsequenz noch mit Ton versehen, eine bereits vorhanden Tonspur synchronisiert oder eine Audiodatei hinzugefügt werden. Hier empfiehlt sich der Kauf eines eigenständigen Audioschnittprogramms, um über alle Funktionen verfügen zu können. Dabei sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. So lassen sich auch Tonspuren von Videos separieren und in anderen weiterverwenden. Die Videoausgabe schließlich regelt den Export des Filmmaterials, zum Beispiel auf DVD, oder die Formatumwandlung. Profiprogramme sind in der Regel Vollversionen mit allen Modulen. Wer nur einzelnen Komponenten benötigt, kann sich aber auch oft eine schmalere Version zulegen und je nach aktuellem Bedarf durch Zukäufe ergänzen. Dabei kann man mitunter auch auf kostenlose Freeware-Software zugreifen. Oft ist eine einfache Videoschnittsoftware bereits beim Kauf eines PC dabei.