Ein Horn auf der Lautsprecher-Membran sorgt für Live-Klang, geringe Verzerrungswerte und einen höheren Wirkungsgrad.
In unserer Liste finden Sie die derzeit besten Hornlautsprecher aus Tests und Meinungen. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 1,6 bewertet. Aktuell an der Spitze ist JBL 4309.

Unsere Quellen:

  • und 19 weitere Magazine

Hornlautsprecher Bestenliste

Top-Filter: Testsieger

96 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Lautsprecher im Test: 4309 von JBL, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    JBL 4309

    Mit­rei­ßend, vor allem bei hoher Laut­stärke
    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 150 W
    • Wege: 2
  • 2
    Lautsprecher im Test: NS-333 von Yamaha, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Yamaha NS-333

    Per­fekte Wahl für schlan­kes Bud­get
    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 60 W
    • Wege: 2
  • 3
    Lautsprecher im Test: RP-8000F von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Klipsch RP-8000F

    High-​End-​Klang für klei­nes Geld – wenn der Raum groß genug ist
    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 150 W
    • Wege: 2
  • 4
    Lautsprecher im Test: RP-280F von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Klipsch RP-280F

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 150 W
    • Wege: 2
  • 5
    Lautsprecher im Test: RP-600M von Klipsch, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Klipsch RP-600M

    Kom­pakte Horn-​Boxen für Rock­fans
    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 100 W
    • Bau­weise: Horn­laut­spre­cher, Bass­re­flex
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  • Lautsprecher im Test: Forte III von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Klipsch Forte III

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 100 W
    • Wege: 3
  • Lautsprecher im Test: Uno XD von Avantgarde Acoustic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Avantgarde Acoustic Uno XD

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 50 W
    • Typ: Stand­laut­spre­cher
  • Lautsprecher im Test: Zero 1 Pro von Avantgarde Acoustic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Avantgarde Acoustic Zero 1 Pro

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Wege: 3
    • Typ: Fun­klaut­spre­cher, Stand­laut­spre­cher
  • Lautsprecher im Test: Signature Delta von Triangle, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Triangle Signature Delta

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 120 W
    • Wege: 3
  • Lautsprecher im Test: Klipschorn AK5 von Klipsch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Klipsch Klipschorn AK5

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 100 W
    • Typ: Stand­laut­spre­cher
  • Lautsprecher im Test: Marimba von Hornmanufaktur, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Hornmanufaktur Marimba

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Bau­weise: Bänd­chen, Horn­laut­spre­cher
    • Typ: Stand­laut­spre­cher
  • Lautsprecher im Test: Zero 1 XD von Avantgarde Acoustic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Avantgarde Acoustic Zero 1 XD

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Wege: 3
    • Bau­weise: Horn­laut­spre­cher, Bass­re­flex
  • Lautsprecher im Test: Palladium P-39 F von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Klipsch Palladium P-39 F

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 1000 W
    • Wege: 3,5
  • Lautsprecher im Test: Planets von Duevel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Duevel Planets

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 50 W
    • Wege: 2
  • Lautsprecher im Test: Bella Luna diamante von Duevel, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Duevel Bella Luna diamante

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 150 W
    • Wege: 2
  • Lautsprecher im Test: BM Line 100 von Backes & Müller, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Backes & Müller BM Line 100

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Typ: Stand­laut­spre­cher
    • Sys­tem: Ste­reo-​Sys­tem
  • Lautsprecher im Test: Reference Premiere RP-260F von Klipsch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Klipsch Reference Premiere RP-260F

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 125 W
    • Wege: 2
  • Lautsprecher im Test: Bliss C von Cube Audio, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Cube Audio Bliss C

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Nenn­be­last­bar­keit / Nenn­leis­tung: 40 W
    • Typ: Stand­laut­spre­cher
  • Lautsprecher im Test: M15 20 Anniversary von Opera-Consonance, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Opera-Consonance M15 20 Anniversary

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 2,5
    • Typ: Stand­laut­spre­cher
  • Lautsprecher im Test: KSD 2080 von KSdigital, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    KSdigital KSD 2080

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Wege: 3
    • Typ: Stand­laut­spre­cher
  • Seite 1 von 4
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Hornboxen

Mehr Klang aus weni­ger Strom

Stärken

Schwächen

Es bezeichnet den spitz zulaufenden Auswuchs am Kopf einer bestimmten Gruppe von Säugetieren und ist Namensgeber einer ursprünglich daraus gefertigten Riege von Blasinstrumenten. Heute wird es aus anderen Materialien hergestellt, tritt aber immer noch in charakteristischer Trichterform auf: das Horn. Der Vorteil? Ein Trichter wirkt als Schallverstärker. Somit sind Hörner prädestiniert für den Einsatz in der akustischen Elektronik. Kein Wunder also, dass sie an sogenannten „Hornlautsprechern“ eine tragende Rolle spielen. Was sind Hornlautsprecher und was zeichnet sie aus? Antworten finden Sie hier.

Klipsch Forte III Klipsch Forte III: Zwei Hörner, eines für die Mitten, eines für die Höhen, sind hier Klipsch-typisch in die Gehäusefront versenkt. Für den Bass zeichnen das 30-Zentimeter-Chassis und die rückseitige Passivmembran verantwortlich. Ein Basshorn würde den Rahmen sprengen. (Bildquelle: klipsch.com)

Wirkungsweise: Höhere Effizienz bei der Schallverarbeitung

Einen einzelnen Horntreiber kann man grob in drei Bereiche unterteilen. Am Anfang sitzt die Schallquelle, in der Regel in Form einer Lautsprecher-Membran. Hier wird der Ton erzeugt, der sich ins zweite, enge Abteil des Horns bewegt, den Hornhals. Dort zusammengepresst und stärkeren Druckverhältnissen ausgesetzt, erreicht der Schall eine höhere Geschwindigkeit. Die als Hornmund bezeichnete, breite und trichterförmige Öffnung sorgt am Ende für eine geschmeidige Anpassung des Horntons an die Umgebungsluft. Im Ergebnis steht ein Klang, der im Vergleich zu klassischen Lautsprechern einen deutlich größeren Wirkungsgrad erzielt.

Info: Der Wirkungsgrad eines Lautsprechers verrät, wie viel von der zugeführten elektrischen Energie in akustische Signale umgesetzt wird. Es geht im Grunde also um die Frage, wie effektiv die Leistungsausbeute bei der Tonumsetzung ist. Hornlautsprecher holen mehr aus der Leistung eines Verstärkers heraus und sind auch deshalb ideal für den Einsatz an Verstärkern mit geringen Watt-Werten.


Was sind die Vor- und Nachteile von Hornlautsprechern?

Hornlautsprecher überzeugen nicht nur mit hohem Wirkungsgrad, sondern glänzen obendrein mit einem besonders verzerrungsarmen Klang – auch auf hohen Lautstärken. Ihr Klangcharakter wird oft als hochdynamisch und „livehaft“ beschrieben, bedeutet konkret: Man hat in einem Hörraum mit Hornbeschallung fast das Gefühl, einem Livekonzert beizuwohnen.

Demgegenüber stehen aber auch Nachteile, die sich vor allem auf die anspruchsvolle technische Umsetzung beziehen. Der hohe Fertigungsaufwand ist ein Grund dafür, dass Hornlautsprecher im preisintensiven High-End-Segment stark vertreten sind. Die größte Herausforderung liegt in der Verwirklichung von Bassfrequenzen: Damit die Bassproduktion sauber und adäquat erfolgt, sind Hörner in besonders großen Dimensionen gefragt. Nicht selten sprengen solche die Platz-Kapazitäten herkömmlicher Wohnzimmer – eine Ursache dafür, dass Basshörner eher selten anzutreffen sind. Hersteller abseits der High-End-Nische konzentrieren sich vor allem auf die Produktion von Hörnern für den Mittel- und Hochtonbereich. Dort ist die Schallwellenlänge deutlich kleiner und die Horngröße entsprechend kompakter.

JBL 4309 Auch JBL arbeitet gern mit Hörnern. Hier zu sehen: JBLs 4309, dessen Hochtöner dank der herstellereigenen „High-Definition Imaging“ (HDI™) Horntechnologie für eine gleichmäßigere Abstrahlung sorgt. (Bildquelle: jbl.com)

Hornlautsprecher: Wo geläufig, wo erschwinglich?

Auch wenn andere Bauprinzipien den Markt dominieren, findet das Horn nach wie vor seinen Weg in moderne Lautsprecherkonstruktionen. Das gilt vor allem für den Live-Bereich: Als Bauteil sogenannter PA-Lautsprecher sorgen sie für eine effiziente Konzertbeschallung.
Aber auch in heimischen Wohnzimmern ist Horntechnologie kein reines Nischenphänomen: Zu den bekanntesten Horn-Herstellern zählt Klipsch. Ihm ist mit dem Klipschorn bereits 1946 eine besondere Horn-Bauform gelungen, die in HiFi-Kreisen für Aufregung sorgte und seitdem regelmäßig neu aufgelegt wird. Das Gehäuse des Lautsprechers ist so entworfen, dass es sich perfekt in die Raumecke einfügt und diese als zusätzlichen Schallverstärker nutzt. Der Grundaufbau besteht aus einem großen Basshorn im Eckgehäuse und einem darauf angebrachten Horn für Mitten und Höhen – ebenfalls in eckigem Format. Beim Klangbild steht er archetypisch für seine Zunft: sehr geringe Verzerrungswerte, hoher Wirkungsgrad und Kompatibilität mit fast allen Verstärkern. Der Klipschorn dient als Blaupause für viele weitere Lautsprecher-Generationen, die Klipsch mit Horntechnologie realisiert. Wobei der Hersteller seine Hörner inzwischen meist für die Mittel- und Hochton-Beschallung einsetzt, während Bässe eher traditionell über klassische Lautsprecher-Membranen abgestrahlt werden.

Unsere Bestenliste: Hornlautsprecher mit dem höchsten Schalldruckpegel

  Schalldruckpegel Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung
Klipsch RP-​8000F

ab 545,00 €

RP-8000F

Gut

1,6

98 dB High-​End-​Klang für klei­nes Geld – wenn der Raum groß genug ist

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20 Meinungen

3 Tests

Klipsch RP-​600M

ab 499,00 €

RP-600M

Gut

2,0

96 dB Kom­pakte Horn-​Boxen für Rock­fans

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313 Meinungen

3 Tests

JBL 4309

ab 2399,00 €

4309

Sehr gut

1,4

87 dB Mit­rei­ßend, vor allem bei hoher Laut­stärke

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0 Meinungen

2 Tests

von Thomas Vedder

„Sicher ist: Teure Lautsprecher erzeugen einen meisterhaften Klang. Sicher ist aber auch: Budgetboxen werden immer besser.“

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Tests

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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