Ein Horn auf der Lautsprecher-Membran sorgt für Live-Klang, geringe Verzerrungswerte und einen höheren Wirkungsgrad. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Hornboxen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

138 Tests 1.200 Meinungen

Die besten Hornboxen

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1-20 von 95 Ergebnissen
  • Klipsch RP-8000F

    Sehr gut

    1,3

    3  Tests

    152  Meinungen

    Lautsprecher im Test: RP-8000F von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Klipsch RP-600M

    Gut

    1,9

    3  Tests

    848  Meinungen

    Lautsprecher im Test: RP-600M von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • JBL 4309

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: 4309 von JBL, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Klipsch Forte III

    Gut

    1,9

    6  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Forte III von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Klipsch RP-280F

    Gut

    1,9

    6  Tests

    177  Meinungen

    Lautsprecher im Test: RP-280F von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Avantgarde Acoustic Uno XD

    Sehr gut

    1,3

    5  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Uno XD von Avantgarde Acoustic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Triangle Signature Delta

    Gut

    1,7

    3  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Signature Delta von Triangle, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Avantgarde Acoustic Zero 1 Pro

    Sehr gut

    1,5

    4  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Zero 1 Pro von Avantgarde Acoustic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Avantgarde Acoustic Zero 1 XD

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Zero 1 XD von Avantgarde Acoustic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Klipsch Klipschorn AK5

    ohne Endnote

    3  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Klipschorn AK5 von Klipsch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Hornmanufaktur Marimba

    ohne Endnote

    3  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Marimba von Hornmanufaktur, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Klipsch Reference Premiere RP-260F

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    32  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Reference Premiere RP-260F von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • hORNS FP10

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: FP10 von hORNS, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Klipsch Palladium P-39 F

    Sehr gut

    1,0

    4  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Palladium P-39 F von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • KSdigital KSD 2080

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: KSD 2080 von KSdigital, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Cube Audio Bliss C

    Gut

    2,2

    1  Test

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Bliss C von Cube Audio, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
  • Duevel Bella Luna diamante

    Sehr gut

    1,2

    3  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Bella Luna diamante von Duevel, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Backes & Müller BM Line 100

    ohne Endnote

    2  Tests

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: BM Line 100 von Backes & Müller, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Avantgarde Acoustic Zero TA

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Zero TA von Avantgarde Acoustic, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Orbid Sound Mini Galaxis V

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Lautsprecher im Test: Mini Galaxis V von Orbid Sound, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Hornboxen

Mehr Klang aus weni­ger Strom

Stärken

  1. sauberer Klang, frei von Verzerrungen
  2. Konzertgefühl: Beschallung mit Live-Charakter
  3. Hoher Wirkungsgrad: Mit nahezu allen Verstärkern kombinierbar

Schwächen

  1. Fertigungsaufwand
  2. Basshörner zu groß für die meisten Wohnzimmer

Es bezeichnet den spitz zulaufenden Auswuchs am Kopf einer bestimmten Gruppe von Säugetieren und ist Namensgeber einer ursprünglich daraus gefertigten Riege von Blasinstrumenten. Heute wird es aus anderen Materialien hergestellt, tritt aber immer noch in charakteristischer Trichterform auf: das Horn. Der Vorteil? Ein Trichter wirkt als Schallverstärker. Somit sind Hörner prädestiniert für den Einsatz in der akustischen Elektronik. Kein Wunder also, dass sie an sogenannten „Hornlautsprechern“ eine tragende Rolle spielen. Was sind Hornlautsprecher und was zeichnet sie aus? Antworten finden Sie hier.

Klipsch Forte III Klipsch Forte III: Zwei Hörner, eines für die Mitten, eines für die Höhen, sind hier Klipsch-typisch in die Gehäusefront versenkt. Für den Bass zeichnen das 30-Zentimeter-Chassis und die rückseitige Passivmembran verantwortlich. Ein Basshorn würde den Rahmen sprengen. (Bildquelle: klipsch.com)

Wirkungsweise: Höhere Effizienz bei der Schallverarbeitung

Einen einzelnen Horntreiber kann man grob in drei Bereiche unterteilen. Am Anfang sitzt die Schallquelle, in der Regel in Form einer Lautsprecher-Membran. Hier wird der Ton erzeugt, der sich ins zweite, enge Abteil des Horns bewegt, den Hornhals. Dort zusammengepresst und stärkeren Druckverhältnissen ausgesetzt, erreicht der Schall eine höhere Geschwindigkeit. Die als Hornmund bezeichnete, breite und trichterförmige Öffnung sorgt am Ende für eine geschmeidige Anpassung des Horntons an die Umgebungsluft. Im Ergebnis steht ein Klang, der im Vergleich zu klassischen Lautsprechern einen deutlich größeren Wirkungsgrad erzielt.

Info: Der Wirkungsgrad eines Lautsprechers verrät, wie viel von der zugeführten elektrischen Energie in akustische Signale umgesetzt wird. Es geht im Grunde also um die Frage, wie effektiv die Leistungsausbeute bei der Tonumsetzung ist. Hornlautsprecher holen mehr aus der Leistung eines Verstärkers heraus und sind auch deshalb ideal für den Einsatz an Verstärkern mit geringen Watt-Werten.


Was sind die Vor- und Nachteile von Hornlautsprechern?

Hornlautsprecher überzeugen nicht nur mit hohem Wirkungsgrad, sondern glänzen obendrein mit einem besonders verzerrungsarmen Klang – auch auf hohen Lautstärken. Ihr Klangcharakter wird oft als hochdynamisch und „livehaft“ beschrieben, bedeutet konkret: Man hat in einem Hörraum mit Hornbeschallung fast das Gefühl, einem Livekonzert beizuwohnen.

Demgegenüber stehen aber auch Nachteile, die sich vor allem auf die anspruchsvolle technische Umsetzung beziehen. Der hohe Fertigungsaufwand ist ein Grund dafür, dass Hornlautsprecher im preisintensiven High-End-Segment stark vertreten sind. Die größte Herausforderung liegt in der Verwirklichung von Bassfrequenzen: Damit die Bassproduktion sauber und adäquat erfolgt, sind Hörner in besonders großen Dimensionen gefragt. Nicht selten sprengen solche die Platz-Kapazitäten herkömmlicher Wohnzimmer – eine Ursache dafür, dass Basshörner eher selten anzutreffen sind. Hersteller abseits der High-End-Nische konzentrieren sich vor allem auf die Produktion von Hörnern für den Mittel- und Hochtonbereich. Dort ist die Schallwellenlänge deutlich kleiner und die Horngröße entsprechend kompakter.

JBL 4309 Auch JBL arbeitet gern mit Hörnern. Hier zu sehen: JBLs 4309, dessen Hochtöner dank der herstellereigenen „High-Definition Imaging“ (HDI™) Horntechnologie für eine gleichmäßigere Abstrahlung sorgt. (Bildquelle: jbl.com)

Hornlautsprecher: Wo geläufig, wo erschwinglich?

Auch wenn andere Bauprinzipien den Markt dominieren, findet das Horn nach wie vor seinen Weg in moderne Lautsprecherkonstruktionen. Das gilt vor allem für den Live-Bereich: Als Bauteil sogenannter PA-Lautsprecher sorgen sie für eine effiziente Konzertbeschallung.
Aber auch in heimischen Wohnzimmern ist Horntechnologie kein reines Nischenphänomen: Zu den bekanntesten Horn-Herstellern zählt Klipsch. Ihm ist mit dem Klipschorn bereits 1946 eine besondere Horn-Bauform gelungen, die in HiFi-Kreisen für Aufregung sorgte und seitdem regelmäßig neu aufgelegt wird. Das Gehäuse des Lautsprechers ist so entworfen, dass es sich perfekt in die Raumecke einfügt und diese als zusätzlichen Schallverstärker nutzt. Der Grundaufbau besteht aus einem großen Basshorn im Eckgehäuse und einem darauf angebrachten Horn für Mitten und Höhen – ebenfalls in eckigem Format. Beim Klangbild steht er archetypisch für seine Zunft: sehr geringe Verzerrungswerte, hoher Wirkungsgrad und Kompatibilität mit fast allen Verstärkern. Der Klipschorn dient als Blaupause für viele weitere Lautsprecher-Generationen, die Klipsch mit Horntechnologie realisiert. Wobei der Hersteller seine Hörner inzwischen meist für die Mittel- und Hochton-Beschallung einsetzt, während Bässe eher traditionell über klassische Lautsprecher-Membranen abgestrahlt werden.

Unsere Bestenliste: Hornlautsprecher mit dem höchsten Schalldruckpegel

  1. Klipsch Forte III
    99 dB
    Klipsch Forte III

    Gut

    1,9

  2. Klipsch RP-600M
    96 dB
    Klipsch RP-600M

    Gut

    1,9

  3. JBL 4309
    87 dB
    JBL 4309

    Sehr gut

    1,4

von

Thomas Vedder

„Sicher ist: Teure Lautsprecher erzeugen einen meisterhaften Klang. Sicher ist aber auch: Budgetboxen werden immer besser.“

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Tests

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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