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96 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Lautsprecher im Test: RP-8000F von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Klipsch RP-8000F

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 2
    • Bau­weise: Horn­laut­spre­cher, Bass­re­flex
    High-​End-​Klang für klei­nes Geld – wenn der Raum groß genug ist
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  • 2
    Lautsprecher im Test: RP-280F von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Klipsch RP-280F

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 2
    • Bau­weise: Horn­laut­spre­cher, Bass­re­flex
    Kraft­vol­ler Klang für anspruchs­volle Hörer
  • 3
    Lautsprecher im Test: RP-600M von Klipsch, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Klipsch RP-600M

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Bau­weise: Horn­laut­spre­cher, Bass­re­flex
    • Typ: Regal­laut­spre­cher
    Kom­pakte Horn-​Boxen für Rock­fans
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  • Lautsprecher im Test: Forte III von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Klipsch Forte III

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 3
    • Bau­weise: Pas­siv­mem­bran, Horn­laut­spre­cher
  • Lautsprecher im Test: 4309 von JBL, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    JBL 4309

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 2
    • Bau­weise: Horn­laut­spre­cher, Bass­re­flex
    Mit­rei­ßend, vor allem bei hoher Laut­stärke
  • Lautsprecher im Test: Uno XD von Avantgarde Acoustic, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Avantgarde Acoustic Uno XD

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Typ: Stand­laut­spre­cher
    • Sys­tem: Ste­reo-​Sys­tem
  • Lautsprecher im Test: NS-333 von Yamaha, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Yamaha NS-333

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 2
    • Bau­weise: Horn­laut­spre­cher, Bass­re­flex
    Per­fekte Wahl für schlan­kes Bud­get
  • Lautsprecher im Test: Reference Premiere RP-260F von Klipsch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Klipsch Reference Premiere RP-260F

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 2
    • Bau­weise: Horn­laut­spre­cher, Bass­re­flex
    Erle­ben Sie kraft­vol­len Klang und ele­gan­tes Design in einem Laut­spre­cher.
  • Lautsprecher im Test: Signature Delta von Triangle, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Triangle Signature Delta

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 3
    • Bau­weise: Horn­laut­spre­cher, Bass­re­flex
  • Lautsprecher im Test: Palladium P-39 F von Klipsch, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Klipsch Palladium P-39 F

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 3,5
    • Typ: Stand­laut­spre­cher
  • Lautsprecher im Test: Marimba von Hornmanufaktur, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Hornmanufaktur Marimba

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Bau­weise: Bänd­chen, Horn­laut­spre­cher
    • Typ: Stand­laut­spre­cher
  • Lautsprecher im Test: Klipschorn AK5 von Klipsch, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Klipsch Klipschorn AK5

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Typ: Stand­laut­spre­cher
    • Sys­tem: Ste­reo-​Sys­tem
  • Lautsprecher im Test: Zero 1 Pro von Avantgarde Acoustic, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Avantgarde Acoustic Zero 1 Pro

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Wege: 3
    • Typ: Fun­klaut­spre­cher, Stand­laut­spre­cher
  • Lautsprecher im Test: Zero 1 XD von Avantgarde Acoustic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Avantgarde Acoustic Zero 1 XD

    • Ver­stär­kung: Aktiv
    • Wege: 3
    • Bau­weise: Horn­laut­spre­cher, Bass­re­flex
  • Lautsprecher im Test: Planets von Duevel, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Duevel Planets

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 2
    • Bau­weise: Rund­um­strah­ler, Horn­laut­spre­cher, Bass­re­flex
    Sound aus einer ande­ren Gala­xie?
  • Lautsprecher im Test: M15 20 Anniversary von Opera-Consonance, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Opera-Consonance M15 20 Anniversary

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 2,5
    • Typ: Stand­laut­spre­cher
    Erle­ben Sie Klang in sei­ner reins­ten Form mit die­sem Meis­ter­werk der Audio­tech­nik.
  • Lautsprecher im Test: Bella Luna diamante von Duevel, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Duevel Bella Luna diamante

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Wege: 2
    • Typ: Stand­laut­spre­cher
  • Lautsprecher im Test: Bliss C von Cube Audio, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Cube Audio Bliss C

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Typ: Stand­laut­spre­cher
    • Sys­tem: Ste­reo-​Sys­tem
  • Lautsprecher im Test: Zero TA von Avantgarde Acoustic, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Avantgarde Acoustic Zero TA

    • Ver­stär­kung: Teilak­tiv
    • Typ: Stand­laut­spre­cher
    • Sys­tem: Ste­reo-​Sys­tem
  • Lautsprecher im Test: BM Line 100 von Backes & Müller, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Backes & Müller BM Line 100

    • Ver­stär­kung: Pas­siv
    • Typ: Stand­laut­spre­cher
    • Sys­tem: Ste­reo-​Sys­tem
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    Ratgeber: Hornlautsprecher

    Mehr Klang aus weni­ger Strom

    Stärken

    Schwächen

    Das Horn, das spitz zulaufende Gebilde am Kopf einiger Säugetiere, diente ursprünglich als Vorlage für eine Reihe von Blasinstrumenten, die nach ihm benannt sind. Heute wird es aus unterschiedlichen Materialien gefertigt und behält seine charakteristische Trichterform bei. Warum? Ein Trichter verstärkt den Schall wirkungsvoll. Aus diesem Grund sind Hörner besonders gut für den Einsatz in der akustischen Technik geeignet. Es überrascht daher nicht, dass sie bei sogenannten „Hornlautsprechern“ eine wichtige Rolle spielen. Doch was genau sind Hornlautsprecher und wodurch zeichnen sie sich aus? Die Antworten darauf erhalten Sie hier.

    Klipsch Forte III Klipsch Forte III: Typisch für Klipsch sind hier zwei Hörner – eines für die Mitten, eines für die Höhen – dezent in die Gehäusefront eingelassen. Für den Bass hingegen sorgen ein 30-Zentimeter-Tieftöner und eine rückseitige Passivmembran. Ein Basshorn würde die Dimensionen sprengen. (Bildquelle: klipsch.com)

    Funktionsprinzip: Mehr Effizienz bei der Schallübertragung

    Ein einzelner Horntreiber besteht im Wesentlichen aus drei Teilen. Am Anfang steht die Schallquelle, meist eine Lautsprecher-Membran, die den Ton erzeugt. Dieser wird in den schmalen Abschnitt des Horns, den sogenannten Hornhals, geführt. Dort komprimiert und unter höherem Druck beschleunigt sich der Schall. Am Ende öffnet sich das Horn trichterförmig in den Hornmund, der eine sanfte Anpassung des Schalls an die umgebende Luft ermöglicht. Das Ergebnis ist ein Klang, der im Vergleich zu herkömmlichen Lautsprechern deutlich effizienter übertragen wird.

    Info: Der Wirkungsgrad eines Lautsprechers gibt an, wie viel der eingesetzten elektrischen Energie tatsächlich in hörbaren Schall umgewandelt wird. Es geht also darum, wie effizient die Leistung in Ton umgewandelt wird. Hornlautsprecher nutzen die Energie eines Verstärkers besser aus und sind dadurch besonders gut für Verstärker mit geringerer Leistung geeignet.


    Welche Vor- und Nachteile bringen Hornlautsprecher mit sich?

    Hornlautsprecher punkten nicht nur durch ihren hohen Wirkungsgrad, sondern liefern zudem einen klanglich sehr verzerrungsarmen Klang – selbst bei hohen Lautstärken. Ihr Klang wird häufig als lebendig und dynamisch wahrgenommen, sodass man beim Hören fast das Gefühl hat, an einem Live-Konzert teilzunehmen.

    Dem stehen allerdings auch gewisse Herausforderungen gegenüber, die sich besonders aus der anspruchsvollen Fertigung ergeben. Aufgrund der aufwendigen Herstellung findet man Hornlautsprecher vorwiegend im hochwertigen High-End-Bereich. Die größte Schwierigkeit besteht darin, Bässe sauber darzustellen: Für eine saubere Basswiedergabe sind Hörner mit enormen Abmessungen erforderlich, die in normalen Wohnzimmern oft zu viel Platz beanspruchen. Aus diesem Grund sind Basshörner eher selten anzutreffen. Hersteller außerhalb des High-End-Segments konzentrieren sich deshalb meist auf Hörner für Mittel- und Hochtonbereiche, deren Wellenlängen kleiner sind und die daher kompakter gebaut werden können.

    Klipsch RP-600M Der Klipsch RP-600M überzeugt mit dynamischem, direktem Hornklang, satten Bässen und hoher Pegelfestigkeit – ideale Wohnzimmerbeschallung für Rock- und Jazzfans. (Bildquelle: amazon.de)

    Hornlautsprecher: Wo werden sie eingesetzt und wie erschwinglich sind sie?

    Obwohl andere Lautsprecherkonstruktionen dominieren, ist das Horn auch heute noch in modernen Designs präsent – vor allem im Bereich Live-Sound: In sogenannten PA-Lautsprechern ermöglichen sie eine leistungsstarke Beschallung großer Veranstaltungen.
    Auch Zuhause sind Lautsprecher mit Horntechnik kein seltenes Phänomen: Unter den bekanntesten Herstellern findet sich Klipsch. Mit dem Klipschorn gelang diesem Hersteller schon 1946 eine wegweisende Horn-Konstruktion, die in HiFi-Kreisen für Aufsehen sorgte und bis heute immer wieder neu aufgelegt wird. Das Lautsprechergehäuse ist so konzipiert, dass es perfekt in Raumecken passt und diese als zusätzliche Schallverstärker nutzt. Das Konzept basiert auf einem großen Basshorn im Eckgehäuse sowie einem darüber befindlichen Horn für Mitten und Höhen. Klanglich repräsentiert das Modell die typischen Stärken: sehr geringe Verzerrungen, hoher Wirkungsgrad und die Fähigkeit, mit nahezu jedem Verstärker zusammenzuarbeiten.

    Die jüngste Variante, das Klipschorn AK7, wurde Ende 2025 vorgestellt. Es bietet neben verbesserten Tractrix-Mittelhörnern und modernisierten Kompressionstreibern erstmals auch die Möglichkeit, eine externe aktive Frequenzweiche (Heritage Active Crossover) einzusetzen – ein DSP-gesteuertes Modul für eine präzisere zeitliche und phasenrichtige Abstimmung der Treiber. Die UVP liegt bei etwa 13.000 Euro. Die etwas kompaktere La Scala AL6 ist für rund 10.000 Euro erhältlich. Beide Modelle werden weiterhin in Handarbeit in Hope, Arkansas, gefertigt. Neben der Heritage-Range präsentierte Klipsch auf der CES 2026 zudem neue aktive Lautsprecher der Fives-II-, Sevens-II- und Nines-II-Reihe, die Horntechnik mit modernen Features wie Dolby Atmos, Dirac Live, AirPlay 2 und Google Cast vereinen und ab rund 1.400 Euro angeboten werden.

    Unsere Bestenliste: Hornlautsprecher mit maximalem Schalldruck

      Schalldruckpegel Unser Fazit Stärken Schwächen Bewertung Angebote
    Klipsch RP-​8000F

    ab 499,00 €

    RP-8000F

    Sehr gut

    1,2

    98 dB High-​End-​Klang für klei­nes Geld – wenn der Raum groß genug ist

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    4,6 von 5 Sternen

    241 Meinungen

    5,0 von 5 Sternen

    3 Tests

    Klipsch RP-​280F

    ab 418,00 €

    RP-280F

    Sehr gut

    1,4

    98 dB Kraft­vol­ler Klang für anspruchs­volle Hörer

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    4,6 von 5 Sternen

    43 Meinungen

    4,6 von 5 Sternen

    6 Tests

    Reference Premiere RP-260F

    ohne Endnote

    97 dB Erle­ben Sie kraft­vol­len Klang und ele­gan­tes Design in einem Laut­spre­cher.

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    4,8 von 5 Sternen

    23 Meinungen

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    1 Test

    von Thomas Vedder

    „Sicher ist: Teure Lautsprecher erzeugen einen meisterhaften Klang. Sicher ist aber auch: Budgetboxen werden immer besser.“

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