Fullys

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  • Fahrrad im Test: R.X+ FS Evo 27.5+" (Modell 2016) von Rotwild, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Rotwild R.X+ FS Evo 27.5+" (Modell 2016)

    Mountainbike, E-Bike; Fully; Gewicht: 20,4 kg; Rahmenmaterial: Carbon, Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Line Trailster C 8.0 500 (Modell 2016) von Bergamont, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Bergamont E-Line Trailster C 8.0 500 (Modell 2016)

    Mountainbike, E-Bike; Fully; Gewicht: 21,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Neuron AL 7.9 - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Canyon Bicycles, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Canyon Bicycles Neuron AL 7.9 - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    Mountainbike; Fully; Gewicht: 13,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Cirex 120 von Simplon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Simplon Cirex 120

    Mountainbike; Fully; Gewicht: 11,7 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Stance 0 LTD - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Giant, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Giant Stance 0 LTD - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    Mountainbike; Fully; Gewicht: 13,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Trailster MGN - Sram X01 (Modell 2017) von Bergamont, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Bergamont Trailster MGN - Sram X01 (Modell 2017)

    Mountainbike; Fully; Gewicht: 12,2 kg; Rahmenmaterial: Carbon

  • Fahrrad im Test: Szenario 650B (Modell 2017) von Mi:Tech, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Mi:Tech Szenario 650B (Modell 2017)

    Mountainbike; Fully; Gewicht: 14,7 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Thron Pro (Modell 2016) von Focus Bikes, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Focus Bikes Thron Pro (Modell 2016)

    Mountainbike, E-Bike; Fully; Gewicht: 22,8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Pordoi (Modell 2016) von Stevens Bikes, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Stevens Bikes E-Pordoi (Modell 2016)

    Mountainbike, E-Bike; Fully; Gewicht: 21,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Overvolt SX 800 - Sram GX (Modell 2016) von Lapierre, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Lapierre Overvolt SX 800 - Sram GX (Modell 2016)

    Mountainbike, E-Bike; Fully; Gewicht: 22,9 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Genius 710 Plus (Modell 2016) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Scott E-Genius 710 Plus (Modell 2016)

    Mountainbike, E-Bike; Fully; Gewicht: 21,8 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Macina Lycan 273 (Modell 2017) von KTM, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    KTM Macina Lycan 273 (Modell 2017)

    Mountainbike, E-Bike; Fully; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-Trailster 8.0 - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Bergamont, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Bergamont E-Trailster 8.0 - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    Mountainbike, E-Bike; Fully; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Powerfly+ FS 7 (Modell 2016) von Trek, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Trek Powerfly+ FS 7 (Modell 2016)

    Mountainbike, E-Bike; Fully; Gewicht: 21,4 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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    Scott E-Genius 710 Plus - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    Mountainbike, E-Bike; Fully; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Uproc7 4.10 - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Flyer, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Flyer Uproc7 4.10 - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    Mountainbike, E-Bike; Fully; Gewicht: 25,1 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: Full-E+ 0 SX - Sram EX1 (Modell 2017) von Giant, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Giant Full-E+ 0 SX - Sram EX1 (Modell 2017)

    Mountainbike, E-Bike; Fully; Gewicht: 22,2 kg; Rahmenmaterial: Carbon, Aluminium

  • Fahrrad im Test: Flyer Uproc3 8.70 (Modell 2016) von Biketec, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    Biketec Flyer Uproc3 8.70 (Modell 2016)

    Mountainbike, E-Bike; Fully; Gewicht: 21,8 kg

  • Fahrrad im Test: E-Core Di2 FS 27,5+ - Shimano Deore XT Di2 Shadow Plus (Modell 2017) von Bulls, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Bulls E-Core Di2 FS 27,5+ - Shimano Deore XT Di2 Shadow Plus (Modell 2017)

    Mountainbike, E-Bike; Fully; Gewicht: 23,6 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

  • Fahrrad im Test: E-XTB 10Hz Performance 45 500 - Shimano Deore XT (Modell 2017) von Corratec, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Corratec E-XTB 10Hz Performance 45 500 - Shimano Deore XT (Modell 2017)

    S-Pedelec, Mountainbike; Fully; Gewicht: 24,5 kg; Rahmenmaterial: Aluminium

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Testsieger

Aktuelle Fullys Testsieger

Tests

Ratgeber zu Fullys

Geschmeidige Abfahrer

FullysMarathon/Tour, Cross Country, All Mountain, Freeride oder Enduro - der Markt der Mountainbikes ist voller Fachbegriffe. Neue Laufradformate (27,5 und 29 Zoll) haben nur noch mehr Verwirrung gebracht. Ganz im Unterschied zum Begriffspaar Fully und Hardtail, das selbst wenig belesenen Käufern geläufig ist. Verwunderlich ist das kaum: Die MTB-Testmagazine lassen die beiden Radgattungen regelmäßig gegeneinander antreten – das ungefederte Hinterrad gegen das vollgefederte Fully als Bike-Typ, dessen Bild des schweren, kräftezehrenden Montainbikes sich deutlich gewandelt hat.

Brain-Dämpfer verringern den Unterschied zum Hardtail

Das Fully, kurz für Full Suspension Bike, also ein Rad mit Federung vorn und hinten, ist mit unbestreitbaren Vorzügen verbunden. Im Gelände umsorgt es den Fahrer mit einer Rahmenfederung und Federwegen von 110 bis zu 180 Millimetern und mehr - das Hardtail als höchstens vorne gefederter Kontrahent stoppt etwa schon bei 100 Millimetern – und mit einem sensiblen Federn, wenn unebene Trails die Fahrt ansonsten einbremsen würden. Doch die Federung ist mit Nachteilen behaftet, die etwa Tempo-Fahrer in voller Härte trifft: Die Federung der Fullys schlägt sich im Gewicht nieder, zudem ist das Pedalieren anstrengender als beim Hardtail, bei dem die Kraft des Tretens nicht in der Federung verloren geht. Daraus folgt für Straßenfahrer, die auf Tempo fahren, sich bevorzugt im Markt der Hardtails umzusehen oder auf eins der wandelbaren Modelle mit „Brain-Dämpfer“ aus der Specialized- Entwicklung zurückzugreifen. Diese Brain-Technologie ermöglicht eine höhere Dämpfer-Effizienz und lässt das Bike zum Fully und Hardtail in einem werden – mit der erfreulichen Konsequenz, dass es selbst zu entscheiden vermag, wie es dem befahrenen Untergrund begegnet.

Besserer Grip im Gelände, weniger Skepsis bei den 29-Zöllern

Den Wippeffekt der Vollfederung kann man auch durch ein Fully erreichen, dessen Federweg durch Absenken der Gabel verkleinert werden kann. Doch all das nützt wenig, wenn mit dem Rad geröllige Downhills, mit dicken Wurzeln übersäte Spitzkehren oder Freeride-Fahrten bewältigt werden sollen, die mit einem Hardtail zur harten Tour werden würde. Wer demnach eher zum Full Suspension tendiert, muss sich allerdings mit einem höheren Wartungsaufwand der Fullys, meist auch mit einem gegenüber Hardtails rund ein Drittel höheren Kaufpreis beschäftigen. Die Vollfederung ist aber nicht nur beim harten Einsatz von Vorteil, sie hilft auch für besseren Grip im Gelände oder kleineren Hindernissen wie Steinen, Bordsteinkanten oder Schlaglöchern. Vor allem für Freunde der neuen Laufradgröße "29 Zoll" dürften Modelle wie das Specialized Camper Expert Carbon 29 interessant sein, das selbst Fachmagazine überraschte, galten die großen Laufräder doch vor wenigen Jahren noch als unvereinbar mit einem großen Federweg. Ein solches Twenty-Nine-Fully galt insgesamt als zu hoch, kaum agil und auf engen Wegen gegenüber den 26-Zöllern unterlegen.

Variables Fahrwerk für unterschiedliche Fahrsituationen

Vor allem Specialized hat hier die Nase vorn. Zum Camper Comp Evo 29 notiert etwa die Mountainbike (4/2014), es sei „der Punkrocker unter den sonst 'braven' 120-Millimeter-Fullys“, das Carbonrad Camper Expert Evo 29 überzeugt mit „perfektem Vorwärtskommen abseits von geteerten Wegen“ (World of MTB 4/2014) und das Rumor Expert glänzt als erstes 29er-Fully ausschließlich für Frauen. Wer ein Spitzenrad haben möchte, das sich als Marathon- und Tourenrad vielseitig einsetzen lässt, mag etwa zum HaiBike Sleek in der 29er-Version greifen, das „straff und stimmig“ sei (bikesport 5-6/2014) und Marathonisti wie Tourern gefällt, sofern sie mehr Wert auf Effizienz als auf Komfort legen. Zu ganz ähnlichen Lobeshymnen der Fachpresse veranlassen das Canyon Bicycles Lux CF 29 7.9 oder das Canyon Nerve AL 29 9.9. Beide sind vielseitig und für den Marathon- und Toureneinsatz, Letztgenanntes auch für den All-Mountain-Einsatz empfehlenswert. Die aktuellen Tests zeigen aber auch, dass selbst Spitzen-Fullys in puncto Komfort den Hardtails noch immer leicht unterlegen sind, wenn anspruchsvolle Up- und Downhills gefahren werden. Einsteigern sei empfohlen, auf eine Luftfedergabel rückzugreifen, da sie einfacher einzustellen und leichter als die geschraubte Variante ist. Wer speziell einen Kletterer sucht, sollte auf große Scheibenbremsen (180 bis 200 Millimeter im Durchmesser) achten, wer ein vielseitiges Fully möchte, ein Rad mit blockierbaren Dämpfern und variabler Federhärte wählen, um besser bergauf fahren zu können.

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Produktwissen und weitere Tests zu Fullys

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Fullys

Die Vollfederung eines Full-Suspension-Mountainbikes bietet auf ruppigen Untergründen spürbar mehr Komfort als ein Hardtail. Außerdem sind sie Hardtails speziell im Gelände in puncto Sicherheit und Geschwindigkeit überlegen. Nachteile eines Fullys sind der höhere Preis, der Wartungsmehraufwand sowie manchmal auch ein höheres Gewicht. Im direkten Vergleich mit einem Hardtail-Mountainbike schluckt die Vollfederung („Full Suspension“) an Vordergabel und Hinterbau auf ruppigen Untergründen bis zu 30 Prozent mehr an Stößen und Schlägen. Fullys, wie die Full-Suspension-Räder auch genannt werden, bieten daher speziell auf Trails im anspruchsvollen Gelände einen deutlich höheren Fahrkomfort als ein Hardtail. Die Vollfederung sorgt außerdem dafür, dass ein Fullys nicht „hüpft“, also länger den Kontakt zum Boden behält und damit mehr Traktion besitzt. Fullys garantieren daher ein Plus an Sicherheit und lassen, jedenfalls abseits befestigter Straßen und Wege und bei Downhill-Trails, höhere Geschwindigkeiten zu. In der Regel verzeiht ein Fully Fahrfehler eher als ein Hardtail, speziell im Gelände. Fullys sind nämlich wahre Spezialisten für anspruchsvolle Up- und Downhill-Trails, auf denen sie Hardtails in puncto Handling und Komfort deklassieren. In der Ebene beziehungsweise auf befestigten Straßen allerdings eignet sich speziell für Tempo-Fahrer eher ein Hardtail, da es einen besseren Vortrieb bietet. Das komplexe Vollfederungssystem macht ein Fully außerdem schwerer als ein mit vergleichbaren Komponenten (Rahmen, Antrieb usw.) ausgestattetes Hardtail, zudem verlangt die Technik mehr Wartung. Gewöhnlich wird daher Einsteigern in den Mountainbike-Sport gewöhnlich vom Kauf eines Fullys abgeraten, zumal die Räder auch, bei vergleichbarer Ausstattung an Komponenten, rund ein Drittel teurer kommen als Hardtails. Dasselbe gilt für Cross-Country- sowie Tourenfahrer. Fullys unterscheiden sich insbesondere hinsichtlich der verwendeten Federungstechnik. Biker, die häufig in unterschiedlichem Gelände unterwegs sind, sollten zum Beispiel auf Luftfedergabeln und Luftdämpfer wert legen, weil sich diese einfacher einstellen lassen und auch leichter sind als Federgabeln mit Schraubfedern. Bei anspruchsvollen Bergtrails sind möglichst große Scheibenbremsen (180 bis 200 Millimeter und mehr) empfehlenswert, außerdem sollten sich Dämpfer und Federgabeln blockieren lassen, damit das Fully möglichst optimal unterschiedlichen Fahrsituationen angepasst werden kann.