Fullys

(2.930)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • E-Bike (150)
  • Crossrad (1)
  • Klapp- / Falt-Rad (1)
  • Kinderrad (15)
  • Fatbike (8)
  • Dirt Bike (6)
  • Damen (1.910)
  • Herren (2.251)
  • Kinder (15)
  • Aluminium (1.750)
  • Carbon (858)
  • Stahl (5)
  • Titan (3)
  • Unter 24 Zoll (2)
  • 24 Zoll (7)
  • 26 Zoll (527)
  • 27,5 Zoll (727)
  • 27,5+ Zoll (47)
  • 28 Zoll (5)
  • 29 Zoll (502)
  • 29+ Zoll (2)
  • Kettenschaltung (2.460)
  • Nabenschaltung (8)
  • Tretlagerschaltung (3)
  • Vario-Sattelstütze (499)
  • Flaschenhalter (11)
  • Gepäckträger (2)
  • mehr…

Produktwissen und weitere Tests zu Fullys

Pronghorn PR6-XC MountainBIKE 11/2008 - Heißer Renner aus dem kühlen Norden: Der dänische Newcomer Pronghorn stellt sich mit einem eigenständigen Racefully vor.

Senkrechtstart MountainBIKE 11/2004 - Konstrukteur Michi Grätz wagt mit der neuen Marke Liteville den Start ins Bike-Geschäft. MB hat sein erstes Fully getestet.

Burners Erbe bike sport 6/2008 - Turner Bikes ist ein Kultmarke. Bisher waren sie hierzulande schwer zu bekommen, doch dies hat nun ein Ende.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Fullys.

Full-Suspension-Mountainbikes

Die Vollfederung eines Full-Suspension-Mountainbikes bietet auf ruppigen Untergründen spürbar mehr Komfort als ein Hardtail. Außerdem sind sie Hardtails speziell im Gelände in puncto Sicherheit und Geschwindigkeit überlegen. Nachteile eines Fullys sind der höhere Preis, der Wartungsmehraufwand sowie manchmal auch ein höheres Gewicht. Im direkten Vergleich mit einem Hardtail-Mountainbike schluckt die Vollfederung („Full Suspension“) an Vordergabel und Hinterbau auf ruppigen Untergründen bis zu 30 Prozent mehr an Stößen und Schlägen. Fullys, wie die Full-Suspension-Räder auch genannt werden, bieten daher speziell auf Trails im anspruchsvollen Gelände einen deutlich höheren Fahrkomfort als ein Hardtail. Die Vollfederung sorgt außerdem dafür, dass ein Fullys nicht „hüpft“, also länger den Kontakt zum Boden behält und damit mehr Traktion besitzt. Fullys garantieren daher ein Plus an Sicherheit und lassen, jedenfalls abseits befestigter Straßen und Wege und bei Downhill-Trails, höhere Geschwindigkeiten zu. In der Regel verzeiht ein Fully Fahrfehler eher als ein Hardtail, speziell im Gelände. Fullys sind nämlich wahre Spezialisten für anspruchsvolle Up- und Downhill-Trails, auf denen sie Hardtails in puncto Handling und Komfort deklassieren. In der Ebene beziehungsweise auf befestigten Straßen allerdings eignet sich speziell für Tempo-Fahrer eher ein Hardtail, da es einen besseren Vortrieb bietet. Das komplexe Vollfederungssystem macht ein Fully außerdem schwerer als ein mit vergleichbaren Komponenten (Rahmen, Antrieb usw.) ausgestattetes Hardtail, zudem verlangt die Technik mehr Wartung. Gewöhnlich wird daher Einsteigern in den Mountainbike-Sport gewöhnlich vom Kauf eines Fullys abgeraten, zumal die Räder auch, bei vergleichbarer Ausstattung an Komponenten, rund ein Drittel teurer kommen als Hardtails. Dasselbe gilt für Cross-Country- sowie Tourenfahrer. Fullys unterscheiden sich insbesondere hinsichtlich der verwendeten Federungstechnik. Biker, die häufig in unterschiedlichem Gelände unterwegs sind, sollten zum Beispiel auf Luftfedergabeln und Luftdämpfer wert legen, weil sich diese einfacher einstellen lassen und auch leichter sind als Federgabeln mit Schraubfedern. Bei anspruchsvollen Bergtrails sind möglichst große Scheibenbremsen (180 bis 200 Millimeter und mehr) empfehlenswert, außerdem sollten sich Dämpfer und Federgabeln blockieren lassen, damit das Fully möglichst optimal unterschiedlichen Fahrsituationen angepasst werden kann.