Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Fahrradscheibenbremsen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

91 Tests 600 Meinungen

Die besten Fahrradscheibenbremsen

1-20 von 220 Ergebnissen
  • Reverse AirCon

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    6  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: AirCon von Reverse, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Magura MT Trail Carbon

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: MT Trail Carbon von Magura, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    2

  • Shimano Zee Bremse

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    13  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: Zee Bremse von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Shimano XT BL/BR-M8000

    Sehr gut

    1,5

    2  Tests

    173  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: XT BL/BR-M8000 von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • Shimano SLX Scheibenbremse

    Gut

    1,6

    11  Tests

    19  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: SLX Scheibenbremse von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • Shimano XT Scheibenbremse

    Gut

    1,6

    16  Tests

    38  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: XT Scheibenbremse von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    6

  • SRAM Guide Ultimate

    Gut

    1,6

    4  Tests

    5  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: Guide Ultimate von SRAM, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    7

  • Avid Bike BB7 Road

    Gut

    1,6

    0  Tests

    117  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: BB7 Road von Avid Bike, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • Shimano Deore XT M8000

    Gut

    1,8

    1  Test

    0  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: Deore XT M8000 von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    9

  • SRAM Level Ultimate

    Gut

    2,0

    2  Tests

    1  Meinung

    Fahrradbremse im Test: Level Ultimate von SRAM, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    10

  • Unter unseren Top 10 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere Scheibenbremsen nach Beliebtheit sortiert.  Mehr erfahren

  • Magura MT7

    Sehr gut

    1,2

    8  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: MT7 von Magura, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Magura MT8

    Sehr gut

    1,1

    13  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: MT8 von Magura, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Magura MT5

    ohne Endnote

    5  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: MT5 von Magura, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Shimano XTR Race

    Sehr gut

    1,1

    9  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: XTR Race von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Magura MT4

    Sehr gut

    1,0

    4  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: MT4 von Magura, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • SRAM Guide RSC

    Sehr gut

    1,0

    4  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: Guide RSC von SRAM, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Shimano Deore Scheibenbremse

    Gut

    2,0

    4  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: Deore Scheibenbremse von Shimano, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Shimano Deore Scheibenbremse (180 mm)

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: Deore Scheibenbremse (180 mm) von Shimano, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Formula Brake RX (180 mm)

    Sehr gut

    1,0

    4  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: RX (180 mm) von Formula Brake, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Formula Brake RO

    Sehr gut

    1,2

    7  Tests

    0  Meinungen

    Fahrradbremse im Test: RO von Formula Brake, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Seite 1 von 7
  • Nächste weiter

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Scheibenbremsen

Über­le­gene Brems­kraft, aber hoher War­tungs­auf­wand

Stärken

  1. höhere Bremswirkung als bei Felgenbremsen
  2. zuverlässig bei Nässe
  3. Bremsbeläge länger haltbar als bei Felgenbremsen
  4. verzogene Felgen kein Problem mehr

Schwächen

  1. Anschaffungskosten, Wartungsaufwand und Gewicht höher als bei Felgenbremsen
  2. Einbremsen erforderlich
  3. hohe Belastung von Naben und Speichen (nicht geeignet bei Laufrädern mit Radialbespeichung)
  4. Wissen über Bremsflüssigkeiten erforderlich


Scheibenbremsen im Check: Wie bewerten die Testmagazine und was zeichnet die Testsieger aus?

Erfreulicherweise sammelt sich die Mehrheit der bislang getesteten Modelle im oberen Notenspektrum. Nur eine kleine Gruppe schließt mit einem Befriedigend oder Ausreichend ab, durchgefallen ist bislang keines. Im Preis-Leistungs-Rennen liegen Magura und Shimano vorn. Bei beiden gibt es gute Scheibenbremsen-Sets schon für einen Hunderter.

Kühlrippen an Bremsscheibe und -sattel wie beim „XT“ oder „Saint“-Modell von Shimano verbessern die Hitzeabgabe. (Bildquelle: amazon.de)

Entscheidendes Notenkriterium ist der Bremsweg und die Bremswirkung der von den Herstellern angebotenen Beläge. Magazine wie World of MTB, MountainBIKE oder Bikesport schicken die Bremsen hierzu an den Prüfstand. Bei MountainBIKE müssen sie sich dort auch im Nässetest beweisen. Der Dauerbremstest deckt auf, wie schnell die Beläge verschleißen und wie gut sie unter Hitzeeinwirkung arbeiten. Hauptaugenmerk schenken die Tester dem sogenannten Fading, das angibt, wie stark die Bremswirkung im Bremsverlauf nachlässt. Einen besonderen Vorteil bieten unter diesem Aspekt sogenannte organische Bremsbeläge. Shimano löst das Hitzeproblem unter anderem durch Kühlrippen am inneren Aluminiumkern der Bremsscheibe. Auf diese Weise vergrößert sich die Oberfläche, wodurch die Hitze besser abgeleitet werden kann. Auch Bremsbeläge und Bremssättel sind mit Kühlrippen versehen.

Weniger Quietschen und geringere Hitzeentwicklung: Organische Bremsbeläge bestehen aus Kohlenstofffasern, die mit Harz zusammengepresst werden. (Bildquelle: amazon.de)

Bei der praktischen Bewährungsprobe richtet sich die Aufmerksamkeit der Tester hauptsächlich auf die Dosierbarkeit. In diesem Zusammenhang ist häufig vom Druckpunkt die Rede. Das ist der Moment, in dem die Bremse beim Herunterdrücken des Bremshebels anspricht. Tester schätzen einen weichen Druckpunkt, wenn sich der Widerstand beim Herunterdrücken zugunsten einer verbesserten Dosierbarkeit also langsam aufbaut. Herausragend in diesem Punkt: die Magura MT7, die es im Bikesport-Magazin auch zum Testsieger geschafft hat. Ebenfalls entscheidend ist, wie leicht sich der Druckpunkt am Bremshebel einstellen lässt und ob Werkzeug dazu nötig ist. Besonders benutzerfreundliche Bremshebel kommen auch kleinen Händen entgegen und gestatten es, die Griffweite einzustellen.
Auch die Gewichtsfrage gewinnt auf dem heiß umkämpften Markt an Bedeutung. Die Testmagazine reagieren schon mal mit einer satten Abwertung: Bikesport degradierte beispielsweise Shimanos Bestseller-Bremssystem aus der XT-Gruppe wegen leichten Übergewichts zum Zweierkandidaten. Doch Materialersparnis kann sich schnell durch mangelnde Steifigkeit und Bremskraftverlust rächen. Daher sparen die Hersteller das Gewicht lieber beim Hebel ein, zum Beispiel durch die Verwendung von Carbon.


Von der Scheibengröße bis Centerlock: Welche Normen gibt der Markt derzeit her?

Die größte Gruppe am Markt bilden hydraulische Bremssysteme, bei denen die Fingerkraft per Flüssigkeit auf das Bremssystem übertragen wird. Mechanische Systeme mit Bremszug spielen trotz ihrer Einfachheit und besseren Reparaturfähigkeit heute eine untergeordnete Rolle. Ganz gleich, ob hydraulisch oder mechanisch, übertragen wird die Hebelkraft auf einen im Bremssattel eingebauten Kolben auf die Bremsbeläge. Bremssättel mit zwei Kolben reichen bei City-Rädern aus, Bremssysteme für Mountainbikes erhöhen bisweilen auf vier.

Die Centerlock-Scheibe (links) wird einfach auf die Nabe gesteckt und durch Zacken fixiert; bei der 6-Loch-Norm wird die Scheibe an die Nabe geschraubt. (Bildquelle: amazon.de)

Bei der Scheibenmontage konkurrieren zwei Normen am Markt: Centerlock und 6-Loch („IS2000“); manche Hersteller bieten auch Scheiben an, die beide Normen erfüllen. Gängige Scheibendurchmesser sind 160, 180 und 200 Millimeter. Je größer die Scheibe, umso größer die Bremswirkung. Rennräder sind häufig mit kleineren, 140 Millimeter großen Scheiben ausgerüstet, Tandems und Lastenräder mit großen Scheiben um die 220 Millimeter. Abhängig ist die Wahl auch vom Körpergewicht, der Zuladung und vom Streckentyp (bergig vs. flach).

von Daniel Simic

Zur Scheibenbremse Bestenliste springen

Tests

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Alle anzeigen 

    • MountainBIKE

    • Ausgabe: 8/2016
    • Erschienen: 07/2016
    • Seiten: 6

    Kraftkolben

    Testbericht über 10 Scheibenbremsen

    Wer richtig bremst, hat mehr Spaß auf dem Trail. Dabei kommt es neben der Bremskraft aber auch auf Dosierbarkeit und Standfestigkeit an. Wir haben die zehn spannendsten Bremsen der Saison 2016 in Labor und Praxis geprüft. Testumfeld: Die Zeitschrift MountainBIKE prüfte zehn Scheibenbremsen, aufgeteilt in fünf Cross-Country-/Race-Bremsen und fünf All-Mountain-/Enduro-

    zum Test

    • World of MTB

    • Ausgabe: 6/2016
    • Erschienen: 05/2016
    • Seiten: 8

    Sattelfest

    Testbericht über 5 MTB-Scheibenbremsen

    ‚Wer an der Bremse spart, spart am falschen Platz.‘ Das sagte mein neuer Kollege Lucas beim diesjährigen Bremsentest und ich konnte ihm nur zustimmen. Testumfeld: Im Check waren 5 MTB-Scheibenbremsen. Diese erhielten keine Endnoten. Zudem wurden fünf unveränderte Bremsen aus dem Jahr 2015 vorgestellt.

    zum Test

    • MountainBIKE

    • Ausgabe: 6/2017
    • Erschienen: 05/2017
    • Seiten: 1

    Sram Code RSC

    Testbericht über 1 Scheibenbremse

    zum Test

Ich möchte benachrichtigt werden bei neuen Tests zu Fahrradbremsen

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Scheibenbremsen Testsieger

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Scheibenbremsen sind die besten?

Die besten Scheibenbremsen laut Testern und Kunden:

» Hier weiterlesen

Alle Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher MwSt. Die Versandkosten hängen von der gewählten Versandart ab, es handelt sich um Mindestkosten. Die Angebotsinformationen basieren auf den Angaben des jeweiligen Händlers und werden über automatisierte Prozesse aktualisiert. Eine Aktualisierung in Echtzeit findet nicht statt, so dass der Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann. Maßgeblich ist der tatsächliche Preis, den der Händler zum Zeitpunkt des Kaufs auf seiner Webseite anbietet.

Newsletter

  • Neutrale Ratgeber – hilfreich für Ihre Produktwahl
  • Gut getestete Produkte – passend zur Jahreszeit
  • Tipps & Tricks
Datenschutz und Widerruf